Gerüst: mieten oder kaufen?

Ein Gerüst mit sicherer Qualität mieten oder kaufen?

Von einem Fachmann für Gerüstbau erhalten Sie geeignete Fassaden- und Modulgerüste für Ihr Gebäude. Diese können Sie entweder kaufen oder mieten. Für kleinere Arbeiten an der Fassade oder an der Dachrinne bieten sich die Modulsysteme an, die sich nach Bedarf zusammensetzen lassen. Für Bauarbeiten in grösseren Höhen sind stabile Fassadengerüstenötig. Wenn diese eher selten zum Einsatz kommen, ist es besser, sie anzumieten.
Gerüst

Um die Montage der stabilen, grossen Baugerüste kümmern sich die erfahrenen Gerüstbauer. Diese sorgen für die optimale Ausrichtung und Konstruktion des Baugerüstes. Beim Kauf von einem neuen Baugerüst sind Sie für die zuverlässige Sicherheit verantwortlich.

Daher sollten Sie unbedingt auf eine Top-Qualität achten, damit die einzelnen Bauteile des Gerüstes perfekt zusammenpassen und durch ihre Widerstandsfähigkeit langfristig halten. Ein solches Gerüst dient nicht nur der verbesserten Sicherheit, sondern es lässt sich auch als funktionale Wertanlage betrachten.

Gerüste für diverse Einsätze

Die Gerüste in verschiedenen Bauarten eignen sich für verschiedene Arbeitsbereiche. Ein klassisches Gerüst bietet sich für Renovierung und Reinigung der Aussenfassade an oder für Reparaturarbeiten auf dem Hausdach. Auch wenn Sie verstopfte Fallrohre reinigen oder sogar ersetzen müssen, kommt am besten ein Gerüst zum Einsatz.

Die erforderlichen Arbeiten lassen sich ohne einen erhöhten Arbeitsbereich nicht ausführen. Darum benötigen Sie die Unterstützung durch kompetente Gerüstbauer, die Ihnen das Baugerüst aufstellen. So können Sie auch schwer zugängliche Ebenen erreichen.

Zuverlässige Traggerüste sind deutlich sicherer als Leitern und selbst montierte Konstruktionen. Gleichzeitig schützen die Gerüste das Werkzeug und Baumaterial vor dem Herabfallen. In vielen Fällen kommt das klassische Standgerüst zum Einsatz. Dieses steht mit seinen Füssen fest auf dem Untergrund und wird an der Fassade verankert.

Alternativen zum Gerüst

Auch andere Gerüste und Konstruktionen bringen Sie auf eine höhere Ebene. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Arbeits- und Hebebühnen,
  • Notdächer,
  • Hänge- und Auslegergerüste.

Der Gerüstbau – die sicherste Lösung

Das Team des Gerüstbauers zeigt Ihnen nützliche Konstruktionen und Gerüste, die Sie bei Ihren eigenen Heimwerkerarbeiten unterstützen. Auch für umfangreiche Bauprojekte halten die Profis die passenden Lösungen bereit. Bei vielen Anbietern haben Sie die Wahl, ein Gerüst zu kaufen oder zu mieten. Ein Gerüstverleih ist die richtige Adresse, wenn Sie die erhöhte Plattform nur selten benötigen.

Indem Sie das Gerüst mieten, sparen Sie den Platz für die Lagerung. Wenn Sie keinen Anhänger oder Transporter haben, um das Mietgerüst abzuholen, lässt sich eine Lieferung und Abholung beim Verleih beauftragen.
Oft finden Sie beim Gerüstbauer nicht nur die geeigneten Modul- und Fassadengerüste, sondern auch weiteres Zubehör in guter Qualität. Sie können also auch das Arbeitsmaterial ausleihen oder kaufen. Damit sparen Sie sich unnötig weite Wege. Zudem profitieren Sie bei den Fachleuten von einem fundierten Fachwissen, sodass Sie sich beraten lassen können.

Die Aufstellung der Gerüste

Um ein Gerüst aufzubauen, ist ein präzises Vorgehen nötig. Die Experten mit ihrer handwerklichen Ausbildung sind schnell mit dem Gerüstaufbau fertig. Wenn Sie den Auf- und Abbau selbst übernehmen, müssen Sie ausreichend Zeit einplanen und auf alle Sicherheitstipps achten.
Gerade bei einer kompletten Einrüstung sollten Sie die Traggerüste von dem erfahrenen Team der Gerüstbau-Firma aufbauen lassen. Das gibt Ihnen mehr Sicherheit. Die Experten wissen, wie sie Unebenheiten im Boden ausgleichen und andere Probleme im Nu beheben.

Gerüst aufbauen – So wird's gemacht

  1. Zuerst werden die Fussspindeln möglichst nah an der Wand platziert und mit den Diagonalbefestigungen und einem Rückengeländer verbunden.
  2. Nun sind die ersten zwei Vertikalrahmen an der Reihe, danach erfolgt die Einhängung der ersten Diagonale an der Aussenseite.
  3. Der erste Holzboden wird eingelegt und mit den Fussspindeln waagerecht justiert. Das ist wichtig für die korrekte Austarierung der nächsten Etagen.
  4. Erweiterungen an den Seiten und nach oben vergrössern das Gerüst. Gleichzeitig sind Durchstiege und Absicherungen anzubringen.
  5. Mit Verankerungen, L-Gerüststangen, Querstangen, Seitenschutzelementen, Bordbrettern und Geländern bekommt das Gerüst die optimale Standfestigkeit.

Sie möchten Ihre Fassade oder das Dach sanieren und benötigen dafür zuverlässige Modulgerüste, Traggerüste oder Notdächer? Bei local.ch werden Sie auf der Suche nach einem Gerüstbauer schnell fündig und können so die Kosten und Preise für verschiedene Offerten vergleichen. Verwenden Sie Gerüste in perfekter Qualität und lassen Sie diese von den Fachleuten aufbauen, damit Sie sich bei den Arbeiten in grösserer Höhe auch sicher fühlen!

Was ist bei der Gerüstsicherheit zu beachten?

Das Baugerüst darf nicht wackeln, muss also standfest und kippfrei stehen. Die Fachleute kennen die Belastbarkeit und die maximal erlaubte Höhe der verschiedenen Gerüste. Das ist auch dann wichtig, wenn Sie selbst die Fassadenarbeiten durchführen. Denken Sie beim Arbeiten auf dem Gerüst daran, vorsichtig zu gehen. Vermeiden Sie Stolperfallen und prüfen Sie regelmässig die Verankerung und die Stabilität der Bodenelemente.

Ab welcher Höhe brauchen Sie ein Gerüst für Ihre Arbeiten?

Wenn die Arbeiten mindestens in drei Metern Höhe durchgeführt werden, ist ein Gerüst vorgeschrieben. Auf einer ausreichend langen Leiter ist die Arbeit in dieser Höhe riskant, zudem sind Gerüste praktischer. Sie können sich sicher auf der Plattform bewegen und haben Platz, um das benötigte Arbeitsmaterial wie Dachrinnen oder Fassadenfarbe bereitzulegen.

Welche Faktoren spielen bei der Kostenberechnung eine Rolle?

Wenn Sie die Preisangebote für Gerüste vergleichen, sollten Sie prüfen, ob die Posten einzeln aufgelistet sind. Die Kosten für das von Ihnen ausgewählte Gerüst werden im Allgemeinen nach Quadratmetern berechnet. Diese ergeben sich aus Arbeitshöhe und Fassadenlänge. Abhängig von der Bauart kann auch die Dachkantenlänge als Berechnungsgrundlage verwendet werden. Bei gemieteten Gerüsten kommt zudem die Mietdauer hinzu.

Wie können Sie beim Mieten oder Kaufen Geld sparen?

Um beim Neukauf Geld einzusparen, planen viele Verbraucher das Gerüst zu klein. Modulgerüste bieten die Option der nachträglichen Erweiterung, sodass Sie nicht zu viel Geld auf einmal ausgeben. Die Miete ist auf den ersten Blick die günstigere Lösung, aber nur, wenn Sie die Fassade nur selten einrüsten müssen. Eine weitere Möglichkeit zum Sparen besteht darin, ein gebrauchtes Baugerüst zu kaufen.

Wer kümmert sich für Sie um den Aufbau der Gerüste?

Ein Fachbetrieb für Gerüstbau hilft Ihnen bei der Planung, der Auswahl und dem Aufbau der Gerüstkonstruktion. Anhand der Referenzen können Sie sehen, welche Projekte die Profis bereits begleitet haben. Wenn Sie ein Haus bauen, gehören die Gerüste meistens zu den Nebenleistungen der Bauunternehmen. Möglicherweise lohnt sich jedoch der Neukauf eines eigenen Gerüstes, das Sie immer wieder verwenden können.

Warum sollten Sie einen Fachmann mit dem Gerüstaufbau beauftragen?

Einfache Modulgerüste können Sie mit etwas Heimwerker-Erfahrung selbst aufbauen, doch wenn Sie mehrere Etagen einrüsten, sollten Sie auf die Unterstützung eines Profis zurückgreifen. Ab einer bestimmten Grösse gibt es keine vorgefertigten Systemgerüste, sodass ein Selbstaufbau nicht empfehlenswert ist. Nur qualifizierte Gerüstbauer dürfen die massgenauen Gerüste mit Stahlrohrkupplungen montieren. Neben den Vorschriften ist es sinnvoll, auch die Referenzen zu prüfen.

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