Kontakte

Adresse
Kappelergasse 16
8001 Zürich
Telefon
Webseite
Wünscht keine Werbung
Finden Sie uns auf

Übersicht

Sprachen
Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Dienstleistung
Dienstleistung
Anti-Aging, Gesichtspflege, Haarentfernung, Kosmetik, Laser-Behandlung, Produktverkauf
Zahlungskonditionen
Zahlungskonditionen
Bar, Bezahlung mit EC-Karte, Bezahlung mit Kreditkarte, Maestro, Mastercard, Rechnung, Visa
Lage
Lage
Im Zentrum, In Bahnhofsnähe, In der Altstadt, Nahe öffentlichem Verkehr, Parkmöglichkeit, Stufenlos zugänglich
Von
Nach

Praxis am Paradeplatz /Dr.med. Mandana Péclard

Die Praxis am Paradeplatz befindet sich mitten im Zentrum von Zürich und ist auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Die stilvoll eingerichteten Räumlichkeiten im zweiten Stock der Kappelergasse 16 sind auch bequem per Lift zugänglich. Dr. med. Mandana Péclard und ihr Team stehen Ihnen sowohl in klassisch medizinischen Anliegen wie auch in Fragen der ästhetischen Dermatologie gerne zur Verfügung.

Die Gesundheit und Schönheit Ihrer Haut steht bei uns im Mittelpunkt, und dazu widmen wir Ihnen unsere volle Aufmerksamkeit. In der Praxis am Paradeplatz bieten wir ein umfangreiches Leistungsangebot, von der medizinisch-therapeutischen bis zur ästhetisch-kosmetischen Behandlung der Haut.

Wir stützen uns dabei sowohl auf unser ärztliches Fachwissen und unsere langjährige Erfahrung wie auch auf technologisch modernste medizinische Geräte, um Sie ganz persönlich zu betreuen und einen optimalen Behandlungserfolg zu erzielen.

Die klassische Medizin und ästhetische Dermatologie kennt ein breites Spektrum an Hautkrankheiten und -problemen. Dieses reicht von Akne, Infektionen, Ekzemen oder auch Falten, Pigmentflecken über störende Behaarung, erweiterte Blutgefässe, Fettpölsterchen bis hin zu übermässigem Schwitzen. Eine wichtige Bedeutung kommt dabei auch dem Hautcheck und damit der Hautkrebsprävention zu.

Im Rahmen der ästhetischen Dermatologie sind wir auf die Anwendung minimalinvasiver, ganzheitlicher Anti-Aging-Konzepte spezialisiert. Denn häufig können schon kleine, gezielte Korrekturen einen grossen positiven Einfluss auf das Aussehen und das Wohlbefinden haben.

Gerne beraten wir Sie persönlich und finden eine individuelle Lösung Ihres Anliegens.

 

 

Besenreiser

 

Was sind Besenreiser?

 

Besenreiser sind kleine, erweiterte und deshalb sichtbare Äderchen an den Beinen. Entgegen einer gängigen Meinung sind es nicht geplatzte, sondern völlig intakte Gefässe, in denen Blut zirkuliert.

Besenreiser können, müssen aber nicht auf ein Problem des grösseren Venensystems der Beine hinweisen. Ob dies der Fall ist oder nicht, wird immer als erstes überprüft. Bestehen Zirkulationsstörungen der grossen Beinvenen, müssen sie zuerst behoben werden, da sonst die Besenreiserbehandlung kaum Aussicht auf Erfolg haben wird.

 

 

Warum entstehen Besenreiser?

 

Hauptgrund für das Entstehen der Besenreiser ist die Vererbung. Also nicht Übereinanderschlagen der Beine und auch nicht Saunabesuche.

 

Wie können Besenreiser behandelt werden?

 

Besenreiser können kosmetisch störend sein, weswegen ihre Entfernung gewünscht wird. Es gibt dazu heute mehrere Möglichkeiten: Laserbehandlung oder Sklerotherapie, auch Verödungstherapie genannt. Die zahllosen Venencrèmes und –tabletten haben bezüglich Besenreiser keine dokumentierte Wirkung. Wir empfehlen sie deshalb nicht.

 

 

Lasertherapie von Besenreisern

 

Wir haben in der Laserbehandlung von Besenreisern in der Schweiz seit 1995 die längste Erfahrung und können Sie kompetent beraten. Die Lasertherapie von Besenreisern ist auch heute immer noch in vielen Fällen der Verödungstherapie unterlegen: Sie ist teurer und bei gebräunter Haut und dunklen Hauttypen mit mehr Nebenwirkungen belastet. Manche Patientinnen sind vielleicht von früheren Verödungstherapien enttäuscht und versprechen sich mehr von einer Lasertherapie. Wenn Besenreiser nicht oder ungenügend auf eine Verödungstherapie ansprechen, liegt dies wohl am meisten in der Natur der Besenreiser selbst begründet. Man kann also nicht davon ausgehen, dass bei fehlendem Verödungserfolg die Lasertherapie die besseren Resultate erzielen kann. Ausserdem ist eine Lasertherapie deutlich schmerzhafter als die Verödung.

 

 

 

 

 

 

 

Die Verödungstherapie von Besenreisern

 

Mit der Verödungstherapie - auch Sklerotherapie genannt - hat man lange Erfahrungen und sie wurde immer weiterentwickelt. Dabei wird mit Hilfe einer dünnen Nadel ein Verödungsmittel (Schaum) in die Gefässe gespritzt. Dieses Mittel bewirkt, dass die Gefässe verschlossen werden, sodass in ihnen kein Blut mehr zirkulieren kann. Dieser Prozess braucht Zeit und ist im Allgemeinen zunächst mit einer vorübergehenden Verschlechterung verbunden. Während dieser Zeit sollten Sie die behandelten Stellen nicht der Sonne aussetzen. Dies ist der Hauptgrund, dass Besenreiser mehrheitlich im Herbst-Winter-Frühjahr behandelt werden und nicht im Sommer.

 

Die von uns eingesetzte neue Sklerosierungstechnik mit einem Schaum erfordert auf den Einstichstellen während einer Stunde ein Pflaster, sonst gibt es keine Verbände mehr! Sie können auch sofort Ihre üblichen Freizeitaktivitäten aufnehmen.

Nach erfolgreicher Verödungsbehandlung werden die Besenreiser, die auf die Behandlung angesprochen haben, sehr dunkel werden - ähnlich einem Bluterguss. Innert 3-4 Wochen werden sie allmählich heller. Sie können aber für mehrere Monate bräunlich nachgezeichnet sein. Dann dürfen Sie die Beine auf keinen Fall der Sonne aussetzen, da sonst die braune Farbe eingebrannt wird.

 

Vorbereitungen Ihrerseits

Da Sie nach der Behandlung während einer Stunde auf den Einstichstellen kleine Verbände tragen müssen, ist es sinnvoll, wenn Sie am Tag der Behandlung Hosen tragen, die nicht eng sind.

Ausserdem ist es sinnvoll, wenn Sie die Besenreiser, die sie am meisten stören, markieren.

 

Probleme der Besenreiserbehandlung

 

Die Verödung oder das Lasern von Besenreisern kann zu sehr schönen Ergebnissen führen. Einmal entfernte Gefässe sind definitiv verschwunden. Es gibt allerdings immer wieder PatientInnen, die festgestellt haben, dass die behandelten Besenreiser zwar verschwunden sind, dafür in der unmittelbaren Nachbarschaft neue aufgetreten sind. Dieses Phänomen ist nicht abhängig von der Entfernungsmethode (Lasern oder Veröden), sondern liegt in der Natur der Besenreiser begründet. Zum guten Glück ist dies aber ein seltenes Ereignis. Da die Neigung, Besenreiser zu entwickeln, genetisch bestimmt ist, kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass sich nie mehr neue Besenreiser entwickeln werden. Besenreiserbehandlungen sind aber beliebig wiederholbar.

Seltenerweise können unmittelbar neben den behandelten Stellen neue Besenreiser entstehen. Dieses Phänomen wird als „matting“ bezeichnet. Es ist unvorhersehbar und unabhängig von der Entfernungsmethode. „Matting“ tritt am häufigsten auf der Knieinnenseite auf. Dies ist ein Grund an dieser Stelle keine weiteren Behandlungen mehr durchzuführen.

 

Die behandelten Besenreiser werden sowohl nach Laser- wie nach Verödungstherapie einige Zeit sehr dunkel sein. Schmerzen sollten nicht auftreten. Sehr selten kann die Haut an der behandelten Stelle wund werden. Sollte dies der Fall sein, rufen Sie uns unbedingt sofort an und vereinbaren Sie einen Kontrolltermin.

 

Wie viele Behandlungssitzungen sind notwendig?

 

 

Im Allgemeinen werden 1-4 Behandlungen nötig sein. Sie erfolgen in 2-8 wöchigen Intervallen.

 

 

 

Übernehmen die Krankenversicherungen die Kosten für Besenreiserbehandlungen?

 

Da Besenreiser rein kosmetische und nicht krankhafte Veränderungen sind, bezahlen die Krankenkassen solche Behandlungen nicht mehr. Die Kosten für die Behandlung hängen von der Fläche der Besenreiser ab. Am Anfang der Behandlung werden wir Ihnen neben dem individuellen Therapievorschlag (Lasern oder Sklerosieren) einen Kostenvoranschlag machen.  

 

 

Cellfina

 

Was ist Cellfina®?

Cellfina® ist das einzige minimalinvasive Verfahren mit CE-Kennzeichnung und FDA-Zulassung, welches bei der Behandlung der primär strukturellen Ursache von Cellulite einen klinisch geprüften Effekt zeigt. Cellfina® kombiniert einen bewährten Ansatz mit einer innovativen Technologie für präzise und lang anhaltende Ergebnisse und ist damit eine direkte Lösung für Cellulite.

 

Wie funktioniert die Behandlung mit Cellfina®?

Die Cellfina®-Behandlung zielt auf die primäre strukturelle Ursache von Cellulite ab – die Bindegewebsfasern (fibröse Septen), welche das Fettgewebe in den Oberschenkeln und im Gesäss durchziehen. Ziehen sich diese fibrösen Septen

zusammen und verhärten, so wird die Haut nach unten gezogen. Sichtbare Dellen an der Hautoberfläche entstehen. Sobald diese Cellulite verursachenden Fasern durchtrennt werden, kann die Haut, wie bei einem Gummiband unter

Spannung, zurückschnellen und sich wieder glätten. Cellfina® besteht aus einem Vakuum-Handstück, das über dem zu behandelnden Bereich positioniert wird, um diesen Bereich (Haut und Bindegewebe) bei der Behandlung in der korrekten Position zu halten. Ein Lokalanästhetikum wird mithilfe einer mehrlöchrigen Nadel in die jeweils zu behandelnde(n) Stelle(n) injiziert. Dies wird mehrere Male wiederholt, bis das Anästhetikum in alle zu behandelnden Bereiche injiziert wurde. Sobald die Wirkung des Anästhetikums eingesetzt hat (nach ca. 10 Minuten), wird die an einen kleinen Motor angeschlossene Mikroklinge des Cellfina®-Geräts, durch die Haut in das Fettgewebe Ihres Gesässes oder Ihrer Oberschenkel eingeführt. Mit der Mikroklinge werden die Bindegewebsfasern, welche die Haut in den eingedellten Bereichen nach unten ziehen, durchtrennt. Die beschriebenen Schritte werden so lange wiederholt, bis alle Stellen behandelt wurden. Die Gesamtdauer des Eingriffs hängt von der Zahl der zu behandelnden Bereiche ab und wird ca. 60 bis 90 Minuten betragen.

 

Die Zeit nach der Behandlung:

Ihre behandelten Bereiche werden mit absorbierenden Verbänden abgedeckt und Ihnen wird evt. eine Leggingshose angelegt, um Blutungen, Schwellungen und/oder blaue Flecken nach der Behandlung zu minimieren.

Flüssigkeiten wie das Betäubungsmittel oder Blut können noch bis zu 12 Stunden nach der Behandlung aus den behandelten Bereichen austreten. Diese Flüssigkeiten werden von Verbänden aufgesogen, könnten aber möglicherweise auch Flecken auf der Kleidung hinterlassen. Sie erhalten zusätzliche Verbandsmaterialien. Es wird empfohlen diese Verbände während 48 Stunden Tag und Nacht postoperativ zu tragen.

Tragen Sie die Leggings in den ersten 2 Wochen nach der Behandlung so oft wie möglich.

Das Duschen sollten Sie am besten bis zum Tag nach der Behandlung vermeiden. Nehmen Sie für mehrere Tage kein Bad (ebenso keine Whirlpool-Sitzungen). Zum Duschen können die Verbände entfernt werden.

Widerstehen Sie während der Heilungsphase dem Drang, an den behandelten Stellen zu kratzen. Bitte tragen Sie die antibiotische Creme, die Sie erhalten an den behandelten Stellen für 3-4 Tagen auf.

Solange die behandelnden Stellen/Einstichstellen abheilen, sollte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Gehen Sie auch nicht in das Solarium. Wenn Sonneneinstrahlung unvermeidbar ist, wird empfohlen, Sonnenschutz

mit möglichst hohem UVA/UVB-Schutzfaktor aufzutragen und diesen so häufig wie möglich zu erneuern.

Körperliche Anstrengungen wie zum Beispiel schweres Heben, oder sportliche Tätigkeiten sollten 24 Stunden postoperativ vermieden werden. Nehmen Sie Ihren gewohnten Alltag und Ihre gewohnten Aktivitäten wieder auf, sobald Sie sich bereit fühlen.

 

Wann Sie auf eine Behandlung mit Cellfina® verzichten sollten:

Sollten einer der folgenden Punkte auf Sie zutreffen oder sollten Sie darunter leiden, so wird empfohlen, sich nicht mit Cellfina® behandeln zu lassen: Gerinnungstörungen, Diabetes, Fettleibigkeit, innerhalb der letzten 6 Wochen eine

Operation gehabt, Einnahme von blutverdünnenden Mitteln innerhalb der letzten 14 Tage, Venen oder- Gefässentzündungen,

(Haut)-Infektionen oder offene Hautverletzungen, Schwangerschaft, unkontrollierter Bluthochdruck,

Tumorerkrankung, Blutgefässbrüchigkeit, Krampfadern in der zu behandelnden Region, es wurde bereits eine Behandlung mit Cellfina® oder einer vergleichbaren invasiven Methode durchgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Mit der Cellfina®-Behandlung werden keine schweren Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Die am häufigsten gemeldeten Nebenwirkungen von Patientinnen, welche an den von der U.S. FDA zugelassenen klinischen Studie

teilgenommen haben, waren Wundsein, Berührungsempfindlichkeit

und blaue Flecken. An den behandelten Stellen und im Bereich darum herum könnten folgende Symptome auftreten:

Nach dem Durchtrennen der Bindegewebszüge kann es im Laufe des Heilungsprozesses zu vorübergehenden Veränderungen des behandelten Areals kommen. Hierzu gehören Blutergüsse, Schwellung, tastbare Verhärtungen, die aber nach einem gewissen Zeitraum wieder die ursprüngliche Hauttextur, Farbe und Konsistenz einnehmen. Diese Bereiche können bis zur Auflösung dieses Gefühls jeden Tag einige Minuten lang fest mit den Fingerkuppen (ohne Fingernägel) massiert werden.

Zu den weiteren Nebenwirkungen zählen allgemeine Rötungen, leichte Blutungen und Flüssigkeitsaustritt aus den Einstichstellen der Nadel/Klinge, Taubheitsgefühl, Juckreiz, Kribbeln oder veränderte Empfindlichkeit , rote Punkte an den Einstichstellen der Nadel/Klinge, Veränderungen oder Unregelmässigkeiten der Hautoberfläche, Wundheitsgefühle, Schmerzen und / oder Vakuumabdrücke. Diese Nebenwirkungen werden sich mit der Zeit auflösen und werden höchstwahrscheinlich nach einigen Wochen verschwunden sein.

 

Mögliche Risiken:

Wie jeder medizinische Eingriff ist die Behandlung mit bestimmten Risiken verbunden die zwar sehr selten sind, aber doch auftreten können.

Wie zum Beispiel:

-       Infektion /Abszesse (lokale Eiteransammlungen)

-       Anetodermie (von Schlaffheit oder reduzierter Spannkraft gekennzeichnete       Hautbereiche)

-       Blutungen, ), Hämatome (lokale Blutansammlungen), Hämosiderose (Blutergüsse, die aufgrund von Eisenablagerungen unter der Haut länger als normal andauern

-       Extravasation von Flüssigkeit (Austritt von Flüssigkeit ins Gewebe)

-       Fibrose (Bildung überschüssigen Bindegewebes)

-       Narben- oder Keloidbildung (narbenähnliche, das Hautniveau überragende rötliche Gewebsformation),-

-       Serombildung (dauerhafte Ansammlung durchsichtiger Flüssigkeit in Gewebehohlräumen)

-       Taubheit, Kribbeln oder veränderte Empfindlichkeit

-       Hyperpigmentierung (dunkle Flecken auf der Haut)

-       Hypopigmentierung (helle Flecken auf der Haut)

-       Hautnekrose (Absterben von Hautzellen)

-       toxische, allergische oder andere Reaktionen wie Uebelkeit und Brechreiz, die von dem Gerät oder dem injizierten Anästhetikum hervorgerufen werden.

 

Wie lange hält das Ergebnis an?

Das Ergebnis der Cellfina®-Behandlung ist ein glatteres

Erscheinungsbild der Hautoberfläche. Die Patientinnen aus

der klinischen Studie haben drei Tage nach der Behandlung

eine signifikante Verbesserung gezeigt, die mindestens zwei

Jahre lang anhielt. Aufgrund des Heilungsprozesses kann es eine Weile dauern, bis das Gesamtergebnis der Cellfina®-Behandlung

sichtbar wird.

 

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Anzeichen einer Infektion wahrnehmen – wie zunehmende Schwellung, Schmerzen, Wärme, Rötung – die Schmerzen vom Schmerzmittel nicht gelindert werden , wenn es  übermässig blutet an Behandlungsstellen oder Fieber über 38,3 Grad Celsius auftaucht oder Nebenwirkungen und ungewöhnliche Symptome, die Ihnen Sorgen bereiten sowie kein Rückgang der oben erwähnten Nebenwirkungen spürbar ist

CoolSculpting – Fettpolster beseitigen mit Kälte

 

Unerwünschte Fettpolster enthalten Fettzellen, die mit Diät und Sport nicht reduziert werden können. Werden Fettzellen jedoch kontrolliert abgekühlt, führt dies zu ihrer Zerstörung.

Sie werden anschliessend auf natürliche Weise im Körper abgebaut. Dadurch reduzieren sich in den Wochen und Monaten nach der Behandlung die entsprechenden Fettpolster allmählich.

Diese CoolSculpting genannte Methode ist ein nichtinvasives Modellierverfahren, das keinen chirurgischen Eingriff erfordert. Die benötigte Kälte wird von aussen zugeführt.

 

Für wen?

Für Frauen und Männer, die hartnäckige Fettpolster an der Hüfte, am Bauch, am Rücken und an den Oberschenkelinnenseiten haben, denen mit Ernährung und Sport nicht beizukommen ist. Solche Fettpolster können ohne chirurgischen Eingriff, ambulant und mit kurzen Erholungszeiten entfernt werden. Die besten Resultate erzielt man bei Personen mit einem stabilen Körpergewicht. Anders als beim konventionellen, chirurgischen Fettabsaugen ist auch keine spezielle Nachbehandlung mit Kompressionsverbänden notwendig.

 

Für wen nicht?

CooSculpting ist keine Methode, um eine Gewichtsreduktion herbeizuführen. Für Menschen mit übermässigen Reaktionen auf Kälte (Kryoglobulinämie, nächtlicher Kältehämaturie und Kälteurticaria) ist diese Methode ungeeignet. Schwangere dürfen nicht behandelt werden. Auch wenn die Haut am Behandlungsgebiet erkrankt ist, sollte nicht behandelt werden. Eine Vorgeschichte von Leisten- oder Bauchwandhernien ist ebenfalls eine Kontraindikation.

 

Wann sieht man das Resultat?

Da die abgekühlten Fettzellen auf natürliche Art abgebaut werden, wird das Resultat erst nach drei bis sechs Monaten sichtbar. Dies erfordert eine zeitliche Planung, wenn man beispielsweise auf die kommende Badesaison vorbereitet sein möchte.

 

Wie geht das ganze vor sich?

Nach eingehender Beratung wird am Tag des Eingriffes eine Fotodokumentation erstellt. Anschliessend wird die zu behandelnde Stelle mit einem Vakuumapplikator angesaugt, was einige Minuten unangenehm schmerzhaft ist.

Die angesaugten Fettpolster werden anschliessend einem Kühlprozess ausgesetzt. Kälte wirkt betäubend, sodass die Behandlung individuell mehr oder weniger unangenehm ist. Der Kühlprozess dauert 60 bzw. 75 Minuten. Während dieser Zeit können Sie sich entspannen, lesen oder Musik hören. Danach wird das Vakuum entfernt. Das gefrorene Gewebe wird für einige Minuten die Form, die durch das Vakuum erzeugt wurde, beibehalten. Eine kurze Massage schliesst die ganze Behandlung von insgesamt etwa eineinhalb Stunden ab.

 

Was erwartet mich nach der Behandlung?

Unmittelbar nach der Behandlung wird das Gewebe gerötet sein. Auch Blutergüsse können auftreten (insbesondere, wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente wie Aspirin einnehmen). In der ersten Woche wird die Haut der behandelten Stelle verhärtet, geschwollen und individuell unterschiedlich schmerzhaft sein. Es ist vorteilhaft, wenn Sie während dieser Zeit keine enge Kleidung und keine Gürtel, sondern Hosenträger tragen. Es kann auch zu einer verminderten Berührungsempfindlichkeit kommen, die sich jedoch spontan nach einigen Wochen erholt. Fettzellen sind deutlich kälteempfindlicher als die anderen Hautzellen, weshalb diese keinen Schaden nehmen. Gelegentlich wurde berichtet, dass die Übergänge von behandelten Arealen zur Nachbarschaft sichtbar werden können. Meist werden am gleichen Areal ein bis zwei Behandlungen durchgeführt, was diesen Effekt wieder ausgleicht.

 

Zu CoolSculpting

CoolSculpting ist ein patentiertes, von der US Food and Drug Administration zugelassenes Verfahren zur nicht operativen Entfernung von unerwünschten Fettpolstern. Es wurde an der Medizinischen Fakultät der Harvard University von Dr. med. Dieter Manstein und Prof. Dr. med. Rox Anderson entwickelt.

 

 

miraDry – dauerhafte Lösung gegen Achselschweiss

 

miraDry ist eine neue Technologie-Generation, die nur in Arztpraxen zur Verfügung steht – wir sind eine von wenigen schweizweit. Es ist die einzige non-invasive Methode, die von der US-Amerikanischen Behörde FDA für die permanente Entfernung der Schweiss- und Geruchsdrüsen in der Achsel zugelassen ist.

 

Was ist das miradry-Verfahren?

Das miraDry verödet mittels Mikrowellen die Schweiss- und Geruchsdrüsen, bei allen die sich durch Achselschweiss beeinträchtigt fühlen. Die Behandlung ist nicht invasiv, liefert ein sofortiges und andauerndes Ergebnis in kurzer Ausfallzeit.

 

Wie funktioniert es?

Mikrowellen, die ideale Energieform um Schweiss- und Geruchsdrüsen zu behandeln, erzeugen genügend Hitze im Bereich der Drüsen, um diese sicher zu beseitigen. Das spezielle Kühlsystem des miraDry sorgt zusätzlich für eine angenehme und sichere Behandlung.

Es kann bei allen Hauttypen angewendet werden und die Behandlung wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt.

 

Wie lange dauert die Behandlung und wie viele Behandlungen sind erforderlich?

Eine miraDry-Behandlung dauert etwa ca.90 min. Sie schwitzen bereits nach der Behandlung deutlich reduziert. Die meisten Patienten berichten von einem eindeutigen Rückgang, aber nicht von einer vollständigen Beseitigung. Bei übermässigem Schwitzen ist in der Regel eine zweite Behandlung frühsten nach 3 Monaten notwendig. In der klinischen Studie wurde die durchschnittliche Schweissreduktion von 82% nach zwei Behandlungen belegt.

 

 

 

 

 

 

 

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Da die Achseln lokal betäubt werden, fühlen Sie in der Regel praktisch keinen Schmerz. Auf einer Skala von 1 bis 10 (1 = kein Schmerz, 10 = starke Schmerzen) wird im Durchschnitt 3 angegeben. Am Tag der Behandlung werden Sie nach Nachlassen der Anästhesie ein leichtes Brennen spüren.

 

Nach der Behandlung kann es zu Schwellungen, veränderter Sensibilität (Taubheit oder Kribbeln), Rötungen oder Blutergüssen kommen, die normalerweise nach einer Woche wieder verschwinden. Knötchenbildung und Taubheitsgefühl kann bis zu einem Monat nach der Behandlung noch spürbar sein, jedoch führt dies zu keiner Beeinträchtigung.

 

Muss ich mit einer Ausfallzeit rechnen?

Die meisten Patienten gehen nach der Behandlung ihren täglichen Aktivitäten nach. Sportliche Aktivitäten sollten Sie allerdings für einige Tage aussetzen.

Arbeiten mit starker körperlicher Betätigung sollten Sie in den ersten 2 Wochen vermeiden, da es zu stärkeren Schwellungen kommen kann.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Die miraDry-Behandlung hat sich als sehr sicher erwiesen. Es tritt eine Empfindlichkeit und Schwellung der behandelten Haut auf, die in wenigen Wochen vergeht. Wenige Patienten haben eine veränderte Sensibilität in den Armen, die ebenfalls nach einiger Zeit verschwindet.

Eine positive Nebenwirkung ist eine Haarreduktion im Achselbereich.

 

Brauche ich meine Schweissdrüsen nicht?

Ihr Körper besitzt mehr als vier Millionen Schweissdrüsen. Nur etwa 2 % davon befinden sich in den Achselhöhlen. Die Beseitigung dieser 2 % beeinträchtigt die Kühlfunktion Ihres Körpers nicht. Weltweit über 40.000 Behandlungen zeigen, dass auch Sie sich mit Ihren schweissfreien Achseln sicher fühlen können.

 

 

 

 

Was ist vor der Behandlung zu beachten:

4-6 Tage vor der Behandlung

•         Rasur beider Achseln; bis zur Behandlung kommt es zu ein wenig Haarwuchs, der hilft den zu behandelnden Bereich festzulegen.

•         Wenn Sie vergessen haben, sich zu rasieren, empfehlen wir Ihnen einen neuen Behandlungstermin zu vereinbaren.

 

Am Tag der Behandlung

•         Verwenden Sie kein Deodorant im zu behandelnden Bereich

•         Tragen Sie ein leicht zu reinigendes Top mit weiten Armöffnungen

•         Für Frauen – z.B. ärmelloses T-Shirt, Sport-BH, Unterhemd

•         Für Männer – z.B. ärmelloses T-Shirt oder ohne Hemd

 

 

Was passiert nach der Behandlung?

·         Sofortiger Rückgang bei Achselschweissbildung

·         Taubheitsgefühl an Unterarmen und umliegenden Gebieten für mehrere Stunden

·         Bitte behandelte Fläche sofort kühlen und dies auch an den nächsten Tagen nach der Behandlung fortführen um die Schwellung zu reduzieren – dies kann bis zu zwei Wochen andauern.

·         Wir werden Ihnen entzündungshemmende, schmerzstillende  Medikamente mitgeben, die Sie bitte nicht einfach absetzen. Da wir in der Regel nach zwei Tagen nachkontrollieren, warten Sie bitte einfach auf weitere Anweisungen. Um Infektionen vor zu beugen verwenden Sie die antibiotische Salbe für einigen Tage.

·         Halten Sie Ihre Achseln während der Heilungsphase sauber. Verwenden Sie milde Flüssigseife, um die Achseln täglich zu reinigen. Bitte in den ersten Tagen kein Deo, keine Rasur, weite Oberbekleidung.

 

 

 

 

Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie Anzeichen einer Infektion wahrnehmen – wie zunehmende Schwellung, Schmerzen, Wärme oder Rötung – die Schmerzen vom Schmerzmittel nicht gelindert werden, kein Rückgang der oben erwähnten Nebenwirkungen spürbar ist nach zwei Wochen oder Sie eine Schwäche der Armmuskulatur oder in den Fingern verspüren.

 

 

Plättchenreiches Plasma (PRP)

 

Beim PRP-Verfahren wird  auf rein biologische Weise die Heilung und Regeneration von Gewebe stimuliert und  bietet so eine natürliche Alternative zu den herkömmlichen Methoden der ästhetischen Medizin.

Das PRP-Verfahren ermöglicht eine spezielle Aufbereitung des körpereigenen Bluts, bei der die Thrombozyten und Wachstumsfaktoren in erhöhter Konzentration gewonnen werden. Diese treten mit entsprechenden Rezeptoren der Zielzellen in Wechselwirkung und initiieren Prozesse, die zur Kollagensynthese

führen. So können Schäden, die durch Stress oder Umwelteinflüsse über die Zeit entstanden sind, auf natürliche Weise repariert werden. Aufgrund der körpereigenen Wirkstoffe ist dieses Verfahren sicher und gut verträglich.

 

PRP in der Anwendung

Eine kleine Menge Blut wird aus der Armvene entnommen. Anschließend wird das Blut mittels Zentrifugation getrennt. Hierbei wird der Teil des Blutes separiert, der die körpereigenen regenerativen und zellerhaltenden Bestandteile enthält. Anschließend wird dieser Teil

des Blutes mit Hilfe eines speziellen Systems abgetrennt. Nun sind die

aktiven Bestandteilen des Blutes fertig zur Applikation in die betroffene

Stelle. Eine Behandlung dauert in der Regel weniger als 30 Minuten.

Nach der Behandlung ist die betroffene Stelle gerötet und geschwollen. Es können gelegentlich Blutergüsse entstehen, die nach einigen Tagen wieder abklingen. In der Regel werden 3 Behandlungen in Abstand von  3-4 Wochen empfohlen.

 

 

 

 

 

 

PRP zur Hautverjüngung

Alterungsprozesse, genetische Veranlagung, aber auch Stress

und Umwelteinflüsse hinterlassen ihre Spuren auf unserer Haut.

Hinzu kommt, dass die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure mit zunehmendem Alter abnimmt. Dadurch wird die Haut dünner und verliert an Elastizität. Die ersten Fältchen entstehen.

In Studien konnte gezeigt werden, dass das PRP-Verfahren

die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure anregt.

Somit kann diese Behandlung bei Hautalterung mit individuellen Unterschieden zu guten Ergebnissen führen.

 

PRP bei genetisch (erblich) bedingtem Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie, AGA) führt

bei ca. 80 % aller Männer aber auch bei ca. 50 % der Frauen zu einem

Verlust der Haare in ganz bestimmten Haarregionen. Bei den Männern

tritt die AGA häufig bereits in jungen Jahren vorwiegend an der Stirn-

Haar-Grenze und in der Scheitelregion auf. Frauen sind überwiegend

nach den Wechseljahren betroffen, wobei die AGA meist im Bereich

des Mittelscheitels einsetzt. Grund für den Haarausfall ist eine genetisch

bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon

Dihydrotestosteron (DHT). DHT ist ein Steroidhormon, welches auch in

der Kopfhaut vorkommt und die Wachstumsphase der Follikel verkürzt.

Das führt dazu, dass mit der Zeit die Follikel verkümmern.

Durch die im PRP in konzentrierter Form vorhandenen Wachstumsfaktoren kann die Wachstumsphase der Follikel wieder stimuliert werden.

 

 

 

Straffung mit Ultraschallwellen – Ultherapie

Die Ultraschallwellen vermögen durch Wärmeerzeugung das Bindegewebe zu stimulieren. Dadurch wird die Haut gestrafft und schlaffe Regionen werden gefestigt, ohne dass die Hautoberfläche verletzt wird. Der Aufbau der neuen elastischen Kollagenfasern ist ein natürlicher Prozess, daher will gut Ding Weile haben. Der endgültige Effekt zeigt sich erst Monate nach der Behandlung.

 

Für wen und wo überall anwendbar?

Für Personen, die gerne Straffungs- und Kontureffekte ihrer Haut erreichen möchten. Ulthera wird eingesetzt  im Kinn- Kieferbereich, am Hals, an den Augenbrauen, am Dekolleté, an den Armen, am Bauch und an den Beinen. Naturgemäss werden die erzielten Effekte bei Leuten mit weniger stark fortgeschrittenen Alterserscheinungen besser sein.

 

Vorteile

·         Nichtinvasiver, ambulanter Straffungseffekt

·         Keine Ausfallzeiten

·         Natürliche Resultate

·         Ultraschallwellen

·         Kein Skalpell, keine Nadeln

 

Wie geht das Ganze vor sich?

Nach eingehender Beratung wird am Tag des Eingriffes eine Fotodokumentation erstellt. Anschliessend wird die Stelle, die behandelt wird, gereinigt, markiert und es wird ein Ultraschall-Gel aufgetragen. Fokussierte Ultraschallwellen werden in die gewünschte Tiefe, die je nach Region unterschiedlich ist, eingebracht. So wird das Bindegewebe erhitzt und eine biologische Straffung und Festigung des Gewebes in Gang gesetzt.

Im Gegensatz zu Infrarotlasern und Radiowellen wird die Haut dabei nicht von aussen nach innen, sondern in der Tiefe, wo der Effekt erzielt werden soll, behandelt. Die gesamte Behandlung erfolgt unter Video-Kontrolle, die es dem Behandler ermöglicht, genau zu zielen, wo die Energie eingebracht werden soll.

Die ganze Behandlung dauert je nach Zone eine halbe bis zwei Stunden. Im Anschluss an die Therapie können Sie sich direkt schminken und Ihren üblichen Tagesablauf fortsetzen.

 

Was erwartet Sie nach der Behandlung?

Unmittelbar nach der Behandlung wird Ihre Haut für einige Stunden erwärmt und gerötet sein. Gelegentlich treten für ein paar Tage Schwellungen und Blutergüsse auf, die unbedenklich sind und abheilen. Sehr selten sind während einiger Wochen eine Überempfindlichkeit der Haut mit leichtem Prickeln oder eine lokale Taubheit zu verspüren.

 

Wann sieht man ein Resultat?

Da der Straffungseffekt dieser Therapie auf biologischem Weg zustande kommt, wird das Resultat erst allmählich, über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten, sichtbar. Sie brauchen also nicht eine radikale Veränderung über Nacht zu befürchten, sondern Sie werden langsam besser aussehen.

 

 

Kundenmeinungen

Was ist Ihre Erfahrung?
Es gibt noch kein Kundenfeedback zu Praxis am Paradeplatz

Produkte & Dienstleistungen

Haut und ästhetische Medizin im Herzen von Zürich

1. Cellfina gegen Cellulite

Was ist Cellfina®?

Cellfina® ist das einzige minimalinvasive Verfahren mit CE-Kennzeichnung und FDA-Zulassung, welches bei der Behandlung der primär strukturellen Ursache von Cellulite einen klinisch geprüften Effekt zeigt. Cellfina® kombiniert einen bewährten Ansatz mit einer innovativen Technologie für präzise und lang anhaltende Ergebnisse und ist damit eine direkte Lösung für Cellulite.

Wie funktioniert die Behandlung mit Cellfina®?

Die Cellfina®-Behandlung zielt auf die primäre strukturelle Ursache von Cellulite ab – die Bindegewebsfasern (fibröse Septen), welche das Fettgewebe in den Oberschenkeln und im Gesäss durchziehen. Ziehen sich diese fibrösen Septen zusammen und verhärten, so wird die Haut nach unten gezogen. Sichtbare Dellen an der Hautoberfläche entstehen. Sobald diese Cellulite verursachenden Fasern durchtrennt werden, kann die Haut, wie bei einem Gummiband unter Spannung, zurückschnellen und sich wieder glätten. Cellfina® besteht aus einem Vakuum-Handstück, das über dem zu behandelnden Bereich positioniert wird, um diesen Bereich (Haut und Bindegewebe) bei der Behandlung in der korrekten Position zu halten. Ein Lokalanästhetikum wird mithilfe einer mehrlöchrigen Nadel in die jeweils zu behandelnde(n) Stelle(n) injiziert. Dies wird mehrere Male wiederholt, bis das Anästhetikum in alle zu behandelnden Bereiche injiziert wurde. Sobald die Wirkung des Anästhetikums eingesetzt hat (nach ca. 10 Minuten), wird die an einen kleinen Motor angeschlossene Mikroklinge des Cellfina®-Geräts, durch die Haut in das Fettgewebe Ihres Gesässes oder Ihrer Oberschenkel eingeführt. Mit der Mikroklinge werden die Bindegewebsfasern, welche die Haut in den eingedellten Bereichen nach unten ziehen, durchtrennt. Die beschriebenen Schritte werden so lange wiederholt, bis alle Stellen behandelt wurden. Die Gesamtdauer des Eingriffs hängt von der Zahl der zu behandelnden Bereiche ab und wird ca. 60 bis 90 Minuten betragen.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Das Ergebnis der Cellfina®-Behandlung ist ein glatteres Erscheinungsbild der Hautoberfläche. Die Patientinnen aus der klinischen Studie haben drei Tage nach der Behandlung eine signifikante Verbesserung gezeigt, die mindestens Fünf Jahre lang anhielt. Aufgrund des Heilungsprozesses kann es eine Weile dauern, bis das Gesamtergebnis der Cellfina®-Behandlung sichtbar wird.

2. CoolSculpting – Fettpolster beseitigen mit Kälte

Unerwünschte Fettpolster enthalten Fettzellen, die mit Diät und Sport nicht reduziert werden können. Werden Fettzellen jedoch kontrolliert abgekühlt, führt dies zu ihrer Zerstörung. Sie werden anschliessend auf natürliche Weise im Körper abgebaut. Dadurch reduzieren sich in den Wochen und Monaten nach der Behandlung die entsprechenden Fettpolster allmählich.

Diese CoolSculpting genannte Methode ist ein nichtinvasives Modellierverfahren, das keinen chirurgischen Eingriff erfordert. Die benötigte Kälte wird von aussen zugeführt.

Für wen?

Für Frauen und Männer, die hartnäckige Fettpolster an der Hüfte, am Bauch, am Rücken und an den Oberschenkelinnenseiten haben, denen mit Ernährung und Sport nicht beizukommen ist. Solche Fettpolster können ohne chirurgischen Eingriff, ambulant und mit kurzen Erholungszeiten entfernt werden. Die besten Resultate erzielt man bei Personen mit einem stabilen Körpergewicht. Anders als beim konventionellen, chirurgischen Fettabsaugen ist auch keine spezielle Nachbehandlung mit Kompressionsverbänden notwendig.

Für wen nicht?

CooSculpting ist keine Methode, um eine Gewichtsreduktion herbeizuführen. Für Menschen mit übermässigen Reaktionen auf Kälte (Kryoglobulinämie, nächtlicher Kältehämaturie und Kälteurticaria) ist diese Methode ungeeignet. Schwangere dürfen nicht behandelt werden. Auch wenn die Haut am Behandlungsgebiet erkrankt ist, sollte nicht behandelt werden. Eine Vorgeschichte von Leisten- oder Bauchwandhernien ist ebenfalls eine Kontraindikation.

Wann sieht man das Resultat?

Da die abgekühlten Fettzellen auf natürliche Art abgebaut werden, wird das Resultat erst nach drei bis sechs Monaten sichtbar. Dies erfordert eine zeitliche Planung, wenn man beispielsweise auf die kommende Badesaison vorbereitet sein möchte.

Wie geht das ganze vor sich?

Nach eingehender Beratung wird am Tag des Eingriffes eine Fotodokumentation erstellt. Anschliessend wird die zu behandelnde Stelle mit einem Vakuumapplikator angesaugt, was einige Minuten unangenehm schmerzhaft ist.

Die angesaugten Fettpolster werden anschliessend einem Kühlprozess ausgesetzt. Kälte wirkt betäubend, sodass die Behandlung individuell mehr oder weniger unangenehm ist. Der Kühlprozess dauert je nach Aufsatz 35 bis 75 Minuten. Während dieser Zeit können Sie sich entspannen, lesen oder Musik hören. Danach wird das Vakuum entfernt. Das gefrorene Gewebe wird für einige Minuten die Form, die durch das Vakuum erzeugt wurde, beibehalten. Eine kurze Massage schliesst die ganze Behandlung von insgesamt etwa eineinhalb Stunden ab.

Was erwartet mich nach der Behandlung?

Unmittelbar nach der Behandlung wird das Gewebe gerötet sein. Auch Blutergüsse können auftreten (insbesondere, wenn Sie gerinnungshemmende Medikamente wie Aspirin einnehmen). In der ersten Woche wird die Haut der behandelten Stelle verhärtet, geschwollen und individuell unterschiedlich schmerzhaft sein. Es ist vorteilhaft, wenn Sie während dieser Zeit keine enge Kleidung und keine Gürtel, sondern Hosenträger tragen. Es kann auch zu einer verminderten Berührungsempfindlichkeit kommen, die sich jedoch spontan nach einigen Wochen erholt. Fettzellen sind deutlich kälteempfindlicher als die anderen Hautzellen, weshalb diese keinen Schaden nehmen. Gelegentlich wurde berichtet, dass die Übergänge von behandelten Arealen zur Nachbarschaft sichtbar werden können. Meist werden am gleichen Areal ein bis zwei Behandlungen durchgeführt, was diesen Effekt wieder ausgleicht.

Zu CoolSculpting

CoolSculpting ist ein patentiertes, von der US Food and Drug Administration zugelassenes Verfahren zur nicht operativen Entfernung von unerwünschten Fettpolstern. Es wurde an der Medizinischen Fakultät der Harvard University von Dr. med. Dieter Manstein und Prof. Dr. med. Rox Anderson entwickelt. Wir sind stolze Besitzer eines Orginal Coolsculpting Gerätes.

3. MiraDry – dauerhafte Lösung gegen Achselschweiss

MiraDry ist eine neue Technologie-Generation, die nur in Arztpraxen zur Verfügung steht – wir sind eine von wenigen schweizweit. Es ist die einzige non-invasive Methode, die von der US-Amerikanischen Behörde FDA für die permanente Entfernung der Schweiss- und Geruchsdrüsen in der Achsel zugelassen ist.

Was ist das miradry-Verfahren?

Das miraDry verödet mittels Mikrowellen die Schweiss- und Geruchsdrüsen, bei allen die sich durch Achselschweiss beeinträchtigt fühlen. Die Behandlung ist nicht invasiv, liefert ein sofortiges und andauerndes Ergebnis in kurzer Ausfallzeit.

Wie funktioniert es?

Mikrowellen, die ideale Energieform um Schweiss- und Geruchsdrüsen zu behandeln, erzeugen genügend Hitze im Bereich der Drüsen, um diese sicher zu beseitigen. Das spezielle Kühlsystem des miraDry sorgt zusätzlich für eine angenehme und sichere Behandlung. Es kann bei allen Hauttypen angewendet werden und die Behandlung wird unter lokaler Anästhesie durchgeführt.

Wie lange dauert die Behandlung und wie viele Behandlungen sind erforderlich?

Eine miraDry-Behandlung dauert etwa ca.90 min. Sie schwitzen bereits nach der Behandlung deutlich reduziert. Die meisten Patienten berichten von einem eindeutigen Rückgang, aber nicht von einer vollständigen Beseitigung. Bei übermässigem Schwitzen ist in der Regel eine zweite Behandlung frühsten nach 3 Monaten notwendig. In der klinischen Studie wurde die durchschnittliche Schweissreduktion von 82% nach zwei Behandlungen belegt.

Brauche ich meine Schweissdrüsen nicht?

Ihr Körper besitzt mehr als vier Millionen Schweissdrüsen. Nur etwa 2 % davon befinden sich in den Achselhöhlen. Die Beseitigung dieser 2 % beeinträchtigt die Kühlfunktion Ihres Körpers nicht. Weltweit über 40.000 Behandlungen zeigen, dass auch Sie sich mit Ihren schweissfreien Achseln sicher fühlen können.

4. Ultherapie zur Hautstraffung

Die Ultraschallwellen vermögen durch Wärmeerzeugung das Bindegewebe zu stimulieren. Dadurch wird die Haut gestrafft und schlaffe Regionen werden gefestigt, ohne dass die Hautoberfläche verletzt wird. Der Aufbau der neuen elastischen Kollagenfasern ist ein natürlicher Prozess, daher will gut Ding Weile haben. Der endgültige Effekt zeigt sich erst Monate nach der Behandlung.

Für wen und wo überall anwendbar?

Für Personen, die gerne Straffungs- und Kontureffekte ihrer Haut erreichen möchten. Ulthera wird eingesetzt  im Kinn- Kieferbereich, am Hals, an den Augenbrauen, am Dekolleté, an den Armen, am Bauch und an den Beinen. Naturgemäss werden die erzielten Effekte bei Leuten mit weniger stark fortgeschrittenen Alterserscheinungen besser sein.

Vorteile

·         Nichtinvasiver, ambulanter Straffungseffekt

·         Keine Ausfallzeiten

·         Natürliche Resultate

·         Ultraschallwellen

·         Kein Skalpell, keine Nadeln

Wie geht das Ganze vor sich?

Nach eingehender Beratung wird am Tag des Eingriffes eine Fotodokumentation erstellt. Anschliessend wird die Stelle, die behandelt wird, gereinigt, markiert und es wird ein Ultraschall-Gel aufgetragen. Fokussierte Ultraschallwellen werden in die gewünschte Tiefe, die je nach Region unterschiedlich ist, eingebracht. So wird das Bindegewebe erhitzt und eine biologische Straffung und Festigung des Gewebes in Gang gesetzt.

Im Gegensatz zu Infrarotlasern und Radiowellen wird die Haut dabei nicht von aussen nach innen, sondern in der Tiefe, wo der Effekt erzielt werden soll, behandelt. Die gesamte Behandlung erfolgt unter Video-Kontrolle, die es dem Behandler ermöglicht, genau zu zielen, wo die Energie eingebracht werden soll.

Die ganze Behandlung dauert je nach Zone eine halbe bis zwei Stunden. Im Anschluss an die Therapie können Sie sich direkt schminken und Ihren üblichen Tagesablauf fortsetzen.

Wann sieht man ein Resultat?

Da der Straffungseffekt dieser Therapie auf biologischem Weg zustande kommt, wird das Resultat erst allmählich, über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten, sichtbar. Sie brauchen also nicht eine radikale Veränderung über Nacht zu befürchten, sondern Sie werden langsam besser aussehen.

5.Plättchenreiches Plasma (PRP)

Beim PRP-Verfahren wird  auf rein biologische Weise die Heilung und Regeneration von Gewebe stimuliert und  bietet so eine natürliche Alternative zu den herkömmlichen Methoden der ästhetischen Medizin.

Das PRP-Verfahren ermöglicht eine spezielle Aufbereitung des körpereigenen Bluts, bei der die Thrombozyten und Wachstumsfaktoren in erhöhter Konzentration gewonnen werden. Diese treten mit entsprechenden Rezeptoren der Zielzellen in Wechselwirkung und initiieren Prozesse, die zur Kollagensynthese führen. So können Schäden, die durch Stress oder Umwelteinflüsse über die Zeit entstanden sind, auf natürliche Weise repariert werden. Aufgrund der körpereigenen Wirkstoffe ist dieses Verfahren sicher und gut verträglich.

PRP in der Anwendung

Eine kleine Menge Blut wird aus der Armvene entnommen. Anschließend wird das Blut mittels Zentrifugation getrennt. Hierbei wird der Teil des Blutes separiert, der die körpereigenen regenerativen und zellerhaltenden Bestandteile enthält. Anschließend wird dieser Teil des Blutes mit Hilfe eines speziellen Systems abgetrennt. Nun sind die aktiven Bestandteilen des Blutes fertig zur Applikation in die betroffeneStelle. Eine Behandlung dauert in der Regel weniger als 30 Minuten. Nach der Behandlung ist die betroffene Stelle gerötet und geschwollen. Es können gelegentlich Blutergüsse entstehen, die nach einigen Tagen wieder abklingen. In der Regel werden 3 Behandlungen in Abstand von  3-4 Wochen empfohlen.

PRP zur Hautverjüngung

Alterungsprozesse, genetische Veranlagung, aber auch Stress und Umwelteinflüsse hinterlassen ihre Spuren auf unserer Haut. Hinzu kommt, dass die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure mit zunehmendem Alter abnimmt. Dadurch wird die Haut dünner und verliert an Elastizität. Die ersten Fältchen entstehen. In Studien konnte gezeigt werden, dass das PRP-Verfahren die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure anregt. Somit kann diese Behandlung bei Hautalterung mit individuellen Unterschieden zu guten Ergebnissen führen.

PRP bei genetisch (erblich) bedingtem Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie, AGA) führt bei ca. 80 % aller Männer aber auch bei ca. 50 % der Frauen zu einem Verlust der Haare in ganz bestimmten Haarregionen. Bei den Männern tritt die AGA häufig bereits in jungen Jahren vorwiegend an der Stirn-Haar-Grenze und in der Scheitelregion auf. Frauen sind überwiegend nach den Wechseljahren betroffen, wobei die AGA meist im Bereich des Mittelscheitels einsetzt. Grund für den Haarausfall ist eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). DHT ist ein Steroidhormon, welches auch in der Kopfhaut vorkommt und die Wachstumsphase der Follikel verkürzt. Das führt dazu, dass mit der Zeit die Follikel verkümmern. Durch die im PRP in konzentrierter Form vorhandenen Wachstumsfaktoren kann die Wachstumsphase der Follikel wieder stimuliert werden.

6.Besenreiser

Was sind Besenreiser?

Besenreiser sind kleine, erweiterte und deshalb sichtbare Äderchen an den Beinen. Entgegen einer gängigen Meinung sind es nicht geplatzte, sondern völlig intakte Gefässe, in denen Blut zirkuliert. Besenreiser können, müssen aber nicht auf ein Problem des grösseren Venensystems der Beine hinweisen. Ob dies der Fall ist oder nicht, wird immer als erstes überprüft. Bestehen Zirkulationsstörungen der grossen Beinvenen, müssen sie zuerst behoben werden, da sonst die Besenreiserbehandlung kaum Aussicht auf Erfolg haben wird.

Warum entstehen Besenreiser?

Hauptgrund für das Entstehen der Besenreiser ist die Vererbung. Also nicht Übereinanderschlagen der Beine und auch nicht Saunabesuche.

Wie können Besenreiser behandelt werden?

Besenreiser können kosmetisch störend sein, weswegen ihre Entfernung gewünscht wird. Es gibt dazu heute mehrere Möglichkeiten: Laserbehandlung oder Sklerotherapie, auch Verödungstherapie genannt. Die zahllosen Venencrèmes und –tabletten haben bezüglich Besenreiser keine dokumentierte Wirkung. Wir empfehlen sie deshalb nicht.

Lasertherapie von Besenreisern

Wir haben in der Laserbehandlung von Besenreisern in der Schweiz seit 1995 die längste Erfahrung und können Sie kompetent beraten. Die Lasertherapie von Besenreisern ist auch heute immer noch in vielen Fällen der Verödungstherapie unterlegen: Sie ist teurer und bei gebräunter Haut und dunklen Hauttypen mit mehr Nebenwirkungen belastet. Manche Patientinnen sind vielleicht von früheren Verödungstherapien enttäuscht und versprechen sich mehr von einer Lasertherapie. Wenn Besenreiser nicht oder ungenügend auf eine Verödungstherapie ansprechen, liegt dies wohl am meisten in der Natur der Besenreiser selbst begründet. Man kann also nicht davon ausgehen, dass bei fehlendem Verödungserfolg die Lasertherapie die besseren Resultate erzielen kann. Ausserdem ist eine Lasertherapie deutlich schmerzhafter als die Verödung.

Die Verödungstherapie von Besenreisern

Mit der Verödungstherapie - auch Sklerotherapie genannt - hat man lange Erfahrungen und sie wurde immer weiterentwickelt. Dabei wird mit Hilfe einer dünnen Nadel ein Verödungsmittel (Schaum) in die Gefässe gespritzt. Dieses Mittel bewirkt, dass die Gefässe verschlossen werden, sodass in ihnen kein Blut mehr zirkulieren kann. Dieser Prozess braucht Zeit und ist im Allgemeinen zunächst mit einer vorübergehenden Verschlechterung verbunden. Während dieser Zeit sollten Sie die behandelten Stellen nicht der Sonne aussetzen. Dies ist der Hauptgrund, dass Besenreiser mehrheitlich im Herbst-Winter-Frühjahr behandelt werden und nicht im Sommer.

Die von uns eingesetzte neue Sklerosierungstechnik mit einem Schaum erfordert auf den Einstichstellen während einer Stunde ein Pflaster, sonst gibt es keine Verbände mehr! Sie können auch sofort Ihre üblichen Freizeitaktivitäten aufnehmen. Nach erfolgreicher Verödungsbehandlung werden die Besenreiser, die auf die Behandlung angesprochen haben, sehr dunkel werden - ähnlich einem Bluterguss. Innert 3-4 Wochen werden sie allmählich heller. Sie können aber für mehrere Monate bräunlich nachgezeichnet sein. Dann dürfen Sie die Beine auf keinen Fall der Sonne aussetzen, da sonst die braune Farbe eingebrannt wird.

Wie viele Behandlungssitzungen sind notwendig?

Im Allgemeinen werden 1-4 Behandlungen nötig sein. Sie erfolgen in 2-8 wöchigen Intervallen.

Mehr Infos

Preis:

Auf Anfrage

Quelle: Swisscom Directories AG