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MoneyMuseum

Tel. Guided Tours and Visits: 044-242-7678

  • Guided Tours: free on Fridays.

 

Focused on money and currency, the MoneyMuseum is all about power and change. For the history of money tells stories of the peaks and crises of a people, a state or a country. This deep connection between money and culture is at the core of the MoneyMuseum on Hadlaubstrasse.

 

The MoneyMuseum also houses an extensive library with books from the 1500s to today. The collection focuses on money, the individual and modern society. Due to the extensive range of the collection, we ask visitors to book an appointment in advance so that our staff can assure that your visit is a rewarding one. We also invite you to keep informed about the lively discussion evenings at the MoneyMusuem.

 

Exhibitions:

  • Traditional currencies
  • Money in the Roman Republic
  • The Just Price: Ethics and Economics in the Middle Ages
  • Library and selected antiques
  • Mint-it-yourself! Coin-making in action

 

 

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Products and Services

Fridays: Guided tours of the MoneyMuseum’s collections (Stephan Koncz)
Fridays: Guided tours of the MoneyMuseum’s collections (Stephan Koncz)

 

Friday’s tours are free; tours on other days can be arranged (for a fee). 

 

Collections include:

  • Traditional currencies
  • Money in the Roman Republic
  • The Just Price: Ethics and Economics in the Middle Ages
  • Library and selected antiques
  • Mint-it-yourself! Coin-making in action.

 

The MoneyMuseum invites visitors to enjoy its newly designed galleries. The Museion, on the lower floor, is a special attraction, with books from the 16th century to the present day. Some visitors might wonder how books are related to money and why the MoneyMuseum is also a library. 

 

Jürg Conzett, founder of the MoneyMuseum, has always been interested in coins and books. Coins are doors to other worlds and other times. As are books. The MoneyMuseum’s library focuses on themes related to money and society and the aim of the museum’s collections are the same: to encourage visitors to think, and think again, about money and what it means to their lives.

 

In ancient Greece, the Museionwas a forum for people to meet, to discuss and to share ideas. It was a library and place for dialog and debate as well. 

 

The MoneyMuseum recreates this forum of intellectual exchange. Modern money can only be considered in an interdisciplinary, social context. The MoneyMuseum brings together insights from a wide range of perspectives to shed new light on the challenging topic of money.

 

What better place to host these exchanges of ideas than the MoneyMusuem’s beautifully installed new library? This library’s calm atmosphere is an antidote to the information flood that makes up the everyday world of so many people. A book demands engagement, concentration. A book demands time. In a way, every book is a process. The very old books in the collection create a strong contrast to the contemporary volumes of the collection. But the subject is a shared one: Understanding the relationship between “Money and Society.”

 

 

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Thursdays: Guided tours of the MoneyMuseum library (Ursula Kohler)
Thursdays: Guided tours of the MoneyMuseum library (Ursula Kohler)

 

  • Where: MoneyMusueum, Hadlaubstrasse 6, Zürich
  • When:  Every Thursday, by appointment.
  • Cost:  Free from individuals and groups

 

 

The MoneyMuseum’s book collection stretches from the 1500s to the present. The library at the MoneyMusuem offers the ideal atmosphere to discuss the topic of money and its cultural and sociological role today and throughout history.

 

Come for a guided tour. Get to know the collection. We think you’ll be surprised at what you will find. Choose a theme that interests you and enjoy your individual tour of the library’s holdings by Ursula Kohler.

 

 

Literary Utopias of the 1920s

  • What role did money play in these visions of a better world?

What is the value of literature?

  • Who and what determines the value of a book?

Individual fate in literature

  • Is everything really connected with money?

Swiss literature and the question of money

  • Mirrors of poverty and wealth

 

Special sub-collections of the library at the MoneyMuseum:

  • The arts and culture magazine Dufrom the 1940s until today
  • The Manesse Library of World Literature
  • Publications of the MoneyMuseum and the publishers Conzett and Oesch
  • A large collection of books from the distinguished Zürich publishers Diogenes.

 

 

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Die interessantesten Bibliophilen Bücher (Dr. Ursula Kampmann)
Die interessantesten Bibliophilen Bücher (Dr. Ursula Kampmann)

 

  • Wo? MoneyMuseum, Hadlaubstrasse 6, Zürich
  • Wann? Siehe Terminliste
  • Wie viel? Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch nur auf Anmeldung möglich.

 

Folgende Themen können zur Sprache kommen:

 

Jede Zeit schreibt sich ihre eigene Geschichte.

  • Die frühen Schweizer Chroniken sind davon bestimmt, wer die Geschichte für wen verfasst hat. Die eigene Geschichte beim Stadtschreiber zum Ruhme der Stadt in Auftrag zu geben, ist Politik der Renaissance. Historische Chroniken werden mit heutigen Geschichtswerken verglichen. (Evt. mit der dreibändigen Zürcher Geschichte, die eine Art „offizielle“ Geschichte des Kantons ist.) Wir werden anhand dieser Beispiele diskutieren, ob und in wie weit unsere Geschichtsschreibung heute ein zutreffenderes Bild der Vergangenheit gibt.

 

Die Alltagsgeschichte der Menschen oder warum es sich lohnt, Illustrationen genau anzusehen

  • Die frühen Schweizer Chroniken liefern eine Fülle von Details, wie Menschen früher gelebt haben. Um aus ihnen mehr über das Leben unserer Vorfahren zu erfahren, muss man sie allerdings ernst nehmen und ganz genau hinsehen. Das genaue hinsehen und interpretieren, steht im Mittelpunkt dieses Workshops.

 

Das Bild vom Menschen

  • Johann Caspar Lavater steht im Mittelpunkt dieses Workshops. Ist seine Vorstellung, dass man den Charakter eines Menschen von seinem äußeren Erscheinungsbild ablesen könnte, wirklich so überholt? Als Vergleichs“objekt“ stelle ich mir eine moderne Illustrierte oder einen Modekatalog vor, in dem eigentlich inneres und äußeres Erscheinungsbild miteinander identifiziert werden.

 

Der Buchmarkt - Wie lebt man vom Verfassen von Büchern, wenn es kein Honorar und kein geistiges Urheberrecht gibt

  • Anhand des Erscheinungsbilds der Bücher wird darauf geschlossen, wie der Buchmarkt der Zeit des Humanismus funktionierte. Welche Rollen spielten die Gelehrten, die Humanisten, die Adligen, die Drucker und die Buchmärkte?

 

Identität und Krieg

  • Der Dienst an der Waffe war für lange Zeit unabdingbar mit den Bürgerrechten verbunden. Die Stadt erlebte sich als militärische Schicksalsgemeinschaft nicht nur in Kriegs-, sondern auch in Friedenszeiten, wenn Schanzen gebaut und Tore bemannt werden mussten. In wie  weit war das Individuum in den frühneuzeitlichen Krieg eingebunden, und warum spielte dieser Krieg so eine große Rolle im Selbstverständnis der Bürger?

 

Die große, weite Welt

  • Kaum jemand reiste in der frühen Neuzeit in die weit entfernten Gebiete, und trotzdem erweiterte sich die Weltsicht des gebildeten Bürgertums enorm. In wie weit spielten Bücher, Atlanten und Karten dabei eine Rolle? Und wie stellten sie die fremden Welten dar?

 

China und der Westen

  • China ist die andere große Macht, die viele Jahrhunderte lang die Kultur vieler Länder beeinflusste. Wie wurde diese Macht im Westen wahrgenommen? 

 

Tiere - Symbole, Wirtschaftsfaktor, Mitgeschöpfe

  • Das Tier hat in der Vergangenheit unendlich viele Rollen gespielt. In wie weit haben sich diese Rollen verändert? Was hat dazu geführt, dass sich die Rolle des Tiers so verändert hat?

 

Selbstdarstellung im Barock

  • Wie stellen sich Städte, Fürsten und Gebildete in Büchern und auf Bildern dar? Welche Rolle spielt die Architektur? Welche die Bildung? Wie können wir die fürstlichen Frontispize deuten?

 

Von der menschlichen Gesundheit

  • Wie erklärt man sich Krankheiten, wenn man kein Mikroskop besitzt und nichts von Mikroorganismen und Zellen weiß? Wie heilt man Krankheiten? Welches Bild vom Menschen verbindet sich damit?

 

 

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Auf den Spuren des Geldes (Heidi Lehner)
Auf den Spuren des Geldes (Heidi Lehner)

 

Eine Lese- und Gesprächsreihe im MoneyMuseum

 

  • Wo? MoneyMuseum, Hadlaubstrasse 6, 8006 Zürich
  • Wann? Siehe Terminliste
  • Wieviel? Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch nur auf Anmeldung möglich.

 

Daten: jeweils von 18 - 20 Uhr

  1. Dienstag, 29. Januar 2019
  2. Dienstag, 26. Februar 2019
  3. Dienstag, 26. März 2019
  4. Dienstag, 28. Mai 2019
  5. Dienstag, 25. Juni 2019

 

Möchten Sie dem Geld auf die Spur kommen?  Dann hilft es, eine Vorstellung davon zu haben, was vorher war, als es noch kein Geld gab. Eske Bockelmann hat dazu ein Buch verfasst, das wir als Grundlage für unsere Gesprächs-Reihe zum Rätsel Geld verwenden.

 

In einer ersten Serie von fünf Gesprächen befassen wir uns mit einer "Welt ohne Geld". Sie bildet die Basis für weitere Gesprächsrunden zum Thema "Geld kommt in die Welt" und "Was Geld ist". 

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Exemplar des MoneyMuseum-Privatdruckes von Eske Bockelmanns Buch, das 2019 im Verlag Matthes & Seitz, Berlin erscheinen wird.  Voraussetzung für die Teilnahme ist die Lektüre dieses Buches. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen beschränkt. Personen, die alle Termine buchen, erhalten den Vorzug, da die Gespräche aufeinander aufbauen.

 

 

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Source: Swisscom Directories AG