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Philosophie
Die Kunden sollen sich bei uns wohlfühlen


Wir vom ADMEDICO Augenzentrum sind bestrebt, unseren Kunden einen umfassenden Service zu bieten. Sie werden von uns kompetent beraten und sollen sich wohlfühlen. Wir möchten Ihnen ein verständnisvoller und hilfsbereiter Partner sein. Unser Anspruch an qualitativ hochstehenden Dienstleistungen ist hoch. Aus diesem Grund arbeiten wir nur mit sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen.

Unser Team

Dr. med. Helga Reinshagen Spezialärztin FMH für Ophthalmochirurgie, speziell Katarakt Chirurgie / Ärztliche Leitung

Dr. med. Nicole Fichter Spezialärztin FMH für Ophthalmochirurgie, speziell rekonstruktive, okuloplastische und Orbitachirurgie / Ärztliche Leitung

Dr. Christoph Lengwiler / Docotor of Optometry


Tabea Karrer Orthoptistin

JeannineBolliger Orthoptistin

Tina Rieder Orthoptistin


Marie Louise von Arx Pflegefachfrau AKP
Valentina Frara Medizinische Praxisassistentin
Romina Hiltbrunner Praxis Assistentin

Michelle Wagner Praxis Assistentin
Karin Müller Leitung Finanzen und Personal

Augenkrankheiten

  • Amotio retinae oder Netzhautablösungen
  • Astigmatismus oder Stabsichtigkeit
  • Blepharitis oder Entzündung der Lidränder
  • Das Trockene Auge
  • Diabetische Retinopathie – die Zuckerkrankheit des Auges
  • Glaukom oder grüner Star
  • Hyperopie oder Weitsichtigkeit
  • Katarakt oder Grauer Star
  • Konjunktivitis oder Bindehautentzündung
  • Myopie oder Kurzsichtigkeit
  • Presbyopie oder Alterssichtigkeit
  • Strabismus oder Schielen der Augen
  • Uveitis oder Aderhautentzündung
  • Morbus Basedow, Endokrine Orbitopathi


Symptome des Morbus Basedow

Die Schilddrüsenüberfunktion Morbus Basedow ist eine Systemerkrankung und kann sich mit unterschiedlichen Symptomen an verschiedenen Organsystemen bemerkbar machen. Die Erkrankung kann sich beinahe unbemerkt in das Leben der Erkrankten einschleichen. Es kann aber auch zu einem anfallsartigen Ausbruch der Krankheit mit akuten Symptomen kommen. Neben Symptomen der Schilddrüsen-Überfunktion treten auch Symptome der Immunerkrankung auf. Der Morbus Basedow kann aber gelegentlich auch ohne Symptome der Schilddrüsenüberfunktion, oder gar mit Symptomen der Schilddrüsenunterfunktion vorkommen. Alle Varianten sind daher theoretisch möglich. Manchmal gewöhnen sich die Erkrankten an die zu Beginn evtl. milden Symptome und führen sie auf besondere Lebensumstände oder Stress zurück. Wird die Krankheit nicht erkannt, kann es bei der Schilddrüsenüberfunktion durch massiv erhöhte Hormonspiegel im Blut zu einem lebensbedrohlichen Zustand mit Hormonvergiftung (thyreotoxische Krise) kommen. Zusätzlich zu den Zeichen der Veränderung des Hormonstoffwechsels können Symptome auftreten, die auf die Wirkung der Antikörper im Körper der Erkrankten zurückzuführen sind. Nach Einleitung der Therapie Schilddrüsenüberfunktion kommt es im weiteren Verlauf oft zur Unterfunktion der Schilddrüse. Um die Symptome der Über- und/oder Unterfunktion möglichst frühzeitig erkennen und folglich behandeln zu können, sollten die Betroffenen selbst die Symptome kennen und sich bei deren Auftreten beim Arzt melden.

Eine Besonderheit beim Morbus Basedow sind die Symptome bei einer Beteiligung der Augen. Als Ursache der Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie) wird ebenfalls eine Produktion von Antikörpern gegen Antigene (spezielle Eiweiss-Strukturen an der Zelloberfläche) der Augenmuskeln und anderer Gewebe der Augenhöhlen vermutet. Es besteht ein enger Zusammenhang zur Schilddrüsenhormonmenge im Blut. Bei einem Teil der an Morbus Basedow erkrankten Menschen können auch weitere Autoimmunerkrankungen vorkommen. Wichtig ist dabei immer, dass bei unklaren und verwirrenden Symptomen beim Morbus Basedow auch daran gedacht wird, andere Autoimmunerkrankungen zu suchen oder auszuschliessen.
 
Weitere Informationen zu Morbus Basedow finden Sie auf www.basedow.ch
Symptome der Schilddrüsen-Überfunktion
Symptome der Hormonvergiftung (thyreotoxische Krise)
Symptome der Immunerkrankung
Symptome der Unterfunktion
Symptome der Augenerkrankung
Diabetes und Schilddrüsenerkrankung

 

Operation Grauer Star

Die Operation des Grauen Stars gehört zu den häufigsten und am besten standardisierten Operationen weltweit.
Der Graue Star kann nicht medikamentös behandelt werden. Das Prinzip der Operation beruht auf der Entfernung der getrübten Linse und auf dem Ersatz durch eine künstliche Linse (Intrakokularlinse). Die notwendige Brechkraft dieser künstlichen Linse kann vorher genau anhand der Länge des Augapfels und der Hornhautkrümmung berechnet werden.
Es wird immer zuerst ein Auge operiert. Ist auch das andere Auge betroffen, kann der zweite Eingriff einige Tage später erfolgen.

Das Auge wird vor der Operation nur örtlich betäubt, d.h. durch Augentropfen unempfindlich gemacht. Nur in Ausnahmefällen ist eine Vollnarkose notwendig. Bei der Operation wird ein 1.8 bis 2.5 mm kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut vorgelegt. Durch diesen Schnitt wird ein winziges Stück der Vorderkapsel entfernt. Danach wird mit einem speziellen Ultraschallgerät der Linseninhalt fein zerkleinert (Phakoemulsifikation), mit einem Saugspülgerät abgetragen und entfernt. Zurück bleibt der hauchdünne Kapselsack, der als Stütze für die künstliche Linse dient. Als nächstes wird die künstliche Ersatzlinse eingesetzt. Sie besteht aus einem elastischen durchsichtigen Material, das durch die winzige Öffnung geschoben wird und sich dann selbst entfaltet und zentriert. Der Zugangsschnitt ist so klein, dass er nicht durch eine Naht verschlossen werden muss, sondern sich ventilartig verschließt.

Die künstliche Linse verbleibt lebenslang im Auge, d.h. sie muss später nicht entfernt oder ausgetauscht werden.


Es gibt verschiedene Linsentypen:

Standardlinse
Die Kosten für die Standardlinse werden von der Krankenkasse übernommen. Je nach Stärke können Sie mit dieser Linse in der Regel entweder in der Weite oder in der Nähe ggf. brillenfrei scharf sehen. Für die jeweils andere Distanz benötigen Sie eine Korrekturbrille.

Asphärische Linse
Diese Linse verbessert das Kontrastsehen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen wie Dämmerung, Nacht oder Nebel.

Torische Linsen bei Hornhautverkrümmung
Eine Hornhautverkrümmung kann durch individuell berechnete und gefertigte künstliche Linsen korrigiert werden. Die Wahrnehmung der Umwelt ist dadurch weniger verzerrt und unscharf.

Kombinierte Nah- und Fernlinsen
Diese künstliche Linse ermöglicht in bestimmten Fällen ein weitgehend brillenfreies Sehen in Ferne und Nähe. Wenn Sie sich dafür interessieren, wird in einer umfangreichen Voruntersuchung festgestellt, ob Sie dich dafür eignen.


Unsere Partner
Wir arbeiten intensiv mit folgenden Partnern zusammen:

  • EUGOGO EUropean Group on Graves Orbitopathy
  • Orbita Centrum Amsterdam
  • Augenklinik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Hirslanden Klinik Aarau
  • Augenklinik Luzern
  • Universitätsaugenklinik Basel
  • Solothurner Spitäler AG

Angebot
 

  • Konservative Behandlungen
  • Orhtoptik / Sehschule
  • Behandlung von Spezialerkrankungen
  • Plastische und ästhetische Chirurgie
  • Schieloperationen
  • Behandlungen mit Botox

 

 

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Source: Swisscom Directories AG