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Wir unterstützen und begleiten Menschen jeden Alters...

...die in ihrer Handlungsfähigkeit beeinträchtigt sind.

Dies kann z. B. in Folge einer Krankheit, eines Unfalls, aus psychischen Gründen oder wegen einer Entwicklungsstörung sein. Wir stellen bei der Therapie die Handlungsfähigkeit des Menschen in den Mittelpunkt und tragen so zur Verbesserung der Gesundheit und zur Steigerung der Lebensqualität bei, mit dem Ziel an den Aktivitäten des täglichen Lebens und an der Gesellschaft teilzunehmen.

THERAPIEFORMEN:

  • Handtherapie Speziell

- Bei Verletzungen oder Operationen der Sehnen, Knochen und Nerven

Durch die detaillierte Befundung und das Erfassen der krankheits- oder unfallbedingten Einschränkung findet in der Ergotherapie eine individuelle zugeschnittene Rehabilitation statt. Wir unterstützen Sie mit Mobilisations-, Koordinations- und Kräftigungstraining, dazu Schmerzbehandlung, Sensibilitätstraining, Wundversorgung, Narben- und Ödembehandlung.

- Das Spiralprinzip - Bewegung zwischen zwei Polen

Geometrisch gesehen ist sie ein Objekt, das sich zwischen zwei Polen dreht. Drei Rotationsrichtungen um drei Raumachsen - volle Beweglichkeit und maximale Stabilität. Der Raum ist dreidimensional und hat drei Achsen. Ein Ball kann entlang den drei Achsen gleiten oder sich um die drei Achsen drehen, ohne dabei seinen Platz zu verändern. Für die menschliche Bewegung gilt das gleiche. Die 3D - Bewegungsvielfalt.

  • Orthopädie

- SAMT - Therapie

Schweizerische Arbeitsgruppe für Manuelle Therapie

Manuelle Techniken gehören zu den ältesten medizinischen Therapien und existieren seit Jahrtausenden in allen Kulturen auf unterschiedlicher Weise. Man kann sie bis in die Antike zurückverfolgen. Schon Hippokrates war die Traktionstechnik bekannt.
In der Manuellen Therapie sind die Hände das wichtigste Untersuchungs- und Behandlungsinstrument. Mit den Händen ertastet der Therapeut sorgfältig Ihre Muskeln, Sehnen und Gelenke. Er spürt Blockaden und Funktionsstörungen an Hand-, Ellenbogen-, Schultergelenk sowie Ihrer Wirbelsäule und ertastet Verspannungen im Gewebe, die Ihnen Schmerzen bereiten können.

- Therapie nach Boeger

Narbenmobilisation und Gelenkmobilisation

Die Boeger-Therapie widmet sich seit 1994 einem ganzheitlichen Ansatz der Physiotherapie und Ergotherapie. Es fokussiert das bislang weitgehend unbeachtete Thema im Fasziensystem sowie der Narbenproblematik. Die Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen systematisch zu diagnostizieren und dauerhaft zu lösen ist das Ziel der Boeger-Therapie.

- BOWTECH - Therapie

Die Bowen-Technik ist eine dynamische Muskel-und Bindegewebe-Technik. Sie wird seit mehr als 40 Jahren erfolgreich angewendet. Bowen-Griffe erfolgen sanft an bestimmten Muskelpartien. Zwischen einzelnen Griff-Folgen liegen kurze Pausen. Diese charakteristischen Pausen helfen dem Körper seine eigenen Energien zu balancieren. Die Griffe beschränken sich auf die obere Gewebeschicht und erfordern nur einen sanften Druck. Es handelt sich also nicht um Massage.

  • Pädiatrie

- Psychomotorik - Therapie für Kinder

Prof. Dr. E. Jonny Kiphard auch "Vater der Psychomotorik" genannt, arbeitete in den 40-ziger und 50-ziger Jahren als Zirkusartist bei Althoff und studierte danach Sport, Psychologie und Pädagogik an einer Sporthochschule. In der folgenden Zeit arbeitete er in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hamm, in der er auch die "psychomotorischen Übungsbehandlung" entwickelte, ein ganzheitliches und entwicklungsorientiertes Konzept, das Wahrnehmung und Bewegung gleichermassen fördert.

Was bedeutet Psychomotorik:

In der lebendigen psychomotorischen Praxis gehören Bewegungsgeschichten, rhythmische Elemente, variationsreiche Bewegungs- und Spielangebote oder Bewegungsbaustellen zum Alltag. Soziale Erfahrungen sind ein grundlegender Bestandteil der psychomotorischen Praxis. Das Ziel ist, Kindern vielfältige Körper-, Material- und Sozialerfahrungen (z. B. durch die Gruppe) zu ermöglichen. Kinder lernen dadurch voneinander und helfen sich gegenseitig wenn sie z. B. eine Bewegungsbaustelle gestalten.

Die Ergotherapie setzt Schwerpunkte in den Bereichen Körperwahrnehmung, räumliche Orientierung, Handlungsplanung und Organisation des Alltags.

- LRS - Lese - Rechtschreib - Schwäche

LRS ist eine Störung der Fähigkeit zu Lesen oder zu Schreiben.

Erkennen und Fördern von Störungen die zu einer LRS mit beitragen können

Wenn eine dieser Funktionen nicht voll entwickelt ist, bleibt das Kind sozusagen auf einer Entwicklungsstufe stehen und kann nicht sein volles Potential entfalten.
Je früher eine solche "Entwicklungslücke" erkannt wird, um so schneller kann das Kind den fehlenden Entwicklungsbaustein nachholen und sich mit höheren kognitiven Funktionen wie lesen und schreiben auseinandersetzen.
Deshalb ist es notwendig, den Kindern bereits im Kindergartenalter durch Beobachtung, Erkennen und Fördern zu einer vollständigen Entwicklung zu verhelfen. Diese Förderung fehlender Entwicklungsschritte findet in der Ergotherapie statt.

  • Neurologie

- Ergotherapie nach Bobath

Das Bobath-Konzept ist ein rehabilitativer Ansatz in der Therapie und Pflege von Menschen mit Schädigungen des Zentralen Nervensystems oder des Rückenmarks.

Benannt ist es nach seinen Entwicklern Berta Bobath und ihrem Ehemann Dr. Karl Bobath, die dieses Rehabilitationskonzept zur Behandlung von Patienten mit zentralen Lähmungen im Jahre 1943 entwickelten.

Inhalt und Ziele des Bobath-Konzeptes:

Das Bobath-Konzept ist das weltweit in allen therapeutischen Bereichen erfolgreich angewandte Konzept zur Rehabilitation von Menschen mit Erkrankungen des Zentralen Nervensystems, die mit Bewegungsstörungen, Lähmungserscheinungen und Spastik einhergehen.
Das Bobath-Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung (Muskeltonus) und Bewegungsfunktionen wieder zu erarbeiten. Die Arbeitsprinzipien sind Regulation des Muskeltonus und Anbahnung physiologischer Bewegungsabläufe.

- Hirnleistungstraining in der Ergotherapie

Hirnleistungstraining ist eine neuropsychologisch orientierte Behandlung und dient der gezielten Förderung von Hirnleistungen.

  • Geriatrie

Älter werden kann richtig schön sein

Ich werde nicht schlechter im Alter – Ich werde besser . . .

Der ältere Mensch, der ein grosses Stück Lebenserfahrung mitbringt, besitzt einen unglaublichen Schatz an zwischenmenschlicher Begabung und Erfahrung. Dies bewundere ich als Therapeutin sehr, da ich selbst daraus schöpfen kann.

Meine Arbeit mit älter werdenden Menschen:

Ein fortgeschrittenes Alter bringt körperliche, psychische und soziale Veränderungen mit sich, die sich auf das tägliche Leben auswirken. So kann es plötzlich Schwierigkeiten bereiten, zu sich selber oder anderen zu schauen, wie zum Beispiel, sein zu Hause aufzuräumen, eine Fernsehsendung zu verfolgen, aus dem Haus zu gehen oder bei einem Bankomaten Geld abzuheben. Dazu können auch Ängste auftreten wie das Gefühl, die Kontrolle über seine Zukunft zu verlieren. Diese Schwierigkeiten können in Zusammenhang stehen mit einer Kräfte- oder Demotivation oder chronischer Schmerzen.
Auch kann es sein, dass die bauliche Umgebung oder das Zuhause nicht mehr den eigenen Möglichkeiten entspricht.

  • Rheumatologie

Der Begriff "Rheuma" fasst eine Vielzahl verschiedener rheumatischer Erkrankungen zusammen. Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Form von Rheuma. Das Immunsystem, die körpereigene Abwehr, greift fälschlicherweise die eigenen Gelenke und verschiedenen Gewebe an und zerstört sie. Rheuma tritt überwiegend an Gelenken auf, seltener auch an inneren Organen, den Augen und der Haut. Betrifft das Rheuma mehr als fünf Gelenke, sprechen Mediziner auch von einer chronischen Polyarthritis.
Im Verlauf entwickelt sich die rheumatoide Arthritis fast immer zu einer Polyarthritis da mit der Zeit an immer mehr Gelenken Beschwerden auftreten.

Die Ergotherapie (ET) verfolgt die Förderung oder Wiederherstellung fehlender oder verloren gegangener körperlicher Funktionen mit dem Ziel der Erhaltung und Erlangung einer grösstmöglichen Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Betroffenen in ihrem Alltags- und/oder Berufsleben. Die ET bildet einen unverzichtbaren Bestandteil der komplexen Therapie und Rehabilitation bei bestimmten Erkrankungen des Bewegungsapparates. Sie verfolgt dabei Ziele und erfüllt Funktionen, die von keiner anderen therapeutischen Disziplin stellvertretend übernommen werden können.

  • Psychosomatik

Die Ergotherapie in der Kunst schafft Raum für kreative Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten und fördert die Fähigkeit sich und seine Umwelt über die Sinne wahrzunehmen und zu begreifen. Die Prozesse sind aktiv, fördern die Handlungsfähigkeit und die Erkenntnis selbst etwas bewirken zu können.
In der Ergotherapie hat die Werk- und Gestaltungstherapie einen sehr umfassenden Therapieansatz. Die Therapie will den ganzen Menschen zur Entfaltung kommen lassen und fördern, also sowohl den werkenden wie auch den schöpferischen Menschen und dabei werden die Ergebnisse vorgewiesen, die Gebrauchswert haben, wie Darstellungen mit Farben und Papier oder Tonarbeiten.

Dazu verfolgt die Ergotherapie das Ziel, die Wahrnehmung, das Selbstbewusstsein und die Lebenskraft des Klienten zu stärken. Dabei werden körperliche, seelische, soziale und kognitive Fähigkeiten gefördert.

Die ergotherapeutische Arbeit orientiert sich an den aktuellen Alltagsproblemen und Lebensgewohnheiten der Klienten. Sie lenkt die Wahrnehmung und das Tun und die Ressourcen des Einzelnen. So hat jeder Klient die Möglichkeit seine Ziele und Wünsche für den Therapieverlauf aktiv mitzugestalten.

  • Hilfsmittel

Alltagshilfen sind ein grosser Bestandteil bei gesundheitsspezifischen Beschwerden damit man in der eigenen Häuslichkeit selbständig agieren kann.
Alltagshilfen werden erst dann empfohlen, wenn sie sinnvoll sind.
Ihre Einschränkungen werden gründlich von der Ergotherapie abgeklärt und Wege zur Verbesserung der Eigenständigkeit im Alltag werden aufgezeichnet.
Durch die ergotherapeutische Beratung bei Ihnen zu Hause werden Alltagshilfen genauestens auf Ihre Bedürfnisse angepasst.
Die Ergotherapeuten sind in der Lage, besser als andere Behandler die Notwendigkeit der Verordnung technischer Hilfen einzuschätzen, die Patienten in ihrem Gebrauch zu unterweisen und das Üben mit den Geräten zu überwachen.

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Source: Swisscom Directories AG