ADMEDICO Augenzentrum

Centro oculistico Centro oculisticoOttici, negozi di
Spezial√§rztinnen FMH f√ľr Augenheilkunde und Augenchirurgie
Dr. med. Fichter Nicole und Dr. med. Helga Reinshagen
Chiuso
Indirizzo
Spitalareal Haus M
Fährweg 10
4600 Olten
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basedow.ch Interdisziplin√§res Zentrum f√ľr Endokrine Orbitopathie
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Panoramica

Lingue
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Francese, Inglese, Italiano, Tedesco
Condizioni di pagamento
Condizioni di pagamento
Contanti, Mastercard, Pagamento con carta EC, Pagamento con carta di credito
Posizione
Posizione
In centro, Nelle vicinanze della stazione, Possibilità di parcheggio, Vicino ai trasporti pubblici

Descrizione & particolarità

Philosophie

Die Patienten sollen sich bei uns wohlf√ľhlen

 

Wir vom ADMEDICO Augenzentrum sind bestrebt, unseren Patienten einen umfassenden Service zu bieten. Sie werden von uns kompetent beraten, behandelt und sollen sich wohlf√ľhlen. Wir m√∂chten Ihnen ein verst√§ndnisvoller und hilfsbereiter Partner sein. Unser Anspruch an qualitativ hochstehenden Dienstleistungen ist hoch. Aus diesem Grund arbeiten wir nur mit sorgf√§ltig ausgew√§hlten Partnern zusammen.

 



Unser Team

Dr. med. Nicole Fichter Spezial√§rztin FMH f√ľr Ophthalmochirurgie, speziell rekonstruktive und okuloplastische Chirurgie

Dr. med. Helga Reinshagen Spezial√§rztin FMH f√ľr Ophthalmochirurgie, speziell Hornhautchirurgie, Kataraktchirurgie und Trockenes Auge

Dr. med. Antje Hersener Fachärztin Augenheilkunde

PD Dr. med. Alexandra Anton Fachärztin Ophthalmochirurgie, Glaukomspezialistin

Tabea Karrer Orthoptistin

Barbara Peter B.Sc. Optometristin FHNW

 

Marie Louise von Arx Pflegefachfrau AKP

Jacqueline Iseli Dipl. Pflegefachfrau HF

Sabina Zaugg Dipl. Sprechstundenassistentin

Michelle Wagner Sprechstundenassistentin

 

Karin Wihler Leitung Finanzen und Personal

 

Augenkrankheiten (Stichwortsätze)

Amotio retinae oder Netzhautablösungen

Augenherpes, Augenkrankheiten

Hornhauterkrankungen, Hornhautentz√ľndungen

Hornhauttransplantationen, Hornhautbank

Astigmatismus oder Stabsichtigkeit, Keratokonus

Blepharitis oder Entz√ľndung der Lidr√§nder

Das Trockene Auge

Diabetische Retinopathie ‚Äď die Zuckerkrankheit des Auges

Glaukom oder gr√ľner Star

Hyperopie oder Weitsichtigkeit

Katarakt oder Grauer Star

Konjunktivitis oder Bindehautentz√ľndung,¬† Bindehauterkrankungen

Myopie oder Kurzsichtigkeit, Botox

Presbyopie oder Alterssichtigkeit

Strabismus oder Schielen der Augen

Uveitis oder Aderhautentz√ľndung

Morbus Basedow, Endokrine Orbitopathie , Schilddr√ľsen√ľberfunktionen, Graves, EO

Augen Olten, Augen Solothurn, Augen Zofingen, Augen Oftringen, Augen Aarburg
 

Symptome des Morbus Basedow

Die Schilddr√ľsen√ľberfunktion Morbus Basedow ist eine Systemerkrankung und kann sich mit unterschiedlichen Symptomen an verschiedenen Organsystemen bemerkbar machen. Die Erkrankung kann sich beinahe unbemerkt in das Leben der Erkrankten einschleichen. Es kann aber auch zu einem anfallsartigen Ausbruch der Krankheit mit akuten Symptomen kommen. Neben Symptomen der Schilddr√ľsen-√úberfunktion treten auch Symptome der Immunerkrankung auf. Der Morbus Basedow kann aber gelegentlich auch ohne Symptome der Schilddr√ľsen√ľberfunktion, oder gar mit Symptomen der Schilddr√ľsenunterfunktion vorkommen. Alle Varianten sind daher theoretisch m√∂glich. Manchmal gew√∂hnen sich die Erkrankten an die zu Beginn evtl. milden Symptome und f√ľhren sie auf besondere Lebensumst√§nde oder Stress zur√ľck. Wird die Krankheit nicht erkannt, kann es bei der Schilddr√ľsen√ľberfunktion durch massiv erh√∂hte Hormonspiegel im Blut zu einem lebensbedrohlichen Zustand mit Hormonvergiftung (thyreotoxische Krise) kommen. Zus√§tzlich zu den Zeichen der Ver√§nderung des Hormonstoffwechsels k√∂nnen Symptome auftreten, die auf die Wirkung der Antik√∂rper im K√∂rper der Erkrankten zur√ľckzuf√ľhren sind. Nach Einleitung der Therapie Schilddr√ľsen√ľberfunktion kommt es im weiteren Verlauf oft zur Unterfunktion der Schilddr√ľse. Um die Symptome der √úber- und/oder Unterfunktion m√∂glichst fr√ľhzeitig erkennen und folglich behandeln zu k√∂nnen, sollten die Betroffenen selbst die Symptome kennen und sich bei deren Auftreten beim Arzt melden.

Eine Besonderheit beim Morbus Basedow sind die Symptome bei einer Beteiligung der Augen. Als Ursache der Augenerkrankung (endokrine Orbitopathie) wird ebenfalls eine Produktion von Antik√∂rpern gegen Antigene (spezielle Eiweiss-Strukturen an der Zelloberfl√§che) der Augenmuskeln und anderer Gewebe der Augenh√∂hlen vermutet. Es besteht ein enger Zusammenhang zur Schilddr√ľsenhormonmenge im Blut. Bei einem Teil der an Morbus Basedow erkrankten Menschen k√∂nnen auch weitere Autoimmunerkrankungen vorkommen. Wichtig ist dabei immer, dass bei unklaren und verwirrenden Symptomen beim Morbus Basedow auch daran gedacht wird, andere Autoimmunerkrankungen zu suchen oder auszuschliessen.

 

Weitere Informationen zu Morbus Basedow finden Sie auf www. basedow.ch
Symptome der Schilddr√ľsen-√úberfunktion
Symptome der Hormonvergiftung (thyreotoxische Krise)
Symptome der Immunerkrankung
Symptome der Unterfunktion
Symptome der Augenerkrankung
Diabetes und Schilddr√ľsenerkrankung

 

Hornhauterkrankungen und Hornhauttransplantation Keradonum

Die Hornhaut ist die Windschutzscheibe des Auge und etwa einen halben Millimeter mit einem Durchmesser von 10 ‚Äď 11 Millimetern. Sie besteht im wesentlichen aus drei Schichten: An der Oberfl√§che liegt die etwa 70 Mikrometer (70 Hundertstel Millimeter) dicke Aussenschicht, das Epithel: Sie ist bakterien- und wasserdicht, w√§chst st√§ndig vom Rand zum Zentrum der Hornhaut nach und gibt seine obersten Zellschichten in die Tr√§nenfl√ľssigkeit ab. Sie heilt sehr gut und ist so der Haut √§hnlich. Zusammen mit dem darauf liegenden Tr√§nenfilm bildet sie die optische Oberfl√§che des Auges, die f√ľr die Abbildung sehr wichtig ist. Darunter liegt die Mittelschicht (Stroma) der Hornhaut (ungef√§hr 500 Mikrometer =¬† ein halber Millimeter), die aus spezialisierten Bindegewebszellen gebildet wird. Das Stroma ist ein besonderes Gewebe, da es ohne Blutgef√§√üe auskommt, eine hohe mechanische Festigkeit hat und gleichzeitig optisch perfekt f√ľr die uns sichtbaren Anteile des Lichtes durchl√§ssig ist. Es befindet sich in einem entw√§sserten Zustand, der nur durch st√§ndiges Herauspumpen von Wasser aufrecht erhalten wird. F√ľr das Pumpen und somit die Transparenz der Hornhaut sorgt die Innenschicht, das Endothel, die als einlagige Zellschicht die innere Membran der Hornhaut (Descemet-Membran)¬† bedeckt und an das Augeninnere mit der Augenfl√ľssigkeit (Kammerwasser) grenzt. Das Endothel und auch das Hornhautstroma werden aus dem Kammerwasser des Auges ern√§hrt.

Aus sehr verschiedenen Gr√ľnden kann die Hornhaut eine Verschlechterung ihrer optischen Eigenschaften erfahren. Einige werden hier kurz beschrieben.

 

Veränderungen der Hornhautform

Vorw√∂lbungen, Ausst√ľlpungen oder Verziehungen durch Narben st√∂ren die Abbildung so stark, dass Patienten selbst bei sonst klarer Hornhaut nur noch eine sehr schlechte Sehsch√§rfe haben k√∂nnen. Eine besondere, erbliche, fortschreitende Vorw√∂lbung ist der Keratokonus, eine kegelartige Zuspitzung der Hornhaut. In Anfangsstadien kann mit einer Kontaktlinse oder einer Aush√§rtung der Hornhaut durch Vernetzungstherapie eine ausreichende Korrektur oder Stabilisierung der Vorw√∂lbung erzielt werden. Bei starker Auspr√§gung oder instabilem Sitz der Kontaktlinse ist ein chirurgischer Ersatz der formver√§nderten Hornhaut notwendig (=Hornhauttransplantation). Die komplette Hornhaut wird mit einem Durchmesser von ca. 8 mm zentral transplantiert.

Tr√ľbungen und Einlagerungen in der Hornhautmittelschicht (Hornhautstroma)

Sie k√∂nnen durch Stoffwechselerkrankungen bedingt sein, die zumeist erblich sind und nur die Hornhaut oder auch den ganzen Menschen betreffen. Narbengewebe in der Hornhaut, wie es z.B. nach Herpes-Infektionen oder Hornhautverletzungen auftreten kann, f√ľhrt unter Umst√§nden zu einer erheblichen Sehverschlechterung, die medikament√∂s nicht mehr beeinflusst werden kann. Hier kann eine Hornhauttransplantion mit komplettem Transplantat helfen.

 

Versagen der Hornhautinnenschicht (Hornhautendothel)

Durch Ausfall der Pumpfunktion der Innenschicht kommt es zu einer chronischen Quellung der Hornhaut. Das Gewebe ist in diesem Zustand nicht mehr klar und durchsichtig, sondern milchig getr√ľbt mit einer entsprechenden Verschlechterung der optischen Eigenschaften. Feinste Wasserblasen gelangen bis unter die obersten Zellschichten der Hornhaut, wo sie ein Fremdk√∂rpergef√ľhl verursachen, schmerzhaft aufplatzen oder sogar das Eindringen von Bakterien in die Hornhaut beg√ľnstigen k√∂nnen. Bei dieser Erkrankung kann mit neuester Technik nur die Innenschicht transplantiert werden, also eine lamell√§re Hornhauttransplantation.

 

Trockenes Auge

Definitionsgem√§ss liegt dem trockenen Auge eine chronisch-entz√ľndliche Benetzungsst√∂rung zugrunde. Diese √§ussert sich mit vielf√§ltigen Symptomen wie beispielsweise Augenschmerzen, Brennen, Fremdk√∂rpergef√ľhl, Jucken, Druckgef√ľhl oder Augenm√ľdigkeit. Der Tr√§nenfilm, der zu 90% aus Wasser und je zu 5% aus Schleim und Fett besteht, benetzt die Augen dann nicht mehr kontinuierlich und ausreichend. Oftmals ist die Zusammensetzung des Tr√§nenfilms nicht mehr ausgewogen, und es mangelt an der Fettbeimischung. Das Fett stammt aus Talgdr√ľsen der Lider, den sogenannten Meibomdr√ľsen. Wenn diese aus verschiedenen Gr√ľnden nicht mehr gut funktionieren, fehlt der fettige Anteil im Tr√§nenfilm mit der Folge, dass der w√§ssrige Anteil zu schnell verdunstet und die oben genannten Beschwerden auftreten.

Beim trockenen Auge braucht es neben Anwendung von Tr√§nenersatzmitteln oft auch eine einfach durchf√ľhrbare Lidrandreinigung und eine zeitweise Anwendung von entz√ľndungshemmenden Augentropfen. Bei schwereren Verlaufsformen kommen dar√ľber hinaus weitere therapeutische Bausteine zur Anwendung

 

Operation des Grauen Stars

Die Operation des Grauen Stars gehört zu den häufigsten und am besten standardisierten Operationen weltweit.
Der Graue Star kann nicht medikament√∂s behandelt werden. Das Prinzip der Operation beruht auf der Entfernung der getr√ľbten Linse und auf dem Ersatz durch eine k√ľnstliche Linse (Intrakokularlinse). Die notwendige Brechkraft dieser k√ľnstlichen Linse kann vorher genau anhand der L√§nge des Augapfels und der Hornhautkr√ľmmung berechnet werden.
Es wird immer zuerst ein Auge operiert. Ist auch das andere Auge betroffen, kann der zweite Eingriff einige Tage später erfolgen.

Das Auge wird vor der Operation nur √∂rtlich bet√§ubt, d.h. durch Augentropfen unempfindlich gemacht. Nur in Ausnahmef√§llen ist eine Vollnarkose notwendig. Bei der Operation wird ein 1.8 bis 2.5 mm kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut vorgelegt. Durch diesen Schnitt wird ein winziges St√ľck der Vorderkapsel entfernt. Danach wird mit einem speziellen Ultraschallger√§t der Linseninhalt fein zerkleinert (Phakoemulsifikation), mit einem Saugsp√ľlger√§t abgetragen und entfernt. Zur√ľck bleibt der hauchd√ľnne Kapselsack, der als St√ľtze f√ľr die k√ľnstliche Linse dient. Als n√§chstes wird die k√ľnstliche Ersatzlinse eingesetzt. Sie besteht aus einem elastischen durchsichtigen Material, das durch die winzige √Ėffnung geschoben wird und sich dann selbst entfaltet und zentriert. Der Zugangsschnitt ist so klein, dass er nicht durch eine Naht verschlossen werden muss, sondern sich ventilartig verschlie√üt.

Die k√ľnstliche Linse verbleibt lebenslang im Auge, d.h. sie muss sp√§ter nicht entfernt oder ausgetauscht werden.


Es gibt verschiedene Linsentypen:

Standardlinse
Die Kosten f√ľr die Standardlinse werden von der Krankenkasse √ľbernommen. Je nach St√§rke k√∂nnen Sie mit dieser Linse in der Regel entweder in der Weite oder in der N√§he ggf. brillenfrei scharf sehen. F√ľr die jeweils andere Distanz ben√∂tigen Sie eine Korrekturbrille.

Asphärische Linse
Diese Linse verbessert das Kontrastsehen, insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen wie Dämmerung, Nacht oder Nebel.

Torische Linsen bei Hornhautverkr√ľmmung
Eine Hornhautverkr√ľmmung kann durch individuell berechnete und gefertigte k√ľnstliche Linsen korrigiert werden. Die Wahrnehmung der Umwelt ist dadurch weniger verzerrt und unscharf.

Kombinierte Nah- und Fernlinsen
Diese k√ľnstliche Linse erm√∂glicht in bestimmten F√§llen ein weitgehend brillenfreies Sehen in Ferne und N√§he. Wenn Sie sich daf√ľr interessieren, wird in einer umfangreichen Voruntersuchung festgestellt, ob Sie dich daf√ľr eignen.

 

Operation gr√ľner Star

Ein Gr√ľner Star (Glaukom) ist ein Augenleiden bei dem der Augeninnendruck erh√∂ht und/oder eine unzureichende Durchblutung zu einer f√ľr das Glaukom typischen Ver√§nderung des Sehnervens (Papille) am betroffenen Auge f√ľhrt. Das Ziel der Behandlung der Erkrankung ist es, durch eine Senkung des Augeninnendrucks das Voranschreiten der Erkrankung zu verlangsamen bzw. zu verhindern.

 

Lässt sich trotz sorgfältiger Anwendung von Medikamenten (Tropfen, Salben, Tabletten) keine hinreichende Senkung des Augeninnendrucks erreichen, so gibt es folgende chirurgische Behandlungsmöglichkeiten, welche je nach Glaukomform und Stadium der Erkrankung unterschiedlich geeignet sind.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Laserkoagulation des Maschenwerkes (selektive Lasertrabekuloplastik (SLT))

Nach der Bet√§ubung der Hornhaut und Aufsetzen eines Kontaktglases wird im Kammerwinkel in ausgew√§hlten Abschnitten mit niedrig dosiertem Laserlicht behandelt. W√§hrend der Behandlung sitzen Sie mit aufgest√ľtztem Kinn an einer sogenannten Laser-Spaltlampe. Diese Verfahren eignet sich bei geringer Augeninnendruckerh√∂hung bzw. im fr√ľhen Krankheitsstadium.

 

¬† ¬†¬†¬†¬†‚Ė°¬†¬†¬† Iridotomie mit dem Laser

Mit dem Intensivlicht eines Lasers wird die Iris eingeschnitten und der ¬†¬†¬†¬† Augeninnenfl√ľssigkeit ein direkter √úbertritt von der hinteren in die vordere ¬†¬†¬†¬† Augenkammer erm√∂glicht. Die Oberfl√§che des Auges wird durch Tropfen bet√§ubt, so dass schmerzlos eine spezielle Kontaktlinse auf die Hornhaut aufgesetzt werden kann. Durch diese hindurch wird mit zahlreichen Einzel-¬ęSch√ľssen¬Ľ ein genau gezielter Laserstrahl auf die Iris geleitet, wo er punktuell zur Aufl√∂sung des getroffenen Gewebes f√ľhrt. Dabei entsteht ein knackendes Ger√§usch. Da die Iris weitgehend schmerzunempfindlich ist, ist die Iridotomie meist schmerzfrei. ¬†¬†¬†¬† W√§hrend der Behandlung sitzen Sie mit aufgest√ľtztem Kinn an einer sogenannten ¬†¬†¬† Laser-Spaltlampe.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Ver√∂dung des Strahlenk√∂rpers (Zyklopphoto-, kryokoagulation)

Bei dieser Methode wird die Produktion von Augeninnenfl√ľssigkeit durch Zerst√∂rung ¬†¬†¬†¬† eines Teils des Strahlenk√∂rpers mit K√§lte (Kryokoagulation) oder Hitze ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† (Laserkoagulation) vermindert. Dies erfolgt bei ge√∂ffneten Lidern durch Aufsetzen ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† einer K√§lte- oder Lasersonde an verschiedenen Stellen auf die Bindehaut. Sodann ¬†¬† durchdringt die K√§lte bzw. Hitze Bindehaut und Augenwand, ohne diese zu ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† sch√§digen, und f√ľhrt zu einer Verschorfung des darunter liegenden Strahlenk√∂rpers. Dadurch wird in der Folgezeit weniger Augenwasser gebildet.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Filtrationsoperation, Trabekulektomie, Goniotrepanation

Durch Ausschneiden eines kleinen St√ľckes der Augenwand wird ein zus√§tzlicher ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Abfluss geschaffen und in diesem Bereich in Irisfenster angelegt. An der Bindehaut bildet sich eine leichte Vorw√∂lbung, die als Filterkissen bezeichnet wird. Das Kammerwasser kann nun aus dem Auge unter die Bindehaut in die Augenh√∂hle abfliessen.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Filtrationsoperation mit Implantaten (XEN, Preserflow)

Das Kammerwasser wird √ľber ein kleines Implantat (Gelatineschlauch, Kunststoffschlauch) aus der Augenkammer unter die Bindehaut und damit in die Augenh√∂hle abgeleitet und damit der Augeninnendruck gesenkt.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Ventiloperation

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Ein d√ľnner Schlauch wird von der vorderen Augenkammer durch die Augenwand in ¬†¬†¬†¬†¬† das Gewebe hinter dem Auge gef√ľhrt. √úber diesen Schlauch wird die ¬†¬† Augeninnenfl√ľssigkeit in die Augenumgebung abgeleitet.

 

¬†¬†¬† ‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬† Trabekulektomie ab interno (z.B. Trabektom, Kahook Dual Blade)

Mittels eins Instruments wird von innen das Trabekelmaschenwerk √ľber ein paar Uhrzeiten entfernt, um den Abflusswiederstand der nat√ľrlichen Abflusswege zu reduzieren.

 

‚Ė°¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† Kammerwinkelimplantate (z.B. i-Stent)

Bei diesem Eingriff werden kleine Implantate in das Trabekelmaschenwerk im Kammerwinkel eingesetzt. Hierdurch wird der Abfluss in den dahinter liegenden Schlemmkanal verbessert. Diese Implantate werden häufig im Rahmen eine Kataraktoperation (graue Star Operation) implantiert.

 

 

Wie sind die Erfolgsaussichten?

Der Erfolg der Glaukom-Operation kann bei keinem der verschiedenen Operationsverfahren garantiert werden. Je nach Grunderkrankung kommt es nach Glaukomoperation jedoch in den meisten F√§llen zu einer zufriedenstellenden und langanhaltenden Drucksenkung. Bisweilen sind zur Augendrucksenkung zus√§tzlich Augentropfen erforderlich. Eine Wiederholung der Operation oder die Durchf√ľhrung einer andern Glaukomoperation kann erforderlich werden.

Durch eine Operation kann ein bereits bestehender Schaden an Sehnerv und Netzhaut nicht r√ľckg√§ngig gemacht werden. Die Operation wird nur zur Erhaltung des noch vorhandenen Gesichtsfeldes und Sehverm√∂gen durchgef√ľhrt.

 

 

Unsere Partner

Wir arbeiten intensiv mit folgenden Partnern zusammen:


EUGOGO European Group on Graves Orbitopathy
Universitätsaugenklinik Basel
Orbita Centrum Amsterdam
Hirslanden Klinik Aarau
Augenklinik Luzern
Solothurner Spitäler AG 

Kerradonum.ch 

Pallas Kliniken Olten

 

 

 

Wegbeschreibung Augenzentrum Olten

Bus
vom Bahnhof (5 Minuten): Ausgang Stadt benutzen und mit dem Bus Linie 2 (Richtung Trimbach) bis Haltestelle Kantonsspital fahren.

Taxi
Taxi Bur: 062 205 22 22
Aare Taxi Sigrist: 062 296 26 26

Zu Fuss
Ab Bahnhof Olten ca. 10 Min.
Vom Bahnhof Olten (10 Minuten): Ausgang Stadt benutzen, √ľber die Bahnhofbr√ľcke gehen und dann nach rechts in den Amthausquai (der Aare entlang) biegen, nach 400 Metern links √ľber einen kurzen Waldweg zum Spital (Wegweiser beachten).

Mit dem Auto
Allgemeine Richtung Basel. In Olten Stadt Kreuzung Richtung Trimbach.
Nach ca. 200m folgt das Kantonsspital.

Parkmöglichkeiten vor dem Haus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cosa dicono i visitatori di ADMEDICO Augenzentrum

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Fonte: Swisscom Directories SA