Bruststraffung ohne OP

Straffer Busen dank Yoga

Eine Hängebrust muss nicht sein! Schon mit wenigen einfachen Yoga-Übungen lassen sich Brüste gezielt und effektiv straffen.
Straffer Busen dank Yoga
Wenn die Yoga-Moral hoch ist, ist es auch der Busen.

Im Dekolleté-Bereich ist die Haut speziell empfindlich, weil sie im Vergleich zu anderen Körperstellen sehr dünn ist. Durch den sinkenden Östrogenspiegel wird mit zunehmenden Alter das Bindegewebe schwächer, die sensible Haut verliert an Elastizität und die Brust ihre Form. Das Resultat: hängende Brüste. Meistens wird dieser Prozess durch den natürlichen Alterungsprozess, eine oder mehrere Schwangerschaften aber auch durch einen grösseren Gewichtsverlust beschleunigt. Als vorbeugende Massnahme sollte man in erster Linie immer einen gut sitzenden Büstenhalter tragen (gerade beim Sport), lange Sonnenbäder meiden, die empfindliche Haut immer gut eincremen und die Brüste kalt abduschen! Als ebenfalls bruststraffend gelten folgende Yoga-Übungen:

Die Dreieck-Stellung (Trikonasana)

Diese Übung wird im Stehen praktiziert, dabei werden vor allem die Beine und die Hüfte gestreckt, der Brustkorb gestärkt, die Wirbelsäule gedehnt und dazu die Oberschenkelmuskulatur gestrafft. Super!

Und so einfach geht’s:
Auf der Yogamatte stehen, mit dem rechten Fuss einen grossen Schritt nach hinten machen und den Fuss quer zur Matte stellen, der linke zeigt nach vorn. Die Arme in T-Stellung bringen und dann langsam mit der linken Hand das linke Fussgelenk fassen, der rechte Arm zeigt senkrecht nach oben, das Gesicht ebenfalls. Wer Nackenprobleme hat, schaut nach unten. Einige Atemzüge in dieser Position verharren, dann Seite wechseln.

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Der Krieger (Virabhadrasana)

Arme waagrecht vom Körper strecken, die Beine spreizen: Der vordere Fuss schaut geradeaus, der hintere nach aussen. Das vordere Bein biegen, bis der Oberschenkel parallel zum Boden ist, das hintere Bein bleibt gestreckt. Den Kopf zum vorderen Bein drehen, über den Arm in die Weite schauen, den Körper anspannen. Einige Atemzüge halten, Seite wechseln.

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Der Fisch (Matsyasana)

Auf den Rücken legen, die Hände unter das Gesäss, möglichst weit in Richtung Oberschenkel legen. Einatmen, den Brustkorb heben (so weit wie möglich) und danach den Kopf nach hinten legen. Bei einer korrekten Ausführung sollte man die Dehnung im Brustbereich (nicht im Lendenbereich) spüren.

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Die Kobra (Bhujangasana)

Diese Übung eignet sich perfekt, um die Brustmuskulatur zu stärken. Die Kobra stärkt zudem die Bauchmuskeln und sorgt für eine bessere Haltung.

Und so geht's:
Für die Übung auf den Bauch legen, die flachen Hände auf Schulterhöhe platzieren, die Ellenbogen stark anwinkeln, Gesässmuskeln anspannen. Danach die Hände fest in die Matte drücken und den Oberkörper nach oben heben, Kopf schaut geradeaus. Füsse fest in den Boden drücken. Einige Atemzüge halten, wieder nach unten kommen.

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Das Rad (Chakrasana)

Diese Übung strafft nicht nur Bauch und Brust, sie löst auch Nackenverspannungen und kurbelt die Verdauung an.

Und so geht's:
Für die Übung legt man sich auf den Boden, die Beine angewinkelt (Füsse möglichst nah am Po) die Handflächen neben die Ohren legen, wobei die Fingerspitzen nach oben zeigen. Von hier aus drückt man seinen Bauch nach oben. Am besten stellt man sich vor, dass ein unsichtbarer Faden den Bauchnabel nach oben zieht. Nur so lange halten, wie man kann.

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Das Kamel (Ustrasana)

Die Kamel-Pose ist sehr effektiv für schöne, straffe Brüste, denn der gesamte Brustkorb wird gestärkt.

Und so geht's:
Das Kamel ist eine Rückwärtsbeuge, bei der man mit beiden Händen nacheinander die Fersen greift. Die Arme sind dabei gestreckt, die Hüfte bleibt über den Knien. Kopf und Hals sind entspannt, die Pose wird während mehrerer Atemzügen gehalten.

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