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Gemeindeverwaltung in Ollon VS

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Dörfli 117, 3663 Gurzelen
Ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld: lebenswert ländlich

Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. Wir stärken die Gemeinschaft. Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Leitbild Das Leitbild ist Vision und ideelle Grundlage für eine sinn- und wirkungsvolle Gestaltung der Gemeindepolitik. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gurzelen sollten sich damit identifizieren können. Das Leitbild steuert das Denken und Handeln der Behörde. Es ist ein Gesamtkonzept aber auch ein andauernder Prozess, der es ermöglicht, laufend Vorstellungen und Ideen anzupassen. In den Ziel- und Projektdefinitionen sind die entsprechenden Massnahmen zur Verwirklichung der Leitsätze festgehalten. Als Führungsinstrument soll das Leitbild der Behörde helfen, die Gemeinde in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Dorf • Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. • Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. • Wir stärken die Gemeinschaft. • Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Bürgerinnen und Bürger • Wir schaffen hohe Lebensqualität für Familien, Alt und Jung. • Unser aktives Vereinsleben unterstützen wir als Grundlage für Geselligkeit und Zusammenhalt. Kultur und Landschaft Bildung, Freizeit, Kultur und Umwelt • Wir setzen uns für die Grundschule im Dorf ein. Wir erhalten und fördern unterschiedliche Interessen und • Aktivitäten. Wir erhalten unsere Kulturgüter. • Wir schützen und pflegen unsere reichhaltige Kulturlandschaft. • Unsere Landwirtschaft unterstützen wir bei der Erhaltung unserer Landschaft. Gewerbe und Landwirtschaft Arbeiten, Einkaufen • Wir fördern das lokale Gewerbe. • Wir stützen eine innovative Wirtschaft. • Wir stehen für eine wirtschaftlich starke Landwirtschaft ein. Behörde Planung, Führung, Entwicklung • Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sind bürgernah und fair. • Der Gemeinderat hat klare Ziele und handelt konsequent. • Wir stehen für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger ein. • Wir schauen nach vorn und erhalten unsere Eigenbestimmung. Finanzen Steuern, Vorhaben • Wir verteidigen unseren gesunden Gemeindehaushalt. Einstellung zu Verkehr und Energie Strassen, Plätze, Gebäude • Wir nutzen den öffentlichen Raum sinnvoll. • Wir optimieren Verkehr und Transport. Kommunikation Veranstaltungen, Mitteilungen, Zusammenkünfte • Wir laden unsere Bürgerinnen und Bürger ein ihre Anliegen einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. • Wir kommunizieren offen, transparent und schaffen Vertrauen. Wir pflegen gezielte Zusammenarbeit auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Geologisches Das Gemeindegebiet von Gurzelen ist wesentlich von den einst bis zu 800 Meter dicken Gletschermassen der Eiszeiten geformt. Sie pressten den Untergrund zu harten Sandstein- und Nagelfluhschichten, schliffen Hügelformen und schoben Senken aus, die später zu Mooren aufgefüllt wurden. Beim Gletscherrückzug blieben die auf ihrem Rücken über weite Distanzen herangetragenen Steine liegen; so der aus dem Grimselgebiet stammende «Fuchsenstein» im Steinhölzli und der Findling im Wald bei der Kühweid aus der Region der Kleinen Scheidegg.

GemeindeverwaltungGemeinde
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Dörfli 117, 3663 Gurzelen
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Ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld: lebenswert ländlich

Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. Wir stärken die Gemeinschaft. Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Leitbild Das Leitbild ist Vision und ideelle Grundlage für eine sinn- und wirkungsvolle Gestaltung der Gemeindepolitik. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gurzelen sollten sich damit identifizieren können. Das Leitbild steuert das Denken und Handeln der Behörde. Es ist ein Gesamtkonzept aber auch ein andauernder Prozess, der es ermöglicht, laufend Vorstellungen und Ideen anzupassen. In den Ziel- und Projektdefinitionen sind die entsprechenden Massnahmen zur Verwirklichung der Leitsätze festgehalten. Als Führungsinstrument soll das Leitbild der Behörde helfen, die Gemeinde in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Dorf • Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. • Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. • Wir stärken die Gemeinschaft. • Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Bürgerinnen und Bürger • Wir schaffen hohe Lebensqualität für Familien, Alt und Jung. • Unser aktives Vereinsleben unterstützen wir als Grundlage für Geselligkeit und Zusammenhalt. Kultur und Landschaft Bildung, Freizeit, Kultur und Umwelt • Wir setzen uns für die Grundschule im Dorf ein. Wir erhalten und fördern unterschiedliche Interessen und • Aktivitäten. Wir erhalten unsere Kulturgüter. • Wir schützen und pflegen unsere reichhaltige Kulturlandschaft. • Unsere Landwirtschaft unterstützen wir bei der Erhaltung unserer Landschaft. Gewerbe und Landwirtschaft Arbeiten, Einkaufen • Wir fördern das lokale Gewerbe. • Wir stützen eine innovative Wirtschaft. • Wir stehen für eine wirtschaftlich starke Landwirtschaft ein. Behörde Planung, Führung, Entwicklung • Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sind bürgernah und fair. • Der Gemeinderat hat klare Ziele und handelt konsequent. • Wir stehen für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger ein. • Wir schauen nach vorn und erhalten unsere Eigenbestimmung. Finanzen Steuern, Vorhaben • Wir verteidigen unseren gesunden Gemeindehaushalt. Einstellung zu Verkehr und Energie Strassen, Plätze, Gebäude • Wir nutzen den öffentlichen Raum sinnvoll. • Wir optimieren Verkehr und Transport. Kommunikation Veranstaltungen, Mitteilungen, Zusammenkünfte • Wir laden unsere Bürgerinnen und Bürger ein ihre Anliegen einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. • Wir kommunizieren offen, transparent und schaffen Vertrauen. Wir pflegen gezielte Zusammenarbeit auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Geologisches Das Gemeindegebiet von Gurzelen ist wesentlich von den einst bis zu 800 Meter dicken Gletschermassen der Eiszeiten geformt. Sie pressten den Untergrund zu harten Sandstein- und Nagelfluhschichten, schliffen Hügelformen und schoben Senken aus, die später zu Mooren aufgefüllt wurden. Beim Gletscherrückzug blieben die auf ihrem Rücken über weite Distanzen herangetragenen Steine liegen; so der aus dem Grimselgebiet stammende «Fuchsenstein» im Steinhölzli und der Findling im Wald bei der Kühweid aus der Region der Kleinen Scheidegg.

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Gemeinde Zunzgen
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Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
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Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Administraziun communala Sumvitg

Bewertung 3 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Administraziun communala Sumvitg

Via Quadras Su 10, 7175 Sumvitg
Beinvegni a Sumvitg

Die Gemeinde Sumvitg in der Surselva (Bündner Oberland) zählt 1219 Einwohner und umfasst vier Fraktionen: Sumvitg, Rabius, Cumpadials und Surrein. Nördlich des Vorderrheins liegen oberhalb von Sumvitg die Weiler Chischliun, Clavadi, Siltginas, und Sogn Benedetg und bei Rabius Campieschas und Runs. Südlich des Vorderrheins sind das Pardomat-Dado, Falens, Laus und im langgezogenen Val Sum­vitg (dt.Somvixertal) Val. Im Norden grenzt Sumvitg an den Kanton Glarus – höchster Punkt ist der Tödi (romanisch Péz Russein, 3614 m) – und im Süden reicht das Territorium beinahe bis zum Kanton Tessin. Am Nordhang befindet sich ein kleiner See, der Lag da Laus, hoch über dem Vorderrheintal. Gegenüber liegt die Seengruppe Lag Serein, während sich im Val Russein bei Barcuns auf der nordwestlichen Gemeindegrenze die Wasserfassung für das Kraftwerk Russein der Axpo AG befindet. Im Val Sumvitg bei Runcahez befindet sich schliesslich ein Ausgleichsbecken und die Wasserfassung des Rein da Sumvitg durch die Kraftwerke Vorderrhein. 1175 als summovico («oberstes Dorf») erstmals urkundlich erwähnt, bildete Sumvitg einen Teil der Cadi (oberer Teil der Surselva), des „Klosterstaats“ Disentis, und gehörte somit in den „Drei Bünden“ des damaligen „Graubünden“ zum „Grauen Bund“. Die Burgruine "Tuor", Stammburg des gleichnamigen Geschlechtes von Sumvitg, ist Zeuge der ehemaligen Dienstherren des Klosters Disentis. Als weitere Sehenswürdigkeiten hervorzuheben sind die Dorfkirchen sowie die viel besuchte Kapelle Sogn Benedetg, die vom renommierten Architekten Peter Zumthor neu erbaut worden ist. Gleich in der Nähe sticht auch die rund 1'000 Jahre historische Kapelle ins Auge, die in den Jahren nach 2012 zum Teil wiederaufgebaut worden ist. Von Sogn Benedetg aus hat der Betrachter einen herrlichen Blick in die Val Sumvitg und das gesamte Gemeindegebiet. • Aktuelle s • Politi k • Verwaltung • Leben und Freizeit • Natur und Architektur

GemeindeverwaltungGemeindeTourismus Information
Administraziun communala Sumvitg

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Via Quadras Su 10, 7175 Sumvitg
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Die Gemeinde Sumvitg in der Surselva (Bündner Oberland) zählt 1219 Einwohner und umfasst vier Fraktionen: Sumvitg, Rabius, Cumpadials und Surrein. Nördlich des Vorderrheins liegen oberhalb von Sumvitg die Weiler Chischliun, Clavadi, Siltginas, und Sogn Benedetg und bei Rabius Campieschas und Runs. Südlich des Vorderrheins sind das Pardomat-Dado, Falens, Laus und im langgezogenen Val Sum­vitg (dt.Somvixertal) Val. Im Norden grenzt Sumvitg an den Kanton Glarus – höchster Punkt ist der Tödi (romanisch Péz Russein, 3614 m) – und im Süden reicht das Territorium beinahe bis zum Kanton Tessin. Am Nordhang befindet sich ein kleiner See, der Lag da Laus, hoch über dem Vorderrheintal. Gegenüber liegt die Seengruppe Lag Serein, während sich im Val Russein bei Barcuns auf der nordwestlichen Gemeindegrenze die Wasserfassung für das Kraftwerk Russein der Axpo AG befindet. Im Val Sumvitg bei Runcahez befindet sich schliesslich ein Ausgleichsbecken und die Wasserfassung des Rein da Sumvitg durch die Kraftwerke Vorderrhein. 1175 als summovico («oberstes Dorf») erstmals urkundlich erwähnt, bildete Sumvitg einen Teil der Cadi (oberer Teil der Surselva), des „Klosterstaats“ Disentis, und gehörte somit in den „Drei Bünden“ des damaligen „Graubünden“ zum „Grauen Bund“. Die Burgruine "Tuor", Stammburg des gleichnamigen Geschlechtes von Sumvitg, ist Zeuge der ehemaligen Dienstherren des Klosters Disentis. Als weitere Sehenswürdigkeiten hervorzuheben sind die Dorfkirchen sowie die viel besuchte Kapelle Sogn Benedetg, die vom renommierten Architekten Peter Zumthor neu erbaut worden ist. Gleich in der Nähe sticht auch die rund 1'000 Jahre historische Kapelle ins Auge, die in den Jahren nach 2012 zum Teil wiederaufgebaut worden ist. Von Sogn Benedetg aus hat der Betrachter einen herrlichen Blick in die Val Sumvitg und das gesamte Gemeindegebiet. • Aktuelle s • Politi k • Verwaltung • Leben und Freizeit • Natur und Architektur

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Dörfli 117, 3663 Gurzelen
Ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld: lebenswert ländlich

Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. Wir stärken die Gemeinschaft. Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Leitbild Das Leitbild ist Vision und ideelle Grundlage für eine sinn- und wirkungsvolle Gestaltung der Gemeindepolitik. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gurzelen sollten sich damit identifizieren können. Das Leitbild steuert das Denken und Handeln der Behörde. Es ist ein Gesamtkonzept aber auch ein andauernder Prozess, der es ermöglicht, laufend Vorstellungen und Ideen anzupassen. In den Ziel- und Projektdefinitionen sind die entsprechenden Massnahmen zur Verwirklichung der Leitsätze festgehalten. Als Führungsinstrument soll das Leitbild der Behörde helfen, die Gemeinde in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Dorf • Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. • Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. • Wir stärken die Gemeinschaft. • Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Bürgerinnen und Bürger • Wir schaffen hohe Lebensqualität für Familien, Alt und Jung. • Unser aktives Vereinsleben unterstützen wir als Grundlage für Geselligkeit und Zusammenhalt. Kultur und Landschaft Bildung, Freizeit, Kultur und Umwelt • Wir setzen uns für die Grundschule im Dorf ein. Wir erhalten und fördern unterschiedliche Interessen und • Aktivitäten. Wir erhalten unsere Kulturgüter. • Wir schützen und pflegen unsere reichhaltige Kulturlandschaft. • Unsere Landwirtschaft unterstützen wir bei der Erhaltung unserer Landschaft. Gewerbe und Landwirtschaft Arbeiten, Einkaufen • Wir fördern das lokale Gewerbe. • Wir stützen eine innovative Wirtschaft. • Wir stehen für eine wirtschaftlich starke Landwirtschaft ein. Behörde Planung, Führung, Entwicklung • Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sind bürgernah und fair. • Der Gemeinderat hat klare Ziele und handelt konsequent. • Wir stehen für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger ein. • Wir schauen nach vorn und erhalten unsere Eigenbestimmung. Finanzen Steuern, Vorhaben • Wir verteidigen unseren gesunden Gemeindehaushalt. Einstellung zu Verkehr und Energie Strassen, Plätze, Gebäude • Wir nutzen den öffentlichen Raum sinnvoll. • Wir optimieren Verkehr und Transport. Kommunikation Veranstaltungen, Mitteilungen, Zusammenkünfte • Wir laden unsere Bürgerinnen und Bürger ein ihre Anliegen einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. • Wir kommunizieren offen, transparent und schaffen Vertrauen. Wir pflegen gezielte Zusammenarbeit auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Geologisches Das Gemeindegebiet von Gurzelen ist wesentlich von den einst bis zu 800 Meter dicken Gletschermassen der Eiszeiten geformt. Sie pressten den Untergrund zu harten Sandstein- und Nagelfluhschichten, schliffen Hügelformen und schoben Senken aus, die später zu Mooren aufgefüllt wurden. Beim Gletscherrückzug blieben die auf ihrem Rücken über weite Distanzen herangetragenen Steine liegen; so der aus dem Grimselgebiet stammende «Fuchsenstein» im Steinhölzli und der Findling im Wald bei der Kühweid aus der Region der Kleinen Scheidegg.

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Ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld: lebenswert ländlich

Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. Wir stärken die Gemeinschaft. Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Leitbild Das Leitbild ist Vision und ideelle Grundlage für eine sinn- und wirkungsvolle Gestaltung der Gemeindepolitik. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gurzelen sollten sich damit identifizieren können. Das Leitbild steuert das Denken und Handeln der Behörde. Es ist ein Gesamtkonzept aber auch ein andauernder Prozess, der es ermöglicht, laufend Vorstellungen und Ideen anzupassen. In den Ziel- und Projektdefinitionen sind die entsprechenden Massnahmen zur Verwirklichung der Leitsätze festgehalten. Als Führungsinstrument soll das Leitbild der Behörde helfen, die Gemeinde in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Dorf • Wir bewahren und fördern eine intakte Umgebung. • Wir fördern ländliches Wohnen und ein gesundes Umfeld. Wir identifizieren uns mit unserem Dorf. • Wir stärken die Gemeinschaft. • Wir nutzen unsere dezentrale Dorfentwicklung und bauen darauf auf. Bürgerinnen und Bürger • Wir schaffen hohe Lebensqualität für Familien, Alt und Jung. • Unser aktives Vereinsleben unterstützen wir als Grundlage für Geselligkeit und Zusammenhalt. Kultur und Landschaft Bildung, Freizeit, Kultur und Umwelt • Wir setzen uns für die Grundschule im Dorf ein. Wir erhalten und fördern unterschiedliche Interessen und • Aktivitäten. Wir erhalten unsere Kulturgüter. • Wir schützen und pflegen unsere reichhaltige Kulturlandschaft. • Unsere Landwirtschaft unterstützen wir bei der Erhaltung unserer Landschaft. Gewerbe und Landwirtschaft Arbeiten, Einkaufen • Wir fördern das lokale Gewerbe. • Wir stützen eine innovative Wirtschaft. • Wir stehen für eine wirtschaftlich starke Landwirtschaft ein. Behörde Planung, Führung, Entwicklung • Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sind bürgernah und fair. • Der Gemeinderat hat klare Ziele und handelt konsequent. • Wir stehen für das Wohl unserer Bürgerinnen und Bürger ein. • Wir schauen nach vorn und erhalten unsere Eigenbestimmung. Finanzen Steuern, Vorhaben • Wir verteidigen unseren gesunden Gemeindehaushalt. Einstellung zu Verkehr und Energie Strassen, Plätze, Gebäude • Wir nutzen den öffentlichen Raum sinnvoll. • Wir optimieren Verkehr und Transport. Kommunikation Veranstaltungen, Mitteilungen, Zusammenkünfte • Wir laden unsere Bürgerinnen und Bürger ein ihre Anliegen einzubringen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. • Wir kommunizieren offen, transparent und schaffen Vertrauen. Wir pflegen gezielte Zusammenarbeit auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Geologisches Das Gemeindegebiet von Gurzelen ist wesentlich von den einst bis zu 800 Meter dicken Gletschermassen der Eiszeiten geformt. Sie pressten den Untergrund zu harten Sandstein- und Nagelfluhschichten, schliffen Hügelformen und schoben Senken aus, die später zu Mooren aufgefüllt wurden. Beim Gletscherrückzug blieben die auf ihrem Rücken über weite Distanzen herangetragenen Steine liegen; so der aus dem Grimselgebiet stammende «Fuchsenstein» im Steinhölzli und der Findling im Wald bei der Kühweid aus der Region der Kleinen Scheidegg.

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Gemeinde Zunzgen
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Gemeinde Zunzgen

Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
Gemeinde Zunzgen

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Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Administraziun communala Sumvitg

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Administraziun communala Sumvitg

Via Quadras Su 10, 7175 Sumvitg
Beinvegni a Sumvitg

Die Gemeinde Sumvitg in der Surselva (Bündner Oberland) zählt 1219 Einwohner und umfasst vier Fraktionen: Sumvitg, Rabius, Cumpadials und Surrein. Nördlich des Vorderrheins liegen oberhalb von Sumvitg die Weiler Chischliun, Clavadi, Siltginas, und Sogn Benedetg und bei Rabius Campieschas und Runs. Südlich des Vorderrheins sind das Pardomat-Dado, Falens, Laus und im langgezogenen Val Sum­vitg (dt.Somvixertal) Val. Im Norden grenzt Sumvitg an den Kanton Glarus – höchster Punkt ist der Tödi (romanisch Péz Russein, 3614 m) – und im Süden reicht das Territorium beinahe bis zum Kanton Tessin. Am Nordhang befindet sich ein kleiner See, der Lag da Laus, hoch über dem Vorderrheintal. Gegenüber liegt die Seengruppe Lag Serein, während sich im Val Russein bei Barcuns auf der nordwestlichen Gemeindegrenze die Wasserfassung für das Kraftwerk Russein der Axpo AG befindet. Im Val Sumvitg bei Runcahez befindet sich schliesslich ein Ausgleichsbecken und die Wasserfassung des Rein da Sumvitg durch die Kraftwerke Vorderrhein. 1175 als summovico («oberstes Dorf») erstmals urkundlich erwähnt, bildete Sumvitg einen Teil der Cadi (oberer Teil der Surselva), des „Klosterstaats“ Disentis, und gehörte somit in den „Drei Bünden“ des damaligen „Graubünden“ zum „Grauen Bund“. Die Burgruine "Tuor", Stammburg des gleichnamigen Geschlechtes von Sumvitg, ist Zeuge der ehemaligen Dienstherren des Klosters Disentis. Als weitere Sehenswürdigkeiten hervorzuheben sind die Dorfkirchen sowie die viel besuchte Kapelle Sogn Benedetg, die vom renommierten Architekten Peter Zumthor neu erbaut worden ist. Gleich in der Nähe sticht auch die rund 1'000 Jahre historische Kapelle ins Auge, die in den Jahren nach 2012 zum Teil wiederaufgebaut worden ist. Von Sogn Benedetg aus hat der Betrachter einen herrlichen Blick in die Val Sumvitg und das gesamte Gemeindegebiet. • Aktuelle s • Politi k • Verwaltung • Leben und Freizeit • Natur und Architektur

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Die Gemeinde Sumvitg in der Surselva (Bündner Oberland) zählt 1219 Einwohner und umfasst vier Fraktionen: Sumvitg, Rabius, Cumpadials und Surrein. Nördlich des Vorderrheins liegen oberhalb von Sumvitg die Weiler Chischliun, Clavadi, Siltginas, und Sogn Benedetg und bei Rabius Campieschas und Runs. Südlich des Vorderrheins sind das Pardomat-Dado, Falens, Laus und im langgezogenen Val Sum­vitg (dt.Somvixertal) Val. Im Norden grenzt Sumvitg an den Kanton Glarus – höchster Punkt ist der Tödi (romanisch Péz Russein, 3614 m) – und im Süden reicht das Territorium beinahe bis zum Kanton Tessin. Am Nordhang befindet sich ein kleiner See, der Lag da Laus, hoch über dem Vorderrheintal. Gegenüber liegt die Seengruppe Lag Serein, während sich im Val Russein bei Barcuns auf der nordwestlichen Gemeindegrenze die Wasserfassung für das Kraftwerk Russein der Axpo AG befindet. Im Val Sumvitg bei Runcahez befindet sich schliesslich ein Ausgleichsbecken und die Wasserfassung des Rein da Sumvitg durch die Kraftwerke Vorderrhein. 1175 als summovico («oberstes Dorf») erstmals urkundlich erwähnt, bildete Sumvitg einen Teil der Cadi (oberer Teil der Surselva), des „Klosterstaats“ Disentis, und gehörte somit in den „Drei Bünden“ des damaligen „Graubünden“ zum „Grauen Bund“. Die Burgruine "Tuor", Stammburg des gleichnamigen Geschlechtes von Sumvitg, ist Zeuge der ehemaligen Dienstherren des Klosters Disentis. Als weitere Sehenswürdigkeiten hervorzuheben sind die Dorfkirchen sowie die viel besuchte Kapelle Sogn Benedetg, die vom renommierten Architekten Peter Zumthor neu erbaut worden ist. Gleich in der Nähe sticht auch die rund 1'000 Jahre historische Kapelle ins Auge, die in den Jahren nach 2012 zum Teil wiederaufgebaut worden ist. Von Sogn Benedetg aus hat der Betrachter einen herrlichen Blick in die Val Sumvitg und das gesamte Gemeindegebiet. • Aktuelle s • Politi k • Verwaltung • Leben und Freizeit • Natur und Architektur

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