Schnellnavigation
  1. Startseite
  2. Menu öffnen
  3. Seiteninhalt
  4. Kundenservice
  5. Suche
  6. Fusszeile
  • Keine passenden Einträge

Gemeinde: Kontaktformen Online in Zürich (Region)

: 24 Einträge
 Geöffnet bis 17:00 Uhr
Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

HilfswerkVerbandGemeinde
Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
HilfswerkVerbandGemeinde
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

 Geöffnet bis 17:00 Uhr
Gemeindeverwaltung Zumikon

Gemeindeverwaltung Zumikon

Dorfplatz 1, 8126 Zumikon
GemeindeverwaltungGemeindeSchwimmbad
Willkommen bei der Gemeinde Zumikon

Portrait • Herzlich willkommen • Geschichte • Gemeinde in Zahlen • Finanzielle Situation • Dorfzeitung • Amtliches Publikationsorgan • Ortsplan • Ortsplan GIS • Notfall-Treffpunkt • Notfallnummern • Fotoalbum Aktuelles • News • Schwerpunktthemen • Agenda Politik • Gemeinderat • Behörden und Kommissionen • Abstimmungen und Wahlen • Gemeindeversammlung • Parteien • Rechtssammlung • Mitwirkung Bevölkerung Verwaltung • Kontakt und Öffnungszeiten • Organisation • Abteilungen • Personenregister • Dienstleistungen • Online-Schalter • Publikationen • Offene Stellen Gesellschaft • Geburt, Zivilstand und Tod • Familie und Kinder • Jugend • Freiwilligenarbeit • Alter und Gesundheit Freizeit Kultur und Sport • SBB-Tageskarten • Bad Juch • Raumreservation • Freizeitanlagen • Sportanlagen • Vereine • Kunst und Kultur • Freizeitzentrum • Schule • Bibliothek Wohnen und Infrastruktur • Zuzug, Umzug, Wegzug • Bescheinigungen und Ausweise • Bewilligungen und Patente • Abfall und Recycling • Bauen in Zumikon • Gemeindewerke • Steuern • Einbürgerung • Gewerbe • Verkehr • Kirchen

Noch keine Bewertungen
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
Alle Verwaltungsabteilungen
Noch keine Bewertungen

Alle Verwaltungsabteilungen

Watterstrasse 116, 8105 Regensdorf

Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

GemeindeverwaltungGemeinde
Alle Verwaltungsabteilungen

Alle Verwaltungsabteilungen

Watterstrasse 116, 8105 Regensdorf
GemeindeverwaltungGemeinde

Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

Noch keine Bewertungen
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
* Wünscht keine Werbung

Aktive Filter
2
Jetzt geöffnet
Ergebnisse filtern

Gemeinde: Kontaktformen Online in Zürich (Region)

: 24 Einträge
 Geöffnet bis 17:00 Uhr
Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

HilfswerkVerbandGemeinde
Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
HilfswerkVerbandGemeinde
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

 Geöffnet bis 17:00 Uhr
Gemeindeverwaltung Zumikon

Gemeindeverwaltung Zumikon

Dorfplatz 1, 8126 Zumikon
GemeindeverwaltungGemeindeSchwimmbad
Willkommen bei der Gemeinde Zumikon

Portrait • Herzlich willkommen • Geschichte • Gemeinde in Zahlen • Finanzielle Situation • Dorfzeitung • Amtliches Publikationsorgan • Ortsplan • Ortsplan GIS • Notfall-Treffpunkt • Notfallnummern • Fotoalbum Aktuelles • News • Schwerpunktthemen • Agenda Politik • Gemeinderat • Behörden und Kommissionen • Abstimmungen und Wahlen • Gemeindeversammlung • Parteien • Rechtssammlung • Mitwirkung Bevölkerung Verwaltung • Kontakt und Öffnungszeiten • Organisation • Abteilungen • Personenregister • Dienstleistungen • Online-Schalter • Publikationen • Offene Stellen Gesellschaft • Geburt, Zivilstand und Tod • Familie und Kinder • Jugend • Freiwilligenarbeit • Alter und Gesundheit Freizeit Kultur und Sport • SBB-Tageskarten • Bad Juch • Raumreservation • Freizeitanlagen • Sportanlagen • Vereine • Kunst und Kultur • Freizeitzentrum • Schule • Bibliothek Wohnen und Infrastruktur • Zuzug, Umzug, Wegzug • Bescheinigungen und Ausweise • Bewilligungen und Patente • Abfall und Recycling • Bauen in Zumikon • Gemeindewerke • Steuern • Einbürgerung • Gewerbe • Verkehr • Kirchen

Noch keine Bewertungen
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
Alle Verwaltungsabteilungen
Noch keine Bewertungen

Alle Verwaltungsabteilungen

Watterstrasse 116, 8105 Regensdorf

Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

GemeindeverwaltungGemeinde
Alle Verwaltungsabteilungen

Alle Verwaltungsabteilungen

Watterstrasse 116, 8105 Regensdorf
GemeindeverwaltungGemeinde

Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

Noch keine Bewertungen
 Geöffnet bis 16:00 Uhr
* Wünscht keine Werbung