Medici dentisti FamilyDent

Allgemeine Zahnmedizin, Paradontologie, Kinderzahnmedizin
Dr. med. dent. Ivo Müller, med. dent. José Gonzalez und Fachzahnarzt Kieferorthopädie med. dent. Stefano Troiani
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Rütistrasse 10, 8580 Amriswil

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Descrizione & particolarità

Professionelle Zahnreinigung Prävention gegen neue ErkrankungenGepflegte und gesunde Zähne und Vorbeugung ist der beste Schutz vor neuen Erkrankungen und ist damit unser oberstes Ziel.
Der Erhalt der eigenen Zähne ist immer besser als jeder Zahnersatz.

Ein sauberer Zahn erkrankt nicht
Der Ursprung der meisten Zahnkrankheiten sind bakteriellen Beläge. Gewissenhafte Mundhygiene kombiniert mit einer regelmässigen Kontrolle kann Erkrankungen der Zähne verhindern.Wir empfehlen einen halbjährlichen Prophylaxetermin.

Ihr Lächeln ist Ihre Visitenkarte
Zahnbeläge lassen ihre Zähne dunkel erscheinen und können so ihr äusseres Erscheinungsbild trüben. Ein strahlendes Lächeln trägt zu ihrem eigenen Wohlbefinden und gepflegten Äusseren bei: Ihr Lächeln ist ihre Visitenkarte!

Ästhetische Zahnmedizin
Die Zähne sind nicht nur Werkzeuge zum Beissen, Essen und Sprechen. Gesunde und schöne Zähne signalisieren der Umwelt Gesundheit, Wohlbefinden, Kraft und Attraktivität. Deshalb sind viele Leute bereit, viel Geld in die Schönheit ihrer Zähne zu investieren. Wenn eine Behandlung nicht aus medizinischen Gründen vorgenommen wird, sondern lediglich der Schönheit wegen, spricht man von ästhetischer Zahnmedizin (Estetic Dentistry).

Kinderzahnmedizin Kleiner Patient – grosse Angst. Das muss nicht sein!
Der erste Besuch beim Zahnarzt ist für Kinder oft prägend. Daher ist es besonders wichtig, dass dieser Anlass in entspannter Atmosphäre und kindergerechter Umgebung stattfinden kann. Warten Sie nicht, bis Ihr Kind Schmerzen hat, denn es soll seinen ersten Kontakt mit dem Zahnarzt angstfrei, ohne Stress und Schmerzen in Erinnerung behalten.

Implantologie
Unter einer oralen Implantation versteht man das Einsetzen von künstlichen Zahnwurzeln in den Kieferknochen. Die Implantate bestehen aus gewebefreundlichen Materialien, die vom Knochen in der Regel reizlos toleriert werden. Der auf das Implantat aufgebaute «Zahn» wird aus einer Edelmetalllegierung mit hohem Goldgehalt nachgeformt.

Parodontologie
Die Parodontitis, oft medizinisch nicht korrekt auch Parodontose genannt, ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates. Im Gegensatz dazu ist die Parodontose nicht entzündlich. Eine Parodontitis kann unabhängig vom Alter, an nur einem oder an mehreren Zähnen gleichzeitig, unterschiedlich schnell und in verschiedenen Schweregraden auftreten.
Ursache für eine Parodontitis sind Bakterien, die sich zwischen Zahn und Zahnfleisch ansammeln. Werden diese bakteriellen Beläge (Plaque) nicht durch gründliche Reinigung mit Zahnbürste und Zahnseide entfernt, bilden sie einen harten, höckerigen Belag (Zahnstein).

Füllungen
Zahnfüllungen dienen der Wiederherstellung von kariesbefallenen Zähnen sowie von teilweise zerstörten Zahnkronen bezüglich Funktionalität und Ästhetik. Damit eine Füllung hält, wird entweder der Zahn mit dem Bohrer so präpariert, dass die Füllung nicht herausfallen kann, oder man verwendet ein Material, das an der Zahnsubstanz klebt, was den Vorteil hat, dass kein gesundes Zahnmaterial geopfert werden muss.
Je nach Schadenfall und nach Lage des Zahnschadens – ob an einem Frontzahn, einem Seitenzahn, am Zahnhals oder auf der Kaufläche – stehen dem Zahnarzt unterschiedliche Materialien für die Wiederherstellung eines Zahnes zur Verfügung.


  • Ist ein Zahnschaden so weit fortgeschritten, dass eine Füllungstherapie den Zahn nicht wiederherstellen kann, wird eine Zahnkrone benötigt. Diese kann allerdings nur dann eingesetzt werden, wenn keine krankhaften Veränderungen (pathologischen Befunde) im Wurzel- und Knochenbereich vorliegen. Andernfalls müssen die krankhaften Veränderungen vorgängig umfassend behandelt werden, denn eine aufwändige Rekonstruktion kann stets nur so gut sein wie das darunterliegende Fundament.

    Kronen und Brücken

Zahnkronen

  • Zahnbrücken
    In der Kronen-Brücken-Prothetik verstehen wir unter einer Brücke den festsitzenden künstlichen Ersatz fehlender Zähne. Mit einer Brücke kann eine unterbrochene oder verkürzte Zahnreihe, die meistens durch Zahnverlust entstanden ist, wiederhergestellt werden. Zu einer Brücke gehören mindestens zwei Zähne – die Pfeilerzähne –, die im Allgemeinen zu jeder Seite der Lücke liegen. Diese Pfeilerzähne nehmen die Brückenanker auf; das sind Kronen, möglicherweise auch Teilkronen, an denen die fehlenden Zähne (so genannte Zwischenglieder) befestigt sind. Im Normalfall besteht eine Brücke also aus den Brückenankern und einem oder mehreren Zwischengliedern.
  • Fehlstellungen
    Fehlstellungen der Zähnekönnen die Lautbildungstören, sodass es zum Lispelnkommt und gleichzeitig grössereZahnprobleme und Kieferproblemeauslösen, wenn die Zähne nicht korrekt aufeinanderbeissenund die Kiefergelenke unnatürlich stark belastetwerden.
  • Wurzelbehandlungen
    Die Pulpa (Zahnnerv) ernährt den Zahn. Ohne diese Versorgung wird der Zahn spröde und brüchig. Trotz der vitalen Funktion dieser Pulpa kann – meist wegen Karies, einer Entzündung oder durch Schädigung des Nervs infolge Unfalls – deren Behandlung oder gar Entfernung nötig werden. Wenn immer möglich, wird der Zahnarzt versuchen, die Pulpa und damit den Zahn «am Leben» zu erhalten. Ist dies nicht mehr möglich, so muss die Pulpa gänzlich aus Zahnkrone und Zahnwurzel entfernt werden. Der «tote» Zahn bleibt dabei im Kiefer, ohne dass er weitere Beschwerden verursacht. Bei der eigentlichen Wurzelbehandlung wird das Nervengewebe mit winzigen Feilen aus den Wurzelkanälen geschabt. Sind die Kanäle sauber, werden sie mit einer sterilen, selbsthärtenden Paste versiegelt.
  • Kaufunktionsstörungen "Knirschen" behandeln
    Kaufunktionsstörungen, auch Myoarthropathien oder craniomandibuläre Dysfunktionen genannt, sind Störungen des Kausystems (Kaumuskeln, Kiefergelenk und Zähne).

 

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Fonte: Swisscom Directories SA