Indirizzo
Kaiserstrasse 5B
4310 Rheinfelden
Telefono
061...Mostra il numero 061 836 80 80
non desidera pubblicitĂ 

Panoramica

Lingue
Lingue
Francese, Inglese, Italiano, Tedesco
Posizione
Posizione
Accessibile ai disabili, In centro, PossibilitĂ  di parcheggio, Vicino ai trasporti pubblici

Descrizione & particolaritĂ 

Das Radiologie Zentrum Fricktal in Rheinfelden ist ein Dienstleistungsunternehmen fĂŒr medizinische Bildgebung unter der Leitung von Frau Dr. med. Sabine Paul. Seit 2003 ist unser Institut die erste Adresse fĂŒr radiologische Untersuchungen in der Region Fricktal und bietet Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Mammographie, Ultraschall, Röntgen und Knochendichtemessungen an.

Wir freuen uns mit modernster Technik zu einer prĂ€zisen Diagnostik beizutragen. Als Partner von Ärzten und Patienten stehen bei uns Kompetenz, QualitĂ€t und eine individuelle Betreuung im Vordergrund. Unser oberstes Ziel ist es diese Kompetenz mit der Zufriedenheit unserer Patienten zu vereinen.

Das Leistungsspektrum umfasst

  • Magnetresonanztomographie 3 Tesla
  • Computertomographie 64-Schichten
  • Mammographie
  • Röntgen und Durchleuchtung
  • Ultraschall
  • Osteodensitometrie (DEXA)
  • RIS und PACS (elektronische Erfassung der Patientendaten und der Bilder)

​​​Das Radiologie Zentrum Fricktal bietet

  • Kompetente Betreuung
  • Untersuchungen an GerĂ€ten der neusten Generation
  • Untersuchungstermine innert 24 Stunden
  • Berichterstattung innert 24 Stunden
  • Bilder sofort nach der Untersuchung auf CD und Mail-Link

Magnetresonanztomographie 3 Tesla (MRI)

Die Magnetresonanztomographie ist ein Verfahren, um auf einfache Weise ins Körperinnere zu sehen. Zur Erzeugung der Bilder werden keine Röntgenstrahlen verwendet, sondern ein Magnetfeld und Radiowellen.

Im MRI entstehen hochauflösende Bilder des Körperinneren, anhand derer gesundes von krankem Gewebe unterschieden werden kann. Je stĂ€rker das Magnetfeld, umso höher ist die Bildauflösung und umso kĂŒrzer ist die Untersuchungszeit. Beide GerĂ€te im Radiologie Zentrum Fricktal haben eine MagnetfeldstĂ€rke von 3 Tesla, und sind somit stĂ€rker als herkömmliche GerĂ€te (1.5 Tesla).

Besonders geeignet fĂŒr die Magnetresonanztomographie sind Weichteile; deshalb werden folgende Organe mit Vorteil im MR untersucht:

  • Gehirn und RĂŒckenmark
  • Bandscheiben
  • Gelenksstrukturen wie Knorpel, BĂ€nder und Sehnen
  • Bauchorgane wie Gallenwege, DĂŒnndarm,
  • Eierstöcke, GebĂ€rmutter, Prostata, Enddarm und Beckenboden
  • GefĂ€sse

Die fehlende Strahlenbelastung ermöglicht auch den Einsatz bei Kindern und Schwangeren.

EinschrÀnkungen bestehen bei Herzschrittmachern (diese Patienten können nicht untersucht werden) und gewissen Herzklappenprothesen und Aneurysmaclips. Keine EinschrÀnkungen bestehen bei Glenksprothesen und Oesteosynthesematerial, wie z.B. Schrauben der WirbelsÀule.

Computertomographie mit neuester Software zur Reduktion der Röntgenstrahlendosis

Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren, bei welchem aus sehr vielen Einzelbildern
welche ringförmig um den Körper aufgenommen werden, ein Querschnittsbild errechnet wird. Zu Beginn der CT-Ära in den siebziger Jahren waren die Bilder sehr körnig; ihre Erstellung dauerte Minuten. Heute ist es möglich, Schnittbilder mit einer Dicke unter 1mm zu erstellen und den ganzen Körper in wenigen Sekunden zu untersuchen.

Das CT des Radiologie Zentrum Fricktal erfasst 64 Schnittbilder in einer einzigen, nur 0,4 Sekunden dauernden Rotation und deckt damit in dieser kurzen Zeit ein LÀnge von 4cm ab! Dank der sehr genauen Bilder sind Rekonstruktionen in allen Ebenen und dreidimensional möglich, was die Beurteilung deutlich erleichtert.

Durch eine in den letzten Jahren entwickelte Rechnertechnologie ist es gelungen, die Strahlenbelastung des CT deutlich zu senken, je nach Untersuchungsregion bis zu 80%! Diese Technologie lĂ€sst sich nur auf sogenannten „high-end“- GerĂ€ten, wie das des Radiologie Zentrum Fricktal, installieren und wird bei uns seit 2012 genutzt.

Die Einsatzgebiete des CT sind:

  • Untersuchungen des Brust- und des Bauchraumes
  • des Skelettes
  • des Urogenitaltraktes, insbesondere bei Fragen nach Nieren- und Ureterkonkrementen
  • der GefĂ€sse, insbesondere bei Fragen nach Lungenembolien
  • der Herzkranzarterien

Mammographie
Die Mammographie (MG) ist ein spezielles Röntgenverfahren zur Untersuchung der BrustdrĂŒse. Mittels besonders „weicher“ Strahlung wird das BrustdrĂŒsengewebe dargestellt und krankhafte VerĂ€nderungen, in erster Linie Brustkrebs, können diagnostiziert werden.

Unser GerÀt ist vollstÀndig digital mit besserer BildqualitÀt und niedrigerer Strahlendosis, verglichen mit herkömmlichen GerÀten.

Röntgen und Durchleuchtung

1895 entdeckte Konrad Röntgen die Röntgenstrahlung, eine kurzwellige, elektromagnetische Strahlung, welche Gewebe durchdringt und einen hinter dem Gewebe liegenden Film je nach Absorption stÀrker oder schwÀcher schwÀrzt.

Heute benutzen wir immer noch Röntgenstrahlen, aber der Film ist durch eine digitale Erkennung ersetzt worden. Die BildqualitÀt hat sich dadurch deutlich verbessert und die Strahlendosis ist gesunken.

Das RöntgengerĂ€t des Radiologie Zentrum Fricktal verfĂŒgt ĂŒber einige Besonderheiten. Es kann sowohl röntgen als auch durchleuchten (Aufnahmen von Bewegungsabfolgen), es ist vollstĂ€ndig digital und es können Spezialaufnahmen wie Ganzbein- oder GanzwirbelsĂ€ulenaufnahmen angefertigt werden.

Ultraschall

Ultraschall funktioniert mit Schallwellen, ohne Röntgenstrahlen. Die Methode ist vergleichbar mit einem Echolot. Schallwellen gehen von der Ultraschallsonde ins Gewebe, wo sie je nach Gewebeart verschieden stark reflektiert und zur Sonde zurĂŒckgesandt werden. Das daraus resultierende Bild gibt Informationen ĂŒber innere Organe. Von Knochen und Luft – wie sie im Magen-Darm-Trakt hĂ€ufig vorhanden ist – wird der Schall ohne Informationen reflektiert.

Osteodensitometrie (DEXA)

Bei der Knochendichtemessung wird mittels sehr schwacher Röntgenstrahlen die Dichte, respektive der Kalksalzgehalt des Knochens gemessen. Menschen mit erniedrigter Knochendichte tragen ein erhöhtes Risiko fĂŒr KnochenbrĂŒche. Ist die Knochendichte leicht erniedrigt spricht man von einer Osteopenie, ist sie stark erniedrigt von einer Osteoporose. 30% aller Frauen entwickeln nach der Menopause eine Osteoporose. Auch Medikamente wie Kortikosteroide begĂŒnstigen den Substanzverlust der Knochen.

Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.radiologiefricktal.ch

Non ci sono ancora feedback dei clienti per Radiologie Zentrum Fricktal RZF AG
Fonte: Swisscom Directories SA