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Universität in Bern

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Mein Fusszentrum AG

Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Mein Fusszentrum AG

Allschwilerstrasse 14, 4055 Basel
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• Team • Behandlungsspektrum • Partner • Medien • Kontakt Konservative Behandlungen Die konservativen Behandlungen am Mein Fusszentrum umfassen das gesamte Spektrum der nicht-chirurgischen Therapien am Fuss und Sprunggelenk: • Beratung bei der Einlagenversorgung/Schuhanpassung • Erarbeitung eines individuellen Rehabilitationsprogrammes mit der Physiotherapie nach Verletzungen und Operationen • Medizinische Betreuung bei der der Rückkehr in den Alltag und Sport nach Verletzungen • Infiltrationen am Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuss • Sportmedizin: Knöchelverletzung, Verstauchung, Zerrung, Bänderriss, Achillessehnen-Entzündung Gipszimmer In unserem modernen Gipszimmer im Mein Fusszentrum wird das gesamte Spektrum von Gipsbehandlungen der unteren Extremität angeboten. Diese werden bei frischen Verletzungen / Notfällen, nach Operationen am Fuss und Sprunggelenk und bei chronischen Wunden verwendet. Der Gips wird individuell in einer persönlichen Umgebung angepasst. Wundbehandlungen Das Angebot umfasst die Betreuung bei Wundheilungsstörungen nach Verletzungen oder Operationen, Infektionen oder chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus. Operative Behandlungen Sollte eine Operation notwendig sein, wird die Art des Eingriffes aus den über 400 verschiedenen Operationen, die am Fuss und Sprunggelenk durchgeführt werden, sorgfältig mit den Patienten festgelegt. Die langjährige Erfahrung der operativ tätigen Orthopäden auf dem Gebiet der Fusschirurgie garantieren modernste Behandlungsmethoden mit höchster Qualität. Die Schwergewichte umfassen: Vorfusskorrektruen • Hallux valgus Korrekturen • Krallen-/Hammerzehenkorrekturen Rekonstruktive Fuss- und Sprunggelenkschirurgie • Arthroskopische Eingriffe an Bändern, Sehnen und Knorpel • Rekonstruktionen von Bändern am Fuss und Sprunggelenk • Sehnentransfer bei Fehlstellungen und neurologischen Erkrankungen • Offene Knorpelchirurgie, inklusive Transplantationen von vaskularisierten Knochenspänen • Gelenkserhaltende Arthrosebehandlung aller Gelenke am Fuss und Sprunggelenk • Therapie von akuten und chronischen Sehnenerkrankungen: speziell Achillessehnenriss, Peronealsehnen, Tibialis anteriorSehne, Tibialis posterior Sehne Traumatologie des Sprunggelenkes und des Fusses • Knochenbrüche / Frakturen • Sehnenverletzungen • Knorpelverletzungen • Bänderrisse • Kapselrisse Sportverletzungen • Minimal invasive Rekonstruktionen bei Bandverletzungen und Knorpelverletzungen • Verstauchungen und Kapselrisse • Knorpelverletzungen / Knorpelrekonstruktionen • Sehnenverletzungen: Achillessehne, Peronealsehne • Bänderrisse Therapie von fortgeschrittenen Arthrosen • Sprunggelenksprothese • Primäre Sprunggelenksprothese • Revisions-Sprunggelenksprothese • Umwandlung/Konversion (Desarthrodesierung) von schmerzhaften Versteifungen in Sprunggelenksprothesen • Umwandlung/Konversion von schmerzhaften Prothesen in Versteifungen / Arthrodese • Versteifungen / Arthrodese Forschung und Lehre Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Teil des Lehrkörpers der Universität Basel, an welcher er Vorlesungen hält, Master- und Doktorarbeiten betreut und als Experte Habilitationsschriften beurteilt. Neben dem Engagement an der Universität in Basel ist er Experte für PhD Arbeiten an den Partneruniversitäten in Amsterdam (Academisch Medisch Centrum, Niederlanden) und der Universität Malmö (Schweden). Prof. Dr. med. Markus Knupp organisiert und leitet den jährlichen Arthroskopie Kurs für Schweizer Fusschirurgen im Arthrex Lab in München. Dieser zielt darauf hin, die Fusschirurgen der Schweiz in den innovativen Techniken der minimalinvasiven arthroskopischen Therapien auszubilden. Aktuell ist er Teil einer internationalen Forschergruppe, welche die Möglichkeiten erforscht, die Arthrose am Oberen Sprunggelenk frühzeitig zu erkennen und neue Therapieoptionen auszuarbeiten. Die Gruppe wird finanziell von der Deutschen Arthrosehilfe (DAH), der Schweizerischen Gesellschaft für Fusschirurgie (SFAS) und der American Orthopaedic Foot and Ankle Society (AOFAS) getragen. Prof. Dr. med. Markus Knupp ist Autor und Co-autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Publikationen Daneben hat er über 250 Vorträge an internationalen Fachtagungen zur Fusschirurgie in 22 Ländern gehalten. Präsentationen

OrthopädiePraxis Sport- und BewegungsmedizinÄrzte
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Bewertung 4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

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Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

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Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

Spitalstrasse 18, 4056 Basel

12. Juni 2026 bis 06. September 2026 Extrasensory – Chloe Wise In ihrer ersten grossen institutionellen Ausstellung in der Schweiz erkundet die kanadische Künstlerin Chloe Wise, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen – und was jenseits der Reichweite unserer Sinne und unserer Sprache verborgen liegt. Die Ausstellung begreift Wahrnehmung nicht als neutrale Aufnahme von Realität, sondern als aktiven, vermittelnden Prozess, der von Sprache, Geschichte und kulturellen Erwartungen geprägt ist. Angesichts von Phänomenen, die sich rationaler Erklärung entziehen, greifen Gesellschaften seit jeher auf Mythologie, Religion und spekulative Erzählformen zurück, um dem Unbekannten Gestalt zu verleihen. Wise nimmt diese Tradition kritisch auf und führt Figuren ein, die an Engel, übernatürliche Wesen oder technologische Erscheinungen erinnern, jedoch als instabile Konstrukte erscheinen. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

KulturStiftungAusstellungenEventsGalerieMuseum
Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

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12. Juni 2026 bis 06. September 2026 Extrasensory – Chloe Wise In ihrer ersten grossen institutionellen Ausstellung in der Schweiz erkundet die kanadische Künstlerin Chloe Wise, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen – und was jenseits der Reichweite unserer Sinne und unserer Sprache verborgen liegt. Die Ausstellung begreift Wahrnehmung nicht als neutrale Aufnahme von Realität, sondern als aktiven, vermittelnden Prozess, der von Sprache, Geschichte und kulturellen Erwartungen geprägt ist. Angesichts von Phänomenen, die sich rationaler Erklärung entziehen, greifen Gesellschaften seit jeher auf Mythologie, Religion und spekulative Erzählformen zurück, um dem Unbekannten Gestalt zu verleihen. Wise nimmt diese Tradition kritisch auf und führt Figuren ein, die an Engel, übernatürliche Wesen oder technologische Erscheinungen erinnern, jedoch als instabile Konstrukte erscheinen. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

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Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

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Spitalstrasse 18, 4056 Basel

12. Juni 2026 bis 06. September 2026 Extrasensory – Chloe Wise In ihrer ersten grossen institutionellen Ausstellung in der Schweiz erkundet die kanadische Künstlerin Chloe Wise, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen – und was jenseits der Reichweite unserer Sinne und unserer Sprache verborgen liegt. Die Ausstellung begreift Wahrnehmung nicht als neutrale Aufnahme von Realität, sondern als aktiven, vermittelnden Prozess, der von Sprache, Geschichte und kulturellen Erwartungen geprägt ist. Angesichts von Phänomenen, die sich rationaler Erklärung entziehen, greifen Gesellschaften seit jeher auf Mythologie, Religion und spekulative Erzählformen zurück, um dem Unbekannten Gestalt zu verleihen. Wise nimmt diese Tradition kritisch auf und führt Figuren ein, die an Engel, übernatürliche Wesen oder technologische Erscheinungen erinnern, jedoch als instabile Konstrukte erscheinen. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

KulturStiftungAusstellungenEventsGalerieMuseum
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12. Juni 2026 bis 06. September 2026 Extrasensory – Chloe Wise In ihrer ersten grossen institutionellen Ausstellung in der Schweiz erkundet die kanadische Künstlerin Chloe Wise, wie wir Wirklichkeit wahrnehmen – und was jenseits der Reichweite unserer Sinne und unserer Sprache verborgen liegt. Die Ausstellung begreift Wahrnehmung nicht als neutrale Aufnahme von Realität, sondern als aktiven, vermittelnden Prozess, der von Sprache, Geschichte und kulturellen Erwartungen geprägt ist. Angesichts von Phänomenen, die sich rationaler Erklärung entziehen, greifen Gesellschaften seit jeher auf Mythologie, Religion und spekulative Erzählformen zurück, um dem Unbekannten Gestalt zu verleihen. Wise nimmt diese Tradition kritisch auf und führt Figuren ein, die an Engel, übernatürliche Wesen oder technologische Erscheinungen erinnern, jedoch als instabile Konstrukte erscheinen. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

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