Chinesische Medizin TCM Naturarztpraxis Ehrsam Philipp

Chinesische Medizin, Akupunktur und Kräutermedizin, kant. appr. Naturarzt
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Herzlich Willkommen bei Ihrer Naturarztpraxis Philipp Ehrsam

Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Philipp Ehrsam. Ich bin kantonal approbierter Naturarzt für
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit 19-jähriger Praxiserfahrung
und spezialisiert in Frauenheilkunde und Kinderwunschtherapie.

Gerne berate und behandle ich Sie unter anderem zu den folgenden Themen:

Kinderwunsch

Die Behandlungsmöglichkeiten eines ungewollt kinderlosen Paares mit TCM reichen von der Unterstützung einer natürlichen Schwangerschaft und Geburt bis hin zur Begleitung künstlicher Reproduktionstechniken.

Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft steigt, wenn klassische Reproduktionsmedizin und spezialisierte TCM-Therapien kombiniert werden. Neben der interdisziplinären Zusammenarbeit sind auch der respektvolle Umgang und eine klare, verständliche Kommunikation Voraussetzung für den Erfolg und das Wohlbefinden des Paares.

Broschüre Kinderwunsch

Folgende Diagnosen für Fertilitätsstörungen können effizient mit Chinesischer Arzneimitteltherapie und Akupunktur unterstützt werden: 

Für die Frau

  • Unerklärte weibliche Infertilität
  • Begleitung von intrauteriner Insemination, IUI
  • Begleitung von In-vitro-Fertilisation, IVF Zyklen
  • Begleitung von intrazytoplasmatischer Spermieninjektion, ICSI Zyklen
  • Vorzeitige Ovarialinsuffizienz | schlechte Ovarialreserve
  • Endometriose
  • Polyzystisches Ovar Syndrom, PCOS
  • Wiederholte Fehlgeburten
  • LUF-Syndrom (luteinisierter unrupturiertes Follikel-Syndrom)
  • Zysten
  • Myome

Für den Mann

  • Unerklärte männliche Infertilität
  • Schlechte Spermienqualität (Oligo-Astheno-Teratozoospermie-Syndrom, OAT)
  • Erektile Dysfunktion nicht organischer Ursache

Gynäkologie

In der Frauenheilkunde werden traditionelle TCM-Therapiekonzepte mit neuestem Wissen kombiniert, was die Behandlungsmöglichkeiten sehr spezifisch macht. Dies erhöht die Erfolgsaussichten.

Da ich keine gynäkologischen Untersuchungen durchführe, kann eine schulmedizinische Abklärung bei Ihrem Arzt vor oder während der TCM-Behandlung angezeigt sein. 

Folgende Störungen können effizient mit TCM unterstützt werden: 

Zyklusstörungen

  • Zyklusunregelmässigkeiten (kurze, lange, völlig unregelmässige Zyklen)
  • Blutungsstörungen (zu heftige, zu schwache Blutung, zu kurze, zu lange Blutungen, Zwischenblutungen)
  • Fehlende Menstruationsblutung (primäre, sekundäre Amenorrhoe)
  • Prämenstruelles Syndrom, PMS
  • Wechseljahrbeschwerden (Zyklus- und Blutungsstörungen, Wallungen, Schlafstörungen)
  • Schmerzhafte Menstruation / Dysmenorrhö
  • Wiederkehrende Blasenentzündungen
  • Probleme mit der Schwangerschaft | Geburtsvorbereitung

Vertiefte Informationen

Allgemeine Erkrankungen

Die folgende – noch längst nicht vollständige – Liste führt Krankheiten und Störungen auf, die sich effizient mit TCM therapieren lassen. Zusätzlich können sich durch eine TCM-Therapie die Ergebnisse anderer Therapien verbessern oder deren Nebenwirkungen gelindert werden.

Falls Sie Ihre Beschwerden hier nicht aufgeführt sehen, zögern Sie nicht, mich nach Ihren Behandlungsmöglichkeiten zu fragen!

Die Angaben stützen sich auf Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Neurologische Krankheiten

  • Schwindel
  • Tinnitus (Ohrgeräusche, Ohrensausen)
  • Ischialgien (Schmerzen der Lendenwirbelsäule, z.B. «Hexenschuss»)
  • Periphere Neuropathien (Nervenleiden)
  • Trigeminusneuralgie (Schmerzattacken im Gesicht)
  • Behandlungen nach Schlaganfall
  • Kopfschmerzen / Migräne

Orthopädische Krankheiten

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall
  • Arthritis / Gelenksschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Epikondylitis («Tennisellenbogen»)
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Nackenschmerzen, muskuläre Verspannungen

Psychische Störungen

  • depressive Verstimmungen
  • Angststörungen
  • allg. Erschöpfungszustände

Innere Krankheiten

  • Anämie («Blutarmut»)
  • Husten / Bronchitis («Wenn Kinder husten»)
  • Erkältungskrankheiten
  • Metabolisches Syndrom (Übergewicht, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Insulinresistenz; Vorstufe der Diabetes II)
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Diabetes mellitus (krankhafte Erhöhung des Blutzuckers)
  • Erhöhte Cholesterinwerte
  • Gicht
  • Hämorrhoiden

Allergien/Hauterkrankungen

Magen- und Darmerkrankungen

  • Hyperazidität ("saures Aufstossen" / Reflux, akute und chronische Gastritis)
  • Obstipation (Verstopfung)
  • Diarrhoe (Durchfall)
  • Reizdarmsyndrom

Infektionserkrankungen

  • akute und chronische Rhinitis / Sinusitis
  • akute «Halsschmerzen»

Autoimmunerkrankungen

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Hashimoto-Thyreoiditis | Schilddrüsenerkrankung
  • Rheumatoide Arthritis / Polyarthritis
  • Schuppenflechte | Psoriasis

Therapiemethoden

Für jede Methode ist eine an der TCM orientierte Diagnostik Voraussetzung.

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Kräutertherapie
In der chinesischen Arzneimitteltherapie werden überwiegend Pflanzen, aber auch Mineralien und tierische Produkte verwendet. Aus diesen „Kräutern“ bestehen die klassischen Rezepturen, welche seit Hunderten von Jahren erprobt sind und als Auskochungen, Pulver, Pillen oder alkoholische Auszüge bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Störungen angewendet werden.

Die Mischungen werden individuell zusammengestellt und können auch aus Abwandlungen klassischer Rezepturen bestehen. Durch die Kräutertherapie werden Zustände der Leere aufgefüllt, Zustände der Fülle entlastet, der Qi-Fluss harmonisiert oder krankmachende Faktoren ausgeleitet. Oft ist auch eine Kombination mit anderen Methoden sinnvoll, beispielsweise der Akupunktur.

Der Kräutertherapie kommt bei sehr vielen Indikationen eine therapeutisch zentrale Stellung zu. Daher wird sie sehr häufig angewendet.

Akupunktur
Durch Akupunktur werden gezielt Körperfunktionen beeinflusst. Das präzise Einstechen feiner Nadeln an genau definierten Orten gleicht die Qi-Zirkulation des Körpers aus. Die Organsysteme werden angeregt, reguliert oder gedämpft, was die Selbstheilung aktiviert. Die Akupunkturpunkte liegen auf einem Netzwerk, das als Meridiansystem bekannt ist und die Verbindung zwischen der Körperoberfläche und den inneren Organen herstellt.

Moxibustion
Bei der Moxibustion (kurz „Moxa“) werden einzelne Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von Moxawolle (Beifuss-Wolle, lat. Artemisiae vulgaris) erwärmt. Die physische Wärme fördert die Durchblutung, während die energetische Wärme tief in den Körper eindringt und Kälte als krankmachenden Faktor vertreibt. Dabei wird die Qi-Zirkulation stark angeregt. Moxa wird häufig bei akuten oder chronischen Schmerzen angewendet.

Ohrakupunktur
Die Ohrakupunktur kann durch westliche neurophysiologische Modelle gut verstanden werden und wurde durch den in Lyon praktizierenden Franzosen Paul Nogier (1908-1996) entwickelt. Ein chinesisches, parallel existierendes Modell stimmt mit jenem von Nogier weitgehend überein. Mit der Ohrakupunktur werden v. a. Schmerzen und Störungen des vegetativen Nervensystems behandelt. Oft werden Ohrakupunktur und Körperakupunktur in Kombination angewendet.

Tui Na / An Mo / Manuelle Therapien
Tui Na ist eine der ältesten Therapiemethoden überhaupt. Durch Massagetechniken werden Akupunkturpunkte stimuliert und der Qi-Fluss in den Meridianen angeregt. Dabei werden Blockaden im Meridiansystem beseitigt. Behandelt werden damit vor allem Störungen des Bewegungsapparates.

Schröpfen
Beim Schröpfen werden Gläser mit Unterdruck auf die Haut aufgesetzt. Der Unterdruck zieht Blutzellen aus den Gefässen ins umliegende Gewebe, was an der rot-blauen Verfärbung der Haut erkennbar ist. Da diese Zellen nicht dorthin gehören, wird als therapeutischer Effekt ein starker „Reparaturvorgang“ ausgelöst. Schröpfen kommt bei Muskelverspannungen, Erkältungen oder Muskelschmerzen zum Einsatz.

Ernährungslehre
Bei der chinesischen Ernährungslehre werden neben der stofflichen Zusammensetzung der Nahrung auch deren energetische Eigenschaften berücksichtigt. Sie dient sowohl der Verhinderung von Erkrankungen als auch der therapeutischen Begleitung.

Tai Chi / Chi Gong
In täglicher Übung wird durch körperliche Bewegung aus der Stille (Schattenboxen / Tai Chi) und geistige Konzentration (Chi Gong – deutsch: Chi-Arbeit) der harmonische Fluss des Qi aufrechterhalten, wodurch Krankheiten verhindert werden. Nach einführenden Kursen können Tai Chi und Chi Gong zu Hause praktiziert werden.

Was ist TCM

Für nahezu alle gesundheitlichen Störungen kennt die TCM differenzierte Behandlungsstrategien.
Wenn die Behandlung interdisziplinär aufgebaut ist und sich westliche Methoden und TCM ergänzen, lassen sich die grössten Erfolge erzielen. Dies ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt.

Die TCM ist ein jahrtausendealtes ganzheitliches Medizinsystem, das auf der Beobachtung der Natur und der Lebensfunktionen im Körper basiert.

Im Verständnis der TCM hängt die Gesundheit vom Gleichgewicht der gegensätzlichen Kräfte Yin und Yang ab, die durch die therapeutische Behandlung harmonisiert werden. Die Lebensenergie (Qi) vermittelt zwischen Yin und Yang und durchzieht den Körper in zyklischen Abfolgen auf definierten Leitbahnen (Meridianen). Das harmonische Fliessen von Qi bedeutet Wohlbefinden und Gesundheit.

Meine Praxis befindet sich im Coop Einkaufszentrum in Bubendorf und ist zu Fuss,
mit dem Auto und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

Quelle: Swisscom Directories AG