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NEU ! Augenakupunktur gegen verschiedene Augenleiden

Die Augen-Akupunktur

Die Augenakupunktur ist eine spezielle, einzigartige und äusserst effiziente Methode gegen verschiedene Augenleiden, die von Prof. John Boel aus Dänemark entdeckt wurde. Es handelt sich hierbei nicht um klassische Chinesische Akupunktur, sondern um ein spezielles Behandlungssystem.


  • Prof. John Boel führt seit 23 Jahren eine Akupunktur-Klinik und beschäftigt sich seit rund 20 Jahren mit Augenakupunktur. Er hat während seiner langen Praxis und Forschung immer neue Akupunktur-Punkte gefunden, die zu äußerst überraschenden Ergebnissen bei der Behandlung von Augenerkrankungen führen.

    Die Behandlungspunkte sind vor allem die Finger- und Zehengelenke. Das Setzen der Nadeln aktiviert augenblicklich einen Heilungsprozess, bei welchem Hormone und andere heilende Stoffe über den Blutkreislauf zu der gestörten Stelle gelangen.

    Mit der Augenakupunktur nach Prof. J. Boel können folgende ärztlich diagnostizierte Augenerkrankungen behandelt werd


Anwendungsgebiete:

Makuladegeneration (Altersblindheit)
Retinitis Pigmentosa
Verschiedene Netzhauterkrankungen
Augeninfarkt (Augentrombose)
Altersweitsichtigkeit
Grüner Star (Glaukom)
Grauer Star (am Anfangstation)
Sehstörungen nach Unfällen oder Operationen
trockene oder tränende Augen
Netzhauterkrankung durch Diabetes (diabetische Retinopathie)
Virale Erkrankung der Augen (z.B. Herpes am Auge)
Kurzsichtigkeit bei Kindern bis zum 20. Lebensjahr
Computer Vision Syndrom (CVS)

Dabei können zwar nicht alle Augenleiden vollständig geheilt werden. Die meisten Augenleiden können jedoch stark gelindert, oder ein Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Oft kann die vorhandene Sehkraft nicht nur erhalten, sondern sogar verbessert werden. Lediglich Kurzsichtigkeit bzw. die Myopie und grauer Star im fortgeschrittenen Stadium sind nur eingeschränkt behandelbar. Die Augenakupunktur ist eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen schulmedizinischen Augenbehandlung bei ihrem Augenarzt.

 

Die Diagnose

Die Diagnose ist der wichtigste Teil in der Chinesischen Medizin. Sie besteht aus vier Prinzipien:

  • Erfragen
  • Beschwerden, Essensgewohnheiten, Wärme- oder Hitze-Empfinden im Körper, Taubheitsgefühl, Schwindel, Schlaf, familiäre, soziale Situation und Röntgenbilder
  • Betrachten
  • Gesicht, Körperhaltung, Bewegen, Form
  • Hören und riechen
  • Atem, Husten, Stimme, Geruch der Ausscheidungen
  • Untersuchung
  • Puls: schnell, langsam, voll, leer, tief, oberflächlich Zunge: Belag, Farbe, feucht, trocken

Durch die Diagnose kann das gesamte Körperbild des Menschen festgestellt und die pathologischen Faktoren der Krankheit oder der Krankheiten frühzeitig erkannt werden. Das erlaubt der Traditionellen Chinesischen Medizin die Gesundheit bereits präventiv und individuell mit gezielten Maßnahmen zu fördern.
Der menschliche Organismus gilt als organische Einheit. «Gesundheit» bedeutet die Fähigkeit des Menschen seine innere Harmonie zu erhalten. Krankheiten sind auf eine Störung des harmonischen Flusses von Qi und des Yin/Yang-Gleichgewichtes zurückzuführen.

 

Tuina-Massage

Tuina-Massage ist die traditionelle chinesische Massage, die auf verschiedenen Massagetechniken beruht. Sie eignet sich in erster Linie bei Beschwerden des Bewegungsapparates. Sie bedient sich spezieller Handtechniken und spezieller Manipulationen.

  • Diese Massage ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, kann aber auch bei vielen anderen Beschwerden eingesetzt werden wie z.B. Arthrose, nach Verletzungen, bei Verspannungen, in der Rehabilitation und Prävention und bei vielem mehr. Sie eignet sich auch sehr gut für die Leute, die Angst vor den Nadeln haben.

    Ebenfalls eignet sie sich sehr gut für die Kleinkinder bei Appetitlosigkeit, Übelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, Verstopfung, Husten und Erkältung, weil es sich um eine speziell sanfte Heilmassage handelt.

 

Kräutertherapie

Chinesische Heilkräutertherapie ist eine wesentliche Therapieform der TCM. In China werden mehr als 3000 Substanzen pflanzlicher (Wurzeln, Rinden, Blüten und Blätter), tierischer und mineralischer Herkunft eingesetzt. Die Kräuter werden nach speziellen Kriterien klassifiziert: sie werden nach Geschmack, thermischer Eigenschaft, Meridian/ Organbezug, spezieller Wirkung und Indikation unterschiedlich zusammengestellt.

  • Die Kräutertherapie basiert ebenfalls auf dem Prinzip von Yin/ Yang und den fünf Elementen. Sie zielt auf die individuellen Krankheitsursachen, die Hauptsymptome und letztlich auf eine Harmonisierung der Körperenergie ab. Dadurch ermöglicht sie eine erfolgreiche Behandlung vieler Beschwerden. Sie eignet sich sehr gut sowohl bei chronischen wie bei akuten Krankheit.

Moxibustion

Das chinesische Wort “ 针灸 “ für Akupunktur besteht aus zwei Schriftzeichen. Das erste Zeichen 针 bedeutet "Akupunktur" und das zweite Zeichen 灸 "Moxibustion". Dies ist eine punktuelle Wärmebehandlung, die oft mit Akupunktur kombiniert wird.

  • Für die Moxibustion werden getrocknete und gepresste Heilkräuter des Beifusses verwendet. Das verbrannte Kraut erzeugt Wärme und regt den Blut- und Qi- Fluss an. Das Moxastäbchen wird entweder an einer Akupunkturnadel befestigt oder per Hand in die Nähe des Meridianpunkts gehalten. Anstelle der Moxastäbchen können auch spezielle Wärmelampen eingesetzt werden. Die Patienten erleben ein angenehmes Wärmegefühl, das unter die Haut geht. Dadurch werden sogenannte pathologische Faktoren wie Wind, Kälte und Schleim aus unserem Körper vertrieben. Die Erwärmung der Meridiane führt auch zum verbesserten Fluss des Blutes und des Qi.

    Der Erfolg beim Korrigieren von Steisslagen des Babys im Mutterleib durch Moxibustion ist klinisch mit hoher Quote bewiesen.

Akupunktur

Die Akupunktur gehört zu den bekanntesten chinesischen Heilmethoden. Bei den Akupunkturpunkten handelt es sich um 365 ganz spezifische Stellen auf den 12 Meridianen, den Leitbahnen, über die sich der Fluss des Qi und somit die Funktion sämtlicher Organe beeinflussen lässt.

  • Eine Beeinträchtigung des Qi und ein Ungleichgewicht von Yin und Yang führt zu einer Krankheit. Es kann eine zu starke oder zu schwache Lebensenergie vorliegen. Durch eine Blockade der Lebensenergie Qi können Schmerzen und Krankheiten verursacht werden.

    Mit der Akupunktur wird die Wiederherstellung des Gleichgewichtes zwischen Yin und Yang angestrebt, damit die Lebensenergie Qi im ganzen Körper ohne Stagnation fließen kann.

Die Kinder-Tuina-Massage

Die Chinesische Kindermassage ist ein Zweig der Chinesischen Medizin. Er wird zwar auch Kinder-Tuina-Massage genannt. Aber da die Meridiane beim Kind anders als beim Erwachsenen verlaufen, wird eine spezielle Tuina-Technik entsprechend der Entwicklung des Kindes angewendet. Es handelt sich um eine sehr sanfte Heilmassage, welche ohne Nebenwirkungen bei verschiedensten Beschwerden der kleinen Patienten erfolgreich ist.

  • Tuina setzt, im Gegensatz zu den westlichen Massagetechniken, unabdingbar eine eingehende chinesische Diagnose voraus. Damit kann festgestellt werden, auf Grund welcher energetischen Störung eine Disharmonie besteht und auf welche pathogenen Faktoren sie zurück zu führen.

    Die Kindermassage eignet sich bei Fieber, Erkältung, Husten, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Krämpfen, Durchfall, Verstopfung, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen, Bettnässen, Asthma, Allergien, Heuschnupfen.

Schröpfen

Das Schröpfen ist eine uralte Therapieform. Bei dieser Therapieform werden Schröpfkugeln eingesetzt. Eine Schröpfkugel ist ein kleines, rundes Glas mit einer Öffnung. Durch Erhitzen wird die Luft in der Glaskugel verdrängt, sodass beim Abkühlen ein Vakuum entsteht. Dadurch wird auf der geschröpften Körperstelle ein starker Saugreiz hervorgerufen und somit die Durchblutung angeregt. Durch das Schröpfen werden die Möglichkeiten des menschlichen Körpers zur Abwehr von Krankheiten angeregt und krankheitsverursachende Faktoren wie Kälte, Schleim, Hitze, Stagnations-Qi ausgeleitet. Durch das Verschieben der vakuumierten Schröpfköpfe lassen sich zudem eine Massagewirkung und eine Anregung des Lymphflusses erreichen.

  • Anwendung: Bei Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Schulter- / Armsyndrom, Nackenschmerzen oder einfach als Vorbeugung damit sich Verspannungen erst gar nicht festsetzen können.

    Die Behandlung ist für Menschen allen Alters geeignet. Durch den starken Saugreflex können blutergussartige blaue Flecken (Hämatome) entstehen, die aber harmlos sind und nach einigen Tagen von selbst verschwinden.

Die Laser-Akupunktur

Bei der Laser-Akupunktur werden „sanfte“ Laserstrahlen eingesetzt und sind praktisch nicht spürbar und dennoch hoch wirksam. Sie sind nicht zu verwechseln mit chirurgischen Lasern, die im Gegensatz dazu eine abtragende oder gewebezerstörende Wirkung haben.

  • Die sanften Laserstrahlen sorgen gezielt dafür, dass die Durchblutung erhöht wird. Ausserdem können u.a. schmerzstillende Botenstoffe aktiviert werden.

    Die Laser-Akupunktur wird seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich in der Medizin eingesetzt. Ursprünglich für die schmerzfreie Akupunktur entwickelt (Laserlicht statt Metallnadeln), wird das Verfahren inzwischen bei zahlreichen Erkrankungen eingesetzt.

    Es gibt mittlerweile über einhundert Studien und Veröffentlichungen in anerkannten Fachzeitschriften, die die Wirksamkeit und Effektivität der Laser-Akupunktur belegen. So hat beispielsweise das renommierte Journal The Lancet 2009 eine Metastudie zum Thema “Laser gegen Nackenschmerzen“ veröffentlicht. Dabei schnitten die bei der Laser Therapie verwendeten niederenergetischen Laserstrahlen im Vergleich zu schmerzstillenden Medikamenten besser ab und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

    Besonders geeignet ist die Laser-Akupunktur für die Behandlung von Kindern und Leuten, die Angst vor Nadeln haben

Anwendungsgebiete:

Schmerztherapie: Kopfschmerzen/Migräne, Rückenschmerzen Gelenkschmerzen, Fibromyalgie
Orthopädie/Sportmedizin: Arthrose, Rheumatische Erkrankungen, Ödeme, Zerrungen, Tennisellenbogen
Dermatologie/Allergiebehandlung: Akne, Herpes, Neurodermitis, Wundheilungsstörungen, Allergien
Neurologie: Kopfschmerzen/Migräne, Empfindungsstörungen, Trigeminusneuralgie, Phantomschmerz, Lähmungen (nach Schlaganfall)
Verdauungsproblem: Verstopfung, Bauchschmerzen, Durchfall
Frauenkrankheiten: Menstruationsstörungen

Nicht diagnostizierbare Erkrankungen und bei Kindern auch viele andere Beschwerden

Qi Gong Gesundheit

Qigong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsbewegung, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist.

  • Diese Erfahrung der Einheit wird durch Übungen ermöglicht, die zur Harmonisierung des QI, der Lebensenergie, führen. Dadurch soll die Lebensenergie stärken, das Leben verlängern und fröhliche Lebensfreude wieder schaffen.
    QIGONG ist für jedes Lebensalter geeignet, gesunde wie kranke Menschen können die Übungen mit Hilfe einer/s entsprechend ausgebildeten Lehrerin oder Lehrers leicht erlernen und ausführen.

    Zurzeit bieten wir unserer Patienten und Patientinnen 2-3x Qi Gong an. Damit sie ihre Gesundheit mithelfen und die Gesundheitszustand stabilisiert bleibt

Unser Credo

Wir möchten die Gesundheit der Bevölkerung mit den Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) schützen und fördern. Die TCM legt grossen Wert auf die Harmonie zwischen Körper und Seele. Wir streben nach einem harmonischen Gleichgewicht von Yin und Yang, welches essenziell für einen gesunden Menschen ist.



Die TCM hat das Ziel, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, die Harmonie zwischen Körper und Seele wieder herzustellen und das Immunsystem zu stärken.

Indikationen
Als unterstützende Behandlung von Schulmedizintherapien (z.B. Linderung von Nebenwirkung einer Chemotherapie, Rehabilitation eines Beschwerdens. Zur Behandlung von nicht klar diagnostizierbaren Krankheiten oder Beschwerden. Anwendungseinschränkung von nebenwirkungsreichen Medikamente
Vorbeugen einer vorhersehbaren Krankheit.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO können folgende Erkrankungen und Beschwerden mit Akupunktur behandelt werden:

 

  • Orthopädische: z.B. Bänderdehnung, Tennisarm Rücken- und Nackenschmerzen
  • Neurologische: z.B. Migräne, Blasenfehlfunktion
  • Psyche Nervensystem Erkrankungen: z.B. Schlafstörung, Angst, Depressionen, Nikotin
  • Atmungsprobleme: z.B. chronisches Asthma, Bronchitis, Stirnhöhlenentzündung
  • Erkrankung des Verdauungstraktes: z.B. Magenentzündung, Verstopfung, Durchfall
  • Gynäkologie: z.B. Fruchtbarkeitsproblem, Zyklusstörung, Wechseljahrebeschwerden
  • Hauterkrankungen: z.B. Ekzeme, Neurodermitis, Gürtelrose
  • Allergien: z.B. Heuschnupfen, Lebensmittelallergie
  • Männerleiden: Potenzprobleme, Prostatabeschwerden
    Herz und Kreislauf,  Stoffwechsel, Essstörungen, Augenerkrankungen, Harnweg und Erkrankungen der Mundhöhle

Die Behandlungen wird in der TCM unterteilt in:

Innere Anwendungen: 

  • Einnahme chinesischer Kräutermedizin

Äussere Anwendungen:

  • Akupunktur
  • Tunia-Massage
  • Ohrenakupunktur
  • Moxibustion
  • Schröpfen
  • Pflaumenblütennadel
  • Elektro-Akupunktur
  • Wärmetherapie
  • Augenakupunktur
  • Laser-Akupunktur


Wir sind Krankenkassen anerkannt.
Sie finden uns in:

 

  • TCM-Fit, Baslerstrasse 46, 4600 Olten, 062 968 18 18
  • TCM-Fit, Hauptstrasse 39, 4450 Sissach, 061 971 69 88
  • TCM-Fit, Wasserturmplatz 2, 4410 Liestal, 061 922 28 28

www.tcm-fit.ch
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der menschliche Organismus gilt als organische Einheit. «Gesundheit» bedeutet die Fähigkeit des Menschen seine innere Harmonie zu erhalten. Krankheiten sind auf eine Störung des harmonischen Flusses von Qi und des Yin/Yang-Gleichgewichtes zurückzuführen.

Die TCM hat das Ziel, den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, die Harmonie zwischen Körper und Seele wieder herzustellen und das Immunsystem zu stärken.

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Quelle: Swisscom Directories AG