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10 Tipps für den Neustart - Starte ausgeglichen ins neue Jahr

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10 Tipps für den Neustart - Starte ausgeglichen ins neue Jahr

Du willst erholt ins neue Jahr starten? Dann hilf deinem Körper ganz bewusst aus der Stressspirale. Wir haben für dich 10 Tipps zusammengestellt, damit du dich nach dem ersten Arbeitstag nicht gleich wieder wie gerädert fühlst.
 
Plane Pausen für Körper und Geist
Von selbst kann sich dein Körper nicht aus der Stressspirale vom vergangenen Jahr befreien. Nach den intensiven Feiertagen, dem Einkaufsgehetze, den üppigen Weihnachtsessen und den ausgelassenen Apéros braucht dein Körper viel Ruhe und Erholung. Stelle am Wochenende einfach mal keinen Wecker und gönne dir den nötigen Schlaf. Plane im Alltag immer wieder Ruhemomente ein, die du ganz bewusst geniesst. Trinke zum Beispiel eine Tasse Tee in deinem Lieblingscafé, besuche regelmässig die Sauna oder lass dich bei einer Massage verwöhnen.

Gönne deiner Seele einen Digital Detox
Immer mehr Studien beweisen, dass unsere Smartphones uns mehr im Griff haben, als uns lieb ist. Die Augen ständig halb aufs Gerät gerichtet, checken wir permanent neue Nachrichten. Darum: Handy abends ab 21 Uhr in die Schublade legen und mal wieder ein gutes Buch lesen. So schlafen wir übrigens auch besser, denn das Licht im Smartphone macht uns wach und unruhig. Wer also bis zur letzten Minute Nachrichten tippt, wird kaum erholsamen Schlaf finden. Ausprobieren und künftig wie Dornröschen dösen!

Bleib in Bewegung
Körper und Geist finden in der Bewegung die Entspannung, die sie brauchen, um fit zu bleiben. Nach dem Training fühlt man sich entspannt und gestärkt. Baue im Alltag mehr Bewegung ein: Renne beispielsweise beim nächsten Mal die Stufen hoch, während alle Halbschläfrigen den Lift verstopfen, geh mit dem Velo oder zu Fuss ins Büro oder lege wenigstens eine Teilstrecke an der frischen Luft zurück. Wer Bewegung in den Alltag einbaut, wird fitter, ist wacher und hat bessere Laune. Trainierst du regelmässig, so reagierst du auch weniger auf Belastungen und entwickelst eine gewisse Stressresistenz.

Probiere neue Sportarten aus
Im Fitnessstudio gelangweilt immer die gleichen Übungen abspulen und dafür auch noch viel Geld bezahlen? Die neuen Trendsportarten sind intuitiver und du kannst sofort und ohne Kenntnisse loslegen. Bei Freeletics trainierst du mit dem eigenen Körpergewicht ohne zusätzliche Gewichte. Im Internet findest du Tipps, wie du sofort loslegen kannst.
Wer Lust auf ein bisschen Abenteuer hat, kann Crossfit ausprobieren. Da stemmst du Autoreifen, kletterst Seile hoch oder trägst du ungewöhnliche Gegenstände. Ein Rund-um-Training mit hohem Spassfaktor! Hier findest du eine Auswahl an Schweizer Studios.

Esse gesünder dank dem Spiralschneider
Unser Körper wird von unserer Ernährung auf vielfache Weise geprägt. Man könnte hier seitenlange Anweisungen geben, wie man sich gesünder ernährt. Zaubergerät Nummer eins für alle konvertierten Gesund-Esser ist der Spiralschneider. Das ist ein überdimensionierter Spitzer für Gemüse. Zucchetti oder Rüebli rein, drehen und man erhält wunderbare „Gemüse-Spiralen“ mit vielen wertvollen Nährstoffen. Diese kannst du entweder roh essen ( so haben sie am meisten Vitamine), oder kurz anbraten, danach mit etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl verfeinern und geniessen. Alternativ kannst du die Gemüse-Spiralen ganz einfach wie Pasta verwenden und die geliebte Tomatensauce dazu servieren. Geht fünf Minuten und schmeckt sogar Kindern. Varianten: Ei, Champignons, Erbsen, Halloumi-Stückchen mitbraten oder mit Radieschen, Mais oder Creme Fraiche verfeinern.

Sag Adieu zum Glimmstengel
Ihr braucht wirklich noch Argumente, dass Rauchen dem Körper schadet? Ihr kennt sie doch schon lange und ignoriert sie seit Jahren. Doch: Nichtraucher küssen besser, stinken weniger und haben eine schönere Haut. Geruchs- und Geschmackssinn verbessern sich schon rapide nach zwei Tagen ohne zu rauchen und das Geld, das ihr nicht für Zigaretten ausgebt, investiert ihr in ein Wahnsinns-Dinner.

Trinke mehr Wasser
Zum Thema Trinken gibt es wohl so viele Theorien wie Wege nach Rom führen. Sicher ist, dass man seiner Gesundheit schadet, wenn man zu wenig trinkt, denn der Körper braucht Wasser, um die Nährstoffe transportieren zu können.  Dehydratation führt zu Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Verdauungsstörungen. Und wer genug trinkt, tut auch etwas für seine Figur: Gemäss Studien isst man automatisch weniger, wenn man vor der Mahlzeit viel Wasser trinkt.

Verabschiede dich vom Alkohol
Der Körper verzeiht uns jede Menge Sünden – aber was zu viel ist, ist zu viel. Der Organismus braucht nach all dem Glühwein, Prosecco und Amarone nun einfach mal eine Pause. Wer’s schafft, soll mindestens zwei Wochen ganz auf Alkohol verzichten. Anstatt Glühwein gibt’s abends einen Ingwertee mit Honig und Zitrone (der wärmt ebenso gut und schwemmt erst noch Giftstoffe aus dem Körper). Statt morgens einen süssen Milchkaffee zu schlürfen, probiere doch mal eine Tasse Rooibos-Tee mit einem Schluck pflanzlicher Milch und einem Schuss Ahornsirup. Der enthält jede Menge Antioxidantien und Vitamine und schmeckt cremig-süss ganz ohne raffinierten Zucker.

Verzichte auf Zucker
Zucker streichst du am besten ganz vom Speiseplan. Denn isst man raffinierten Zucker in zu grossen Mengen, macht er müde, depressiv und sogar krank. Zucker findet man auch im vermeintlich gesunden Orangensaft, in den Dinkelguetzli aus der Bio-Abteilung, in Fertigsaucen oder im Ketchup. Deshalb backe Kekse lieber selber, presse deinen Fruchtsaft frisch und bereite eigene Saucen zu!  Zucker kannst du ersetzen durch Ahornsirup, Honig, Birnel oder Birkenzucker, auch als Xylit bekannt (gibt’s im Reformhaus). Dieser kostet zwar etwas mehr, schmeckt aber genau wie „richtiger“ Zucker und bekämpft sogar noch Karies, so dass man Xylit sogar in Zahnpasta findet. Wer also wieder einmal eine unbändige Lust auf Süsses verspürt, lässt einfach ein Espressolöffeli Birkenzucker im Mund zergehen… Karies und Süsshunger verschwinden im Nu!

Raus mit dir in die Natur
Das beste Freizeitparadies gibt es gratis: Eine halbe Stunde täglich an der frischen Luft bewirkt wahre Wunder. Selbst wenn sich die Sonne hinter dem Nebel versteckt, bekommst du genug Licht um die Melatonin-Produktion zu bremsen. Dieser Stoff sorgt dafür, dass wir müde und schlapp sind und uns im Januar am liebsten im Bett verkriechen möchten. Das ist ja auch in Ordnung, denn im Winter sollen wir ruhen – aber wer jeden Tag für kurze Zeit nach draussen geht, tut nicht nur sich selber, sondern auch seinem Umfeld etwas Gutes: Wir sind gesund und starten gut gelaunt ins neue Jahr!