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Wassertechnik in Waadt (Region)

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Wassertechnik in Waadt (Region), empfohlen von local.ch

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Meyer + Meyer AG

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

Meyer + Meyer AG

Nansenstrasse 1, 8050 Zürich
Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

SanitärHeizungenReparaturenHaustechnikSolartechnik Solaranlagen
Meyer + Meyer AG

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Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Devo-Tech AG

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Devo-Tech AG

Hauptstrasse 39, 4417 Ziefen

Die DEVO-TECH AG ist in folgenden Geschäftsbereichen tätig: • Apparate • Maschinenbau (Spezial-Maschinen für den Tunnelbau) • Metallbau • Vakuumhebetechnik für Glas/Stahl/Holz/Stein usw. • CAD-Planung CAD Dank moderner CAD-Arbeitsplätze und neuster 3D-Software sind wir in der Lage auch komplexe Projekte zu planen und umzusetzen, inkl. Elektroplanung mit Schemazeichnungen. Wir planen für Sie: • Anlagen und Maschine • Formen für Beton und Polymerbeton • Treppen und Geländer • Fassaden und Vordächer • Planung nach Kundenbedürfnissen • und vieles mehr Individueller Formenbau Wir geben Ihre Aufträge die passende Form • Formen für die Betonindustrie • Formen für die Kunststoffindustrie • etc. Alles aus einer Hand Die Firma DEVO-Tech plant, liefert und montiert komplette Krananlagen. Im Lieferprogramm sind folgende Typen: • Wandschwenkkrane • Säulenschwenkkrane • Einschienen-Hängekrane • Zweischienen-Hängkran • Sowie Spezial-Kran Ihre Vorteile: • nur ein Ansprechspartner • alles aus einer Hand • Preisvorteile • usw. Wir arbeiten auch mit Druckluftwerkzeug und Luftschrauber. Planung: 3D-CAD Planung; Elektro-Planung mit Ki-CAD Zuschneiden: Schnittlänge bis 3000 mm. Blechdicke Stahl bis 8 mm Stanzen: Stahl bis 25mm Abkanten: CNC Abkantpresse mit Abkantlänge 4000 mm / 320 Walzen: Arbeitslänge bis 2050 mm / Max. Materialstärke 10mm Profilwalzen: Rohr bis 2" D = 600mm. Fl 70/15 D = 400mm. 4-kant Rohr D = 600mm. T-Profil D = 350mm Schweissen: MIG - TIG und allgemeine Schweissverfahren. (Stahl, Rostfreier Stahl, Aluminium) Plasma: Schneiden bis 35mm (Hand) Wasserstrahlschneiden: Schneiden von Werkstoffen bis 120mm Dicke Mechanische Verarbeitung: Sägen (mit Automat D = 290mm). Klinken. Bohren. Drehen. Fräsen CNC Schlosserei: Apparatebau bis 10’000kg. Stahlkonstruktionen Baugruppenfertigung: Nach Kundenplänen, in den Bereichen Rohrleitung allg. Maschinen- und Apparatebau sowie Prototypenbau. Montagen: Rohrleitungsbau für Industrie und Chemie. Montagen und Demontagen in den Bereichen Maschinen- Apparate- und Anlagebau, sowie in den Bereichen Notstrom und BHKW Montagen Lager: Stahl Blech 1,0 - 60 mm diverse Profile und Rohre. INOX Blech 0,8 - 50 mm diverse Profile und Rohre. Aluminium Blech 1,0 - 6 mm diverses Flach- und Profilmaterial DEVO-Tools AG, das ist Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wir sind spezialisiert im Bereich der Schraubtechnik. Egal ob 0,5Nm oder 150`000Nm wir haben das richtige Werkzeug für Sie Eine eigene CAD-Planung und ein branchenübergreifendes Know-how macht uns zu einem Impulsgeber für neue Ideen, Lösungsansätze und Gutachten. Wir garantieren kurze Umsetzungstermine, da wir die meisten Arbeiten direkt vor Ort erledigen können und über ein grosses Stahl-, Inox- und Alulager verfügen. https://www.devo-tools.ch • Produkte • Hersteller • Dienstleistungen DEVO-Tools AG – sicher verbunden!

ApparatebauMetallbauMaschinenbau MaschinenrevisionenHebezeuge HebetechnikWasserstrahltechnik Wasserstrahlschneiden
Devo-Tech AG

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ApparatebauMetallbauMaschinenbau MaschinenrevisionenHebezeuge HebetechnikWasserstrahltechnik Wasserstrahlschneiden

Die DEVO-TECH AG ist in folgenden Geschäftsbereichen tätig: • Apparate • Maschinenbau (Spezial-Maschinen für den Tunnelbau) • Metallbau • Vakuumhebetechnik für Glas/Stahl/Holz/Stein usw. • CAD-Planung CAD Dank moderner CAD-Arbeitsplätze und neuster 3D-Software sind wir in der Lage auch komplexe Projekte zu planen und umzusetzen, inkl. Elektroplanung mit Schemazeichnungen. Wir planen für Sie: • Anlagen und Maschine • Formen für Beton und Polymerbeton • Treppen und Geländer • Fassaden und Vordächer • Planung nach Kundenbedürfnissen • und vieles mehr Individueller Formenbau Wir geben Ihre Aufträge die passende Form • Formen für die Betonindustrie • Formen für die Kunststoffindustrie • etc. Alles aus einer Hand Die Firma DEVO-Tech plant, liefert und montiert komplette Krananlagen. Im Lieferprogramm sind folgende Typen: • Wandschwenkkrane • Säulenschwenkkrane • Einschienen-Hängekrane • Zweischienen-Hängkran • Sowie Spezial-Kran Ihre Vorteile: • nur ein Ansprechspartner • alles aus einer Hand • Preisvorteile • usw. Wir arbeiten auch mit Druckluftwerkzeug und Luftschrauber. Planung: 3D-CAD Planung; Elektro-Planung mit Ki-CAD Zuschneiden: Schnittlänge bis 3000 mm. Blechdicke Stahl bis 8 mm Stanzen: Stahl bis 25mm Abkanten: CNC Abkantpresse mit Abkantlänge 4000 mm / 320 Walzen: Arbeitslänge bis 2050 mm / Max. Materialstärke 10mm Profilwalzen: Rohr bis 2" D = 600mm. Fl 70/15 D = 400mm. 4-kant Rohr D = 600mm. T-Profil D = 350mm Schweissen: MIG - TIG und allgemeine Schweissverfahren. (Stahl, Rostfreier Stahl, Aluminium) Plasma: Schneiden bis 35mm (Hand) Wasserstrahlschneiden: Schneiden von Werkstoffen bis 120mm Dicke Mechanische Verarbeitung: Sägen (mit Automat D = 290mm). Klinken. Bohren. Drehen. Fräsen CNC Schlosserei: Apparatebau bis 10’000kg. Stahlkonstruktionen Baugruppenfertigung: Nach Kundenplänen, in den Bereichen Rohrleitung allg. Maschinen- und Apparatebau sowie Prototypenbau. Montagen: Rohrleitungsbau für Industrie und Chemie. Montagen und Demontagen in den Bereichen Maschinen- Apparate- und Anlagebau, sowie in den Bereichen Notstrom und BHKW Montagen Lager: Stahl Blech 1,0 - 60 mm diverse Profile und Rohre. INOX Blech 0,8 - 50 mm diverse Profile und Rohre. Aluminium Blech 1,0 - 6 mm diverses Flach- und Profilmaterial DEVO-Tools AG, das ist Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wir sind spezialisiert im Bereich der Schraubtechnik. Egal ob 0,5Nm oder 150`000Nm wir haben das richtige Werkzeug für Sie Eine eigene CAD-Planung und ein branchenübergreifendes Know-how macht uns zu einem Impulsgeber für neue Ideen, Lösungsansätze und Gutachten. Wir garantieren kurze Umsetzungstermine, da wir die meisten Arbeiten direkt vor Ort erledigen können und über ein grosses Stahl-, Inox- und Alulager verfügen. https://www.devo-tools.ch • Produkte • Hersteller • Dienstleistungen DEVO-Tools AG – sicher verbunden!

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Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Bewertung 3 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Industriestrasse 53, 3952 Susten
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – Gebäudetechnik die verbindet

Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der Gebäudetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis für die Bereiche: • Heizung • Sanitär • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafür zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen Unabhängigkeiten von herkömmlichen Energieträgern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und über 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. Darüber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten Erträge. Erneuerbare Energie - Eine Investition für Sie und die Umwelt. Jubiläum: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. Anlässlich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem Firmengründer Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt präsentieren dürfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian geführt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trägt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

HaustechnikSanitärHeizungenAlternativenergiePhotovoltaik SolarpanelSolartechnik SolaranlagenGebäudetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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HaustechnikSanitärHeizungenAlternativenergiePhotovoltaik SolarpanelSolartechnik SolaranlagenGebäudetechnik
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Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der Gebäudetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis für die Bereiche: • Heizung • Sanitär • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafür zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen Unabhängigkeiten von herkömmlichen Energieträgern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und über 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. Darüber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten Erträge. Erneuerbare Energie - Eine Investition für Sie und die Umwelt. Jubiläum: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. Anlässlich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem Firmengründer Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt präsentieren dürfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian geführt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trägt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

SanitärHeizungenReparaturenHaustechnikSolartechnik Solaranlagen
Meyer + Meyer AG

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Nansenstrasse 1, 8050 Zürich
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Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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 Geschlossen bis tomorrow at 7:30 AM
 Geschlossen bis tomorrow at 8:00 AM
Devo-Tech AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Devo-Tech AG

Hauptstrasse 39, 4417 Ziefen

Die DEVO-TECH AG ist in folgenden Geschäftsbereichen tätig: • Apparate • Maschinenbau (Spezial-Maschinen für den Tunnelbau) • Metallbau • Vakuumhebetechnik für Glas/Stahl/Holz/Stein usw. • CAD-Planung CAD Dank moderner CAD-Arbeitsplätze und neuster 3D-Software sind wir in der Lage auch komplexe Projekte zu planen und umzusetzen, inkl. Elektroplanung mit Schemazeichnungen. Wir planen für Sie: • Anlagen und Maschine • Formen für Beton und Polymerbeton • Treppen und Geländer • Fassaden und Vordächer • Planung nach Kundenbedürfnissen • und vieles mehr Individueller Formenbau Wir geben Ihre Aufträge die passende Form • Formen für die Betonindustrie • Formen für die Kunststoffindustrie • etc. Alles aus einer Hand Die Firma DEVO-Tech plant, liefert und montiert komplette Krananlagen. Im Lieferprogramm sind folgende Typen: • Wandschwenkkrane • Säulenschwenkkrane • Einschienen-Hängekrane • Zweischienen-Hängkran • Sowie Spezial-Kran Ihre Vorteile: • nur ein Ansprechspartner • alles aus einer Hand • Preisvorteile • usw. Wir arbeiten auch mit Druckluftwerkzeug und Luftschrauber. Planung: 3D-CAD Planung; Elektro-Planung mit Ki-CAD Zuschneiden: Schnittlänge bis 3000 mm. Blechdicke Stahl bis 8 mm Stanzen: Stahl bis 25mm Abkanten: CNC Abkantpresse mit Abkantlänge 4000 mm / 320 Walzen: Arbeitslänge bis 2050 mm / Max. Materialstärke 10mm Profilwalzen: Rohr bis 2" D = 600mm. Fl 70/15 D = 400mm. 4-kant Rohr D = 600mm. T-Profil D = 350mm Schweissen: MIG - TIG und allgemeine Schweissverfahren. (Stahl, Rostfreier Stahl, Aluminium) Plasma: Schneiden bis 35mm (Hand) Wasserstrahlschneiden: Schneiden von Werkstoffen bis 120mm Dicke Mechanische Verarbeitung: Sägen (mit Automat D = 290mm). Klinken. Bohren. Drehen. Fräsen CNC Schlosserei: Apparatebau bis 10’000kg. Stahlkonstruktionen Baugruppenfertigung: Nach Kundenplänen, in den Bereichen Rohrleitung allg. Maschinen- und Apparatebau sowie Prototypenbau. Montagen: Rohrleitungsbau für Industrie und Chemie. Montagen und Demontagen in den Bereichen Maschinen- Apparate- und Anlagebau, sowie in den Bereichen Notstrom und BHKW Montagen Lager: Stahl Blech 1,0 - 60 mm diverse Profile und Rohre. INOX Blech 0,8 - 50 mm diverse Profile und Rohre. Aluminium Blech 1,0 - 6 mm diverses Flach- und Profilmaterial DEVO-Tools AG, das ist Qualität, Kompetenz und Zuverlässigkeit. Wir sind spezialisiert im Bereich der Schraubtechnik. Egal ob 0,5Nm oder 150`000Nm wir haben das richtige Werkzeug für Sie Eine eigene CAD-Planung und ein branchenübergreifendes Know-how macht uns zu einem Impulsgeber für neue Ideen, Lösungsansätze und Gutachten. Wir garantieren kurze Umsetzungstermine, da wir die meisten Arbeiten direkt vor Ort erledigen können und über ein grosses Stahl-, Inox- und Alulager verfügen. https://www.devo-tools.ch • Produkte • Hersteller • Dienstleistungen DEVO-Tools AG – sicher verbunden!

ApparatebauMetallbauMaschinenbau MaschinenrevisionenHebezeuge HebetechnikWasserstrahltechnik Wasserstrahlschneiden
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Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Bewertung 3 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Industriestrasse 53, 3952 Susten
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – Gebäudetechnik die verbindet

Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der Gebäudetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis für die Bereiche: • Heizung • Sanitär • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafür zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen Unabhängigkeiten von herkömmlichen Energieträgern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und über 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. Darüber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten Erträge. Erneuerbare Energie - Eine Investition für Sie und die Umwelt. Jubiläum: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. Anlässlich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem Firmengründer Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt präsentieren dürfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian geführt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trägt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

HaustechnikSanitärHeizungenAlternativenergiePhotovoltaik SolarpanelSolartechnik SolaranlagenGebäudetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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HaustechnikSanitärHeizungenAlternativenergiePhotovoltaik SolarpanelSolartechnik SolaranlagenGebäudetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – Gebäudetechnik die verbindet

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