Kontakte

Adresse
Hadlaubstrasse 106
8006 Zürich
Telefon
Webseite
Wünscht keine Werbung
Finden Sie uns auf

Übersicht

Sprachen
Sprachen
Deutsch, Englisch
Zahlungskonditionen
Zahlungskonditionen
Bar
Lage
Lage
Nahe öffentlichem Verkehr
Von
Nach

Panorama

MoneyMuseum

Tel. Führungen und Anmeldung: 044 242 7680

  • Führungen: am Freitag und Donnerstag gratis, an den übrigen Tagen kostenpflichtig.

Tel. Bibliothek: 044 305 7060

  • Einführung Literatur und bibliophile Bücher: am Donnerstag nach Anmeldung.

 

Das MoneyMuseum als Geld- und Währungsmuseum steht ganz im Zeichen von Macht und Wandel. Denn jede Geldgeschichte ist eng verbunden mit der Geschichte eines Volkes, Standes oder Landes, seinen Höhepunkten und Krisen. Dieser Verbindung spürt das MoneyMuseum an der Hadlaubstrasse nach.

Die umfangreiche Bibliothek mit Werken von 1500 bis heute beschäftigt sich u.a. mit Geld, Individuum und sozialen Beziehung heute. Wegen der umfangreichen Themenauswahl empfiehlt sich eine Voranmeldung, so dass unsere Mitarbeiter Zeit haben für Sie. Beachten Sie auch die Angebote für Diskussionsabende. 

 

Ausstellungen:

  • "Traditionelle Zahlungsmittel"
  • "Geld in der Römischen Republik" 
  • "Der gerechte Preis - Ökonomisches Denken im Mittelalter" 
  • Literatur und Bibliophile Bücher
  • Münzen prägen

Kundenmeinungen

Was ist Ihre Erfahrung?
3 von 3 würden MoneyMuseum einem Freund empfehlen.
(3 Bewertungen)

Produkte & Dienstleistungen

Freitags: Führungen durchs Museum (Stephan Koncz)
Freitags: Führungen durchs Museum (Stephan Koncz)

Am Freitag gratis, an den übrigen Tagen kostenpflichtig 

  • "Traditionelle Zahlungsmittel"
  • "Geld in der Römischen Republik" 
  • "Der gerechte Preis - Ökonomisches Denken im Mittelalter" 
  • Bibliothek und Antiquariat
  • Münzen prägen

 

Das MoneyMuseum lädt seine Besucherinnen und Besucher in neu gestaltete Räume ein. Eine Besonderheit bildet das Museion im unteren Stockwerk. Hier sind Bücher ab dem 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart ausgestellt. Nun wird sich der eine oder andere Besucher fragen, wie Bücher mit Geld zusammenhängen und warum das MoneyMuseum auch eine Bibliothek ist.

Jürg Conzett hat sich neben Münzen immer schon für Bücher interessiert. Münzen sind Türen in andere Welten. Und Bücher sind es auch, wie Sie ja bestimmt auch schon selber erlebt haben, zum Beispiel in den Ferien, am Strand liegend, vertieft in einen Roman oder Krimi.  

Im antiken Griechenland war das Museion ein Ort, der zugleich Treffpunkt, Bücherei und Platz zum Debattieren war. Hier wurden Streitgespräche durchgeführt. 

Auf diesen Ort des Austausches bezieht sich das MoneyMuseum. Das moderne Geld kann nur im gesellschaftlichen Zusammenhang betrachtet werden. Was zählt, ist der interdisziplinäre Austausch und die Sicht aus unterschiedlicher Perspektive.

Dieser Austausch findet mit der Bibliothek ein würdiges Umfeld. Die Bücher in diesem Raum kreieren eine Atmosphäre. Sie bilden die Gegenwelt zu einer Flut an Informationen im Netz, auf dem Smartphone, Tablet. Ein Buch muss man erarbeiten, sich aktiv damit auseinandersetzen. Sich darauf einlassen, sich Zeit nehmen. Kurzum: jedes Buch ist ein Prozess. Die alten Schriften bilden einen Kontrast zum Gegenwartsbezug der Bibliothek, zur Auseinandersetzung mit dem Thema „Geld und Gesellschaft“.

 

 

Mehr Infos

Preis:

Auf Anfrage

Donnerstags: Einführung Bibliothek, Literatur (Ursula Kohler)
Donnerstags: Einführung Bibliothek, Literatur (Ursula Kohler)
  • Wo? MoneyMuseum, Hadlaubstrasse 6, Zürich
  • Wann? Jeden Donnerstag auf Anmeldung
  • Wie viel? Am Donnerstag ist der Besuch im MoneyMuseum kostenlos. Für Einzelpersonen und Gruppen.

 

Die Büchersammlung des MoneyMuseums erstreckt sich von 1500 bis in die Gegenwart. Die Bibliothek schafft ein ideales Umfeld, um über Geld – und dessen Kritik, Kultur, Wert – zu diskutieren.

Kommen Sie vorbei, vertiefen Sie sich in die Bücher. Sie werden im MoneyMuseum viele Werke finden, die Sie nicht erwartet hätten. Wählen Sie ein Thema aus, das Sie interessiert, und geniessen Sie eine individuelle Einführung in die Bibliothek. Durchgeführt von Ursula Kohler.

 

Literarische Utopien der 1920er-Jahre

  • Welche Rolle spielt Geld dabei?

Über den Wert von Literatur

  • Wer und was bestimmt darüber?

Einzelschicksale in der Literatur

  • Kann man alles mit Geld verknüpfen?

Schweizer Literatur und Geld

  • Armut und Reichtum im Buch gespiegelt

 

Die Sammlung wird durch folgende Spezialitäten ergänzt:

  • Die Monatszeitschrift DU ab den 1940er-Jahren
  • Die Manesse-Bibliothek der Weltliteratur
  • Werke aus Money-Museum sowie Conzett und Oesch Verlag
  • Ein grosser Bestand an Diogenes-Büchern

 

 

Mehr Infos

Preis:

Auf Anfrage

Die interessantesten Bibliophilen Bücher (Dr. Ursula Kampmann)
Die interessantesten Bibliophilen Bücher (Dr. Ursula Kampmann)

 

  • Wo? MoneyMuseum, Hadlaubstrasse 6, Zürich
  • Wann? Siehe Terminliste
  • Wie viel? Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch nur auf Anmeldung möglich.

 

Folgende Themen können zur Sprache kommen:

 

Jede Zeit schreibt sich ihre eigene Geschichte.

  • Die frühen Schweizer Chroniken sind davon bestimmt, wer die Geschichte für wen verfasst hat. Die eigene Geschichte beim Stadtschreiber zum Ruhme der Stadt in Auftrag zu geben, ist Politik der Renaissance. Historische Chroniken werden mit heutigen Geschichtswerken verglichen. (Evt. mit der dreibändigen Zürcher Geschichte, die eine Art „offizielle“ Geschichte des Kantons ist.) Wir werden anhand dieser Beispiele diskutieren, ob und in wie weit unsere Geschichtsschreibung heute ein zutreffenderes Bild der Vergangenheit gibt.

 

Die Alltagsgeschichte der Menschen oder warum es sich lohnt, Illustrationen genau anzusehen

  • Die frühen Schweizer Chroniken liefern eine Fülle von Details, wie Menschen früher gelebt haben. Um aus ihnen mehr über das Leben unserer Vorfahren zu erfahren, muss man sie allerdings ernst nehmen und ganz genau hinsehen. Das genaue hinsehen und interpretieren, steht im Mittelpunkt dieses Workshops.

 

Das Bild vom Menschen

  • Johann Caspar Lavater steht im Mittelpunkt dieses Workshops. Ist seine Vorstellung, dass man den Charakter eines Menschen von seinem äußeren Erscheinungsbild ablesen könnte, wirklich so überholt? Als Vergleichs“objekt“ stelle ich mir eine moderne Illustrierte oder einen Modekatalog vor, in dem eigentlich inneres und äußeres Erscheinungsbild miteinander identifiziert werden.

 

Der Buchmarkt - Wie lebt man vom Verfassen von Büchern, wenn es kein Honorar und kein geistiges Urheberrecht gibt

  • Anhand des Erscheinungsbilds der Bücher wird darauf geschlossen, wie der Buchmarkt der Zeit des Humanismus funktionierte. Welche Rollen spielten die Gelehrten, die Humanisten, die Adligen, die Drucker und die Buchmärkte?

 

Identität und Krieg

  • Der Dienst an der Waffe war für lange Zeit unabdingbar mit den Bürgerrechten verbunden. Die Stadt erlebte sich als militärische Schicksalsgemeinschaft nicht nur in Kriegs-, sondern auch in Friedenszeiten, wenn Schanzen gebaut und Tore bemannt werden mussten. In wie  weit war das Individuum in den frühneuzeitlichen Krieg eingebunden, und warum spielte dieser Krieg so eine große Rolle im Selbstverständnis der Bürger?

 

Die große, weite Welt

  • Kaum jemand reiste in der frühen Neuzeit in die weit entfernten Gebiete, und trotzdem erweiterte sich die Weltsicht des gebildeten Bürgertums enorm. In wie weit spielten Bücher, Atlanten und Karten dabei eine Rolle? Und wie stellten sie die fremden Welten dar?

 

China und der Westen

  • China ist die andere große Macht, die viele Jahrhunderte lang die Kultur vieler Länder beeinflusste. Wie wurde diese Macht im Westen wahrgenommen? 

 

Tiere - Symbole, Wirtschaftsfaktor, Mitgeschöpfe

  • Das Tier hat in der Vergangenheit unendlich viele Rollen gespielt. In wie weit haben sich diese Rollen verändert? Was hat dazu geführt, dass sich die Rolle des Tiers so verändert hat?

 

Selbstdarstellung im Barock

  • Wie stellen sich Städte, Fürsten und Gebildete in Büchern und auf Bildern dar? Welche Rolle spielt die Architektur? Welche die Bildung? Wie können wir die fürstlichen Frontispize deuten?

 

Von der menschlichen Gesundheit

  • Wie erklärt man sich Krankheiten, wenn man kein Mikroskop besitzt und nichts von Mikroorganismen und Zellen weiß? Wie heilt man Krankheiten? Welches Bild vom Menschen verbindet sich damit?

 

 

Mehr Infos

Preis:

Auf Anfrage

Auf den Spuren des Geldes (Heidi Lehner)
Auf den Spuren des Geldes (Heidi Lehner)

 

Eine Lese- und Gesprächsreihe im MoneyMuseum

 

  • Wo? MoneyMuseum, Hadlaubstrasse 6, 8006 Zürich
  • Wann? Siehe Terminliste
  • Wieviel? Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch nur auf Anmeldung möglich.

 

Daten: jeweils von 18 - 20 Uhr

  1. Dienstag, 29. Januar 2019
  2. Dienstag, 26. Februar 2019
  3. Dienstag, 26. März 2019
  4. Dienstag, 28. Mai 2019
  5. Dienstag, 25. Juni 2019

 

Möchten Sie dem Geld auf die Spur kommen?  Dann hilft es, eine Vorstellung davon zu haben, was vorher war, als es noch kein Geld gab. Eske Bockelmann hat dazu ein Buch verfasst, das wir als Grundlage für unsere Gesprächs-Reihe zum Rätsel Geld verwenden.

 

In einer ersten Serie von fünf Gesprächen befassen wir uns mit einer "Welt ohne Geld". Sie bildet die Basis für weitere Gesprächsrunden zum Thema "Geld kommt in die Welt" und "Was Geld ist". 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Exemplar des MoneyMuseum-Privatdruckes von Eske Bockelmanns Buch, das 2019 im Verlag Matthes & Seitz, Berlin erscheinen wird.  Voraussetzung für die Teilnahme ist die Lektüre dieses Buches. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt. Personen, die alle Termine buchen, erhalten den Vorzug, da die Gespräche aufeinander aufbauen.

 

 

Mehr Infos

Preis:

Auf Anfrage

Quelle: Swisscom Directories AG