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Gemeindeverwaltung

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Gemeindeverwaltung

Schlösslistrasse 1, 3212 Gurmels
Gurmels – Das Zentrum im oberen deutschsprachigen Seebezirk

Ruhige Wohnlage im Grünen - Grosszügige Infrastruktur Die Gemeindeverwaltung steht im Zentrum von Gurmels und wurde im Jahre 2009 vergrössert und erneuert. Wir wünschen Ihnen beim Entdecken unserer Gemeinde viel Vergnügen: • Anlässe • Verwaltung • Ämter • Online-Schalter • Bildung / Soziales • Ferienplan • Umwelt • Sammelstellen • Bauen / Wohnen • Telefonnummern Die heutige Gemeinde Gurmels ist 1727 Hektaren gross,liegt auf einer Höhe von 525 bis 685 Meter ü.M., zählt aktuell rund 4181 Einwohner und besteht aus folgenden ursprünglich selbständigen Dörfern: • Cordast • Gurmels • Guschelmuth • Kleingurmels • Liebistorf • Monterschu • Wallenbuch Der Name Gurmels entstand vermutlich ursprünglich aus dem romanischen «curtis» (Hof,Landbesitz) und einem germanischen Personennamen (vermutlich «mundo») also Curtismundo. Im Laufe der Zeit ist er als Cormulnes (1186) ,Cormunt (1228), Cormunet und gegen ende 14.Jahrhundert noch als Gurmuols, Curmonnes, Cormones in den Akten zu finden. Die heutige Bezeichnung Gurmels (französisch: Cormondes) ist 1240 erstmals festgehalten und hat sich durchgesetzt. • Betreibungsamt des Seebezirks - Murten • Friedensgericht des Seebezirks - Murten • Gericht des Seebezirks - Murten • Grundbuchamt des Seebezirks - Murten • Handelsregisteramt - Freiburg • Kreisforstamt 5 - Domdidier • Oberamt des Seebezirks - Murten • RAV/Regionales Arbeitsvermittlungszentrum - Murten • Zivilstandsamt des Kantons Freiburg - Murten • AHV-Zweigstelle • Bauverwaltung • Einwohnerkontrolle • Empfang/Zentrale • Finanzverwaltung • Gemeindeschreiberei • Werkhof • Tageskarte Gemeinde • Identitätskarte

GemeindeverwaltungGemeinde
Gemeindeverwaltung

Gemeindeverwaltung

Schlösslistrasse 1, 3212 Gurmels
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Gurmels – Das Zentrum im oberen deutschsprachigen Seebezirk

Ruhige Wohnlage im Grünen - Grosszügige Infrastruktur Die Gemeindeverwaltung steht im Zentrum von Gurmels und wurde im Jahre 2009 vergrössert und erneuert. Wir wünschen Ihnen beim Entdecken unserer Gemeinde viel Vergnügen: • Anlässe • Verwaltung • Ämter • Online-Schalter • Bildung / Soziales • Ferienplan • Umwelt • Sammelstellen • Bauen / Wohnen • Telefonnummern Die heutige Gemeinde Gurmels ist 1727 Hektaren gross,liegt auf einer Höhe von 525 bis 685 Meter ü.M., zählt aktuell rund 4181 Einwohner und besteht aus folgenden ursprünglich selbständigen Dörfern: • Cordast • Gurmels • Guschelmuth • Kleingurmels • Liebistorf • Monterschu • Wallenbuch Der Name Gurmels entstand vermutlich ursprünglich aus dem romanischen «curtis» (Hof,Landbesitz) und einem germanischen Personennamen (vermutlich «mundo») also Curtismundo. Im Laufe der Zeit ist er als Cormulnes (1186) ,Cormunt (1228), Cormunet und gegen ende 14.Jahrhundert noch als Gurmuols, Curmonnes, Cormones in den Akten zu finden. Die heutige Bezeichnung Gurmels (französisch: Cormondes) ist 1240 erstmals festgehalten und hat sich durchgesetzt. • Betreibungsamt des Seebezirks - Murten • Friedensgericht des Seebezirks - Murten • Gericht des Seebezirks - Murten • Grundbuchamt des Seebezirks - Murten • Handelsregisteramt - Freiburg • Kreisforstamt 5 - Domdidier • Oberamt des Seebezirks - Murten • RAV/Regionales Arbeitsvermittlungszentrum - Murten • Zivilstandsamt des Kantons Freiburg - Murten • AHV-Zweigstelle • Bauverwaltung • Einwohnerkontrolle • Empfang/Zentrale • Finanzverwaltung • Gemeindeschreiberei • Werkhof • Tageskarte Gemeinde • Identitätskarte

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Gemeinde Berg

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Gemeinde Berg

Hauptstrasse 43, 8572 Berg TG
WILLKOMMEN

Liebe Besucherinnen und Besucher Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren und nähere Details erfahren möchten. Berg ist eine attraktive Wohngemeinde und liegt zwischen Kreuzlingen und Weinfelden. Unser Dorf beheimatet zwischen 3'400 und 3'500 Personen, die die geografische Lage mit einer phantastischen Aussicht zum Alpstein mit dem Säntis, aber auch Richtung Oberthurgau oder sogar ins Glarnerland mehr als zu schätzen wissen. Am Fuss des Osthangs des Ottenbergs gelegen, verfügt Berg über eine hervorragende verkehrstechnische Anbindung, u.a. über ein umfassendes Strassennetz und sogar über zwei Bahnhöfe, von wo Sie in der Regel im Halbstundentakt rasch zu den Knotenpunkten Weinfelden und Kreuzlingen gelangen können. Berg ist auf der Höhe… Berg ist aber nicht nur geografisch auf der Höhe, sondern auch im Hinblick auf die gesamte Infrastruktur und gesellschaftliche Gesichtspunkte. Zahlreiche Vereine und Institutionen decken die individuellen Bedürfnisse in religiösen, sportlichen oder den übrigen kulturellen Bereichen ab. Auch Individualisten stehen viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung offen: Es stehen zahlreiche Wanderwege rund um den Ottenberg zur Verfügung, die man erkunden sollte… In Berg leben die glücklichsten Schweizer! Eine Umfrage von "Nextsuisse" hat 2015 ergeben, dass in Berg die glücklichsten Schweizer wohnen. Mit einer Gesamtnote von 5,25 liegt Berg/TG an der Spitze der bewerteten Schweizer Wohngemeinden. Darauf sind wir natürlich sehr stolz. Hier der Link zum Bericht: https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/in-berg-leben-die-gluecklichsten-schweizer Viele Gewerbebetriebe sind hier ansässig und stellen Produkte und Dienstleistungen, aber auch Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Volksschulgemeinde VSBB bietet die schulische Grundausbildung bis und mit 9. Schuljahr an. Das Angebot der Schule ist gross und verfügt über eine hervorragende Qualität. Auf dieser Website haben Sie die Möglichkeit, zu all diesen Hinweisen weitere Details zu finden. Sie finden alle nötigen Informationen zu Kirchen und Vereinen, erhalten auch einen Überblick, wie unsere Gemeinde organisiert ist, mit den Gemeindebehörden, allen Amtsstellen und den entsprechenden Kontaktpersonen. Haben Sie vielleicht ein Anliegen, eine Anregung oder weitere Fragen? Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Team bei Bedarf zur Verfügung. Hubert Bürge Gemeindepräsident

GemeindeGemeindeverwaltungStadtverwaltung
Gemeinde Berg

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Liebe Besucherinnen und Besucher Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren und nähere Details erfahren möchten. Berg ist eine attraktive Wohngemeinde und liegt zwischen Kreuzlingen und Weinfelden. Unser Dorf beheimatet zwischen 3'400 und 3'500 Personen, die die geografische Lage mit einer phantastischen Aussicht zum Alpstein mit dem Säntis, aber auch Richtung Oberthurgau oder sogar ins Glarnerland mehr als zu schätzen wissen. Am Fuss des Osthangs des Ottenbergs gelegen, verfügt Berg über eine hervorragende verkehrstechnische Anbindung, u.a. über ein umfassendes Strassennetz und sogar über zwei Bahnhöfe, von wo Sie in der Regel im Halbstundentakt rasch zu den Knotenpunkten Weinfelden und Kreuzlingen gelangen können. Berg ist auf der Höhe… Berg ist aber nicht nur geografisch auf der Höhe, sondern auch im Hinblick auf die gesamte Infrastruktur und gesellschaftliche Gesichtspunkte. Zahlreiche Vereine und Institutionen decken die individuellen Bedürfnisse in religiösen, sportlichen oder den übrigen kulturellen Bereichen ab. Auch Individualisten stehen viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung offen: Es stehen zahlreiche Wanderwege rund um den Ottenberg zur Verfügung, die man erkunden sollte… In Berg leben die glücklichsten Schweizer! Eine Umfrage von "Nextsuisse" hat 2015 ergeben, dass in Berg die glücklichsten Schweizer wohnen. Mit einer Gesamtnote von 5,25 liegt Berg/TG an der Spitze der bewerteten Schweizer Wohngemeinden. Darauf sind wir natürlich sehr stolz. Hier der Link zum Bericht: https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/in-berg-leben-die-gluecklichsten-schweizer Viele Gewerbebetriebe sind hier ansässig und stellen Produkte und Dienstleistungen, aber auch Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Volksschulgemeinde VSBB bietet die schulische Grundausbildung bis und mit 9. Schuljahr an. Das Angebot der Schule ist gross und verfügt über eine hervorragende Qualität. Auf dieser Website haben Sie die Möglichkeit, zu all diesen Hinweisen weitere Details zu finden. Sie finden alle nötigen Informationen zu Kirchen und Vereinen, erhalten auch einen Überblick, wie unsere Gemeinde organisiert ist, mit den Gemeindebehörden, allen Amtsstellen und den entsprechenden Kontaktpersonen. Haben Sie vielleicht ein Anliegen, eine Anregung oder weitere Fragen? Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Team bei Bedarf zur Verfügung. Hubert Bürge Gemeindepräsident

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 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

HilfswerkVerbandGemeinde
Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
HilfswerkVerbandGemeinde
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

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Schlösslistrasse 1, 3212 Gurmels
Gurmels – Das Zentrum im oberen deutschsprachigen Seebezirk

Ruhige Wohnlage im Grünen - Grosszügige Infrastruktur Die Gemeindeverwaltung steht im Zentrum von Gurmels und wurde im Jahre 2009 vergrössert und erneuert. Wir wünschen Ihnen beim Entdecken unserer Gemeinde viel Vergnügen: • Anlässe • Verwaltung • Ämter • Online-Schalter • Bildung / Soziales • Ferienplan • Umwelt • Sammelstellen • Bauen / Wohnen • Telefonnummern Die heutige Gemeinde Gurmels ist 1727 Hektaren gross,liegt auf einer Höhe von 525 bis 685 Meter ü.M., zählt aktuell rund 4181 Einwohner und besteht aus folgenden ursprünglich selbständigen Dörfern: • Cordast • Gurmels • Guschelmuth • Kleingurmels • Liebistorf • Monterschu • Wallenbuch Der Name Gurmels entstand vermutlich ursprünglich aus dem romanischen «curtis» (Hof,Landbesitz) und einem germanischen Personennamen (vermutlich «mundo») also Curtismundo. Im Laufe der Zeit ist er als Cormulnes (1186) ,Cormunt (1228), Cormunet und gegen ende 14.Jahrhundert noch als Gurmuols, Curmonnes, Cormones in den Akten zu finden. Die heutige Bezeichnung Gurmels (französisch: Cormondes) ist 1240 erstmals festgehalten und hat sich durchgesetzt. • Betreibungsamt des Seebezirks - Murten • Friedensgericht des Seebezirks - Murten • Gericht des Seebezirks - Murten • Grundbuchamt des Seebezirks - Murten • Handelsregisteramt - Freiburg • Kreisforstamt 5 - Domdidier • Oberamt des Seebezirks - Murten • RAV/Regionales Arbeitsvermittlungszentrum - Murten • Zivilstandsamt des Kantons Freiburg - Murten • AHV-Zweigstelle • Bauverwaltung • Einwohnerkontrolle • Empfang/Zentrale • Finanzverwaltung • Gemeindeschreiberei • Werkhof • Tageskarte Gemeinde • Identitätskarte

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Ruhige Wohnlage im Grünen - Grosszügige Infrastruktur Die Gemeindeverwaltung steht im Zentrum von Gurmels und wurde im Jahre 2009 vergrössert und erneuert. Wir wünschen Ihnen beim Entdecken unserer Gemeinde viel Vergnügen: • Anlässe • Verwaltung • Ämter • Online-Schalter • Bildung / Soziales • Ferienplan • Umwelt • Sammelstellen • Bauen / Wohnen • Telefonnummern Die heutige Gemeinde Gurmels ist 1727 Hektaren gross,liegt auf einer Höhe von 525 bis 685 Meter ü.M., zählt aktuell rund 4181 Einwohner und besteht aus folgenden ursprünglich selbständigen Dörfern: • Cordast • Gurmels • Guschelmuth • Kleingurmels • Liebistorf • Monterschu • Wallenbuch Der Name Gurmels entstand vermutlich ursprünglich aus dem romanischen «curtis» (Hof,Landbesitz) und einem germanischen Personennamen (vermutlich «mundo») also Curtismundo. Im Laufe der Zeit ist er als Cormulnes (1186) ,Cormunt (1228), Cormunet und gegen ende 14.Jahrhundert noch als Gurmuols, Curmonnes, Cormones in den Akten zu finden. Die heutige Bezeichnung Gurmels (französisch: Cormondes) ist 1240 erstmals festgehalten und hat sich durchgesetzt. • Betreibungsamt des Seebezirks - Murten • Friedensgericht des Seebezirks - Murten • Gericht des Seebezirks - Murten • Grundbuchamt des Seebezirks - Murten • Handelsregisteramt - Freiburg • Kreisforstamt 5 - Domdidier • Oberamt des Seebezirks - Murten • RAV/Regionales Arbeitsvermittlungszentrum - Murten • Zivilstandsamt des Kantons Freiburg - Murten • AHV-Zweigstelle • Bauverwaltung • Einwohnerkontrolle • Empfang/Zentrale • Finanzverwaltung • Gemeindeschreiberei • Werkhof • Tageskarte Gemeinde • Identitätskarte

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Gemeinde Berg

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Gemeinde Berg

Hauptstrasse 43, 8572 Berg TG
WILLKOMMEN

Liebe Besucherinnen und Besucher Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren und nähere Details erfahren möchten. Berg ist eine attraktive Wohngemeinde und liegt zwischen Kreuzlingen und Weinfelden. Unser Dorf beheimatet zwischen 3'400 und 3'500 Personen, die die geografische Lage mit einer phantastischen Aussicht zum Alpstein mit dem Säntis, aber auch Richtung Oberthurgau oder sogar ins Glarnerland mehr als zu schätzen wissen. Am Fuss des Osthangs des Ottenbergs gelegen, verfügt Berg über eine hervorragende verkehrstechnische Anbindung, u.a. über ein umfassendes Strassennetz und sogar über zwei Bahnhöfe, von wo Sie in der Regel im Halbstundentakt rasch zu den Knotenpunkten Weinfelden und Kreuzlingen gelangen können. Berg ist auf der Höhe… Berg ist aber nicht nur geografisch auf der Höhe, sondern auch im Hinblick auf die gesamte Infrastruktur und gesellschaftliche Gesichtspunkte. Zahlreiche Vereine und Institutionen decken die individuellen Bedürfnisse in religiösen, sportlichen oder den übrigen kulturellen Bereichen ab. Auch Individualisten stehen viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung offen: Es stehen zahlreiche Wanderwege rund um den Ottenberg zur Verfügung, die man erkunden sollte… In Berg leben die glücklichsten Schweizer! Eine Umfrage von "Nextsuisse" hat 2015 ergeben, dass in Berg die glücklichsten Schweizer wohnen. Mit einer Gesamtnote von 5,25 liegt Berg/TG an der Spitze der bewerteten Schweizer Wohngemeinden. Darauf sind wir natürlich sehr stolz. Hier der Link zum Bericht: https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/in-berg-leben-die-gluecklichsten-schweizer Viele Gewerbebetriebe sind hier ansässig und stellen Produkte und Dienstleistungen, aber auch Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Volksschulgemeinde VSBB bietet die schulische Grundausbildung bis und mit 9. Schuljahr an. Das Angebot der Schule ist gross und verfügt über eine hervorragende Qualität. Auf dieser Website haben Sie die Möglichkeit, zu all diesen Hinweisen weitere Details zu finden. Sie finden alle nötigen Informationen zu Kirchen und Vereinen, erhalten auch einen Überblick, wie unsere Gemeinde organisiert ist, mit den Gemeindebehörden, allen Amtsstellen und den entsprechenden Kontaktpersonen. Haben Sie vielleicht ein Anliegen, eine Anregung oder weitere Fragen? Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Team bei Bedarf zur Verfügung. Hubert Bürge Gemeindepräsident

GemeindeGemeindeverwaltungStadtverwaltung
Gemeinde Berg

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Liebe Besucherinnen und Besucher Schön, dass Sie sich für unsere Gemeinde interessieren und nähere Details erfahren möchten. Berg ist eine attraktive Wohngemeinde und liegt zwischen Kreuzlingen und Weinfelden. Unser Dorf beheimatet zwischen 3'400 und 3'500 Personen, die die geografische Lage mit einer phantastischen Aussicht zum Alpstein mit dem Säntis, aber auch Richtung Oberthurgau oder sogar ins Glarnerland mehr als zu schätzen wissen. Am Fuss des Osthangs des Ottenbergs gelegen, verfügt Berg über eine hervorragende verkehrstechnische Anbindung, u.a. über ein umfassendes Strassennetz und sogar über zwei Bahnhöfe, von wo Sie in der Regel im Halbstundentakt rasch zu den Knotenpunkten Weinfelden und Kreuzlingen gelangen können. Berg ist auf der Höhe… Berg ist aber nicht nur geografisch auf der Höhe, sondern auch im Hinblick auf die gesamte Infrastruktur und gesellschaftliche Gesichtspunkte. Zahlreiche Vereine und Institutionen decken die individuellen Bedürfnisse in religiösen, sportlichen oder den übrigen kulturellen Bereichen ab. Auch Individualisten stehen viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung offen: Es stehen zahlreiche Wanderwege rund um den Ottenberg zur Verfügung, die man erkunden sollte… In Berg leben die glücklichsten Schweizer! Eine Umfrage von "Nextsuisse" hat 2015 ergeben, dass in Berg die glücklichsten Schweizer wohnen. Mit einer Gesamtnote von 5,25 liegt Berg/TG an der Spitze der bewerteten Schweizer Wohngemeinden. Darauf sind wir natürlich sehr stolz. Hier der Link zum Bericht: https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/in-berg-leben-die-gluecklichsten-schweizer Viele Gewerbebetriebe sind hier ansässig und stellen Produkte und Dienstleistungen, aber auch Arbeitsplätze zur Verfügung. Die Volksschulgemeinde VSBB bietet die schulische Grundausbildung bis und mit 9. Schuljahr an. Das Angebot der Schule ist gross und verfügt über eine hervorragende Qualität. Auf dieser Website haben Sie die Möglichkeit, zu all diesen Hinweisen weitere Details zu finden. Sie finden alle nötigen Informationen zu Kirchen und Vereinen, erhalten auch einen Überblick, wie unsere Gemeinde organisiert ist, mit den Gemeindebehörden, allen Amtsstellen und den entsprechenden Kontaktpersonen. Haben Sie vielleicht ein Anliegen, eine Anregung oder weitere Fragen? Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Team bei Bedarf zur Verfügung. Hubert Bürge Gemeindepräsident

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Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

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Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

Asylstrasse 74, 8032 Zürich
Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

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Schweiz. Patenschaft f. Berggemeinden

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Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Solidaritätsgedanke zwi­schen Berg und Tal führ­te 1940 zur Gründung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden und beglei­tet ihr täg­li­ches Wirken seit­her wie ein roter Faden. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, das Gefälle zwi­schen wohl­ha­ben­den und wirt­schaft­lich benach­tei­lig­ten Regionen unse­res Landes abzu­bau­en und durch pro­jekt­be­zo­ge­ne Hilfe an finanz­schwa­che Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw. mit­zu­hel­fen, dass die Bergregionen bewohn­bar, bewirt­schaf­tet und gepflegt bleiben. Dank der gros­sen Solidarität des Schweizervolkes kön­nen lau­fend Gesuche von Berggemeinden aus fol­gen­den Bereichen mit­un­ter­stützt werden: • Infrastrukturen (z.B. Wasser- und Abwasseranlagen, Stromversorgungen) • Massnahmen zur Pflege und Erhaltung unse­rer Alpen (z.B. Alpgebäude, Meliorationen) • Schutzvorkehrungen gegen Naturgefahren (z.B. Aufforstungen, Lawinen- und Bachverbauungen, Waldpflege) • Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach Naturkatastrophen • Ausbildung der jun­gen Generation (z.B. Kindergärten, Schulhäuser) • Schaffen und Erhalten nach­hal­ti­ger Arbeitsplätze Insbesondere die letz­ten bei­den Punkte ver­die­nen in den Berggebieten gros­se Aufmerksamkeit. Um sicher­zu­stel­len, dass unser Alpenraum wei­ter­hin gepflegt und genutzt wird, muss alles dar­an gesetzt wer­den, dass die jun­ge Generation ihre Heimat nicht ver­lässt. Auch Bergkinder haben Wünsche und Träume, eben­so wie die Kinder aus dem Unterland. Alle erhof­fen sich eine akti­ve und sor­gen­freie Zukunft. Was es dazu braucht? Wohl vor allem ein­mal die Chance, eige­ne Talente ent­wickeln zu kön­nen und eine eigen­stän­di­ge Persönlichkeit zu erlan­gen. Dazu gehö­ren eine gute Schulbildung und die Aussicht auf einen soli­den Arbeitsplatz in der Region. Deshalb ist für die Bergjugend ein brei­tes Bildungsangebot in der eige­nen Region unver­zicht­bar. Wenn es gelingt, auch höhe­re Lehranstalten in den Talschaften zu hal­ten bzw. dort­hin zu brin­gen, dann wer­den sich ver­mehrt auch klei­ne­re und mitt­le­re Unternehmen für gut qua­li­fi­zier­te Arbeitskräfte inter­es­sie­ren, im Alpenraum blei­ben oder sich für die­se Standorte ent­schei­den. Denn nicht zuletzt moti­viert die Ansiedlung zukunfts­träch­ti­ger Fachschulen auch die Unternehmer bei der Standortwahl. Wohin fliesst das Geld? Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden ver­mit­telt bedürf­ti­gen Bergkörperschaften finanz­star­ke Gemeinden und Gönner aus dem Unterland. Der Spender hat jeder­zeit die Möglichkeit, ein ihm ent­spre­chen­des Projekt für eine Unterstützung aus­zu­wäh­len. Dabei ent­ste­hen nicht sel­ten län­ger­fri­sti­ge Patenschaften. Andererseits lei­stet die Patenschaft pro­jekt­be­zo­ge­ne Direkthilfe aus Mitteln ihrer jähr­li­chen Sammelaktion und Erbschaften. Jedes Jahr bear­bei­tet die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden rund 350 Gesuche, die von Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften ein­ge­hen. Anhand eines Fragebogens, von Projektunterlagen, Finanzierungsunterlagen, der Ortschronik usw. wird in enger Zusammenarbeit mit den zustän­di­gen Kantonen, Gemeinden und ziel­ver­wand­ten Organisationen ein objek­ti­ves Bild über die Finanzlage der Gesuchsteller, die Subventionsmöglichkeiten und die Unterstützungswürdigkeit der Projekte erar­bei­tet. Die ins Auge gefass­ten Projekte wer­den von Fachleuten des Vorstandes und von frei­en Experten an Ort und Stelle geprüft. Erst wenn alle für einen sach­ge­rech­ten Entscheid wich­ti­gen Unterlagen zusam­men­ge­tra­gen sind, wird über eine Hilfe entschieden.

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 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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