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SanitÀr in Urdorf

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Duri Haustechnik GmbH
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Duri Haustechnik GmbH

Luzernerstrasse 14, 8903 Birmensdorf ZH
Herzlich willkommen bei der Duri Haustechnik GmbH

Duri Haustechnik GmbH – Ihr Partner fĂŒr sanitĂ€re Installationen, Reparaturservice, Neubau & Umbau in der Region Birmensdorf ZH Ihre Zufriedenheit steht bei uns an erster Stelle! Die Duri Haustechnik GmbH ist Ihr vertrauenswĂŒrdiger Experte fĂŒr sanitĂ€re Installationen in der gesamten Region Birmensdorf ZH. Wir bieten Ihnen erstklassigen Service fĂŒr Neubauten, Umbauten und Reparaturen und betreuen alle Aspekte der SanitĂ€rtechnik – von der Planung bis zur Umsetzung. Als Familienunternehmen sind wir seit ĂŒber zwei Jahren in der Branche tĂ€tig und blicken stolz auf eine Vielzahl zufriedener Kunden zurĂŒck. Unsere langjĂ€hrige Erfahrung ermöglicht es uns, Ihnen zuverlĂ€ssige Lösungen zu bieten, die stets sauber und professionell umgesetzt werden. Unsere Leistungen im Überblick: • SanitĂ€re Installationen fĂŒr Neubau- und Umbauprojekte • Reparaturservice fĂŒr sĂ€mtliche sanitĂ€re Anlagen • Badsanierungen und maßgeschneiderte Lösungen fĂŒr Umbauten • Wartung und Instandhaltung von SanitĂ€rsystemen Wenn Sie eine individuelle Lösung fĂŒr Ihr Projekt benötigen, beraten wir Sie gerne und finden die perfekte Lösung fĂŒr Ihre Anforderungen. Mit ĂŒber zwei Jahren Erfahrung und vielen zufriedenen Kunden in der Region Birmensdorf ZH und darĂŒber hinaus garantieren wir QualitĂ€t, saubere AusfĂŒhrung und persönliche Betreuung. Kontaktieren Sie uns noch heute! Duri Haustechnik GmbH – Ihr Fachbetrieb fĂŒr professionelle und zuverlĂ€ssige SanitĂ€rarbeiten.

SanitĂ€r‱Badezimmerrenovation‱Renovation
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Meyer + Meyer AG

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Meyer + Meyer AG

Nansenstrasse 1, 8050 ZĂŒrich
SanitÀr und Heizung

Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

SanitĂ€r‱Heizungen‱Reparaturen‱Haustechnik‱Solartechnik Solaranlagen
Meyer + Meyer AG

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Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

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A. Baltensperger AG

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Unterdorfstrasse 40, 8105 Watt
LĂŒftung‱KĂ€ltetechnik‱Klimaanlagen‱Badezimmereinrichtungen Badezimmerzubehör‱Badezimmerrenovation‱Heizungen‱SanitĂ€r
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Unsere Dienstleistungen im SanitĂ€rbereich: • Neu-und Umbauten • Reparatur Service-Unterhaltsarbeiten • Badezimmer Umbauten auf Wunsch als Generalist • Wellness Anlagen • Solaranlagen • Regenwassernutzungs Anlagen • Wasser-Gas-Druckluftinstallationen • Grundleitungen, HausentwĂ€sserung Unsere Dienstleistungen bei der Heizung: • WĂ€rmepumpen • Solaranlagen • Pellets-Gas-Oel Heizungen • Neu-und Umbauten • Heizungssanierungen inkl. organisieren sĂ€mtlicher Nebenarbeiten • Reparatur Service • Unterhaltsarbeiten sowie Heizungssanierung: • Ersatz WĂ€rmeerzeugung und Warmwasseraufbereitung innert 3 Tagen inkl. allen Nebenarbeiten und LĂŒftung Klima KĂ€lte: • Neu-und Umbauten • Reparatur Service-Unterhaltsarbeiten • Kontrollierte WohnungslĂŒftung • Klima Anlagen • KĂ€lte Anlagen Wir sind offizieller Solarpartner von erdgaszĂŒrich sowie Badewelten und Klimawelten. Unter unserer Hauptnummer 044 366 50 70 sind wir auch ausserhalb der GeschĂ€ftszeit fĂŒr NotfĂ€lle erreichbar.

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Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

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Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

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