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Kirche in Basel

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Mosaic Switzerland - Refugee Support & Integration Inh. KASSA ASFAW
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Mosaic Switzerland - Refugee Support & Integration Inh. KASSA ASFAW

Hegenheimerstrasse 227, 4055 Basel
Refugge Support & Integration – Unterstützung für Geflüchtete in der Schweiz

Refugge Support & Integration ist Ihre Anlaufstelle für professionelle Unterstützung von Geflüchteten in der Schweiz . Wir begleiten Menschen und Familien auf ihrem Weg in ein sicheres, selbstbestimmtes Leben und fördern ihre Integration in die Schweizer Gesellschaft . Unsere Leistungen für Geflüchtete • Individuelle Beratung: Persönliche Unterstützung bei allen Fragen des Alltags, bei Behördenkontakten und in der sozialen Integration. • Sprach- und Kompetenzförderung: Kurse, Workshops und Trainings zur Verbesserung von Sprachkenntnissen und beruflichen Fähigkeiten . • Kulturelle Mediation: Vermittlung zwischen Kulturen, um Missverständnisse zu vermeiden und Integration zu erleichtern . • Netzwerk & Community: Zugang zu einem starken Netzwerk von Organisationen, Freiwilligen und lokalen Initiativen. Warum Refugge Support & Integration? Unsere Arbeit zielt darauf ab, Geflüchteten in der Schweiz nachhaltige Perspektiven zu eröffnen . Wir helfen nicht nur bei praktischen Fragen, sondern unterstützen auch bei der sozialen und beruflichen Integration . Durch unsere fachliche Expertise und individuelle Begleitung schaffen wir langfristige Erfolge für Menschen, die neu in der Schweiz sind. Für wen wir da sind Wir unterstützen Geflüchtete, Migrant:innen und ihre Familien in der ganzen Schweiz , die Hilfe bei der Integration, Bildung, Arbeitssuche oder sozialen Vernetzung benötigen. Unsere Angebote sind individuell, respektvoll und auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten . Kontaktieren Sie uns Möchten Sie mehr über unsere Integrationsangebote für Geflüchtete in der Schweiz erfahren? Kontaktieren Sie uns – gemeinsam gestalten wir Wege in ein selbstbestimmtes Leben. Gerne können Sie uns auch finanziell unterstützen: https://www.refuggesupportintegration.ch/blank-2 Unsere Termine finden an folgenden Orten statt:: THOMAS Kirche, Hegenheimerstrasse 227 - 229, 4055 Basel Gerne passen wir uns auch ihren Bedürfnissen an, machen Hausbesuche und Begleiten Sie bei Terminen,

Soziale Dienste
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Hegenheimerstrasse 227, 4055 Basel
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Refugge Support & Integration – Unterstützung für Geflüchtete in der Schweiz

Refugge Support & Integration ist Ihre Anlaufstelle für professionelle Unterstützung von Geflüchteten in der Schweiz . Wir begleiten Menschen und Familien auf ihrem Weg in ein sicheres, selbstbestimmtes Leben und fördern ihre Integration in die Schweizer Gesellschaft . Unsere Leistungen für Geflüchtete • Individuelle Beratung: Persönliche Unterstützung bei allen Fragen des Alltags, bei Behördenkontakten und in der sozialen Integration. • Sprach- und Kompetenzförderung: Kurse, Workshops und Trainings zur Verbesserung von Sprachkenntnissen und beruflichen Fähigkeiten . • Kulturelle Mediation: Vermittlung zwischen Kulturen, um Missverständnisse zu vermeiden und Integration zu erleichtern . • Netzwerk & Community: Zugang zu einem starken Netzwerk von Organisationen, Freiwilligen und lokalen Initiativen. Warum Refugge Support & Integration? Unsere Arbeit zielt darauf ab, Geflüchteten in der Schweiz nachhaltige Perspektiven zu eröffnen . Wir helfen nicht nur bei praktischen Fragen, sondern unterstützen auch bei der sozialen und beruflichen Integration . Durch unsere fachliche Expertise und individuelle Begleitung schaffen wir langfristige Erfolge für Menschen, die neu in der Schweiz sind. Für wen wir da sind Wir unterstützen Geflüchtete, Migrant:innen und ihre Familien in der ganzen Schweiz , die Hilfe bei der Integration, Bildung, Arbeitssuche oder sozialen Vernetzung benötigen. Unsere Angebote sind individuell, respektvoll und auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten . Kontaktieren Sie uns Möchten Sie mehr über unsere Integrationsangebote für Geflüchtete in der Schweiz erfahren? Kontaktieren Sie uns – gemeinsam gestalten wir Wege in ein selbstbestimmtes Leben. Gerne können Sie uns auch finanziell unterstützen: https://www.refuggesupportintegration.ch/blank-2 Unsere Termine finden an folgenden Orten statt:: THOMAS Kirche, Hegenheimerstrasse 227 - 229, 4055 Basel Gerne passen wir uns auch ihren Bedürfnissen an, machen Hausbesuche und Begleiten Sie bei Terminen,

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Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz
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Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

Badenerstrasse 69, 8004 ZürichPostfach, 8021 Zürich 1

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

KircheEvangelisch-methodistische KircheEvangelischKirchgemeinde
Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz

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Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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Refugge Support & Integration ist Ihre Anlaufstelle für professionelle Unterstützung von Geflüchteten in der Schweiz . Wir begleiten Menschen und Familien auf ihrem Weg in ein sicheres, selbstbestimmtes Leben und fördern ihre Integration in die Schweizer Gesellschaft . Unsere Leistungen für Geflüchtete • Individuelle Beratung: Persönliche Unterstützung bei allen Fragen des Alltags, bei Behördenkontakten und in der sozialen Integration. • Sprach- und Kompetenzförderung: Kurse, Workshops und Trainings zur Verbesserung von Sprachkenntnissen und beruflichen Fähigkeiten . • Kulturelle Mediation: Vermittlung zwischen Kulturen, um Missverständnisse zu vermeiden und Integration zu erleichtern . • Netzwerk & Community: Zugang zu einem starken Netzwerk von Organisationen, Freiwilligen und lokalen Initiativen. Warum Refugge Support & Integration? Unsere Arbeit zielt darauf ab, Geflüchteten in der Schweiz nachhaltige Perspektiven zu eröffnen . Wir helfen nicht nur bei praktischen Fragen, sondern unterstützen auch bei der sozialen und beruflichen Integration . Durch unsere fachliche Expertise und individuelle Begleitung schaffen wir langfristige Erfolge für Menschen, die neu in der Schweiz sind. Für wen wir da sind Wir unterstützen Geflüchtete, Migrant:innen und ihre Familien in der ganzen Schweiz , die Hilfe bei der Integration, Bildung, Arbeitssuche oder sozialen Vernetzung benötigen. Unsere Angebote sind individuell, respektvoll und auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten . Kontaktieren Sie uns Möchten Sie mehr über unsere Integrationsangebote für Geflüchtete in der Schweiz erfahren? Kontaktieren Sie uns – gemeinsam gestalten wir Wege in ein selbstbestimmtes Leben. Gerne können Sie uns auch finanziell unterstützen: https://www.refuggesupportintegration.ch/blank-2 Unsere Termine finden an folgenden Orten statt:: THOMAS Kirche, Hegenheimerstrasse 227 - 229, 4055 Basel Gerne passen wir uns auch ihren Bedürfnissen an, machen Hausbesuche und Begleiten Sie bei Terminen,

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Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in der Schweiz gehört seit rund 150 Jahren zur Schweizer Kirchenlandschaft. Sie umfasst heute rund 65 Gemeinden mit rund 10'000 Mitgliedern und Freunden. Ihre Anfänge gehen auf die beiden anglikanischen Pfarrer John und Charles Wesley zurück, die im 18. Jahrhundert in England lebten. Der Begriff «methodistisch» war ursprünglich ein Spottname für die hoch strukturierte Lebensweise eines Studentenkreises an der Universität Oxford, dem damals auch die Brüder Wesley angehörten. Tägliche Bibellektüre, Gebet, Fasten und Wohltätigkeit standen dabei im Zentrum. Massgebende Grundlage für das Leben und den Dienst der EMK ist die Botschaft der Bibel. Die Kirche pflegt ein differenziertes Bibelverständnis, das auch die Tradition, die Vernunft im Sinne des gesunden Menschenverstandes und die persönliche (Alltags-) Erfahrung einbezieht. Damit verbunden ist ein grosser Freiraum für das persönliche Bekenntnis im Alltag durch einen Glauben, der in der Liebe tätig ist. Die EMK will diese Vielfalt ausdrücklich ermöglichen und aushalten. Kirchengründer John Wesley formulierte es so: «allen Fragen, die nicht die Wurzel des Christentums treffen, halten wir es mit der Regel: Denken und denken lassen.» Methodistische Verkündigung zielt auf Veränderung im persönlichen Leben und in der Gesellschaft. Von Beginn weg öffnete dies den Blick für die Armen, Entrechteten und Vernachlässigten in der Gesellschaft. So spielten Methodisten beispielsweise eine wichtige Rolle bei der Abschaffung der Sklaverei in England vor rund 200 Jahren. 1908 verabschiedete die Kirche eine Erklärung zu sozialen Fragen. «Wir bejahen die natürliche Welt als Gottes Werk und widmen uns ihrer Erhaltung, Verbesserung und treuen Verwendung durch die Menschen», wurde damals formuliert. «Wir bekräftigen, dass alle Personen in den Augen Gottes den gleichen Wert besitzen und wir arbeiten deshalb auf eine Gemeinschaft hin, in der der Wert eines jeden Menschen anerkannt, erhalten und gestärkt wird», heisst es unter anderem in den 1946 verabschiedeten Sozialen Grundsätzen, die bis heute regelmässig aktualisiert werden. Diese sozialen Verpflichtungen sind nicht leere Worte. Altersheime, Spitäler, ein sozial-therapeutisches Wohnheim, Häuser für Ferienlager und Hotels ebenfalls Ausdruck des kirchlichen Dienstes an der Gesellschaft. Auch die einzelnen Gemeinden engagieren sich in ihrem Umfeld zum Beispiel mit Besuchen bei Alten und Einsamen, Mittagstischen, Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten oder in der Begleitung Randständiger. Die EMK verfügt über ein eigenes Hilfswerk, das durch Spenden finanziert wird. Connexio, das Netzwerk für die Mission und Diakonie, engagiert sich unter dem Motto «Gemeinsam Gutes tun» in 19 Ländern auf vier Kontinenten: Albanien, Argentinien, Bolivien, Bulgarien, Chile, Costa Rica, Demokratische Republik Kongo, Frankreich, Kambodscha, Makedonien, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Simbabwe, Slowakische Republik, Tunesien, Ungarn. Unterstützt werden Projekte der Partnerkirchen durch Beratung und finanzielle Mittel.

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