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Watterstrasse 116, 8105 Regensdorf

Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

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Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

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Gemeinde Zunzgen
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Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

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Herzlich willkommen in Regensdorf Liebe Besucherin Lieber Besucher Wir heissen Sie herzlich willkommen in Regensdorf. Mit seinen rund 20'000 Einwohner/innen (Aktuelle Einwohnerstatistik) und 14,6 Quadratkilometer Grundfläche ist Regensdorf eine der grössten Gemeinden im Zürcher Unterland und gehört dem Bezirk Dielsdorf an. Der Kantonshauptstadt zugewandt lehnt sie sich auf 442 m.ü.M. an die landschaftlich reizvollen Katzenseen und erstreckt sich über die ganze Breite des Furttals. Talabwärts trifft man rechterhand auf die Dörfer Buchs und Otelfingen, dazwischen, etwas abseits, schmiegt sich Boppelsen an den Hügelzug. Links des Furtbachs reihen sich in gebührendem Abstand die Ortschaften Dällikon, Dänikon und Hüttikon aneinander. Regensdorf ist eine Mischung zwischen ländlicher Idylle und pochender Vorstadt. Die optimale Verkehrslage, die Stadtnähe und das grosse Naherholungsgebiet machen Regensdorf zu einem attraktiven Wohnort, wo man sich rundum wohl fühlen kann. Trotz seiner Grösse hat Regensdorf seinen Dorfcharme nicht verloren. Beispiele dafür sind die alten Dorfkerne, der an der Sonne gelegene Rebberg oder die Ruine Altburg. Regensdorf steht aber auch für modern und dynamisch: Mit dem Projekt „Bahnhof Nord“ wird Regensdorf innerhalb von rund 25 Jahren um ein modernes und urbanes Quartier mit Platz für insgesamt 6‘500 Einwohner Arbeitsplätze bereichert. Und so wünschen wir uns Regensdorf in 30 Jahren: ein urbanes Regionalzentrum im nachhaltig entwickelten Furttal mit einladenden Begegnungszonen, vielfältigen Treffpunkten und Läden, lebedingen Dorfkernen in Adlikon, Regensdorf und Watt, ruhigen Wohnquartieren, gut geführten Schulen, grosszügigen Gemeinschaftanlagen und 20‘000 Arbeitsplätzen. Möchten Sie wissen, wie Regensdorf aus der Vogelperspektive aussieht? Dann lohnt es sich, die 360°-Panorama-Ansicht der Standortförderung Furttal anzusehen. Mit nur einem Klick starten Sie einen virtuellen Flug über Regensdorf und das ganze Furttal. Wir wünschen viel Spass! Falls Sie an der Geschichte von Regensdorf interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Dorfchronik .

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Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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