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Zietmattweg 8, 4462 Rickenbach BL
SolarenergieSolartechnik SolaranlagenPhotovoltaik SolarpanelBatterien AkkumulatorenSteuerungen
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It's Teatime GmbH

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

It's Teatime GmbH

Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg

Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

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Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg
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Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

 Geöffnet bis 18:30 Uhr
Mobile Kleintierpraxis

Bewertung 2 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Mobile Kleintierpraxis

Innerdorfstrasse 16, 5314 Kleindöttingen
Dipl. med. vet. Gaby Meier

Die mobile Kleintierpraxis - seit 1994 für die Behandlung Ihrer Haustiere unterwegs Ich bin Dipl. med. vet. Gaby Meier, diplomierte Tierärztin mit Spezialsierung auf Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Am 1. August 1994 habe ich mich als Tierärztin selbständig gemacht und die mobile Kleintierpraxis in Brugg AG gegründet. Meine Kleintierpraxis ist eine auf Hausbesuche spezialisierte Tierartzpraxis. Ich behandle eine Vielzahl von Kleintieren. Dazu gehören neben Hund und Katze auch Hasen, Hamster oder Meerschweinchen. Seit 2004 biete ich Akupunktur und Kräutertherapie nach TCM an und bilde mich hierfür jährlich weiter. Die alternativen Behandlungsmethoden werden von meinen Kunden sehr geschätzt. Neben einer fachlich kompetenten Beratung und einer guten Kommunikation mit Ihnen als Tierbesitzer lege ich viel Wert auf eine einfühlsame Behandlung Ihres Haustieres. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr Tier. Falls nötig leite ich Sie rechtzeitig an eine entsprechende Klinik weiter. An meinem Beruf als mobile Kleintierärztin schätze ich besonders den intensiven Kontakt mit verschiedenen Tieren und Menschen. Es ist für mich einfach ein schönes Gefühl, wenn ich helfen kann. Kontaktieren Sie mich für einen Termin

TierarztTierakupunkturChinesische Medizin TCM
Mobile Kleintierpraxis

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Innerdorfstrasse 16, 5314 Kleindöttingen
TierarztTierakupunkturChinesische Medizin TCM
Dipl. med. vet. Gaby Meier

Die mobile Kleintierpraxis - seit 1994 für die Behandlung Ihrer Haustiere unterwegs Ich bin Dipl. med. vet. Gaby Meier, diplomierte Tierärztin mit Spezialsierung auf Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Am 1. August 1994 habe ich mich als Tierärztin selbständig gemacht und die mobile Kleintierpraxis in Brugg AG gegründet. Meine Kleintierpraxis ist eine auf Hausbesuche spezialisierte Tierartzpraxis. Ich behandle eine Vielzahl von Kleintieren. Dazu gehören neben Hund und Katze auch Hasen, Hamster oder Meerschweinchen. Seit 2004 biete ich Akupunktur und Kräutertherapie nach TCM an und bilde mich hierfür jährlich weiter. Die alternativen Behandlungsmethoden werden von meinen Kunden sehr geschätzt. Neben einer fachlich kompetenten Beratung und einer guten Kommunikation mit Ihnen als Tierbesitzer lege ich viel Wert auf eine einfühlsame Behandlung Ihres Haustieres. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr Tier. Falls nötig leite ich Sie rechtzeitig an eine entsprechende Klinik weiter. An meinem Beruf als mobile Kleintierärztin schätze ich besonders den intensiven Kontakt mit verschiedenen Tieren und Menschen. Es ist für mich einfach ein schönes Gefühl, wenn ich helfen kann. Kontaktieren Sie mich für einen Termin

Bewertung 2 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Nussbaum Catering Service
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Nussbaum Catering Service

Burgweg 14, 5246 Scherz
Nussbaum Catering Service

Willkommen bei Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für die Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich Sie planen ein Event und suchen nach einem zuverlässigen, professionellen und nachhaltigen Catering-Service? Dann sind Sie bei Nussbaum Catering Service aus Scherz, nahe Brugg im Aargau, genau richtig! Wir bieten Ihnen Catering von A-Z, maßgeschneidert auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche – und das in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Unser umfassendes Catering-Angebot: Egal ob Firmenfeier, Hochzeit, Geburtstag oder ein exklusives Dinner – wir sorgen dafür, dass Ihr Event ein voller Erfolg wird. Unser Catering-Service deckt die gesamte Planung und Durchführung ab, von der Menüauswahl über die Zubereitung der Speisen bis hin zum professionellen Service vor Ort. Wir bieten eine breite Palette an kulinarischen Köstlichkeiten, die Ihre Gäste begeistern werden. Nachhaltigkeit im Fokus: Bei Nussbaum Catering Service legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir verwenden vorzugsweise regionale und saisonale Produkte, um die Frische und Qualität unserer Speisen zu gewährleisten und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Unser Catering ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine bewusste Wahl für die Umwelt. Warum Nussbaum Catering Service? • Individuelle Beratung und Planung: Wir gestalten Ihr Event ganz nach Ihren Vorstellungen. • Höchste Qualität: Frische Zutaten und liebevolle Zubereitung sind unser Markenzeichen. • Nachhaltig und regional: Für uns steht der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt. • Rundum-Service: Von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff – wir kümmern uns um alles. Weitreichender Service: Wir bedienen Veranstaltungen in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Leidenschaft für gutes Essen und machen Sie Ihr Event unvergesslich. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung und lassen Sie uns gemeinsam Ihr perfektes Catering planen! Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für Aargau, Luzern, Bern und Zürich.

CateringPartyserviceEvents
Nussbaum Catering Service

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Willkommen bei Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für die Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich Sie planen ein Event und suchen nach einem zuverlässigen, professionellen und nachhaltigen Catering-Service? Dann sind Sie bei Nussbaum Catering Service aus Scherz, nahe Brugg im Aargau, genau richtig! Wir bieten Ihnen Catering von A-Z, maßgeschneidert auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche – und das in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Unser umfassendes Catering-Angebot: Egal ob Firmenfeier, Hochzeit, Geburtstag oder ein exklusives Dinner – wir sorgen dafür, dass Ihr Event ein voller Erfolg wird. Unser Catering-Service deckt die gesamte Planung und Durchführung ab, von der Menüauswahl über die Zubereitung der Speisen bis hin zum professionellen Service vor Ort. Wir bieten eine breite Palette an kulinarischen Köstlichkeiten, die Ihre Gäste begeistern werden. Nachhaltigkeit im Fokus: Bei Nussbaum Catering Service legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir verwenden vorzugsweise regionale und saisonale Produkte, um die Frische und Qualität unserer Speisen zu gewährleisten und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Unser Catering ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine bewusste Wahl für die Umwelt. Warum Nussbaum Catering Service? • Individuelle Beratung und Planung: Wir gestalten Ihr Event ganz nach Ihren Vorstellungen. • Höchste Qualität: Frische Zutaten und liebevolle Zubereitung sind unser Markenzeichen. • Nachhaltig und regional: Für uns steht der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt. • Rundum-Service: Von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff – wir kümmern uns um alles. Weitreichender Service: Wir bedienen Veranstaltungen in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Leidenschaft für gutes Essen und machen Sie Ihr Event unvergesslich. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung und lassen Sie uns gemeinsam Ihr perfektes Catering planen! Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für Aargau, Luzern, Bern und Zürich.

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Bewertung 5 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

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Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg

Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

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Kirchgasse 21, 5600 Lenzburg
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Über Tee Tee, ein gesunder Genuss! Jede Geschichte, welche sich über Jahrtausende erstreckt, beginnt mit Legenden. So ist es auch beim Tee. In erster Linie waren es Mönche, die in ihren Klostergärten den Tee kultivierten und ihr Wissen verbreiteten und dies vor etwa 5000 Jahren. Der Tee wird von einem Strauch, respektive Baum gewonnen: Die beiden Urpflanzen Thea Sinensis und Thea Assamica gehören zur Gattung der Kamelien und sind ursprünglich Halbschattengewächse. Für die Kultivierung werden die Büsche regelmässig zurückgeschnitten. Die Pflanzen brauchen für ihr Gedeihen tropisches oder subtropisches Klima, bis auf eine Höhe von 2100 m über Meer. Die Aromenvielfalt des Tees wird auch massgeblich geprägt durch die Sonneneinstrahlung, die Bodenbeschaffenheit und natürlich durch die Jahreszeit ( Ernte im Frühling, Sommer oder Herbst) und die Art der Verarbeitung. Die grössten und bekanntesten Anbaugebiete des Tees befinden sich in Indien, Sri Lanka, China und Japan. Die Teeplantagen an den Südhängen des Himalayas gehören zu den renommiertesten Teeanbaugebieten. Die besondere Lage am Fusse der mächtigen Achttausender und die speziellen klimatischen Bedingungen entwickeln dieses blumige, spritzige Aroma. Darjeeling, auch „Champagner des Tees“ genannt, wächst bis zu einer Höhenlage von 2300 m. Die über 80 Plantagen tragen wunderbare Namen wie „Margaret`s Hope“, „Rishehat“ usw. Die Assam-Tees stammen aus dem grössten zusammenhängenden Anbaugebiet aus der gleichnamigen Provinz im Nordosten Indiens. Hier herrscht vorwiegend ein tropisches Klima . Diese kräftig-malzigen Schwarztees vertragen sich auch recht gut mit unserem kalkhaltigen Wasser. Der Assam-Tee bildet oft die Grundlage für Teemischungen und aromatisierte Tees. Heute zählt man über 2000 verschiedene Assam-Plantagen mit wunderschönen Namen wie „Mangalam“ oder „Mokalbari“.. Ceylon-Tees (aus dem heutigen Sri Lanka) wachsen in Anbauhöhen von 1000 m bis 2000 m. Der Teeanbau ist eng verknüpft mit der Englischen Kolonialzeit. Auch deshalb beinhalten viele traditionelle Englische Teemischungen Ceylon-Tee. Geschmacklich kommen sie spritzig daher, mit einer leichten Zitrusnote. Das Farbenspiel in der Tasse reicht von gold-gelb bis zu den so typischen Kupferfarben bis leuchtendem Rot. Die bekanntesten Anbau-Distrikte sind Dimbula im Westen, UVA im Osten und das auf 2000 m gelegene Nuwara Eliya. chwarztees aus China werden als weiche , leichte Tees beschrieben. Das Reich der Mitte wird als die Geburtsstätte des Tees gesehen und kann sich auch als grösster Teeproduzent weltweit bezeichnen. Eine Besonderheit der Chinesischen Tees ist, dass sie nicht unter Gartennamen (wie z.B. Assam) verkauft werden, sondern wunderbare Namen erhalten, die den Anbauort oder das Aussehen des Tees beschreiben. Auch heute noch wird ein qualitativ hochstehender Tee von Hand durch Teepflückerinnen geerntet und danach schonend verarbeitet. Diese Verarbeitungsweise wird als „orthodox“ bezeichnet. Übrigens: Eine versierte Teepflückerin erntet pro Tag bis zu 25 kg frischen Tee. Daraus ergibt sich bis zu 6 kg getrockneten, fertigen Tee. Um eine gute Qualität zu erhalten wird nur die Knospe mit den zwei obersten Blättern gepflückt: „ two leafs and one but.“ Einzig Japan hat seine maschinellen Erntemethoden so perfektioniert, dass der Tee dadurch keine Qualitätseinbusse erleidet. In Japan wird das Teeblatt nach der Ernte ½ bis 3 Minuten gedämpft (mit Wasserdampf), um das Fermentieren des Blattes zu verhindern. Die edlen japanisches Grüntees schmecken grasig frisch bis leicht süsslich. In Japan gilt der grüne Tee als Staatsgetränk. In China hingegen verwendet man eiserne Pfannen um das Teeblatt zu erhitzen. Chinesischer Grüntee schmeckt eher rauchig kräftig. Das nicht fermentierte, grüne Teeblatt beinhaltet bis zu 400 Inhaltsstoffe. Wichtig zu erwähnen sind an dieser Stelle sicher das Koffein, die Gerbstoffe, die Vitamine, die Mineralien und die Fluoride. Wussten Sie, dass das Koffein des Tees verzögert, dafür länger wirkt und nicht auf das Herzkreislaufsystem schlägt, sondern „den Kopf wach macht?“ Zwischen den fermentierten Schwarztees und den unfermentierten Grüntees gibt es auch noch halbfermentierte Tees: Der eher seltene gelbe Tee und der bemerkenswerte Oolong-Tee. Dieser wird vor allem in Taiwan (ehemals Formosa) und China produziert. Sein Geschmack wird als brotig, nussig, im Gesamteindruck als weich beschrieben. Er kann grün oder eher schwarz ausgearbeitet sein (Stärke der Fermentation). Nahezu nicht fermentiert wird der Weisse Tee. Dieser Tee ist das Edelste, was ein Teestrauch hervor bringt. Gleichzeitig ist Weisser Tee auch der Naturbelassenste, da er nur an der Sonne getrocknet wird. Diese Verarbeitung bringt einen milden, süsslichen Geschmack hervor. Weisser Tee war im alten China ausschliesslich dem Kaiser vorbehalten! Seinen Namen bekommt er von dem weissen Flaum, welcher die Knospen umhüllt. Tee weckt den guten Geist und weise Gedanken. Er erfrischt das Gemüt. Bist du niedergeschlagen, so wird Tee dich ermuntern. Shen Nung (um 2.800 v. Chr.), chinesischer Kaiser

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 Geöffnet bis 18:30 Uhr
Mobile Kleintierpraxis

Bewertung 2 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Mobile Kleintierpraxis

Innerdorfstrasse 16, 5314 Kleindöttingen
Dipl. med. vet. Gaby Meier

Die mobile Kleintierpraxis - seit 1994 für die Behandlung Ihrer Haustiere unterwegs Ich bin Dipl. med. vet. Gaby Meier, diplomierte Tierärztin mit Spezialsierung auf Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Am 1. August 1994 habe ich mich als Tierärztin selbständig gemacht und die mobile Kleintierpraxis in Brugg AG gegründet. Meine Kleintierpraxis ist eine auf Hausbesuche spezialisierte Tierartzpraxis. Ich behandle eine Vielzahl von Kleintieren. Dazu gehören neben Hund und Katze auch Hasen, Hamster oder Meerschweinchen. Seit 2004 biete ich Akupunktur und Kräutertherapie nach TCM an und bilde mich hierfür jährlich weiter. Die alternativen Behandlungsmethoden werden von meinen Kunden sehr geschätzt. Neben einer fachlich kompetenten Beratung und einer guten Kommunikation mit Ihnen als Tierbesitzer lege ich viel Wert auf eine einfühlsame Behandlung Ihres Haustieres. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr Tier. Falls nötig leite ich Sie rechtzeitig an eine entsprechende Klinik weiter. An meinem Beruf als mobile Kleintierärztin schätze ich besonders den intensiven Kontakt mit verschiedenen Tieren und Menschen. Es ist für mich einfach ein schönes Gefühl, wenn ich helfen kann. Kontaktieren Sie mich für einen Termin

TierarztTierakupunkturChinesische Medizin TCM
Mobile Kleintierpraxis

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Innerdorfstrasse 16, 5314 Kleindöttingen
TierarztTierakupunkturChinesische Medizin TCM
Dipl. med. vet. Gaby Meier

Die mobile Kleintierpraxis - seit 1994 für die Behandlung Ihrer Haustiere unterwegs Ich bin Dipl. med. vet. Gaby Meier, diplomierte Tierärztin mit Spezialsierung auf Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Am 1. August 1994 habe ich mich als Tierärztin selbständig gemacht und die mobile Kleintierpraxis in Brugg AG gegründet. Meine Kleintierpraxis ist eine auf Hausbesuche spezialisierte Tierartzpraxis. Ich behandle eine Vielzahl von Kleintieren. Dazu gehören neben Hund und Katze auch Hasen, Hamster oder Meerschweinchen. Seit 2004 biete ich Akupunktur und Kräutertherapie nach TCM an und bilde mich hierfür jährlich weiter. Die alternativen Behandlungsmethoden werden von meinen Kunden sehr geschätzt. Neben einer fachlich kompetenten Beratung und einer guten Kommunikation mit Ihnen als Tierbesitzer lege ich viel Wert auf eine einfühlsame Behandlung Ihres Haustieres. Ich nehme mir Zeit für Sie und Ihr Tier. Falls nötig leite ich Sie rechtzeitig an eine entsprechende Klinik weiter. An meinem Beruf als mobile Kleintierärztin schätze ich besonders den intensiven Kontakt mit verschiedenen Tieren und Menschen. Es ist für mich einfach ein schönes Gefühl, wenn ich helfen kann. Kontaktieren Sie mich für einen Termin

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Nussbaum Catering Service
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Burgweg 14, 5246 Scherz
Nussbaum Catering Service

Willkommen bei Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für die Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich Sie planen ein Event und suchen nach einem zuverlässigen, professionellen und nachhaltigen Catering-Service? Dann sind Sie bei Nussbaum Catering Service aus Scherz, nahe Brugg im Aargau, genau richtig! Wir bieten Ihnen Catering von A-Z, maßgeschneidert auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche – und das in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Unser umfassendes Catering-Angebot: Egal ob Firmenfeier, Hochzeit, Geburtstag oder ein exklusives Dinner – wir sorgen dafür, dass Ihr Event ein voller Erfolg wird. Unser Catering-Service deckt die gesamte Planung und Durchführung ab, von der Menüauswahl über die Zubereitung der Speisen bis hin zum professionellen Service vor Ort. Wir bieten eine breite Palette an kulinarischen Köstlichkeiten, die Ihre Gäste begeistern werden. Nachhaltigkeit im Fokus: Bei Nussbaum Catering Service legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir verwenden vorzugsweise regionale und saisonale Produkte, um die Frische und Qualität unserer Speisen zu gewährleisten und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Unser Catering ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine bewusste Wahl für die Umwelt. Warum Nussbaum Catering Service? • Individuelle Beratung und Planung: Wir gestalten Ihr Event ganz nach Ihren Vorstellungen. • Höchste Qualität: Frische Zutaten und liebevolle Zubereitung sind unser Markenzeichen. • Nachhaltig und regional: Für uns steht der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt. • Rundum-Service: Von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff – wir kümmern uns um alles. Weitreichender Service: Wir bedienen Veranstaltungen in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Leidenschaft für gutes Essen und machen Sie Ihr Event unvergesslich. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung und lassen Sie uns gemeinsam Ihr perfektes Catering planen! Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für Aargau, Luzern, Bern und Zürich.

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Nussbaum Catering Service

Nussbaum Catering Service

Burgweg 14, 5246 Scherz
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Nussbaum Catering Service

Willkommen bei Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für die Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich Sie planen ein Event und suchen nach einem zuverlässigen, professionellen und nachhaltigen Catering-Service? Dann sind Sie bei Nussbaum Catering Service aus Scherz, nahe Brugg im Aargau, genau richtig! Wir bieten Ihnen Catering von A-Z, maßgeschneidert auf Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche – und das in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Unser umfassendes Catering-Angebot: Egal ob Firmenfeier, Hochzeit, Geburtstag oder ein exklusives Dinner – wir sorgen dafür, dass Ihr Event ein voller Erfolg wird. Unser Catering-Service deckt die gesamte Planung und Durchführung ab, von der Menüauswahl über die Zubereitung der Speisen bis hin zum professionellen Service vor Ort. Wir bieten eine breite Palette an kulinarischen Köstlichkeiten, die Ihre Gäste begeistern werden. Nachhaltigkeit im Fokus: Bei Nussbaum Catering Service legen wir großen Wert auf Nachhaltigkeit. Wir verwenden vorzugsweise regionale und saisonale Produkte, um die Frische und Qualität unserer Speisen zu gewährleisten und gleichzeitig unseren ökologischen Fußabdruck zu minimieren. Unser Catering ist nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern auch eine bewusste Wahl für die Umwelt. Warum Nussbaum Catering Service? • Individuelle Beratung und Planung: Wir gestalten Ihr Event ganz nach Ihren Vorstellungen. • Höchste Qualität: Frische Zutaten und liebevolle Zubereitung sind unser Markenzeichen. • Nachhaltig und regional: Für uns steht der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt. • Rundum-Service: Von der ersten Idee bis zum letzten Handgriff – wir kümmern uns um alles. Weitreichender Service: Wir bedienen Veranstaltungen in den Regionen Aargau, Luzern, Bern und Zürich. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und Leidenschaft für gutes Essen und machen Sie Ihr Event unvergesslich. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine unverbindliche Beratung und lassen Sie uns gemeinsam Ihr perfektes Catering planen! Nussbaum Catering Service – Ihr nachhaltiger Catering-Partner für Aargau, Luzern, Bern und Zürich.

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