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Heizungen in Alle, empfohlen von local.ch

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Meyer + Meyer AG

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Nansenstrasse 1, 8050 ZĂŒrich
SanitÀr und Heizung

Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

SanitĂ€r‱Heizungen‱Reparaturen‱Haustechnik‱Solartechnik Solaranlagen
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Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

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Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Bewertung 3 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Industriestrasse 53, 3952 Susten
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – GebĂ€udetechnik die verbindet

Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der GebĂ€udetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis fĂŒr die Bereiche: • Heizung • SanitĂ€r • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafĂŒr zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen UnabhĂ€ngigkeiten von herkömmlichen EnergietrĂ€gern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und ĂŒber 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. DarĂŒber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten ErtrĂ€ge. Erneuerbare Energie - Eine Investition fĂŒr Sie und die Umwelt. JubilĂ€um: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. AnlĂ€sslich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem FirmengrĂŒnder Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt prĂ€sentieren dĂŒrfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian gefĂŒhrt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trĂ€gt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Haustechnik‱SanitĂ€r‱Heizungen‱Alternativenergie‱Photovoltaik Solarpanel‱Solartechnik Solaranlagen‱GebĂ€udetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der GebĂ€udetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis fĂŒr die Bereiche: • Heizung • SanitĂ€r • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafĂŒr zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen UnabhĂ€ngigkeiten von herkömmlichen EnergietrĂ€gern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und ĂŒber 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. DarĂŒber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten ErtrĂ€ge. Erneuerbare Energie - Eine Investition fĂŒr Sie und die Umwelt. JubilĂ€um: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. AnlĂ€sslich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem FirmengrĂŒnder Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt prĂ€sentieren dĂŒrfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian gefĂŒhrt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trĂ€gt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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Inoplan GebÀudetechnik GmbH

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Inoplan GebÀudetechnik GmbH

Watterstrasse 33, 8105 Regensdorf
Inoplan GebÀudetechnik GmbH

Die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen fĂŒr Heizungs- und LĂŒftungssysteme, das umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur AusfĂŒhrung anbietet. Mit langjĂ€hriger Erfahrung und Expertise in diesem Bereich ist Inoplan in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen fĂŒr unterschiedliche Anforderungen zu entwickeln. Das erfahrene Team von Inoplan verfĂŒgt ĂŒber umfassendes Wissen ĂŒber verschiedene Heizungs- und LĂŒftungssysteme und arbeitet eng mit ihren Kunden zusammen, um die spezifischen BedĂŒrfnisse und Anforderungen zu verstehen. Basierend auf diesen Informationen entwerfen sie effiziente und zuverlĂ€ssige Systeme, die den Komfort und die Energieeffizienz verbessern. Inoplan ĂŒbernimmt nicht nur die Planung der Heizungs- und LĂŒftungssysteme, sondern auch deren fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Dabei werden hochwertige Materialien und modernste Technologien verwendet, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen legt großen Wert auf QualitĂ€t und Kundenzufriedenheit. Sie stellen sicher, dass die Projekte termingerecht und innerhalb des vereinbarten Budgets abgeschlossen werden. DarĂŒber hinaus bietet Inoplan auch Wartungs- und Reparaturdienste an, um sicherzustellen, dass die Heizungs- und LĂŒftungssysteme optimal funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Insgesamt ist die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH der ideale Partner fĂŒr die Planung und AusfĂŒhrung von Heizungs- und LĂŒftungssystemen. Ihr Engagement fĂŒr QualitĂ€t, Fachkompetenz und Kundenservice macht sie zu einer vertrauenswĂŒrdigen Wahl in der Branche.

GebĂ€udetechnik‱Heizungen‱LĂŒftung‱Haustechnik‱Service‱Planung
Inoplan GebÀudetechnik GmbH

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Die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen fĂŒr Heizungs- und LĂŒftungssysteme, das umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur AusfĂŒhrung anbietet. Mit langjĂ€hriger Erfahrung und Expertise in diesem Bereich ist Inoplan in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen fĂŒr unterschiedliche Anforderungen zu entwickeln. Das erfahrene Team von Inoplan verfĂŒgt ĂŒber umfassendes Wissen ĂŒber verschiedene Heizungs- und LĂŒftungssysteme und arbeitet eng mit ihren Kunden zusammen, um die spezifischen BedĂŒrfnisse und Anforderungen zu verstehen. Basierend auf diesen Informationen entwerfen sie effiziente und zuverlĂ€ssige Systeme, die den Komfort und die Energieeffizienz verbessern. Inoplan ĂŒbernimmt nicht nur die Planung der Heizungs- und LĂŒftungssysteme, sondern auch deren fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Dabei werden hochwertige Materialien und modernste Technologien verwendet, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen legt großen Wert auf QualitĂ€t und Kundenzufriedenheit. Sie stellen sicher, dass die Projekte termingerecht und innerhalb des vereinbarten Budgets abgeschlossen werden. DarĂŒber hinaus bietet Inoplan auch Wartungs- und Reparaturdienste an, um sicherzustellen, dass die Heizungs- und LĂŒftungssysteme optimal funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Insgesamt ist die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH der ideale Partner fĂŒr die Planung und AusfĂŒhrung von Heizungs- und LĂŒftungssystemen. Ihr Engagement fĂŒr QualitĂ€t, Fachkompetenz und Kundenservice macht sie zu einer vertrauenswĂŒrdigen Wahl in der Branche.

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Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

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Wir sind fĂŒr Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen SanitĂ€r- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wĂŒnschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstĂŒtzen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres SanitĂ€r-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • SpĂŒlkasten • Badewannen • Duschen • TrennwĂ€nde • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationĂ€r (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das ĂŒber eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem BĂŒrstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt ĂŒber eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die GeruchsbelĂ€stigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfĂ€llt, was besonders fĂŒr Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der LĂ€rm eines solchen GerĂ€tes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen LĂ€nder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten ĂŒblicherweise lĂ€nger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfĂ€ltige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer LĂŒftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können fĂŒr die ErwĂ€rmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur WĂ€rmegewinnung fĂŒr Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (ProzesswĂ€rme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete AbsorberoberflĂ€che innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine FlĂŒssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese WĂ€rme aufnimmt (WĂ€rmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der ErwĂ€rmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekĂŒhlt und wieder zum Eingang des Absorbers gefĂŒhrt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – ĂŒblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur ErwĂ€rmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere DeckungsbeitrĂ€ge bzw. der Einsatz in der GebĂ€udeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstĂŒtzen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhĂ€ngig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des WĂ€rmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur ProzesswĂ€rmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, fĂŒr welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unĂŒblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von FernwĂ€rmenetzen durch Solarenergie ist in DĂ€nemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren fĂŒr Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstĂŒtzt. Dabei ersetzt SolarwĂ€rme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im stĂ€dtischen Bereich gibt es bemerkenswerte AnsĂ€tze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von KĂ€lte (Solare Klimatisierung). KĂ€ltemaschinen, welche mit WĂ€rme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste KĂŒhlbedarf fĂ€llt mit der stĂ€rksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es ĂŒber hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf fĂŒr 2008, am Renewable Energy House in BrĂŒssel, in Lissabon am HauptgebĂ€ude der Caixa Geral de DepĂłsitos als derzeit grĂ¶ĂŸte Solare KĂŒhlung im BĂŒrobereich weltweit und in PriĆĄtina/Kosovo am GebĂ€ude der EuropĂ€ischen Agentur fĂŒr den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar. Meyer & Meyer SanitĂ€r + Heizung ZĂŒrich Oerlikon WĂ€rmepumpen Die WĂ€rmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) WĂ€rme und kĂŒhlt somit die WĂ€rmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle ĂŒber dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle WĂ€rme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der WĂ€rmepumpe – ausgedrĂŒckt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die WĂ€rmepumpe ist technisch wie ein KĂŒhlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der WĂ€rmepumpe die warme Seite (VerflĂŒssiger der WĂ€rmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewĂŒnschte Temperaturdifferenz zwischen dem WĂ€rmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der WĂ€rmepumpe. Die meisten WĂ€rmepumpen sind fĂŒr Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. WĂ€rmequellen fĂŒr WĂ€rmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den WĂ€rmetauscherflĂ€chen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den WĂ€rmeĂŒbergang deutlich. Durch neuere Technologien (GaskĂŒhlung)können WĂ€rmepumpen, die der Außenluft die WĂ€rme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt KĂ€ltemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine WĂ€rmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die WĂ€rme entzieht, kann unabhĂ€ngig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der OberflĂ€che schwimmt). FĂŒr den WĂ€rmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das VerhĂ€ltnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl grĂ¶ĂŸer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugefĂŒhrt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder AdsorptionskĂ€ltemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine KompressionskĂ€ltemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel WĂ€rmepumpe aus der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz fĂŒr freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfĂŒgbar.

Bewertung 4,8 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

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 Geschlossen bis tomorrow at 8:00 AM
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Bewertung 3 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Industriestrasse 53, 3952 Susten
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – GebĂ€udetechnik die verbindet

Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der GebĂ€udetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis fĂŒr die Bereiche: • Heizung • SanitĂ€r • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafĂŒr zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen UnabhĂ€ngigkeiten von herkömmlichen EnergietrĂ€gern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und ĂŒber 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. DarĂŒber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten ErtrĂ€ge. Erneuerbare Energie - Eine Investition fĂŒr Sie und die Umwelt. JubilĂ€um: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. AnlĂ€sslich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem FirmengrĂŒnder Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt prĂ€sentieren dĂŒrfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian gefĂŒhrt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trĂ€gt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

Haustechnik‱SanitĂ€r‱Heizungen‱Alternativenergie‱Photovoltaik Solarpanel‱Solartechnik Solaranlagen‱GebĂ€udetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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Haustechnik‱SanitĂ€r‱Heizungen‱Alternativenergie‱Photovoltaik Solarpanel‱Solartechnik Solaranlagen‱GebĂ€udetechnik
Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG – GebĂ€udetechnik die verbindet

Die qualifizierten Mitarbeitenden der Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG setzen alles daran, Sie als Komplettanbieter in der GebĂ€udetechnik rundum fachkompetent zu beraten. Als Ihr Ansprechpartner vor Ort bieten wir seit 1969 alles aus einer Hand. Nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil und tragen Sie dazu bei, die Wertschöpfung im Wallis, der Sonnenstube der Schweiz, zu fördern und nachhaltig zu steigern. Wir verstehen uns als Profis fĂŒr die Bereiche: • Heizung • SanitĂ€r • Elektro • Solarenergie • Photovoltaik • Projektierung • Kundenservice In der Haustechnikbranche, welche beinahe 85% der Energie verschlingt, liegt folglich ein riesiges Potenzial zur Energieeinsparung. Alles spricht von der Energiewende und Energieeffizienz. Wir sind schon lange bekannt, auch etwas dafĂŒr zu tun! Mit der heutigen Technik sparen sich nicht nur viel Energie, nein, auch eine Menge Geld (nicht zuletzt auch mit Steuereinsparungen). Die dazugewonnenen UnabhĂ€ngigkeiten von herkömmlichen EnergietrĂ€gern rundet die Freude an Solaranlagen ab. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung, wir sind auf Kurs. Dies seit 1969, mit mehr als 680 Solaranlagen und ĂŒber 4 Megawatt installierter Leistung Photovoltaik. Photovoltaik – Strom aus der Sonne, das ist prima: schont die Umwelt und das Klima: Eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) wandelt Sonnenlicht direkt in elektrischen Strom um. Der Strom wird in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist. Jede Kilowattstunde, die so erzeugt wird, muss nicht im Kraftwerk erzeugt werden. Auch in den Alpen setzen wir Sie unter Strom. Wenn kein öffentliches Stromnetz vorhanden ist, bringen wir mittels der Sonne und Hilfe einer PV-Inselanlage Licht ins Dunkel. Eine PV-Anlage senkt direkt den Verbrauch an Kohle oder Gas und deshalb auch den CO2-Ausstoss. DarĂŒber hinaus ist der PV-Strom als Spitzenstrom besonders wertvoll, denn wenn zur Mittagszeit viel Strom verbraucht wird, liefert die PV-Anlage die höchsten ErtrĂ€ge. Erneuerbare Energie - Eine Investition fĂŒr Sie und die Umwelt. JubilĂ€um: 2019 war unser Jubeljahr bei Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG. AnlĂ€sslich unserer 50-Jahrfeier konnten wir mit dem FirmengrĂŒnder Leo, mit Lieferanten und Kunden auf die gelungene Vergangenheit anstossen. Gleichzeitig haben wir der Öffentlichkeit unseren neuen Auftritt prĂ€sentieren dĂŒrfen. Heute wird das Familienunternehmen, welches seit 01. Juli 2024 zur Burkhalter Gruppe gehört, von den beiden Söhnen Adolf und Flavian gefĂŒhrt. Auch die dritte Generation ist fest im Unternehmen verankert und trĂ€gt die gemeinsamen Werte in die gemeinsame Zukunft. Kippel, ZNL der Lauber IWISA AG

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Inoplan GebÀudetechnik GmbH

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Inoplan GebÀudetechnik GmbH

Watterstrasse 33, 8105 Regensdorf
Inoplan GebÀudetechnik GmbH

Die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen fĂŒr Heizungs- und LĂŒftungssysteme, das umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur AusfĂŒhrung anbietet. Mit langjĂ€hriger Erfahrung und Expertise in diesem Bereich ist Inoplan in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen fĂŒr unterschiedliche Anforderungen zu entwickeln. Das erfahrene Team von Inoplan verfĂŒgt ĂŒber umfassendes Wissen ĂŒber verschiedene Heizungs- und LĂŒftungssysteme und arbeitet eng mit ihren Kunden zusammen, um die spezifischen BedĂŒrfnisse und Anforderungen zu verstehen. Basierend auf diesen Informationen entwerfen sie effiziente und zuverlĂ€ssige Systeme, die den Komfort und die Energieeffizienz verbessern. Inoplan ĂŒbernimmt nicht nur die Planung der Heizungs- und LĂŒftungssysteme, sondern auch deren fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Dabei werden hochwertige Materialien und modernste Technologien verwendet, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen legt großen Wert auf QualitĂ€t und Kundenzufriedenheit. Sie stellen sicher, dass die Projekte termingerecht und innerhalb des vereinbarten Budgets abgeschlossen werden. DarĂŒber hinaus bietet Inoplan auch Wartungs- und Reparaturdienste an, um sicherzustellen, dass die Heizungs- und LĂŒftungssysteme optimal funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Insgesamt ist die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH der ideale Partner fĂŒr die Planung und AusfĂŒhrung von Heizungs- und LĂŒftungssystemen. Ihr Engagement fĂŒr QualitĂ€t, Fachkompetenz und Kundenservice macht sie zu einer vertrauenswĂŒrdigen Wahl in der Branche.

GebĂ€udetechnik‱Heizungen‱LĂŒftung‱Haustechnik‱Service‱Planung
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Die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH ist ein spezialisiertes Unternehmen fĂŒr Heizungs- und LĂŒftungssysteme, das umfassende Dienstleistungen von der Planung bis zur AusfĂŒhrung anbietet. Mit langjĂ€hriger Erfahrung und Expertise in diesem Bereich ist Inoplan in der Lage, maßgeschneiderte Lösungen fĂŒr unterschiedliche Anforderungen zu entwickeln. Das erfahrene Team von Inoplan verfĂŒgt ĂŒber umfassendes Wissen ĂŒber verschiedene Heizungs- und LĂŒftungssysteme und arbeitet eng mit ihren Kunden zusammen, um die spezifischen BedĂŒrfnisse und Anforderungen zu verstehen. Basierend auf diesen Informationen entwerfen sie effiziente und zuverlĂ€ssige Systeme, die den Komfort und die Energieeffizienz verbessern. Inoplan ĂŒbernimmt nicht nur die Planung der Heizungs- und LĂŒftungssysteme, sondern auch deren fachgerechte Installation und Inbetriebnahme. Dabei werden hochwertige Materialien und modernste Technologien verwendet, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen legt großen Wert auf QualitĂ€t und Kundenzufriedenheit. Sie stellen sicher, dass die Projekte termingerecht und innerhalb des vereinbarten Budgets abgeschlossen werden. DarĂŒber hinaus bietet Inoplan auch Wartungs- und Reparaturdienste an, um sicherzustellen, dass die Heizungs- und LĂŒftungssysteme optimal funktionieren und eine lange Lebensdauer haben. Insgesamt ist die Inoplan GebĂ€udetechnik GmbH der ideale Partner fĂŒr die Planung und AusfĂŒhrung von Heizungs- und LĂŒftungssystemen. Ihr Engagement fĂŒr QualitĂ€t, Fachkompetenz und Kundenservice macht sie zu einer vertrauenswĂŒrdigen Wahl in der Branche.

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