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Ärzte in Am Platz

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PHOENIX Institution
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PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
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Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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AAA Taxi-Zentrale GmbH

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Rütiweg 9, 4133 Pratteln
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UNSERE DIENSTLEISTUNGEN

• TAXI UND LIMOUSINEN Wir bieten praktische Kombis, Grossraumtaxis und Business-Limousinen – zu vernünftigen Tarifen. • INTERNATIONALE TRANSFER Wir fahren Sie ins Ausland und holen Sie dort auch wieder ab. Egal wo. • ABHOLUNGEN In Ihrem Auftrag holen wir Ihre Gäste mit Namensschild ab. • ZAHLUNGSMÖGLICHKEITEN Wir akzeptieren alle gängigen Kreditkarten und Maestro Karten. Für Firmen- und Privatkunden, die regelmässig von uns gefahren werden, erstellen wir auch gerne eine Monatsrechnung. • FLUGHAFENTRANSFER Wir bringen Sie zu jedem Flughafen und holen Sie auch wieder ab. • KURIER- UND EXPRESSDIENSTE Wir bringen Ihre Dokumente, Kleinwaren und Wertsachen schnell und sicher an den Zielort. • EINKÄUFE Wir holen Ihre Bestellungen ab, bezahlen diese und bringen sie Ihnen direkt an die Haustüre. • GUTSCHEINE Für bargeldloses Bezahlen oder als Geschenkidee bieten wir Gutscheine, die Sie direkt bei uns abholen können. Lieferung nur gegen Barzahlung. Bitte telefonisch bestellen! • GEBIET MUTTENZ, PRATTELN, FÜLLINSDORF, FRENKENDORF, AUGST, KAISERAUGST, GIEBENACH, RHEINFELDEN, MAGDEN, MÖHLIN, MUMPF, WALLBACH, STEIN AG, ZEININGEN UND UMLIEGENDE GEMEINDEN!

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Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG
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Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG

Via Maistra 1, 7500 St. Moritz
Kieferorthopädie

Kieferorthopädie Unsere Praxis ist auf die Kieferorthopädie spezialisiert. Wir intervenieren, um Probleme der Malokklusion und der Zahnstellung zu lösen. Diese Probleme werden durch die Inkongruenz zwischen dem oberen Kieferknochen und dem Unterkiefer oder auch durch eine falsche Zahnstellung verursacht. Meistens treten auch weitere Beschwerden wie beispielsweise Probleme beim Schlucken, Haltungsprobleme wie Nackenschmerzen und allgemeine Pathologien der Wirbelsäule auf. Mit Interventionen zur Zahnstellungskorrektur tragen wir somit auch zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten bei. Unsere Arbeit beeinflusst das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen weil: • wir individuelle Lösungen erarbeiten • wir die Funktion des Mundes wiederherstellen (kauen, atmen, sprechen) • wir die Funktion der Körperteile unterstützen, welche für eine korrekte und gesunde Haltung massgebend sind • wir dem Lächeln wieder eine natürliche Harmonie geben. So arbeiten wir Wir schlagen keine fertigen Behandlungen vor, sondern stimmen jeden Eingriff auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten ab: • Wir analysieren zuerst die Person an sich, um eventuelle Probleme im „Mund-System“, bei der Zahnokklusion, bei der Funktion des Unterkiefers, im ästhetischen Bereich des Gesichts sowie bei der Körperhaltung festzustellen • Wir vervollständigen die Analyse mit ersten Untersuchungen , welche uns ermöglichen, genaue Daten zur Situation des Mundes eines Patienten aufzunehmen • Mit diesen Daten können wir die Funktion, Symmetrien und Proportionen des Mundes überprüfen • Falls die Überprüfung der Daten eine Intervention verlangt, werden mögliche Behandlungen studiert : Mit Hilfe von Diagnose-Softwares planen wir die nötigen Zahnbewegungen, welche durch die Anwendung von Zahnspangen (fixe oder unsichtbare) ermöglicht werden. Der Interventionsplan wird immer gemeinsam mit dem Patienten definiert: Wir zeigen ihm die Charakteristiken seines Mundes, wie seine Okklusion funktioniert und die Probleme, welche sich dabei ergeben haben oder ergeben werden. Wir erklären mögliche Lösungen und führen Kosten sowie den Zeitbedarf jeder Behandlungstherapie auf. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet der Patient selbst, ob er sich der vorgeschlagenen Behandlung unterziehen möchte. Untersuchung und Analyse – Workflow Unsere Einrichtung ist komplett digitalisiert. Alle Untersuchungen und Analysen werden mit Hilfe von modernen digitalen Apparaturen und spezialisierten Softwares durchgeführt. Von Fotografien bis zur Erstellung von Zahnspangen-Modellen, von 2D-Röntgenaufnahmen (Orthopantomographie oder Panoramaröntgenuntersuchung, Röntgenaufnahmen des Gesichts / des Schädels) bis zu 3D-Röntgenaufnahmen, CT oder DVT und von der Kraniometrie bis zur digitalen Simulierung der Zahnverschiebung, all dies ist in unserer Praxis möglich. Dank dieser digitalen Einrichtung sind die Untersuchungs- und Analysephasen, welche schliesslich zu einem Lösungsvorschlag führen, für unsere Patienten genauer und angenehmer. Die alten und unangenehmen Abdrücke, die mit weicher Masse direkt in den Mund zu positionieren waren, werden heute von einem genauen und schnellen intraoralen Scanner ersetzt, welcher zurzeit der genaueste und verlässlichste auf dem Markt ist. Bei der Diagnose wird das digitale Modell mit einer dreidimensionalen Messung-Software überprüft. Dies ermöglicht die Durchführung eines genauen diagnostischen „set-up’s“. Damit verbunden ist auch eine präzise fotografische und radiografische Dokumentation, um jedes einzelne Detail aufmerksam analysieren zu können. Falls nötig wird auch eine 3D Röntgenaufnahme durchgeführt, damit Weiteres, wie beispielsweise eingeschlossene Zähne, falsche Zahnstellungen und andere Unregelmässigkeiten festgestellt werden können. Kieferorthopädie für Kinder Rechtzeitig zu intervenieren ist wichtig: Frühzeitige Untersuchungen und Diagnosen sind bei Kindern zentral. Bei jungen Patienten sind die Gelenke und der Knochenbau sehr flexibel und anpassungsfähig. Dabei ist die Verbesserungsmöglichkeit höher als bei einer Intervention im Erwachsenenalter. Der zu enge Gaumen (Durchmesser-Kürzung des oberen Zahnbogens) und die Inkongruenz der Zahnstellung sind die beim Kind am häufigsten vorkommenden Probleme. Wir intervenieren indem wir den definitiven Zähnen mehr Platz geben und den oberen Kieferknochen zentralisieren, ohne dabei die natürliche Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zu blockieren. Für Kinder bevorzugen wir wenig invasive und angenehme Lösungsansätze, welche keine aktive Kollaboration seitens des Kindes erfordern. Wir begleiten die Kinder während ihres Wachstums, von den Milchzähnen bis zu den definitiven Zähnen und arbeiten gemeinsam mit Osteopathen, welche uns zu verstehen helfen, was für ihre allgemeine Körperhaltung am besten ist. Kieferorthopädie für Erwachsene Bei Erwachsenen greifen wir ein, um folgende Probleme zu lösen: • funktionale (Kiefergelenke, die schmerzen oder keine physiologische Geräusche machen) • ästhetische (unkorrekte Zahnstellung) • Wiederausgleich nach einem Zahnverlust aufgrund von Karies oder Parodontose (Probleme des Zahnfleisches) Auch für Erwachsene führen wir rehabilitative kieferorthopädische Behandlungen durch und arbeiten mit kieferorthopädischen Techniken, welche auch für nur einen bestimmten Bereich des Mundes gedacht sind, sowie mit unsichtbaren Zahnspangen. Falls Okklusionsprobleme einen chirurgisch-kieferorthopädischen Eingriff bei der Knochenstruktur erfordern, arbeiten wir mit Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen. Wir kümmern uns um die gesamte Vorbereitungsphase: Als erstes bereiten wir die Zahnbögen hinsichtlich des chirurgischen Eingriffes vor, danach erarbeiten und platzieren wir sogenannte Halter, welche die Operation steuern. Doktor Combi ist während des chirurgischen Eingriffes im Operationssaal immer anwesend, um jeden Schritt des Eingriffes zu verfolgen und um vor Ort mit dem Chirurg weitere nötige Verbesserungsinterventionen zu bestimmen. In der postoperativen Phase wird das chirurgisch erreichte Resultat von uns vollendet und sichergestellt.

KieferorthopädieZahnarztDentalhygieneKinderzahnmedizin
Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG

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Kieferorthopädie

Kieferorthopädie Unsere Praxis ist auf die Kieferorthopädie spezialisiert. Wir intervenieren, um Probleme der Malokklusion und der Zahnstellung zu lösen. Diese Probleme werden durch die Inkongruenz zwischen dem oberen Kieferknochen und dem Unterkiefer oder auch durch eine falsche Zahnstellung verursacht. Meistens treten auch weitere Beschwerden wie beispielsweise Probleme beim Schlucken, Haltungsprobleme wie Nackenschmerzen und allgemeine Pathologien der Wirbelsäule auf. Mit Interventionen zur Zahnstellungskorrektur tragen wir somit auch zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten bei. Unsere Arbeit beeinflusst das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen weil: • wir individuelle Lösungen erarbeiten • wir die Funktion des Mundes wiederherstellen (kauen, atmen, sprechen) • wir die Funktion der Körperteile unterstützen, welche für eine korrekte und gesunde Haltung massgebend sind • wir dem Lächeln wieder eine natürliche Harmonie geben. So arbeiten wir Wir schlagen keine fertigen Behandlungen vor, sondern stimmen jeden Eingriff auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten ab: • Wir analysieren zuerst die Person an sich, um eventuelle Probleme im „Mund-System“, bei der Zahnokklusion, bei der Funktion des Unterkiefers, im ästhetischen Bereich des Gesichts sowie bei der Körperhaltung festzustellen • Wir vervollständigen die Analyse mit ersten Untersuchungen , welche uns ermöglichen, genaue Daten zur Situation des Mundes eines Patienten aufzunehmen • Mit diesen Daten können wir die Funktion, Symmetrien und Proportionen des Mundes überprüfen • Falls die Überprüfung der Daten eine Intervention verlangt, werden mögliche Behandlungen studiert : Mit Hilfe von Diagnose-Softwares planen wir die nötigen Zahnbewegungen, welche durch die Anwendung von Zahnspangen (fixe oder unsichtbare) ermöglicht werden. Der Interventionsplan wird immer gemeinsam mit dem Patienten definiert: Wir zeigen ihm die Charakteristiken seines Mundes, wie seine Okklusion funktioniert und die Probleme, welche sich dabei ergeben haben oder ergeben werden. Wir erklären mögliche Lösungen und führen Kosten sowie den Zeitbedarf jeder Behandlungstherapie auf. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet der Patient selbst, ob er sich der vorgeschlagenen Behandlung unterziehen möchte. Untersuchung und Analyse – Workflow Unsere Einrichtung ist komplett digitalisiert. Alle Untersuchungen und Analysen werden mit Hilfe von modernen digitalen Apparaturen und spezialisierten Softwares durchgeführt. Von Fotografien bis zur Erstellung von Zahnspangen-Modellen, von 2D-Röntgenaufnahmen (Orthopantomographie oder Panoramaröntgenuntersuchung, Röntgenaufnahmen des Gesichts / des Schädels) bis zu 3D-Röntgenaufnahmen, CT oder DVT und von der Kraniometrie bis zur digitalen Simulierung der Zahnverschiebung, all dies ist in unserer Praxis möglich. Dank dieser digitalen Einrichtung sind die Untersuchungs- und Analysephasen, welche schliesslich zu einem Lösungsvorschlag führen, für unsere Patienten genauer und angenehmer. Die alten und unangenehmen Abdrücke, die mit weicher Masse direkt in den Mund zu positionieren waren, werden heute von einem genauen und schnellen intraoralen Scanner ersetzt, welcher zurzeit der genaueste und verlässlichste auf dem Markt ist. Bei der Diagnose wird das digitale Modell mit einer dreidimensionalen Messung-Software überprüft. Dies ermöglicht die Durchführung eines genauen diagnostischen „set-up’s“. Damit verbunden ist auch eine präzise fotografische und radiografische Dokumentation, um jedes einzelne Detail aufmerksam analysieren zu können. Falls nötig wird auch eine 3D Röntgenaufnahme durchgeführt, damit Weiteres, wie beispielsweise eingeschlossene Zähne, falsche Zahnstellungen und andere Unregelmässigkeiten festgestellt werden können. Kieferorthopädie für Kinder Rechtzeitig zu intervenieren ist wichtig: Frühzeitige Untersuchungen und Diagnosen sind bei Kindern zentral. Bei jungen Patienten sind die Gelenke und der Knochenbau sehr flexibel und anpassungsfähig. Dabei ist die Verbesserungsmöglichkeit höher als bei einer Intervention im Erwachsenenalter. Der zu enge Gaumen (Durchmesser-Kürzung des oberen Zahnbogens) und die Inkongruenz der Zahnstellung sind die beim Kind am häufigsten vorkommenden Probleme. Wir intervenieren indem wir den definitiven Zähnen mehr Platz geben und den oberen Kieferknochen zentralisieren, ohne dabei die natürliche Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zu blockieren. Für Kinder bevorzugen wir wenig invasive und angenehme Lösungsansätze, welche keine aktive Kollaboration seitens des Kindes erfordern. Wir begleiten die Kinder während ihres Wachstums, von den Milchzähnen bis zu den definitiven Zähnen und arbeiten gemeinsam mit Osteopathen, welche uns zu verstehen helfen, was für ihre allgemeine Körperhaltung am besten ist. Kieferorthopädie für Erwachsene Bei Erwachsenen greifen wir ein, um folgende Probleme zu lösen: • funktionale (Kiefergelenke, die schmerzen oder keine physiologische Geräusche machen) • ästhetische (unkorrekte Zahnstellung) • Wiederausgleich nach einem Zahnverlust aufgrund von Karies oder Parodontose (Probleme des Zahnfleisches) Auch für Erwachsene führen wir rehabilitative kieferorthopädische Behandlungen durch und arbeiten mit kieferorthopädischen Techniken, welche auch für nur einen bestimmten Bereich des Mundes gedacht sind, sowie mit unsichtbaren Zahnspangen. Falls Okklusionsprobleme einen chirurgisch-kieferorthopädischen Eingriff bei der Knochenstruktur erfordern, arbeiten wir mit Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen. Wir kümmern uns um die gesamte Vorbereitungsphase: Als erstes bereiten wir die Zahnbögen hinsichtlich des chirurgischen Eingriffes vor, danach erarbeiten und platzieren wir sogenannte Halter, welche die Operation steuern. Doktor Combi ist während des chirurgischen Eingriffes im Operationssaal immer anwesend, um jeden Schritt des Eingriffes zu verfolgen und um vor Ort mit dem Chirurg weitere nötige Verbesserungsinterventionen zu bestimmen. In der postoperativen Phase wird das chirurgisch erreichte Resultat von uns vollendet und sichergestellt.

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Handicap Taxi
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Handicap Taxi

Bützbergstrasse 87A, 4900 Langenthal

Das modernste Handicap Taxi, Rollstuhl, Liegend oder Fussgängertransport ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Sie benötigen Behindertenfahrten- Fussgänger, Liegend oder Rollstuhltransport? Wir bieten Ihnen spezielles Handicap Taxi auf höchstem Niveau. Wenn Krankheiten und Behinderungen das Leben beeinträchtigen, ist eine intensive bedarfsgerechte Fürsorge unerlässlich. Für Taxiunternehmen sind Kranken und Behindertenfahrten stets eine große Herausforderung. Schließlich müssen für einen erfolgreichen Transport, beispielsweise mit Rollstühlen und Liegendtransporte bestimmte technische Voraussetzungen gegeben sein. Wir stellen uns dieser wichtigen Aufgabe mit viel Erfahrung und einem Fahrzeugpark, der für vielfältige Eventualitäten gerüstet ist. Durch unseren Liegend und Rollstuhlservice als auch durch den optional buchbaren XXL Rollstuhl bis 300 Kg, bieten wir Ihnen Krankenbeförderung im Sitzen, Liegen und Behindertenfahrten auf höchstem Niveau. Wir führen Handicap Transfers für alle Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Rententräger durch. Nicht umsonst sind wir dafür bekannt, dass wir auf Krankenfahrten für sitzende und Liegende Patienten spezialisiert sind. Unsere Leistungen im Bereich Krankenfahrten, Behindertenfahrten und Krankenbeförderung sitzend im Überblick: Wir sind im Rahmen unseres Taxirollstuhltransports stolz darauf, Sie bei Bedarf mit einem neuen XXL Rollstuhl unterstützen zu können. Nicht immer ist ein für Transporte geeigneter Rollstuhl vorhanden, obwohl er dringend benötigt wird. Wir haben auf diese Situation reagiert und können Ihnen in nahezu jeder Situation mit einem umfassenden Service zur Seite stehen. Zudem freuen wir uns darauf, Ihnen einfühlsam, kundenorientiert und schnell helfen zu dürfen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden. Fahrten zu Dialysekuren, zu Klinikaufenthalten und Spital Verlegungen sind bei uns alltäglich und zumeist ausgesprochen wichtig. Hier geht es meist darum, dass Sie Ihren Gesundheitszustand oder denjenigen Ihrer Angehörigen erhalten und verbessern. Dabei stellen lange wie kurze Reisen in vielen Fällen eine zusätzliche Belastung dar. Daher unterstützen wir Sie mit einer zuvorkommenden Betreuung und mit einem Höchstmaß an Komfort, damit kein übermäßiger Stress durch den Transfer aufkommt. Steht bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld eine Strahlentherapie an, die regelmäßige Krankentransporte erfordert, können Sie sich auf unsere Erfahrung und unser Einfühlungsvermögen verlassen. So sind in solchen Situationen wechselnde Fahrer oftmals völlig fehl am Platz. Wir sorgen dafür, dass Ihnen möglichst nur ein Fahrer als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen kann. Eine ähnliche Situation erwartet Patienten und Fahrer auf Chemotherapiefahrten. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf dieses Therapieverfahren angewiesen sind, sind Sie nicht selten höchsten Anforderungen ausgesetzt. In so einem Fall sind maximaler Komfort und die persönliche Betreuung durch einen Ihnen bekannten Fahrer sehr sinnvoll. Wenn Sie Rehafahrten oder Fahrten zu Tageskliniken absolvieren müssen, die der Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit dienen, unterstützen wir Sie mit einem maßgeschneiderten Service, der unnötigen Stress von Ihnen fernhält. Nutzen Sie unser Angebot, um möglichst schnell und zugleich nachhaltig wieder fit zu werden. Nehmen Sie einfach mit uns kontakt auf. Wir finden mit Ihnen eine Optimale Lösung für Sie.

BehindertentransportTaxiVerkehrsdienst
Handicap Taxi

Handicap Taxi

Bützbergstrasse 87A, 4900 Langenthal
BehindertentransportTaxiVerkehrsdienst

Das modernste Handicap Taxi, Rollstuhl, Liegend oder Fussgängertransport ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Sie benötigen Behindertenfahrten- Fussgänger, Liegend oder Rollstuhltransport? Wir bieten Ihnen spezielles Handicap Taxi auf höchstem Niveau. Wenn Krankheiten und Behinderungen das Leben beeinträchtigen, ist eine intensive bedarfsgerechte Fürsorge unerlässlich. Für Taxiunternehmen sind Kranken und Behindertenfahrten stets eine große Herausforderung. Schließlich müssen für einen erfolgreichen Transport, beispielsweise mit Rollstühlen und Liegendtransporte bestimmte technische Voraussetzungen gegeben sein. Wir stellen uns dieser wichtigen Aufgabe mit viel Erfahrung und einem Fahrzeugpark, der für vielfältige Eventualitäten gerüstet ist. Durch unseren Liegend und Rollstuhlservice als auch durch den optional buchbaren XXL Rollstuhl bis 300 Kg, bieten wir Ihnen Krankenbeförderung im Sitzen, Liegen und Behindertenfahrten auf höchstem Niveau. Wir führen Handicap Transfers für alle Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Rententräger durch. Nicht umsonst sind wir dafür bekannt, dass wir auf Krankenfahrten für sitzende und Liegende Patienten spezialisiert sind. Unsere Leistungen im Bereich Krankenfahrten, Behindertenfahrten und Krankenbeförderung sitzend im Überblick: Wir sind im Rahmen unseres Taxirollstuhltransports stolz darauf, Sie bei Bedarf mit einem neuen XXL Rollstuhl unterstützen zu können. Nicht immer ist ein für Transporte geeigneter Rollstuhl vorhanden, obwohl er dringend benötigt wird. Wir haben auf diese Situation reagiert und können Ihnen in nahezu jeder Situation mit einem umfassenden Service zur Seite stehen. Zudem freuen wir uns darauf, Ihnen einfühlsam, kundenorientiert und schnell helfen zu dürfen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden. Fahrten zu Dialysekuren, zu Klinikaufenthalten und Spital Verlegungen sind bei uns alltäglich und zumeist ausgesprochen wichtig. Hier geht es meist darum, dass Sie Ihren Gesundheitszustand oder denjenigen Ihrer Angehörigen erhalten und verbessern. Dabei stellen lange wie kurze Reisen in vielen Fällen eine zusätzliche Belastung dar. Daher unterstützen wir Sie mit einer zuvorkommenden Betreuung und mit einem Höchstmaß an Komfort, damit kein übermäßiger Stress durch den Transfer aufkommt. Steht bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld eine Strahlentherapie an, die regelmäßige Krankentransporte erfordert, können Sie sich auf unsere Erfahrung und unser Einfühlungsvermögen verlassen. So sind in solchen Situationen wechselnde Fahrer oftmals völlig fehl am Platz. Wir sorgen dafür, dass Ihnen möglichst nur ein Fahrer als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen kann. Eine ähnliche Situation erwartet Patienten und Fahrer auf Chemotherapiefahrten. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf dieses Therapieverfahren angewiesen sind, sind Sie nicht selten höchsten Anforderungen ausgesetzt. In so einem Fall sind maximaler Komfort und die persönliche Betreuung durch einen Ihnen bekannten Fahrer sehr sinnvoll. Wenn Sie Rehafahrten oder Fahrten zu Tageskliniken absolvieren müssen, die der Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit dienen, unterstützen wir Sie mit einem maßgeschneiderten Service, der unnötigen Stress von Ihnen fernhält. Nutzen Sie unser Angebot, um möglichst schnell und zugleich nachhaltig wieder fit zu werden. Nehmen Sie einfach mit uns kontakt auf. Wir finden mit Ihnen eine Optimale Lösung für Sie.

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Zentralstrasse 4, 8623 Wetzikon ZH
Taxi 46

Taxi 46 in Wetzikon ZH und Umgebung: Ihr zuverlässiger Partner für komfortable und sichere Fahrten Willkommen bei Taxi 46, Ihrem erstklassigen Taxidienst in Wetzikon ZH und Umgebung. Als führendes Taxiunternehmen in der Region bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unser Ziel ist es, Ihnen stets den besten Service zu bieten, egal ob für kurze Fahrten in der Stadt oder längere Reisen außerhalb von Wetzikon. Unsere Dienstleistungen Stadttaxi und Kurzstrecken Ob Sie schnell zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einem wichtigen Termin in Wetzikon müssen, Taxi 46 ist Ihr verlässlicher Partner. Unsere erfahrenen Fahrer kennen die Stadt in- und auswendig und bringen Sie sicher und pünktlich ans Ziel. Flughafentransfer Reisen Sie stressfrei und komfortabel zum Flughafen Zürich oder anderen Flughäfen in der Umgebung. Unser Flughafentransfer-Service bietet Ihnen eine zuverlässige und pünktliche Beförderung, damit Sie Ihre Reise entspannt beginnen können. Krankenfahrten Für medizinische Termine und Behandlungen bieten wir einen diskreten und sicheren Krankentransport. Unsere Fahrer sind geschult und sensibel im Umgang mit gesundheitlichen Bedürfnissen unserer Fahrgäste. Großraumtaxi Reisen Sie in Gruppen? Unser Großraumtaxi bietet Platz für mehrere Personen und Gepäckstücke. Ideal für Familienausflüge, Geschäftstreffen oder Transfers zu Veranstaltungen. Nachttaxi Auch in den späten Stunden sind wir für Sie da. Unser Nachttaxi-Service ist rund um die Uhr verfügbar und bringt Sie sicher nach Hause, egal wann Sie unterwegs sind. Firmen- und Geschäftskunden Für Geschäftskunden bieten wir spezielle Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten sind. Ob Geschäftsreise, Meeting oder Event – mit Taxi 46 sind Sie immer pünktlich und stilvoll unterwegs. Warum Taxi 46? Zuverlässigkeit Bei Taxi 46 können Sie sich auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verlassen. Wir sind rund um die Uhr für Sie im Einsatz und sorgen dafür, dass Sie stets sicher und rechtzeitig an Ihr Ziel kommen. Komfort Unsere Fahrzeuge sind modern und komfortabel ausgestattet, um Ihnen eine angenehme Fahrt zu garantieren. Egal ob kurze Strecken oder lange Fahrten – wir legen Wert auf Ihr Wohlbefinden. Erfahrung Unsere Fahrer sind ortskundig und erfahren im Stadt- und Fernverkehr. Sie kennen die besten Routen und können flexibel auf Verkehrsbedingungen reagieren, um Ihnen eine schnelle und stressfreie Fahrt zu ermöglichen. Kundenzufriedenheit Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir hören auf Ihre Wünsche und Anliegen und passen unseren Service entsprechend an. Ihr Feedback ist uns wichtig, um unseren Service kontinuierlich zu verbessern. Einfache Buchung Buchen Sie Ihr Taxi einfach und schnell online oder per Telefon. Unsere freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Buchung entgegenzunehmen und alle Fragen zu beantworten. Taxi 46 in Wetzikon ZH – Ihre erste Wahl für Mobilität Ob für den täglichen Bedarf, besondere Anlässe oder geschäftliche Verpflichtungen – Taxi 46 ist Ihr kompetenter Partner in Wetzikon ZH und Umgebung. Mit einem breiten Serviceangebot, erfahrenen Fahrern und einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit bieten wir Ihnen den besten Taxidienst in der Region. Vertrauen Sie auf Taxi 46 und erleben Sie erstklassige Mobilität. Kontaktieren Sie uns noch heute und buchen Sie Ihre nächste Fahrt mit Taxi 46!

TaxiLimousinenserviceFlughafentransfer
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Taxi 46 in Wetzikon ZH und Umgebung: Ihr zuverlässiger Partner für komfortable und sichere Fahrten Willkommen bei Taxi 46, Ihrem erstklassigen Taxidienst in Wetzikon ZH und Umgebung. Als führendes Taxiunternehmen in der Region bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unser Ziel ist es, Ihnen stets den besten Service zu bieten, egal ob für kurze Fahrten in der Stadt oder längere Reisen außerhalb von Wetzikon. Unsere Dienstleistungen Stadttaxi und Kurzstrecken Ob Sie schnell zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einem wichtigen Termin in Wetzikon müssen, Taxi 46 ist Ihr verlässlicher Partner. Unsere erfahrenen Fahrer kennen die Stadt in- und auswendig und bringen Sie sicher und pünktlich ans Ziel. Flughafentransfer Reisen Sie stressfrei und komfortabel zum Flughafen Zürich oder anderen Flughäfen in der Umgebung. Unser Flughafentransfer-Service bietet Ihnen eine zuverlässige und pünktliche Beförderung, damit Sie Ihre Reise entspannt beginnen können. Krankenfahrten Für medizinische Termine und Behandlungen bieten wir einen diskreten und sicheren Krankentransport. Unsere Fahrer sind geschult und sensibel im Umgang mit gesundheitlichen Bedürfnissen unserer Fahrgäste. Großraumtaxi Reisen Sie in Gruppen? Unser Großraumtaxi bietet Platz für mehrere Personen und Gepäckstücke. Ideal für Familienausflüge, Geschäftstreffen oder Transfers zu Veranstaltungen. Nachttaxi Auch in den späten Stunden sind wir für Sie da. Unser Nachttaxi-Service ist rund um die Uhr verfügbar und bringt Sie sicher nach Hause, egal wann Sie unterwegs sind. Firmen- und Geschäftskunden Für Geschäftskunden bieten wir spezielle Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten sind. Ob Geschäftsreise, Meeting oder Event – mit Taxi 46 sind Sie immer pünktlich und stilvoll unterwegs. Warum Taxi 46? Zuverlässigkeit Bei Taxi 46 können Sie sich auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verlassen. Wir sind rund um die Uhr für Sie im Einsatz und sorgen dafür, dass Sie stets sicher und rechtzeitig an Ihr Ziel kommen. Komfort Unsere Fahrzeuge sind modern und komfortabel ausgestattet, um Ihnen eine angenehme Fahrt zu garantieren. Egal ob kurze Strecken oder lange Fahrten – wir legen Wert auf Ihr Wohlbefinden. Erfahrung Unsere Fahrer sind ortskundig und erfahren im Stadt- und Fernverkehr. Sie kennen die besten Routen und können flexibel auf Verkehrsbedingungen reagieren, um Ihnen eine schnelle und stressfreie Fahrt zu ermöglichen. Kundenzufriedenheit Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir hören auf Ihre Wünsche und Anliegen und passen unseren Service entsprechend an. Ihr Feedback ist uns wichtig, um unseren Service kontinuierlich zu verbessern. Einfache Buchung Buchen Sie Ihr Taxi einfach und schnell online oder per Telefon. Unsere freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Buchung entgegenzunehmen und alle Fragen zu beantworten. Taxi 46 in Wetzikon ZH – Ihre erste Wahl für Mobilität Ob für den täglichen Bedarf, besondere Anlässe oder geschäftliche Verpflichtungen – Taxi 46 ist Ihr kompetenter Partner in Wetzikon ZH und Umgebung. Mit einem breiten Serviceangebot, erfahrenen Fahrern und einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit bieten wir Ihnen den besten Taxidienst in der Region. Vertrauen Sie auf Taxi 46 und erleben Sie erstklassige Mobilität. Kontaktieren Sie uns noch heute und buchen Sie Ihre nächste Fahrt mit Taxi 46!

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DZZ Lutz & Cantelmi AG
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DZZ Lutz & Cantelmi AG

Niklaus-Thut-Platz 7A, 4800 Zofingen
DZZ Lutz & Cantelmi AG

• Ästhetik: Bleichen, Farb- und Formkorrekturen, Zahnstellungskorrekturen, Zahnfleischkorrekturen- Aufbauten/Regeneration, Veneers (Keramikschalen) / Laminates. Zahnschmuck. • Zahnerhaltung: Wurzelbehandlungen, ästhetische Füllungen (Keramik- und Kunststoff-Füllungen, CEREC). Amalgamersatz. • Chirurgie: Weisheitszahnentfernung, apikale Chirurgie, Wurzelspitzenresektion, Implantate und lokale Knochenregeneration. Komplizierte chirurgische Fälle mit 3D-Planungen. Einziger Spezialist in Zofingen und Umgebung. • Prophylaxe: Eigene Dentalhygiene- und Prophylaxeassistenz zur Karies- und Parodontitisprävention. Diagnose und Behandlung von Zahnbetterkrankungen. Behandlung von Zahnfleischbluten. Bei diesen Behandlungen werden die Zahnreinigung und die regelmässige Kontrolluntersuchung wenn nötig mit Röntgen durchgeführt. Mundgeruch-Sprechstunde. • Therapie von Kieferdysfunktionen: (Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Gesichtsbereich, Kopfschmerzen), Kiefergelenksknacken und -schmerzen. Schienentherapie. Zusammenarbeit mit diversen spezialisierten Kliniken in der Umgebung (Schmerz-Zentren, Spitäler). • Kieferorthopädie: Bei komplexen Fällen Zusammenarbeit mit Spezialisten an Ort. Einfachere Fälle können direkt bei uns mittels Aligner behandelt werden. • Alignerbehandlung: Abklärung, Planung und Behanldung von Aligner-Fällen • Kinderbehandlungen: Bohrerlose Kariesprophylaxe und Therapie mit Ozon, Fissurenversiegelungen. Schmerzlose medikamentöse Sedierung, sofern nötig. • Prothetik: Kronen, Brücken, Implantatkronen, Prothesen (mit und ohne Implantatfixierung). • Röntgen: Strahlenreduziertes digitales Röntgen. 3D-Röntgen im Hause zur Lageplanung von Implantaten und Weisheitszähnen. Enge Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung des Spitals Zofingen. • Schnarchen : Behandlung von Scharchpatienten auch in Zusammenarbeit mit Pneumologen und HNO-Ärzte Allgemeines • Mikrobielle Diagnostik für Karies und Parodontitis, DNA-Diagnostik, Behandlungen unter Vollnarkose für Kinder und Erwachsene. Angstpatient bei Zahnarztphobie. Spezielle Behandlung bei Brechreiz. • Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten und Kiefer- und Gesichtschirurgen. • Ratenzahlung möglich, Kostenvoranschlag bei jeder Behandlung, Zweitmeinung.

ZahnarztDentalhygieneImplantologieOralchirurgieZahnbleachingKieferorthopädie
DZZ Lutz & Cantelmi AG

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ZahnarztDentalhygieneImplantologieOralchirurgieZahnbleachingKieferorthopädie
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• Ästhetik: Bleichen, Farb- und Formkorrekturen, Zahnstellungskorrekturen, Zahnfleischkorrekturen- Aufbauten/Regeneration, Veneers (Keramikschalen) / Laminates. Zahnschmuck. • Zahnerhaltung: Wurzelbehandlungen, ästhetische Füllungen (Keramik- und Kunststoff-Füllungen, CEREC). Amalgamersatz. • Chirurgie: Weisheitszahnentfernung, apikale Chirurgie, Wurzelspitzenresektion, Implantate und lokale Knochenregeneration. Komplizierte chirurgische Fälle mit 3D-Planungen. Einziger Spezialist in Zofingen und Umgebung. • Prophylaxe: Eigene Dentalhygiene- und Prophylaxeassistenz zur Karies- und Parodontitisprävention. Diagnose und Behandlung von Zahnbetterkrankungen. Behandlung von Zahnfleischbluten. Bei diesen Behandlungen werden die Zahnreinigung und die regelmässige Kontrolluntersuchung wenn nötig mit Röntgen durchgeführt. Mundgeruch-Sprechstunde. • Therapie von Kieferdysfunktionen: (Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Gesichtsbereich, Kopfschmerzen), Kiefergelenksknacken und -schmerzen. Schienentherapie. Zusammenarbeit mit diversen spezialisierten Kliniken in der Umgebung (Schmerz-Zentren, Spitäler). • Kieferorthopädie: Bei komplexen Fällen Zusammenarbeit mit Spezialisten an Ort. Einfachere Fälle können direkt bei uns mittels Aligner behandelt werden. • Alignerbehandlung: Abklärung, Planung und Behanldung von Aligner-Fällen • Kinderbehandlungen: Bohrerlose Kariesprophylaxe und Therapie mit Ozon, Fissurenversiegelungen. Schmerzlose medikamentöse Sedierung, sofern nötig. • Prothetik: Kronen, Brücken, Implantatkronen, Prothesen (mit und ohne Implantatfixierung). • Röntgen: Strahlenreduziertes digitales Röntgen. 3D-Röntgen im Hause zur Lageplanung von Implantaten und Weisheitszähnen. Enge Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung des Spitals Zofingen. • Schnarchen : Behandlung von Scharchpatienten auch in Zusammenarbeit mit Pneumologen und HNO-Ärzte Allgemeines • Mikrobielle Diagnostik für Karies und Parodontitis, DNA-Diagnostik, Behandlungen unter Vollnarkose für Kinder und Erwachsene. Angstpatient bei Zahnarztphobie. Spezielle Behandlung bei Brechreiz. • Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten und Kiefer- und Gesichtschirurgen. • Ratenzahlung möglich, Kostenvoranschlag bei jeder Behandlung, Zweitmeinung.

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PHOENIX Institution
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PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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PHOENIX Institution

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Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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UNSERE DIENSTLEISTUNGEN

• TAXI UND LIMOUSINEN Wir bieten praktische Kombis, Grossraumtaxis und Business-Limousinen – zu vernünftigen Tarifen. • INTERNATIONALE TRANSFER Wir fahren Sie ins Ausland und holen Sie dort auch wieder ab. Egal wo. • ABHOLUNGEN In Ihrem Auftrag holen wir Ihre Gäste mit Namensschild ab. • ZAHLUNGSMÖGLICHKEITEN Wir akzeptieren alle gängigen Kreditkarten und Maestro Karten. Für Firmen- und Privatkunden, die regelmässig von uns gefahren werden, erstellen wir auch gerne eine Monatsrechnung. • FLUGHAFENTRANSFER Wir bringen Sie zu jedem Flughafen und holen Sie auch wieder ab. • KURIER- UND EXPRESSDIENSTE Wir bringen Ihre Dokumente, Kleinwaren und Wertsachen schnell und sicher an den Zielort. • EINKÄUFE Wir holen Ihre Bestellungen ab, bezahlen diese und bringen sie Ihnen direkt an die Haustüre. • GUTSCHEINE Für bargeldloses Bezahlen oder als Geschenkidee bieten wir Gutscheine, die Sie direkt bei uns abholen können. Lieferung nur gegen Barzahlung. Bitte telefonisch bestellen! • GEBIET MUTTENZ, PRATTELN, FÜLLINSDORF, FRENKENDORF, AUGST, KAISERAUGST, GIEBENACH, RHEINFELDEN, MAGDEN, MÖHLIN, MUMPF, WALLBACH, STEIN AG, ZEININGEN UND UMLIEGENDE GEMEINDEN!

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Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG
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Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG

Via Maistra 1, 7500 St. Moritz
Kieferorthopädie

Kieferorthopädie Unsere Praxis ist auf die Kieferorthopädie spezialisiert. Wir intervenieren, um Probleme der Malokklusion und der Zahnstellung zu lösen. Diese Probleme werden durch die Inkongruenz zwischen dem oberen Kieferknochen und dem Unterkiefer oder auch durch eine falsche Zahnstellung verursacht. Meistens treten auch weitere Beschwerden wie beispielsweise Probleme beim Schlucken, Haltungsprobleme wie Nackenschmerzen und allgemeine Pathologien der Wirbelsäule auf. Mit Interventionen zur Zahnstellungskorrektur tragen wir somit auch zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten bei. Unsere Arbeit beeinflusst das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen weil: • wir individuelle Lösungen erarbeiten • wir die Funktion des Mundes wiederherstellen (kauen, atmen, sprechen) • wir die Funktion der Körperteile unterstützen, welche für eine korrekte und gesunde Haltung massgebend sind • wir dem Lächeln wieder eine natürliche Harmonie geben. So arbeiten wir Wir schlagen keine fertigen Behandlungen vor, sondern stimmen jeden Eingriff auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten ab: • Wir analysieren zuerst die Person an sich, um eventuelle Probleme im „Mund-System“, bei der Zahnokklusion, bei der Funktion des Unterkiefers, im ästhetischen Bereich des Gesichts sowie bei der Körperhaltung festzustellen • Wir vervollständigen die Analyse mit ersten Untersuchungen , welche uns ermöglichen, genaue Daten zur Situation des Mundes eines Patienten aufzunehmen • Mit diesen Daten können wir die Funktion, Symmetrien und Proportionen des Mundes überprüfen • Falls die Überprüfung der Daten eine Intervention verlangt, werden mögliche Behandlungen studiert : Mit Hilfe von Diagnose-Softwares planen wir die nötigen Zahnbewegungen, welche durch die Anwendung von Zahnspangen (fixe oder unsichtbare) ermöglicht werden. Der Interventionsplan wird immer gemeinsam mit dem Patienten definiert: Wir zeigen ihm die Charakteristiken seines Mundes, wie seine Okklusion funktioniert und die Probleme, welche sich dabei ergeben haben oder ergeben werden. Wir erklären mögliche Lösungen und führen Kosten sowie den Zeitbedarf jeder Behandlungstherapie auf. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet der Patient selbst, ob er sich der vorgeschlagenen Behandlung unterziehen möchte. Untersuchung und Analyse – Workflow Unsere Einrichtung ist komplett digitalisiert. Alle Untersuchungen und Analysen werden mit Hilfe von modernen digitalen Apparaturen und spezialisierten Softwares durchgeführt. Von Fotografien bis zur Erstellung von Zahnspangen-Modellen, von 2D-Röntgenaufnahmen (Orthopantomographie oder Panoramaröntgenuntersuchung, Röntgenaufnahmen des Gesichts / des Schädels) bis zu 3D-Röntgenaufnahmen, CT oder DVT und von der Kraniometrie bis zur digitalen Simulierung der Zahnverschiebung, all dies ist in unserer Praxis möglich. Dank dieser digitalen Einrichtung sind die Untersuchungs- und Analysephasen, welche schliesslich zu einem Lösungsvorschlag führen, für unsere Patienten genauer und angenehmer. Die alten und unangenehmen Abdrücke, die mit weicher Masse direkt in den Mund zu positionieren waren, werden heute von einem genauen und schnellen intraoralen Scanner ersetzt, welcher zurzeit der genaueste und verlässlichste auf dem Markt ist. Bei der Diagnose wird das digitale Modell mit einer dreidimensionalen Messung-Software überprüft. Dies ermöglicht die Durchführung eines genauen diagnostischen „set-up’s“. Damit verbunden ist auch eine präzise fotografische und radiografische Dokumentation, um jedes einzelne Detail aufmerksam analysieren zu können. Falls nötig wird auch eine 3D Röntgenaufnahme durchgeführt, damit Weiteres, wie beispielsweise eingeschlossene Zähne, falsche Zahnstellungen und andere Unregelmässigkeiten festgestellt werden können. Kieferorthopädie für Kinder Rechtzeitig zu intervenieren ist wichtig: Frühzeitige Untersuchungen und Diagnosen sind bei Kindern zentral. Bei jungen Patienten sind die Gelenke und der Knochenbau sehr flexibel und anpassungsfähig. Dabei ist die Verbesserungsmöglichkeit höher als bei einer Intervention im Erwachsenenalter. Der zu enge Gaumen (Durchmesser-Kürzung des oberen Zahnbogens) und die Inkongruenz der Zahnstellung sind die beim Kind am häufigsten vorkommenden Probleme. Wir intervenieren indem wir den definitiven Zähnen mehr Platz geben und den oberen Kieferknochen zentralisieren, ohne dabei die natürliche Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zu blockieren. Für Kinder bevorzugen wir wenig invasive und angenehme Lösungsansätze, welche keine aktive Kollaboration seitens des Kindes erfordern. Wir begleiten die Kinder während ihres Wachstums, von den Milchzähnen bis zu den definitiven Zähnen und arbeiten gemeinsam mit Osteopathen, welche uns zu verstehen helfen, was für ihre allgemeine Körperhaltung am besten ist. Kieferorthopädie für Erwachsene Bei Erwachsenen greifen wir ein, um folgende Probleme zu lösen: • funktionale (Kiefergelenke, die schmerzen oder keine physiologische Geräusche machen) • ästhetische (unkorrekte Zahnstellung) • Wiederausgleich nach einem Zahnverlust aufgrund von Karies oder Parodontose (Probleme des Zahnfleisches) Auch für Erwachsene führen wir rehabilitative kieferorthopädische Behandlungen durch und arbeiten mit kieferorthopädischen Techniken, welche auch für nur einen bestimmten Bereich des Mundes gedacht sind, sowie mit unsichtbaren Zahnspangen. Falls Okklusionsprobleme einen chirurgisch-kieferorthopädischen Eingriff bei der Knochenstruktur erfordern, arbeiten wir mit Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen. Wir kümmern uns um die gesamte Vorbereitungsphase: Als erstes bereiten wir die Zahnbögen hinsichtlich des chirurgischen Eingriffes vor, danach erarbeiten und platzieren wir sogenannte Halter, welche die Operation steuern. Doktor Combi ist während des chirurgischen Eingriffes im Operationssaal immer anwesend, um jeden Schritt des Eingriffes zu verfolgen und um vor Ort mit dem Chirurg weitere nötige Verbesserungsinterventionen zu bestimmen. In der postoperativen Phase wird das chirurgisch erreichte Resultat von uns vollendet und sichergestellt.

KieferorthopädieZahnarztDentalhygieneKinderzahnmedizin
Praxis Kieferorthopädie Dr. Giovanni Combi AG

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Via Maistra 1, 7500 St. Moritz
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Kieferorthopädie Unsere Praxis ist auf die Kieferorthopädie spezialisiert. Wir intervenieren, um Probleme der Malokklusion und der Zahnstellung zu lösen. Diese Probleme werden durch die Inkongruenz zwischen dem oberen Kieferknochen und dem Unterkiefer oder auch durch eine falsche Zahnstellung verursacht. Meistens treten auch weitere Beschwerden wie beispielsweise Probleme beim Schlucken, Haltungsprobleme wie Nackenschmerzen und allgemeine Pathologien der Wirbelsäule auf. Mit Interventionen zur Zahnstellungskorrektur tragen wir somit auch zu einer Verbesserung der allgemeinen Gesundheit unserer Patienten bei. Unsere Arbeit beeinflusst das allgemeine Wohlbefinden eines Menschen weil: • wir individuelle Lösungen erarbeiten • wir die Funktion des Mundes wiederherstellen (kauen, atmen, sprechen) • wir die Funktion der Körperteile unterstützen, welche für eine korrekte und gesunde Haltung massgebend sind • wir dem Lächeln wieder eine natürliche Harmonie geben. So arbeiten wir Wir schlagen keine fertigen Behandlungen vor, sondern stimmen jeden Eingriff auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten ab: • Wir analysieren zuerst die Person an sich, um eventuelle Probleme im „Mund-System“, bei der Zahnokklusion, bei der Funktion des Unterkiefers, im ästhetischen Bereich des Gesichts sowie bei der Körperhaltung festzustellen • Wir vervollständigen die Analyse mit ersten Untersuchungen , welche uns ermöglichen, genaue Daten zur Situation des Mundes eines Patienten aufzunehmen • Mit diesen Daten können wir die Funktion, Symmetrien und Proportionen des Mundes überprüfen • Falls die Überprüfung der Daten eine Intervention verlangt, werden mögliche Behandlungen studiert : Mit Hilfe von Diagnose-Softwares planen wir die nötigen Zahnbewegungen, welche durch die Anwendung von Zahnspangen (fixe oder unsichtbare) ermöglicht werden. Der Interventionsplan wird immer gemeinsam mit dem Patienten definiert: Wir zeigen ihm die Charakteristiken seines Mundes, wie seine Okklusion funktioniert und die Probleme, welche sich dabei ergeben haben oder ergeben werden. Wir erklären mögliche Lösungen und führen Kosten sowie den Zeitbedarf jeder Behandlungstherapie auf. Ab diesem Zeitpunkt entscheidet der Patient selbst, ob er sich der vorgeschlagenen Behandlung unterziehen möchte. Untersuchung und Analyse – Workflow Unsere Einrichtung ist komplett digitalisiert. Alle Untersuchungen und Analysen werden mit Hilfe von modernen digitalen Apparaturen und spezialisierten Softwares durchgeführt. Von Fotografien bis zur Erstellung von Zahnspangen-Modellen, von 2D-Röntgenaufnahmen (Orthopantomographie oder Panoramaröntgenuntersuchung, Röntgenaufnahmen des Gesichts / des Schädels) bis zu 3D-Röntgenaufnahmen, CT oder DVT und von der Kraniometrie bis zur digitalen Simulierung der Zahnverschiebung, all dies ist in unserer Praxis möglich. Dank dieser digitalen Einrichtung sind die Untersuchungs- und Analysephasen, welche schliesslich zu einem Lösungsvorschlag führen, für unsere Patienten genauer und angenehmer. Die alten und unangenehmen Abdrücke, die mit weicher Masse direkt in den Mund zu positionieren waren, werden heute von einem genauen und schnellen intraoralen Scanner ersetzt, welcher zurzeit der genaueste und verlässlichste auf dem Markt ist. Bei der Diagnose wird das digitale Modell mit einer dreidimensionalen Messung-Software überprüft. Dies ermöglicht die Durchführung eines genauen diagnostischen „set-up’s“. Damit verbunden ist auch eine präzise fotografische und radiografische Dokumentation, um jedes einzelne Detail aufmerksam analysieren zu können. Falls nötig wird auch eine 3D Röntgenaufnahme durchgeführt, damit Weiteres, wie beispielsweise eingeschlossene Zähne, falsche Zahnstellungen und andere Unregelmässigkeiten festgestellt werden können. Kieferorthopädie für Kinder Rechtzeitig zu intervenieren ist wichtig: Frühzeitige Untersuchungen und Diagnosen sind bei Kindern zentral. Bei jungen Patienten sind die Gelenke und der Knochenbau sehr flexibel und anpassungsfähig. Dabei ist die Verbesserungsmöglichkeit höher als bei einer Intervention im Erwachsenenalter. Der zu enge Gaumen (Durchmesser-Kürzung des oberen Zahnbogens) und die Inkongruenz der Zahnstellung sind die beim Kind am häufigsten vorkommenden Probleme. Wir intervenieren indem wir den definitiven Zähnen mehr Platz geben und den oberen Kieferknochen zentralisieren, ohne dabei die natürliche Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke zu blockieren. Für Kinder bevorzugen wir wenig invasive und angenehme Lösungsansätze, welche keine aktive Kollaboration seitens des Kindes erfordern. Wir begleiten die Kinder während ihres Wachstums, von den Milchzähnen bis zu den definitiven Zähnen und arbeiten gemeinsam mit Osteopathen, welche uns zu verstehen helfen, was für ihre allgemeine Körperhaltung am besten ist. Kieferorthopädie für Erwachsene Bei Erwachsenen greifen wir ein, um folgende Probleme zu lösen: • funktionale (Kiefergelenke, die schmerzen oder keine physiologische Geräusche machen) • ästhetische (unkorrekte Zahnstellung) • Wiederausgleich nach einem Zahnverlust aufgrund von Karies oder Parodontose (Probleme des Zahnfleisches) Auch für Erwachsene führen wir rehabilitative kieferorthopädische Behandlungen durch und arbeiten mit kieferorthopädischen Techniken, welche auch für nur einen bestimmten Bereich des Mundes gedacht sind, sowie mit unsichtbaren Zahnspangen. Falls Okklusionsprobleme einen chirurgisch-kieferorthopädischen Eingriff bei der Knochenstruktur erfordern, arbeiten wir mit Kiefer- und Gesichtschirurgen zusammen. Wir kümmern uns um die gesamte Vorbereitungsphase: Als erstes bereiten wir die Zahnbögen hinsichtlich des chirurgischen Eingriffes vor, danach erarbeiten und platzieren wir sogenannte Halter, welche die Operation steuern. Doktor Combi ist während des chirurgischen Eingriffes im Operationssaal immer anwesend, um jeden Schritt des Eingriffes zu verfolgen und um vor Ort mit dem Chirurg weitere nötige Verbesserungsinterventionen zu bestimmen. In der postoperativen Phase wird das chirurgisch erreichte Resultat von uns vollendet und sichergestellt.

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Handicap Taxi
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Handicap Taxi

Bützbergstrasse 87A, 4900 Langenthal

Das modernste Handicap Taxi, Rollstuhl, Liegend oder Fussgängertransport ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Sie benötigen Behindertenfahrten- Fussgänger, Liegend oder Rollstuhltransport? Wir bieten Ihnen spezielles Handicap Taxi auf höchstem Niveau. Wenn Krankheiten und Behinderungen das Leben beeinträchtigen, ist eine intensive bedarfsgerechte Fürsorge unerlässlich. Für Taxiunternehmen sind Kranken und Behindertenfahrten stets eine große Herausforderung. Schließlich müssen für einen erfolgreichen Transport, beispielsweise mit Rollstühlen und Liegendtransporte bestimmte technische Voraussetzungen gegeben sein. Wir stellen uns dieser wichtigen Aufgabe mit viel Erfahrung und einem Fahrzeugpark, der für vielfältige Eventualitäten gerüstet ist. Durch unseren Liegend und Rollstuhlservice als auch durch den optional buchbaren XXL Rollstuhl bis 300 Kg, bieten wir Ihnen Krankenbeförderung im Sitzen, Liegen und Behindertenfahrten auf höchstem Niveau. Wir führen Handicap Transfers für alle Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Rententräger durch. Nicht umsonst sind wir dafür bekannt, dass wir auf Krankenfahrten für sitzende und Liegende Patienten spezialisiert sind. Unsere Leistungen im Bereich Krankenfahrten, Behindertenfahrten und Krankenbeförderung sitzend im Überblick: Wir sind im Rahmen unseres Taxirollstuhltransports stolz darauf, Sie bei Bedarf mit einem neuen XXL Rollstuhl unterstützen zu können. Nicht immer ist ein für Transporte geeigneter Rollstuhl vorhanden, obwohl er dringend benötigt wird. Wir haben auf diese Situation reagiert und können Ihnen in nahezu jeder Situation mit einem umfassenden Service zur Seite stehen. Zudem freuen wir uns darauf, Ihnen einfühlsam, kundenorientiert und schnell helfen zu dürfen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden. Fahrten zu Dialysekuren, zu Klinikaufenthalten und Spital Verlegungen sind bei uns alltäglich und zumeist ausgesprochen wichtig. Hier geht es meist darum, dass Sie Ihren Gesundheitszustand oder denjenigen Ihrer Angehörigen erhalten und verbessern. Dabei stellen lange wie kurze Reisen in vielen Fällen eine zusätzliche Belastung dar. Daher unterstützen wir Sie mit einer zuvorkommenden Betreuung und mit einem Höchstmaß an Komfort, damit kein übermäßiger Stress durch den Transfer aufkommt. Steht bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld eine Strahlentherapie an, die regelmäßige Krankentransporte erfordert, können Sie sich auf unsere Erfahrung und unser Einfühlungsvermögen verlassen. So sind in solchen Situationen wechselnde Fahrer oftmals völlig fehl am Platz. Wir sorgen dafür, dass Ihnen möglichst nur ein Fahrer als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen kann. Eine ähnliche Situation erwartet Patienten und Fahrer auf Chemotherapiefahrten. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf dieses Therapieverfahren angewiesen sind, sind Sie nicht selten höchsten Anforderungen ausgesetzt. In so einem Fall sind maximaler Komfort und die persönliche Betreuung durch einen Ihnen bekannten Fahrer sehr sinnvoll. Wenn Sie Rehafahrten oder Fahrten zu Tageskliniken absolvieren müssen, die der Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit dienen, unterstützen wir Sie mit einem maßgeschneiderten Service, der unnötigen Stress von Ihnen fernhält. Nutzen Sie unser Angebot, um möglichst schnell und zugleich nachhaltig wieder fit zu werden. Nehmen Sie einfach mit uns kontakt auf. Wir finden mit Ihnen eine Optimale Lösung für Sie.

BehindertentransportTaxiVerkehrsdienst
Handicap Taxi

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Das modernste Handicap Taxi, Rollstuhl, Liegend oder Fussgängertransport ist 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für Sie da. Sie benötigen Behindertenfahrten- Fussgänger, Liegend oder Rollstuhltransport? Wir bieten Ihnen spezielles Handicap Taxi auf höchstem Niveau. Wenn Krankheiten und Behinderungen das Leben beeinträchtigen, ist eine intensive bedarfsgerechte Fürsorge unerlässlich. Für Taxiunternehmen sind Kranken und Behindertenfahrten stets eine große Herausforderung. Schließlich müssen für einen erfolgreichen Transport, beispielsweise mit Rollstühlen und Liegendtransporte bestimmte technische Voraussetzungen gegeben sein. Wir stellen uns dieser wichtigen Aufgabe mit viel Erfahrung und einem Fahrzeugpark, der für vielfältige Eventualitäten gerüstet ist. Durch unseren Liegend und Rollstuhlservice als auch durch den optional buchbaren XXL Rollstuhl bis 300 Kg, bieten wir Ihnen Krankenbeförderung im Sitzen, Liegen und Behindertenfahrten auf höchstem Niveau. Wir führen Handicap Transfers für alle Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Rententräger durch. Nicht umsonst sind wir dafür bekannt, dass wir auf Krankenfahrten für sitzende und Liegende Patienten spezialisiert sind. Unsere Leistungen im Bereich Krankenfahrten, Behindertenfahrten und Krankenbeförderung sitzend im Überblick: Wir sind im Rahmen unseres Taxirollstuhltransports stolz darauf, Sie bei Bedarf mit einem neuen XXL Rollstuhl unterstützen zu können. Nicht immer ist ein für Transporte geeigneter Rollstuhl vorhanden, obwohl er dringend benötigt wird. Wir haben auf diese Situation reagiert und können Ihnen in nahezu jeder Situation mit einem umfassenden Service zur Seite stehen. Zudem freuen wir uns darauf, Ihnen einfühlsam, kundenorientiert und schnell helfen zu dürfen. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden. Fahrten zu Dialysekuren, zu Klinikaufenthalten und Spital Verlegungen sind bei uns alltäglich und zumeist ausgesprochen wichtig. Hier geht es meist darum, dass Sie Ihren Gesundheitszustand oder denjenigen Ihrer Angehörigen erhalten und verbessern. Dabei stellen lange wie kurze Reisen in vielen Fällen eine zusätzliche Belastung dar. Daher unterstützen wir Sie mit einer zuvorkommenden Betreuung und mit einem Höchstmaß an Komfort, damit kein übermäßiger Stress durch den Transfer aufkommt. Steht bei Ihnen oder in Ihrem Umfeld eine Strahlentherapie an, die regelmäßige Krankentransporte erfordert, können Sie sich auf unsere Erfahrung und unser Einfühlungsvermögen verlassen. So sind in solchen Situationen wechselnde Fahrer oftmals völlig fehl am Platz. Wir sorgen dafür, dass Ihnen möglichst nur ein Fahrer als Ansprechpartner zur Verfügung steht, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse Rücksicht nehmen kann. Eine ähnliche Situation erwartet Patienten und Fahrer auf Chemotherapiefahrten. Wenn Sie oder Ihre Angehörigen auf dieses Therapieverfahren angewiesen sind, sind Sie nicht selten höchsten Anforderungen ausgesetzt. In so einem Fall sind maximaler Komfort und die persönliche Betreuung durch einen Ihnen bekannten Fahrer sehr sinnvoll. Wenn Sie Rehafahrten oder Fahrten zu Tageskliniken absolvieren müssen, die der Wiederherstellung Ihrer Gesundheit und Ihrer Leistungsfähigkeit dienen, unterstützen wir Sie mit einem maßgeschneiderten Service, der unnötigen Stress von Ihnen fernhält. Nutzen Sie unser Angebot, um möglichst schnell und zugleich nachhaltig wieder fit zu werden. Nehmen Sie einfach mit uns kontakt auf. Wir finden mit Ihnen eine Optimale Lösung für Sie.

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Taxi 46
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Taxi 46

Zentralstrasse 4, 8623 Wetzikon ZH
Taxi 46

Taxi 46 in Wetzikon ZH und Umgebung: Ihr zuverlässiger Partner für komfortable und sichere Fahrten Willkommen bei Taxi 46, Ihrem erstklassigen Taxidienst in Wetzikon ZH und Umgebung. Als führendes Taxiunternehmen in der Region bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unser Ziel ist es, Ihnen stets den besten Service zu bieten, egal ob für kurze Fahrten in der Stadt oder längere Reisen außerhalb von Wetzikon. Unsere Dienstleistungen Stadttaxi und Kurzstrecken Ob Sie schnell zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einem wichtigen Termin in Wetzikon müssen, Taxi 46 ist Ihr verlässlicher Partner. Unsere erfahrenen Fahrer kennen die Stadt in- und auswendig und bringen Sie sicher und pünktlich ans Ziel. Flughafentransfer Reisen Sie stressfrei und komfortabel zum Flughafen Zürich oder anderen Flughäfen in der Umgebung. Unser Flughafentransfer-Service bietet Ihnen eine zuverlässige und pünktliche Beförderung, damit Sie Ihre Reise entspannt beginnen können. Krankenfahrten Für medizinische Termine und Behandlungen bieten wir einen diskreten und sicheren Krankentransport. Unsere Fahrer sind geschult und sensibel im Umgang mit gesundheitlichen Bedürfnissen unserer Fahrgäste. Großraumtaxi Reisen Sie in Gruppen? Unser Großraumtaxi bietet Platz für mehrere Personen und Gepäckstücke. Ideal für Familienausflüge, Geschäftstreffen oder Transfers zu Veranstaltungen. Nachttaxi Auch in den späten Stunden sind wir für Sie da. Unser Nachttaxi-Service ist rund um die Uhr verfügbar und bringt Sie sicher nach Hause, egal wann Sie unterwegs sind. Firmen- und Geschäftskunden Für Geschäftskunden bieten wir spezielle Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten sind. Ob Geschäftsreise, Meeting oder Event – mit Taxi 46 sind Sie immer pünktlich und stilvoll unterwegs. Warum Taxi 46? Zuverlässigkeit Bei Taxi 46 können Sie sich auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verlassen. Wir sind rund um die Uhr für Sie im Einsatz und sorgen dafür, dass Sie stets sicher und rechtzeitig an Ihr Ziel kommen. Komfort Unsere Fahrzeuge sind modern und komfortabel ausgestattet, um Ihnen eine angenehme Fahrt zu garantieren. Egal ob kurze Strecken oder lange Fahrten – wir legen Wert auf Ihr Wohlbefinden. Erfahrung Unsere Fahrer sind ortskundig und erfahren im Stadt- und Fernverkehr. Sie kennen die besten Routen und können flexibel auf Verkehrsbedingungen reagieren, um Ihnen eine schnelle und stressfreie Fahrt zu ermöglichen. Kundenzufriedenheit Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir hören auf Ihre Wünsche und Anliegen und passen unseren Service entsprechend an. Ihr Feedback ist uns wichtig, um unseren Service kontinuierlich zu verbessern. Einfache Buchung Buchen Sie Ihr Taxi einfach und schnell online oder per Telefon. Unsere freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Buchung entgegenzunehmen und alle Fragen zu beantworten. Taxi 46 in Wetzikon ZH – Ihre erste Wahl für Mobilität Ob für den täglichen Bedarf, besondere Anlässe oder geschäftliche Verpflichtungen – Taxi 46 ist Ihr kompetenter Partner in Wetzikon ZH und Umgebung. Mit einem breiten Serviceangebot, erfahrenen Fahrern und einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit bieten wir Ihnen den besten Taxidienst in der Region. Vertrauen Sie auf Taxi 46 und erleben Sie erstklassige Mobilität. Kontaktieren Sie uns noch heute und buchen Sie Ihre nächste Fahrt mit Taxi 46!

TaxiLimousinenserviceFlughafentransfer
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Taxi 46 in Wetzikon ZH und Umgebung: Ihr zuverlässiger Partner für komfortable und sichere Fahrten Willkommen bei Taxi 46, Ihrem erstklassigen Taxidienst in Wetzikon ZH und Umgebung. Als führendes Taxiunternehmen in der Region bieten wir Ihnen eine Vielzahl von Dienstleistungen, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Unser Ziel ist es, Ihnen stets den besten Service zu bieten, egal ob für kurze Fahrten in der Stadt oder längere Reisen außerhalb von Wetzikon. Unsere Dienstleistungen Stadttaxi und Kurzstrecken Ob Sie schnell zum Einkaufen, zum Arzt oder zu einem wichtigen Termin in Wetzikon müssen, Taxi 46 ist Ihr verlässlicher Partner. Unsere erfahrenen Fahrer kennen die Stadt in- und auswendig und bringen Sie sicher und pünktlich ans Ziel. Flughafentransfer Reisen Sie stressfrei und komfortabel zum Flughafen Zürich oder anderen Flughäfen in der Umgebung. Unser Flughafentransfer-Service bietet Ihnen eine zuverlässige und pünktliche Beförderung, damit Sie Ihre Reise entspannt beginnen können. Krankenfahrten Für medizinische Termine und Behandlungen bieten wir einen diskreten und sicheren Krankentransport. Unsere Fahrer sind geschult und sensibel im Umgang mit gesundheitlichen Bedürfnissen unserer Fahrgäste. Großraumtaxi Reisen Sie in Gruppen? Unser Großraumtaxi bietet Platz für mehrere Personen und Gepäckstücke. Ideal für Familienausflüge, Geschäftstreffen oder Transfers zu Veranstaltungen. Nachttaxi Auch in den späten Stunden sind wir für Sie da. Unser Nachttaxi-Service ist rund um die Uhr verfügbar und bringt Sie sicher nach Hause, egal wann Sie unterwegs sind. Firmen- und Geschäftskunden Für Geschäftskunden bieten wir spezielle Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Firmen zugeschnitten sind. Ob Geschäftsreise, Meeting oder Event – mit Taxi 46 sind Sie immer pünktlich und stilvoll unterwegs. Warum Taxi 46? Zuverlässigkeit Bei Taxi 46 können Sie sich auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit verlassen. Wir sind rund um die Uhr für Sie im Einsatz und sorgen dafür, dass Sie stets sicher und rechtzeitig an Ihr Ziel kommen. Komfort Unsere Fahrzeuge sind modern und komfortabel ausgestattet, um Ihnen eine angenehme Fahrt zu garantieren. Egal ob kurze Strecken oder lange Fahrten – wir legen Wert auf Ihr Wohlbefinden. Erfahrung Unsere Fahrer sind ortskundig und erfahren im Stadt- und Fernverkehr. Sie kennen die besten Routen und können flexibel auf Verkehrsbedingungen reagieren, um Ihnen eine schnelle und stressfreie Fahrt zu ermöglichen. Kundenzufriedenheit Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle. Wir hören auf Ihre Wünsche und Anliegen und passen unseren Service entsprechend an. Ihr Feedback ist uns wichtig, um unseren Service kontinuierlich zu verbessern. Einfache Buchung Buchen Sie Ihr Taxi einfach und schnell online oder per Telefon. Unsere freundlichen Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihre Buchung entgegenzunehmen und alle Fragen zu beantworten. Taxi 46 in Wetzikon ZH – Ihre erste Wahl für Mobilität Ob für den täglichen Bedarf, besondere Anlässe oder geschäftliche Verpflichtungen – Taxi 46 ist Ihr kompetenter Partner in Wetzikon ZH und Umgebung. Mit einem breiten Serviceangebot, erfahrenen Fahrern und einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit bieten wir Ihnen den besten Taxidienst in der Region. Vertrauen Sie auf Taxi 46 und erleben Sie erstklassige Mobilität. Kontaktieren Sie uns noch heute und buchen Sie Ihre nächste Fahrt mit Taxi 46!

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DZZ Lutz & Cantelmi AG
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DZZ Lutz & Cantelmi AG

Niklaus-Thut-Platz 7A, 4800 Zofingen
DZZ Lutz & Cantelmi AG

• Ästhetik: Bleichen, Farb- und Formkorrekturen, Zahnstellungskorrekturen, Zahnfleischkorrekturen- Aufbauten/Regeneration, Veneers (Keramikschalen) / Laminates. Zahnschmuck. • Zahnerhaltung: Wurzelbehandlungen, ästhetische Füllungen (Keramik- und Kunststoff-Füllungen, CEREC). Amalgamersatz. • Chirurgie: Weisheitszahnentfernung, apikale Chirurgie, Wurzelspitzenresektion, Implantate und lokale Knochenregeneration. Komplizierte chirurgische Fälle mit 3D-Planungen. Einziger Spezialist in Zofingen und Umgebung. • Prophylaxe: Eigene Dentalhygiene- und Prophylaxeassistenz zur Karies- und Parodontitisprävention. Diagnose und Behandlung von Zahnbetterkrankungen. Behandlung von Zahnfleischbluten. Bei diesen Behandlungen werden die Zahnreinigung und die regelmässige Kontrolluntersuchung wenn nötig mit Röntgen durchgeführt. Mundgeruch-Sprechstunde. • Therapie von Kieferdysfunktionen: (Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Gesichtsbereich, Kopfschmerzen), Kiefergelenksknacken und -schmerzen. Schienentherapie. Zusammenarbeit mit diversen spezialisierten Kliniken in der Umgebung (Schmerz-Zentren, Spitäler). • Kieferorthopädie: Bei komplexen Fällen Zusammenarbeit mit Spezialisten an Ort. Einfachere Fälle können direkt bei uns mittels Aligner behandelt werden. • Alignerbehandlung: Abklärung, Planung und Behanldung von Aligner-Fällen • Kinderbehandlungen: Bohrerlose Kariesprophylaxe und Therapie mit Ozon, Fissurenversiegelungen. Schmerzlose medikamentöse Sedierung, sofern nötig. • Prothetik: Kronen, Brücken, Implantatkronen, Prothesen (mit und ohne Implantatfixierung). • Röntgen: Strahlenreduziertes digitales Röntgen. 3D-Röntgen im Hause zur Lageplanung von Implantaten und Weisheitszähnen. Enge Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung des Spitals Zofingen. • Schnarchen : Behandlung von Scharchpatienten auch in Zusammenarbeit mit Pneumologen und HNO-Ärzte Allgemeines • Mikrobielle Diagnostik für Karies und Parodontitis, DNA-Diagnostik, Behandlungen unter Vollnarkose für Kinder und Erwachsene. Angstpatient bei Zahnarztphobie. Spezielle Behandlung bei Brechreiz. • Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten und Kiefer- und Gesichtschirurgen. • Ratenzahlung möglich, Kostenvoranschlag bei jeder Behandlung, Zweitmeinung.

ZahnarztDentalhygieneImplantologieOralchirurgieZahnbleachingKieferorthopädie
DZZ Lutz & Cantelmi AG

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Niklaus-Thut-Platz 7A, 4800 Zofingen
ZahnarztDentalhygieneImplantologieOralchirurgieZahnbleachingKieferorthopädie
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• Ästhetik: Bleichen, Farb- und Formkorrekturen, Zahnstellungskorrekturen, Zahnfleischkorrekturen- Aufbauten/Regeneration, Veneers (Keramikschalen) / Laminates. Zahnschmuck. • Zahnerhaltung: Wurzelbehandlungen, ästhetische Füllungen (Keramik- und Kunststoff-Füllungen, CEREC). Amalgamersatz. • Chirurgie: Weisheitszahnentfernung, apikale Chirurgie, Wurzelspitzenresektion, Implantate und lokale Knochenregeneration. Komplizierte chirurgische Fälle mit 3D-Planungen. Einziger Spezialist in Zofingen und Umgebung. • Prophylaxe: Eigene Dentalhygiene- und Prophylaxeassistenz zur Karies- und Parodontitisprävention. Diagnose und Behandlung von Zahnbetterkrankungen. Behandlung von Zahnfleischbluten. Bei diesen Behandlungen werden die Zahnreinigung und die regelmässige Kontrolluntersuchung wenn nötig mit Röntgen durchgeführt. Mundgeruch-Sprechstunde. • Therapie von Kieferdysfunktionen: (Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Gesichtsbereich, Kopfschmerzen), Kiefergelenksknacken und -schmerzen. Schienentherapie. Zusammenarbeit mit diversen spezialisierten Kliniken in der Umgebung (Schmerz-Zentren, Spitäler). • Kieferorthopädie: Bei komplexen Fällen Zusammenarbeit mit Spezialisten an Ort. Einfachere Fälle können direkt bei uns mittels Aligner behandelt werden. • Alignerbehandlung: Abklärung, Planung und Behanldung von Aligner-Fällen • Kinderbehandlungen: Bohrerlose Kariesprophylaxe und Therapie mit Ozon, Fissurenversiegelungen. Schmerzlose medikamentöse Sedierung, sofern nötig. • Prothetik: Kronen, Brücken, Implantatkronen, Prothesen (mit und ohne Implantatfixierung). • Röntgen: Strahlenreduziertes digitales Röntgen. 3D-Röntgen im Hause zur Lageplanung von Implantaten und Weisheitszähnen. Enge Zusammenarbeit mit der radiologischen Abteilung des Spitals Zofingen. • Schnarchen : Behandlung von Scharchpatienten auch in Zusammenarbeit mit Pneumologen und HNO-Ärzte Allgemeines • Mikrobielle Diagnostik für Karies und Parodontitis, DNA-Diagnostik, Behandlungen unter Vollnarkose für Kinder und Erwachsene. Angstpatient bei Zahnarztphobie. Spezielle Behandlung bei Brechreiz. • Zusammenarbeit mit HNO-Ärzten und Kiefer- und Gesichtschirurgen. • Ratenzahlung möglich, Kostenvoranschlag bei jeder Behandlung, Zweitmeinung.

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