Dr. med. dent. Klossner Marie-Claude

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Behandlungen

Unser Ziel ist es die Patienten mit modernster Zahnmedizin zu versorgen und dafĂŒr zu sorgen, dass sie sorgenfrei LĂ€cheln können. Durch den Einsatz neuer Technologien und Materialien versuchen wir Sie möglichst schmerz- und stressfrei zu behandeln. Ihre Gesundheit, biologische Aspekte, Hygiene und UmweltvertrĂ€glichkeit sind uns dabei besonders wichtig.

Dentalhygiene und Prophylaxe
Bei der Mundhygiene geht es hauptsĂ€chlich darum, den bakteriellen Zahnbelag (die sog. "Plaque") zu entfernen. Dazu genĂŒgt die ZahnbĂŒrste allein nicht. Zur grĂŒndlichen Reinigung der besonders gefĂ€hrdeten ZahnzwischenrĂ€ume braucht es zusĂ€tzlich Zahnseide, Zahnhölzer und InterdentalraumbĂŒrstchen (Prophylaxeprodukte).Experten meinen, dass hydrodynamische SchallzahnbĂŒrsten die effizienteste Methode der Zahnreinigung darstellen.

Bleaching
Bleaching ist eine rein kosmetische Angelegenheit. Medizinisch spricht nichts fĂŒr ein weisses Gebiss. Viele Patienten wĂŒnschen sich dennoch weisse ZĂ€hne, dementsprechend passen die ZahnĂ€rzte ihre Angebote der Nachfrage an. Die diversen Behandlungsmethoden sind weitgehend risikolos, sollten aber dennoch mit der nötigen Sorgfalt durchgefĂŒhrt werden. Besser ist die Überwachung durch die eigene ZahnĂ€rztin oder den eigenen Zahnarzt als das private Herumbasteln in den eigenen vier WĂ€nden (Powerbleaching - Homebleaching)

Wurzelbehandlung
Die Pulpa (Zahnnerv) ernĂ€hrt den Zahn. Ohne diese Versorgung wird der Zahn spröde und brĂŒchig. Trotz der vitalen Funktion dieser Pulpa kann – meist wegen Karies, einer EntzĂŒndung oder durch SchĂ€digung des Nervs infolge Unfalls – deren Behandlung oder gar Entfernung nötig werden. Wenn immer möglich, wird der Zahnarzt versuchen, die Pulpa und damit den Zahn «am Leben» zu erhalten. Ist dies nicht mehr möglich, so muss die Pulpa gĂ€nzlich aus Zahnkrone und Zahnwurzel entfernt werden. Der «tote» Zahn bleibt dabei im Kiefer, ohne dass er weitere Beschwerden verursacht.Bei der eigentlichen Wurzelbehandlung wird das Nervengewebe mit winzigen Feilen aus den WurzelkanĂ€len geschabt. Sind die KanĂ€le sauber, werden sie mit einer sterilen, selbsthĂ€rtenden Paste versiegelt. ihre Angebote der Nachfrage an. Die diversen Behandlungsmethoden sind weitgehend risikolos, sollten aber dennoch mit der nötigen Sorgfalt durchgefĂŒhrt werden. Besser ist die Überwachung durch die eigene ZahnĂ€rztin oder den eigenen Zahnarzt als das private Herumbasteln in den eigenen vier WĂ€nden (Quelle und weiterfĂŒhrende Informationen)

FĂŒllungen
Die FĂŒllungen sind heute zahnfarben und kaum mehr zu erkennen. Neueste Techniken erlauben es heute, die ZĂ€hne dauerhaft zu versorgen. Mit Komposit (Kunststoff), Keramik und Keramikschalen werdeneinwandfreie Ă€sthetische Ergebnisse erzielt. CAD-CAM-Techniken machen die Verwendung von besonders robuster Keramik möglich (Quelle: Zahnklinik Uni Bern).
Die AmalgamfĂŒllung (umgangssprachlich auch als „Plombe“ bezeichnet) ist eine ZahnfĂŒllung aus Quecksilberlegierungen. Wegen gesundheitlicher Bedenken und kosmetischer UnzulĂ€nglichkeit nimmt die Bedeutung der AmalgamfĂŒllungen ab (Quelle Wikipedia).

Invisalign
Mit Invisalign können eine Vielzahl von Zahnfehlstellungen behandelt werden. Durch die Transparenz bemerkt kaum jemand, dass Sie gerade die ZĂ€hne korrigieren. Ein Grund mehr fĂŒr Sie zu lĂ€cheln - und das schon wĂ€hrend Ihrer Behandlung!Bei Erwachsenen besonders gut geeignet!

Weisheitszahn
Die WeisheitszĂ€hne brechen erst mit rund 20 Jahren durch. Problemlos durchgebrochene WeisheitszĂ€hne verdienen Pflege wie alle anderen ZĂ€hne auch. Nicht selten aber bereiten die WeisheitszĂ€hne Schwierigkeiten: Der Weisheitszahn hat z.B. auf dem Kieferkamm zuwenig Platz, er hat eine ungĂŒnstige Achsenneigung oder bleibt ĂŒberhaupt im Kieferknochen stecken. In solchen FĂ€llen wird der Zahnarzt die fraglichen WeisheitszĂ€hne entfernen.Das Ziehen oder Herausoperieren eines Weisheitszahnes im Unterkiefer birgt immer ein gewisses Verletzungsrisiko des Hauptnervenstrangs, der im Unterkiefer (nicht aber im Oberkiefer) sehr nahe bei diesen Zahnwurzeln verlĂ€uft. Wird dieser Nervus mandibularis verletzt, werden auf der betroffenen Seite Zunge, Unterlippe und Zahnfleisch halbseitig gefĂŒhllos; das ist zwar nicht gefĂ€hrlich, aber Ă€usserst unangenehm (Quelle SSO)

Implantate
Unter einer oralen Implantation versteht man das Einsetzen von kĂŒnstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen. Die Implantate bestehen aus gewebefreundlichen Materialien, die vom Knochen in der Regel reizlos toleriert werden. Der auf das Implantat aufgebaute «Zahn» wird aus einer Edelmetalllegierung mit hohem Goldgehalt nachgeformt.Das perfekte Ă€sthetische Bild ergibt sich durch die Verblendung des neu aufgebauten Zahns mit Porzellan oder Kunststoff. Implantate werden zunehmend aber auch als Halteelemente fĂŒr Prothesen (siehe z. B. Totalprothesen) benutzt. Eine kontinuierliche Nachsorge durch Zahnarzt und Dentalhygienikerin und eine ausgezeichnete Mundhygiene des Patienten sind fĂŒr den langfristigen Erfolg absolute Voraussetzung. Da Implantate wie natĂŒrliche ZĂ€hne durch die Schleimhaut hindurch in die Mundhöhle ragen, stellen sie eine Verbindung vom Körperinnern nach aussen dar und sind den ungĂŒnstigen Faktoren des Mundmilieus - Plaque, Bakterien, Speisereste usw. - ausgesetzt. Bei mangelhafter Pflege können entzĂŒndliche Prozesse Ă€hnlich jenen am natĂŒrlichen Zahn entstehen. Kennzeichen: Zahnfleischbluten, Taschenbildung und Knochenschwund. Es besteht die Gefahr, dass die Implantate sich lockern und schliesslich entfernt werden mĂŒssen.Zur AbklĂ€rung, ob eine Implantation möglich und auch sinnvoll ist, sind Röntgenbilder, Modellplanungen und eventuell eine allgemeinmedizinische Untersuchung nötig (Quelle SSO, Hinweise fĂŒr EmpfĂ€nger von Implantaten (PDF 14KB)

Kronen und BrĂŒcken
ZahnkronenIst ein Zahnschaden so weit fortgeschritten, dass eine FĂŒllungstherapie den Zahn nicht wiederherstellen kann, wird eine Zahnkrone benötigt. Diese kann allerdings nur dann eingesetzt werden, wenn keine krankhaften VerĂ€nderungen (pathologischen Befunde) im Wurzel- und Knochenbereich vorliegen. Andernfalls mĂŒssen die krankhaften VerĂ€nderungen vorgĂ€ngig umfassend behandelt werden, denn eine aufwĂ€ndige Rekonstruktion kann stets nur so gut sein wie das darunterliegende Fundament.
ZahnbrĂŒckenIn der Kronen-BrĂŒcken-Prothetik verstehen wir unter einer BrĂŒcke den festsitzenden kĂŒnstlichen Ersatz fehlender ZĂ€hne. Mit einer BrĂŒcke kann eine unterbrochene oder verkĂŒrzte Zahnreihe, die meistens durch Zahnverlust entstanden ist, wiederhergestellt werden. Zu einer BrĂŒcke gehören mindestens zwei ZĂ€hne – die PfeilerzĂ€hne –, die im Allgemeinen zu jeder Seite der LĂŒcke liegen. Diese PfeilerzĂ€hne nehmen die BrĂŒckenanker auf; das sind Kronen, möglicherweise auch Teilkronen, an denen die fehlenden ZĂ€hne (so genannte Zwischenglieder) befestigt sind. Im Normalfall besteht eine BrĂŒcke also aus den BrĂŒckenankern und einem oder mehreren Zwischengliedern (Quelle und weiterfĂŒhrende Informationen SSO).

Prothesen

Abnehmbare oder Teilprothesen bestehen aus kĂŒnstlichen Zahnreihen, die auf einer Prothesenbasis, dem Prothesensattel, befestigt sind. Die Teilprothese wird mittels Klammern an natĂŒrlichen ZĂ€hnen verankert. Sind beidseits der Prothese natĂŒrliche ZĂ€hne vorhanden, spricht man von einer «Schaltprothese». Steht hingegen auf der Hinterseite kein Zahn mehr fĂŒr die Verankerung zur VerfĂŒgung, so handelt es sich um eine «Freiendprothese».Hauptvorteil der abnehmbaren Prothetik sind vor allem die relativ geringen Kosten. Da der Patient die Prothese abnehmen kann, lĂ€sst sie sich, wie auch das Restgebiss, leicht reinigen. Nachteilig sind hingegen der geringe Tragkomfort sowie die erhöhte Kariesgefahr fĂŒr die natĂŒrlichen KlammerzĂ€hne (Quelle SSO).SSO-Prospekt Zahnprothese: Vom Umgang mit dem neunen Zahnersatz (PDF 44KB)
Verankerung von Teilprothesen KlammernEine Teilprothese kann mittels gegossener Klammern an den benachbarten natĂŒrlichen ZĂ€hnen fixiert werden. Diese Technik ist relativ kostengĂŒnstig. Nachteilig ist, dass die Klammern sichtbar sind. Da sich an den Klammern BakterienbelĂ€ge sammeln, mĂŒssen sie besonders gut gereinigt werden - sonst gehen die NachbarzĂ€hne durch Karies verloren.
DruckknöpfeDurch Karies stark zerstörte ZĂ€hne werden wurzelbehandelt, auf Zahnfleischhöhe gekĂŒrzt und mit einer Goldkappe (Wurzelstift) ĂŒberdeckt. Der eine Teil des Druckknopfes wird auf die Wurzelkappe gelötet, der andere Teil befindet sich in der Prothese.
GeschiebeverankerungEine gefrĂ€ste Geschiebeverankerung gelangt in der Regel nur bei ĂŒberkronten ZĂ€hnen zur Anwendung. In den Metallteil der Krone wird eine bestimmte Form (Schulter und Rillen) mit parallelen FlĂ€chen eingefrĂ€st. Der mit dem ProthesengerĂŒst verbundene SekundĂ€rteil passt genau in den PrimĂ€rteil. Vorteile: starker Halt, gute KraftĂŒbertragung beim Beissen, sehr befriedigendes Ă€sthetisches Resultat. Nachteil: grosser technischer Aufwand, hohe Kosten.
Konfektionierter StegDer konfektionierte Steg wird bei geringer Restbezahnung angewendet. Der Steg wird auf zwei Goldkappen gelötet und diese starre Konstruktion fest einzementiert. Die SteghĂŒlse ist als GegenstĂŒck in der Prothesenbasis fixiert (Quelle SSO)

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Quelle: Swisscom Directories AG