Adresse
Route des Iles 84
1897 Bouveret
Telefon
024...Nummer anzeigen 024 481 87 23
Fax
024...Nummer anzeigen 024 481 87 24
WĂŒnscht keine Werbung

Beschreibung & Besonderheiten

Morphologische Merkmale

Die Regenbogenforelle Ă€hnelt im Körperbau der Bachforelle. Sie besitzt einen lĂ€nglichen torpedoĂ€hnlichen Körper, seitlich mehr zusammengedrĂŒckt. Typische Merkmale sind das laterale rötliche Band, welches sich von den Kiemendeckeln bis zur Schwanzwurzel zieht und die, ĂŒber den ganzen Körper  verteilten, dunklen Tupfen.

Ihr Kopf ist kleiner und abgerundeter als bei der Bachforelle. Der Unterkiefer befindet sich weiter hinten als der Oberkiefer. Sie besitzt eine kleine Fettflosse zwischen RĂŒcken- und Schwanzflosse.
Ansonsten ist die Regenbogenforelle grau bis grĂŒnblĂ€ulich am RĂŒcken, leicht silbrig bis grĂŒn an den Flanken und am Bauch, gefĂ€rbt. Die Körperfarbe kann jedoch variieren, je nach Umgebung und Jahreszeit. WĂ€hrend der Fortpflanzungsphase intensiviert und verdunkelt  sich die Körperfarbe.


Die DurchschnittsgrĂ¶ĂŸe in FreigewĂ€ssern liegt bei 30-50 cm, (in AusnahmefĂ€llen können Wildfische jedoch eine GrĂ¶ĂŸe von bis zu 1 Meter und ein Gewicht bis ĂŒber 15 Kilo erreichen) und einer mittleren Lebensdauer von 8 Jahren (welche auch bis  15 Jahre betragen kann).

Verbreitung

UrsprĂŒnglich ist die Regenbogenforelle an der PazifikkĂŒste Nordamerikas, sĂŒdlich  Alaskas bis nordwestlich  Mexikos heimisch.
Die Regenbogenforelle, welche um 1880 in Europa eingefĂŒhrt wurde stammt aus amerikanischen Fischzuchten.  Da sie sich gut zum ZĂŒchten eignet und auch geringere LebensraumansprĂŒche aufweist als die heimische Bachforelle, hat sie sich im westlichen und zentralen Europa gut eingelebt. In Frankreich und der Schweiz ist ihre Reproduktion jedoch noch zur Ausnahme.

 
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Laich und junge Fische in viele Regionen der Welt exportiert und dort angesiedelt. Sie leben in FlĂŒssen und Seen, bevorzugen allerdings schnellfließende und klare GebirgsbĂ€che.
 

Lebensraum

Die Regenbogenforelle ist hinsichtlich LebensraumansprĂŒche (Wassertemperatur, GewĂ€sserstruktur und anderen Umweltbedingungen) sehr tolerant.  Sie bevorzugt saubere, sauerstoffreiche und kalte GewĂ€sser wie BĂ€che und FlĂŒsse, passt sich aber auch Seen, Teichen oder Becken an. Sie gehört den SĂŒsswasserfischen an, hat aber die FĂ€higkeit sich Salzwasser anzupassen.


Regenbogenforellen leben als Jungtiere in SchwÀrmen. Erst ab einem Gewicht von etwa 3 kg beginnen sie ein einzelgÀngerisches Leben in einem eigenen Revier, können aber auch zu Wanderern werden.

Was Besucher ĂŒber New Valfish SA sagen

5.0
Eine Bewertung | Keine Rezensionen

Produkte & Dienstleistungen

Pourquoi manger du poisson Bio?
Pourquoi manger du poisson Bio?

Manger Bio, c’est fournir au consommateur un produit contrĂŽlĂ© tout au long de la chaine de production.
C’est aussi garantir aux animaux un milieu et une qualitĂ© de vie proche de celle qu’ils peuvent trouver dans le milieu naturel.
C’est enfin obtenir un produit aux qualitĂ©s nutritionnelles de tout premier ordre.

Manger Bio, c’est surtout un Ă©tat d’esprit : Vouloir se nourrir avec produits de qualitĂ© et de proximitĂ© tout en respectant le bien-ĂȘtre des animaux.

Le cahier des charges de la pisciculture de truite selon BioSuisse

  • Une croissance lente: 18 mois d’élevage pour une truite portion afin d’obtenir une chair ferme et peu grasse
  • Un aliment Bio: Ă  partir de matiĂšres premiĂšres Bio et selon une formule adaptĂ©e aux besoins essentiels et au  mĂ©tabolisme du poisson
  • Des contrĂŽles vĂ©tĂ©rinaires et des restrictions pour l’utilisation des antibiotiques et des produits phytosanitaires
  • L’interdiction des manipulations gĂ©nĂ©tiques et de l’utilisation des hormones
  • Des contrĂŽles de la qualitĂ© de l’eau d’approvisionnement de la pisciculture, de l’élevage et des rejets
  • L’obligation d’avoir sur le site une zone de compensation Ă©cologique reprĂ©sentant au minimum 7% de la surface en Ă©levage
  • Des conditions d’élevage proche du milieu naturel :

    - Des fonds naturels
    - Des zones avec du courant et des zones calmes de repos
    - 10% de la surface d’élevage ombragĂ©e
    - Une densitĂ© d’élevage faible
    - Des caches pour se protéger
    - Pas d’utilisation d’oxygùne pur

    Les différences entre la truite Bio et la truite élevée selon la méthode traditionnelle
    Une croissance plus lente, un aliment moins gras et des conditions d’élevage plus respectueuses des besoins physiologiques du poisson contribuent Ă  obtenir une truite  Bio Ă  la chair Ă  la fois ferme, gouteuse et peu grasse.

    Mehr Infos

    Preis:

    Auf Anfrage

    Quelle: Swisscom Directories AG