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Craniosacral-Therapie und verbale Traumabegleitung

Rückenbeschwerden? Kopfschmerzen? Nackenschmerzen? Innere Unruhe? Schlafstörungen? Konzentrationsstörungen? Unverarbeitete Schockerlebnisse? Depressive Verstimmungen?

In diesen Situationen kann Craniosacral-Therapie, manchmal auch  in Kombination mit anderen Therapien, wirksam und nachhaltig helfen.

Die komplementärtherapeutische Methode wirkt über den Körper und bezieht die emotionale, soziale und spirituelle Dimension des Seins mit ein.

Mit sanften manuellen Impulsen und verbaler Begleitung wird die Körperwahrnehmung verfeinert und Verspannungen gelöst. Dadurch werden Gesundheit und  Selbstheilungskräfte aktiviert und gestärkt. 

Als Ergänzung zur Craniosacral-Therapie eignet sich  die verbale Begleitung von Menschen, die von einem Trauma betroffen sind, sehr gut.

Wann Cranio

  • Unterstützung in belastenden Lebenssituationen
  • Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall
  • Schleuder-, Sturz- und Stauchtrauma
  • Regulation für den Bewegungsapparat, die Organe, das Lymphsystem, das Hormonsystem, das vegetative und zentrale Nervensystem
  • Schlafprobleme, Erschöpfungszustände, Depressionen
  • stressbedingte Beschwerden, Burnout-Syndrom
  • Störungen des Immunsystems
  • Menstruationsbeschwerden
  • Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung
  • Hyperaktivität von Kindern, Konzentrationsstörungen und Lernschwierigkeiten
  • Begleitend zu ärztlicher Betreuung bei
    • chronischen Schmerzzuständen
    • Verdauungsbeschwerden
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Sinusitis und Tinnitus
    • orthopädischen Problemen
    • Wirbelsäulen-, Muskel- und Gelenkserkrankungen
    • kieferorthopädischen Problemen
    • Asthma, Allergien und Hauterkrankungen
    • Veränderungen im Bereich von Gehirn und Rückenmark
    • psychosomatischen Beschwerden

Verbale Traumabegleitung

Traumata entstehen, wenn das Bewältigungssystem eines Menschen in einer Situation vollkommen überfordert ist und er sich deshalb hilflos und überwältigt fühlt. Dabei spielt es keine Rolle, wie bedrohlich die Situation objektiv war, sondern wie sehr sich der oder die Betroffene bedroht fühlte.

Die normale Reaktion unseres autonomen Nervensystems in einer Bedrohungssituation ist "Kampf" oder "Flucht" oder -wenn das aussichtslos scheint- "Erstarren". 

Wenn dieser Zustand sich nach Verschwinden der Bedrohung nicht wieder zurückbilden kann, bleiben die Betroffen in diesen "Alarm"-Modus. Sie kämpfen/flüchten oder erstarren auch dann, wenn keine oder kaum eine Bedrohung besteht, was auch als "posttraumatisches Belastungssyndrom" (PTBS) bezeichnet wird.

Jeder Mensch hat schon viele solche überwältigende Situationen erlebt (z. B. in der Kindheit ein grosser Hund, der plötzlich laut bellt, schreiende Erwachsene, Verlustsituationen, bei einem Unfall, bei Übergriffen und Missbrauch u.v.a.m.). Die Reaktionen sind im Nervensystem "gespeichert" und können -manchmal auch völlig unerwartet- plötzlich reaktiviert werden. Es ist hilfreich, in solchen Situationen jemanden zu haben, der angemessen reagieren kann.

Kundenmeinungen

Was Besucher über Cranio - Illumino sagen

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Quelle: Swisscom Directories AG