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Kinder- und Jugendtherapie in Bern

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Kinder- und Jugendtherapie in Bern, empfohlen von local.ch

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 Geschlossen bis 09:00 Uhr
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

 Geschlossen bis 09:00 Uhr
DM

Dr. med. Jucker Urs

Laupenstrasse 8, 3008 Bern
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapieÄrzte
DM

Dr. med. Koller Aglaja

Falkenweg 7, 3012 Bern
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapieÄrzte
DM

Dr. med. Tiedtke Karola

Malerweg 26, 3012 Bern
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapieÄrzte
Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Villettemattstrasse 15, 3007 Bern
Herzlich willkommen

Das ZSB Bern (Zentrum für Systemische Therapie und Beratung Bern) ist eine eidgenössische Stiftung und integriert unter demselben Dach eine systemische Praxisgemeinschaft, ein Weiterbildungsinstitut, sowie Projektgruppen. Fort- und Weiterbildung Seit den 1990er Jahren vermittelt das ZSB Wissen und Können aus der Praxis direkt für die Praxis. • Fortbildungen zu aktuellen Themen aus Beratung und Therapie • Weiterbildungen in systemischer Therapie und Beratung • Supervisionen für Einzelne, Teams und Organisationen • Teamentwicklung Unsere Fort- und Weiterbildungen sind von den Fachgesellschaften (SYSTEMIS.CH, SGPP) und Berufsverbänden (FSP, SBAP, FMH) anerkannt. Alle Lehrkräfte am ZSB Bern weisen in ihrem Fach eine fundierte Berufsausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage aus und verfügen überwiegend über langjährige Erfahrung mit therapeutisch-beraterischem Problemlösen in komplexen Systemen. Fortbildung Weiterbildung Supervision und Selbsterfahrung Lehrkräfte Publikationen Praxisgemeinschaft Das ZSB Bern ist ein Netzwerk frei praktizierender Therapeutinnen und Therapeuten, wobei jede Therapeutin und jeder Therapeut für sich selbst verantwortlich ist, das heisst, jede und jeder führt eine freiberufliche Praxis - entweder in eigener Verantwortung oder in delegierter Verantwortung. Für eine Anmeldung bitten wir Sie höflich, sich direkt an die einzelnen Therapeutinnen und Therapeuten zu wenden . Das Sekretariat ZSB Bern ist der Weiterbildung unterstellt und nimmt keine Anmeldungen für Therapien oder Beratungen entgegen. Das ZSB Bern hat nur Vermittlungsfunktion und kann keine Verantwortung für Ihr Anliegen übernehmen. Das ZSB kann Ihnen keinen Therapieplatz garantieren. Wenn Sie einen Therapieplatz erhalten, dann fragen Sie Ihre Therapeutin bzw. Ihren Therapeuten nach den administrativen Bedingungen (Anmeldung, Abrechnung etc.). Therapeuten/Therapeutinnen Kurse, Gruppen Systemische Therapie Was ist Systemische Therapie? Sowohl die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) wie auch die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) unterstützen Konzepte und Methoden, die sich an einem der anerkannten psychotherapeutischen Modelle orientieren. Dazu gehören: • Das psychoanalytische Modell • Das verhaltenstherapeutische Modell • Das systemische Modell. Diese Modelle zeichnen sich durch eine auf wissenschaftlicher Basis geprüfte Wirksamkeit aus. Alle Modelle beziehen sich auf übereinstimmende Grundwerte, die unter anderem die Würde des Menschen, die Menschenrechte, die Verantwortung gegenüber Hilfe suchenden Menschen, die therapeutische Professionalität und grösstmögliche Transparenz von Methoden und Prozessen betreffen (z.B. die berufsethischen Verhaltensregeln der Schweizerischen Vereinigung für Systemische Therapie und Beratung: PDF Ethikrichtlinien systemis.ch ). Systemische Therapie ist eine eigenständige Psychotherapierichtung und ,kann definiert werden als Intervention in komplexen menschlichen Systemen (sowohl psychische wie interpersonale Systeme) mit dem Ziel, Leiden zu lindern bzw. zu beseitigen. Hierfür werden Bedingungen realisiert, die es den Patienten unter Berücksichtigung ihrer Anliegen und Möglichkeiten erlauben, leiderzeugende Prozesse zu überwinden' (Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie - Theorie, Praxis, Forschung; Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, S. 30). In einem Text der Schweizerischen Gesellschaft für Systemtherapie, SGS (heute systemis.ch), vom 19.5.1991 wird systemische Therapie und Beratung wie folgt definiert: Die Systemsicht menschlichen Verhaltens greift auf die allgemeine Systemtheorie zurück und basiert auf verschiedenen wissenschaftlichen Konzepten, welche die Wechselwirkung zwischen Individuum und seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt stellen. Sie versteht psychische und psychosomatische Symptome als Ausdruck von Adaptationsleistungen des Individuums an die Umwelt. Symptome sind somit Ausdruck von zwischenmenschlichen und anderen psychosozialen Konflikten und können auch als biologische Stressindikatoren angesehen werden. Ziel systemtherapeutischer Arbeit ist es, stagnierende Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen, indem systemeigene Kräfte und Möglichkeiten aktiviert und unterstützt werden. In der Praxis der Systemtherapie verbündet sich der Therapeut bzw. die Therapeutin sowohl mit dem Patienten bzw. mit der Patientin, als auch mit dessen familiären und ausserfamiliären Bezugspersonen zum entwicklungs- und lösungsorientierten "therapeutischen" System. Für dessen Aufbau fördert der Therapeut bzw. die Therapeutin die verbindliche Kooperation aller Beteiligten, sowohl während der Therapiesitzungen als auch im Alltag. Er bzw. sie schafft so einen sozial verpflichtenden formalen Rahmen für Organisations- und Entwicklungsprozesse. Systemtherapeutische Praxis kann auf jegliche psychiatrische und psychotherapeutische Methoden sowie auf Psychopharmakotherapie zurückgreifen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Therapiesitzungen mit Teilen des therapeutischen Systems stattfinden oder das therapeutische System kann auf die Therapeutin bzw. den Therapeuten und eine weitere Person begrenzt bleiben. Systemtherapie ist nicht identisch mit Familientherapie. Dokumentation und Intervision mit audiovisuellen Mitteln ist unabdingbarer Bestandteil systemtherapeutischer Arbeit.

PsychotherapiePsychotherapie (Psychologische Psychotherapeuten)
Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Villettemattstrasse 15, 3007 Bern
PsychotherapiePsychotherapie (Psychologische Psychotherapeuten)
Herzlich willkommen

Das ZSB Bern (Zentrum für Systemische Therapie und Beratung Bern) ist eine eidgenössische Stiftung und integriert unter demselben Dach eine systemische Praxisgemeinschaft, ein Weiterbildungsinstitut, sowie Projektgruppen. Fort- und Weiterbildung Seit den 1990er Jahren vermittelt das ZSB Wissen und Können aus der Praxis direkt für die Praxis. • Fortbildungen zu aktuellen Themen aus Beratung und Therapie • Weiterbildungen in systemischer Therapie und Beratung • Supervisionen für Einzelne, Teams und Organisationen • Teamentwicklung Unsere Fort- und Weiterbildungen sind von den Fachgesellschaften (SYSTEMIS.CH, SGPP) und Berufsverbänden (FSP, SBAP, FMH) anerkannt. Alle Lehrkräfte am ZSB Bern weisen in ihrem Fach eine fundierte Berufsausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage aus und verfügen überwiegend über langjährige Erfahrung mit therapeutisch-beraterischem Problemlösen in komplexen Systemen. Fortbildung Weiterbildung Supervision und Selbsterfahrung Lehrkräfte Publikationen Praxisgemeinschaft Das ZSB Bern ist ein Netzwerk frei praktizierender Therapeutinnen und Therapeuten, wobei jede Therapeutin und jeder Therapeut für sich selbst verantwortlich ist, das heisst, jede und jeder führt eine freiberufliche Praxis - entweder in eigener Verantwortung oder in delegierter Verantwortung. Für eine Anmeldung bitten wir Sie höflich, sich direkt an die einzelnen Therapeutinnen und Therapeuten zu wenden . Das Sekretariat ZSB Bern ist der Weiterbildung unterstellt und nimmt keine Anmeldungen für Therapien oder Beratungen entgegen. Das ZSB Bern hat nur Vermittlungsfunktion und kann keine Verantwortung für Ihr Anliegen übernehmen. Das ZSB kann Ihnen keinen Therapieplatz garantieren. Wenn Sie einen Therapieplatz erhalten, dann fragen Sie Ihre Therapeutin bzw. Ihren Therapeuten nach den administrativen Bedingungen (Anmeldung, Abrechnung etc.). Therapeuten/Therapeutinnen Kurse, Gruppen Systemische Therapie Was ist Systemische Therapie? Sowohl die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) wie auch die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) unterstützen Konzepte und Methoden, die sich an einem der anerkannten psychotherapeutischen Modelle orientieren. Dazu gehören: • Das psychoanalytische Modell • Das verhaltenstherapeutische Modell • Das systemische Modell. Diese Modelle zeichnen sich durch eine auf wissenschaftlicher Basis geprüfte Wirksamkeit aus. Alle Modelle beziehen sich auf übereinstimmende Grundwerte, die unter anderem die Würde des Menschen, die Menschenrechte, die Verantwortung gegenüber Hilfe suchenden Menschen, die therapeutische Professionalität und grösstmögliche Transparenz von Methoden und Prozessen betreffen (z.B. die berufsethischen Verhaltensregeln der Schweizerischen Vereinigung für Systemische Therapie und Beratung: PDF Ethikrichtlinien systemis.ch ). Systemische Therapie ist eine eigenständige Psychotherapierichtung und ,kann definiert werden als Intervention in komplexen menschlichen Systemen (sowohl psychische wie interpersonale Systeme) mit dem Ziel, Leiden zu lindern bzw. zu beseitigen. Hierfür werden Bedingungen realisiert, die es den Patienten unter Berücksichtigung ihrer Anliegen und Möglichkeiten erlauben, leiderzeugende Prozesse zu überwinden' (Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie - Theorie, Praxis, Forschung; Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, S. 30). In einem Text der Schweizerischen Gesellschaft für Systemtherapie, SGS (heute systemis.ch), vom 19.5.1991 wird systemische Therapie und Beratung wie folgt definiert: Die Systemsicht menschlichen Verhaltens greift auf die allgemeine Systemtheorie zurück und basiert auf verschiedenen wissenschaftlichen Konzepten, welche die Wechselwirkung zwischen Individuum und seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt stellen. Sie versteht psychische und psychosomatische Symptome als Ausdruck von Adaptationsleistungen des Individuums an die Umwelt. Symptome sind somit Ausdruck von zwischenmenschlichen und anderen psychosozialen Konflikten und können auch als biologische Stressindikatoren angesehen werden. Ziel systemtherapeutischer Arbeit ist es, stagnierende Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen, indem systemeigene Kräfte und Möglichkeiten aktiviert und unterstützt werden. In der Praxis der Systemtherapie verbündet sich der Therapeut bzw. die Therapeutin sowohl mit dem Patienten bzw. mit der Patientin, als auch mit dessen familiären und ausserfamiliären Bezugspersonen zum entwicklungs- und lösungsorientierten "therapeutischen" System. Für dessen Aufbau fördert der Therapeut bzw. die Therapeutin die verbindliche Kooperation aller Beteiligten, sowohl während der Therapiesitzungen als auch im Alltag. Er bzw. sie schafft so einen sozial verpflichtenden formalen Rahmen für Organisations- und Entwicklungsprozesse. Systemtherapeutische Praxis kann auf jegliche psychiatrische und psychotherapeutische Methoden sowie auf Psychopharmakotherapie zurückgreifen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Therapiesitzungen mit Teilen des therapeutischen Systems stattfinden oder das therapeutische System kann auf die Therapeutin bzw. den Therapeuten und eine weitere Person begrenzt bleiben. Systemtherapie ist nicht identisch mit Familientherapie. Dokumentation und Intervision mit audiovisuellen Mitteln ist unabdingbarer Bestandteil systemtherapeutischer Arbeit.

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 Geschlossen bis 09:00 Uhr
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

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Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Praxis Monbijou  Baumgartner Ronald

Praxis Monbijou Baumgartner Ronald

Monbijoustrasse 28, 3011 Bern
Homöopathie (ausserhalb Rubrik Ärzte)Craniosacral TherapieNaturheilpraxisKomplementärtherapiePhytotherapie (ausserhalb Rubrik Ärzte)
Therapieangbot

Homöopathie Die Homöopathie ist eine ganzheitliche, tiefgreifende medizinische Behandlungsmethode, welche nach dem Wirkungsprinzip der Resonanz arbeitet. Kleinstmengen werden nach dem Ähnlichkeitsprinzip gezielt eingesetzt um den Organismus zu stimulieren. Dabei wird Energie freigesetzt und Ressoursen werden mobilisiert, welche den Selbstheilungsprozess in Gang setzen. Die Vorgehensweise ist immer individuell. Der Mensch ist krank und steht im Zentrum, nicht die «Krankheit». Wie schon seine grossen Vorgänger Hippokrates und Paracelsus glaubte Hahnemann aufgrund seiner Beobachtungen am Krankenbett, dass der Organismus durchaus die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Für Hahnemann waren die Symptome der Krankheit nichts anderes als die sichtbare Auseinandersetzung des Körpers mit der Krankheit, um diese letztlich zu überwinden. Anstatt die Krankheitssymptome zu unterdrücken, fand er es sinnvoller die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen. Ich wende die klassische Homöopathie an und arbeite mit langjähriger solider medizinischer Grundlage, welche auch fundierte Kenntnisse der schulmedizischen Vorgehensweisen und Therapien beinhalten. Falls nötig und in Absprache mit Ihnen und Ihrem Hausarzt, werden zusätzliche diagnostische Massnahmen getroffen oder spezialärztliche Abklärungen veranlasst. Wichtig! Der homöopathischen Behandlung wird der Vorzug gegeben, nicht immer kann jedoch die schulmedizinische Behandlung ganz vermieden werden. In Übergangsphasen belässt der verantwortungsvolle Therapeut die Medikation des Klienten und nimmt Rücksprache mit dessen Hausarzt, wenn Medikamente abgesetzt werden können. Niemand kann chemische Medikamente einfach durch homöopathische ersetzen. Dafür braucht es immer eine gute Klärung der Verhältnisse, einen therapeutischen Prozess und eine Neubeurteilung durch Fachleute und nicht zuletzt den Willen aller Beteiligten. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Hormonberatung Ungefähr ab Mitte 40 Jahren lässt die Leistungsfähigkeit bei den meisten Menschen nach. Ein allmählicher Rückgang der Vitalität und Gesundheit wird registriert. Die Lebensfreunde lässt langsam nach und viele kleinere Beschwerden werden alltäglich. Bei den Männern spricht man oft von der «Midlife-Crisis», da sich die ersten Veränderungen v.a. auf der psychischen Ebene abspielen und sich in Form einer Depression zeigen. Bei den Frauen nennt man es «die Wechseljahre» oder Menopause. Eine Phase in der die Sexualhormone abfallen, verbunden mit teilweise erheblichen körperlichen und psychischen Befindlichkeitsstörungen, welche die Lebensqualität empfindlich einschränken können. Alternative Behandlungsmethoden wie Homöopathie, Akupunktur, pflanzliche Mittel und energetische Heilverfahren sind willkommene therapeutische Möglichkeiten diese Befindlichkeitsstörungen zu erleichtern. Nicht immer sind diese Verfahren erfolgreich. Hier setzt zusätzlich die Hormonberatung ein: Ziel der Beratung ist eine umfassende Information zu weiteren Therapiemöglichkeiten aufgrund ihrer aktuellen Befindlichkeit bzw. Beschwerden. Dabei spiel es keine Rolle ob es das Nachlassen der körpereigenen Hormonproduktion, der natürlichen Wechseljahre bei Frau und Mann sind oder ein Hormondefizit, ausgelöst durch eine Krankheit. Falls Sie Fragen haben zu einer Diagnose im Zusammenhang mit einem Hormondefizit oder umfassende Informationen zu Therapiemöglichkeiten derselben möchten, stelle ich Ihnen mein umfassendes Wissen und meine längjährige Erfahrung gerne zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit ihren Ärztinnen und Ärzten werden individuelle Therapieempfehlungen erstellt, um den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Jede Frau und jeder Mann hat andere körperliche und psychische Voraussetzungen. Ebenso hat das Alter, chronische Erkrankungen sowie Medikamente einen Einfluss auf die unser endokrines System. Unter Berücksichtigung all dieser Gegebenheiten findet die Beratung statt. Hier gelangen Sie zum Angebot bei Sanomed in Thun Craniosacraltherapie Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage des Rhythmus unserer Flüssigkeiten im Körper, dem sog. Craniosacralrhythmus. Dieser Rhythmus ist etwas grundlegendes in unserem Organismus. Man spricht vom Puls des Lebens. Durch erspüren der Qualität dieser Rhythmen an Kopf und Gehirn (Cranium), Rückenmark und Becken (Sakrum) werden Diagnose und Behandlung bestimmt. Die Craniosacrale Therapie setzte ich alleine oder als Ergänzung ein. Zum Ausgleich der natürlichen Rhythmen und zum Zentrieren des Vegetativen Nervensystems. Sie eignet sich gut für die Behandlung einer Vielzahl von Störungen, welche ihren Ursprung im Vegetativen Nervensystem haben, wie Kopfschmerzen, Migräne, Nervosität, Reizdarm, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen und Angst bzw. Panikstörung, oder beispielsweise während und nach Zahnstellungskorrekturen, bei rheumatischen Erkrankungen, Rückenschmerzen, Menstruationsbeschwerden, chronischen Schmerzen etc. Die Craniosacrale Behandlung führt zu einer verbesserten Wahrnehmung des Körpers und einer tiefen Entspannung des gesamten Systems. Dies bewirkt eine starke Revitalisierung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf alle Ebenen. «Gehirn und Nervensystem beruhigen sich und schaffen Raum für Regeneration und Heilung.»

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Dr. med. Jucker Urs

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Falkenweg 7, 3012 Bern
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapieÄrzte
DM

Dr. med. Tiedtke Karola

Malerweg 26, 3012 Bern
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapieÄrzte
Stiftung Systemische Therapie und Beratung

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Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Villettemattstrasse 15, 3007 Bern
Herzlich willkommen

Das ZSB Bern (Zentrum für Systemische Therapie und Beratung Bern) ist eine eidgenössische Stiftung und integriert unter demselben Dach eine systemische Praxisgemeinschaft, ein Weiterbildungsinstitut, sowie Projektgruppen. Fort- und Weiterbildung Seit den 1990er Jahren vermittelt das ZSB Wissen und Können aus der Praxis direkt für die Praxis. • Fortbildungen zu aktuellen Themen aus Beratung und Therapie • Weiterbildungen in systemischer Therapie und Beratung • Supervisionen für Einzelne, Teams und Organisationen • Teamentwicklung Unsere Fort- und Weiterbildungen sind von den Fachgesellschaften (SYSTEMIS.CH, SGPP) und Berufsverbänden (FSP, SBAP, FMH) anerkannt. Alle Lehrkräfte am ZSB Bern weisen in ihrem Fach eine fundierte Berufsausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage aus und verfügen überwiegend über langjährige Erfahrung mit therapeutisch-beraterischem Problemlösen in komplexen Systemen. Fortbildung Weiterbildung Supervision und Selbsterfahrung Lehrkräfte Publikationen Praxisgemeinschaft Das ZSB Bern ist ein Netzwerk frei praktizierender Therapeutinnen und Therapeuten, wobei jede Therapeutin und jeder Therapeut für sich selbst verantwortlich ist, das heisst, jede und jeder führt eine freiberufliche Praxis - entweder in eigener Verantwortung oder in delegierter Verantwortung. Für eine Anmeldung bitten wir Sie höflich, sich direkt an die einzelnen Therapeutinnen und Therapeuten zu wenden . Das Sekretariat ZSB Bern ist der Weiterbildung unterstellt und nimmt keine Anmeldungen für Therapien oder Beratungen entgegen. Das ZSB Bern hat nur Vermittlungsfunktion und kann keine Verantwortung für Ihr Anliegen übernehmen. Das ZSB kann Ihnen keinen Therapieplatz garantieren. Wenn Sie einen Therapieplatz erhalten, dann fragen Sie Ihre Therapeutin bzw. Ihren Therapeuten nach den administrativen Bedingungen (Anmeldung, Abrechnung etc.). Therapeuten/Therapeutinnen Kurse, Gruppen Systemische Therapie Was ist Systemische Therapie? Sowohl die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) wie auch die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) unterstützen Konzepte und Methoden, die sich an einem der anerkannten psychotherapeutischen Modelle orientieren. Dazu gehören: • Das psychoanalytische Modell • Das verhaltenstherapeutische Modell • Das systemische Modell. Diese Modelle zeichnen sich durch eine auf wissenschaftlicher Basis geprüfte Wirksamkeit aus. Alle Modelle beziehen sich auf übereinstimmende Grundwerte, die unter anderem die Würde des Menschen, die Menschenrechte, die Verantwortung gegenüber Hilfe suchenden Menschen, die therapeutische Professionalität und grösstmögliche Transparenz von Methoden und Prozessen betreffen (z.B. die berufsethischen Verhaltensregeln der Schweizerischen Vereinigung für Systemische Therapie und Beratung: PDF Ethikrichtlinien systemis.ch ). Systemische Therapie ist eine eigenständige Psychotherapierichtung und ,kann definiert werden als Intervention in komplexen menschlichen Systemen (sowohl psychische wie interpersonale Systeme) mit dem Ziel, Leiden zu lindern bzw. zu beseitigen. Hierfür werden Bedingungen realisiert, die es den Patienten unter Berücksichtigung ihrer Anliegen und Möglichkeiten erlauben, leiderzeugende Prozesse zu überwinden' (Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie - Theorie, Praxis, Forschung; Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, S. 30). In einem Text der Schweizerischen Gesellschaft für Systemtherapie, SGS (heute systemis.ch), vom 19.5.1991 wird systemische Therapie und Beratung wie folgt definiert: Die Systemsicht menschlichen Verhaltens greift auf die allgemeine Systemtheorie zurück und basiert auf verschiedenen wissenschaftlichen Konzepten, welche die Wechselwirkung zwischen Individuum und seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt stellen. Sie versteht psychische und psychosomatische Symptome als Ausdruck von Adaptationsleistungen des Individuums an die Umwelt. Symptome sind somit Ausdruck von zwischenmenschlichen und anderen psychosozialen Konflikten und können auch als biologische Stressindikatoren angesehen werden. Ziel systemtherapeutischer Arbeit ist es, stagnierende Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen, indem systemeigene Kräfte und Möglichkeiten aktiviert und unterstützt werden. In der Praxis der Systemtherapie verbündet sich der Therapeut bzw. die Therapeutin sowohl mit dem Patienten bzw. mit der Patientin, als auch mit dessen familiären und ausserfamiliären Bezugspersonen zum entwicklungs- und lösungsorientierten "therapeutischen" System. Für dessen Aufbau fördert der Therapeut bzw. die Therapeutin die verbindliche Kooperation aller Beteiligten, sowohl während der Therapiesitzungen als auch im Alltag. Er bzw. sie schafft so einen sozial verpflichtenden formalen Rahmen für Organisations- und Entwicklungsprozesse. Systemtherapeutische Praxis kann auf jegliche psychiatrische und psychotherapeutische Methoden sowie auf Psychopharmakotherapie zurückgreifen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Therapiesitzungen mit Teilen des therapeutischen Systems stattfinden oder das therapeutische System kann auf die Therapeutin bzw. den Therapeuten und eine weitere Person begrenzt bleiben. Systemtherapie ist nicht identisch mit Familientherapie. Dokumentation und Intervision mit audiovisuellen Mitteln ist unabdingbarer Bestandteil systemtherapeutischer Arbeit.

PsychotherapiePsychotherapie (Psychologische Psychotherapeuten)
Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Stiftung Systemische Therapie und Beratung

Villettemattstrasse 15, 3007 Bern
PsychotherapiePsychotherapie (Psychologische Psychotherapeuten)
Herzlich willkommen

Das ZSB Bern (Zentrum für Systemische Therapie und Beratung Bern) ist eine eidgenössische Stiftung und integriert unter demselben Dach eine systemische Praxisgemeinschaft, ein Weiterbildungsinstitut, sowie Projektgruppen. Fort- und Weiterbildung Seit den 1990er Jahren vermittelt das ZSB Wissen und Können aus der Praxis direkt für die Praxis. • Fortbildungen zu aktuellen Themen aus Beratung und Therapie • Weiterbildungen in systemischer Therapie und Beratung • Supervisionen für Einzelne, Teams und Organisationen • Teamentwicklung Unsere Fort- und Weiterbildungen sind von den Fachgesellschaften (SYSTEMIS.CH, SGPP) und Berufsverbänden (FSP, SBAP, FMH) anerkannt. Alle Lehrkräfte am ZSB Bern weisen in ihrem Fach eine fundierte Berufsausbildung auf wissenschaftlicher Grundlage aus und verfügen überwiegend über langjährige Erfahrung mit therapeutisch-beraterischem Problemlösen in komplexen Systemen. Fortbildung Weiterbildung Supervision und Selbsterfahrung Lehrkräfte Publikationen Praxisgemeinschaft Das ZSB Bern ist ein Netzwerk frei praktizierender Therapeutinnen und Therapeuten, wobei jede Therapeutin und jeder Therapeut für sich selbst verantwortlich ist, das heisst, jede und jeder führt eine freiberufliche Praxis - entweder in eigener Verantwortung oder in delegierter Verantwortung. Für eine Anmeldung bitten wir Sie höflich, sich direkt an die einzelnen Therapeutinnen und Therapeuten zu wenden . Das Sekretariat ZSB Bern ist der Weiterbildung unterstellt und nimmt keine Anmeldungen für Therapien oder Beratungen entgegen. Das ZSB Bern hat nur Vermittlungsfunktion und kann keine Verantwortung für Ihr Anliegen übernehmen. Das ZSB kann Ihnen keinen Therapieplatz garantieren. Wenn Sie einen Therapieplatz erhalten, dann fragen Sie Ihre Therapeutin bzw. Ihren Therapeuten nach den administrativen Bedingungen (Anmeldung, Abrechnung etc.). Therapeuten/Therapeutinnen Kurse, Gruppen Systemische Therapie Was ist Systemische Therapie? Sowohl die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) wie auch die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) unterstützen Konzepte und Methoden, die sich an einem der anerkannten psychotherapeutischen Modelle orientieren. Dazu gehören: • Das psychoanalytische Modell • Das verhaltenstherapeutische Modell • Das systemische Modell. Diese Modelle zeichnen sich durch eine auf wissenschaftlicher Basis geprüfte Wirksamkeit aus. Alle Modelle beziehen sich auf übereinstimmende Grundwerte, die unter anderem die Würde des Menschen, die Menschenrechte, die Verantwortung gegenüber Hilfe suchenden Menschen, die therapeutische Professionalität und grösstmögliche Transparenz von Methoden und Prozessen betreffen (z.B. die berufsethischen Verhaltensregeln der Schweizerischen Vereinigung für Systemische Therapie und Beratung: PDF Ethikrichtlinien systemis.ch ). Systemische Therapie ist eine eigenständige Psychotherapierichtung und ,kann definiert werden als Intervention in komplexen menschlichen Systemen (sowohl psychische wie interpersonale Systeme) mit dem Ziel, Leiden zu lindern bzw. zu beseitigen. Hierfür werden Bedingungen realisiert, die es den Patienten unter Berücksichtigung ihrer Anliegen und Möglichkeiten erlauben, leiderzeugende Prozesse zu überwinden' (Günter Schiepek: Die Grundlagen der Systemischen Therapie - Theorie, Praxis, Forschung; Vandenhoeck & Ruprecht, 1999, S. 30). In einem Text der Schweizerischen Gesellschaft für Systemtherapie, SGS (heute systemis.ch), vom 19.5.1991 wird systemische Therapie und Beratung wie folgt definiert: Die Systemsicht menschlichen Verhaltens greift auf die allgemeine Systemtheorie zurück und basiert auf verschiedenen wissenschaftlichen Konzepten, welche die Wechselwirkung zwischen Individuum und seinem sozialen Umfeld in den Mittelpunkt stellen. Sie versteht psychische und psychosomatische Symptome als Ausdruck von Adaptationsleistungen des Individuums an die Umwelt. Symptome sind somit Ausdruck von zwischenmenschlichen und anderen psychosozialen Konflikten und können auch als biologische Stressindikatoren angesehen werden. Ziel systemtherapeutischer Arbeit ist es, stagnierende Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen, indem systemeigene Kräfte und Möglichkeiten aktiviert und unterstützt werden. In der Praxis der Systemtherapie verbündet sich der Therapeut bzw. die Therapeutin sowohl mit dem Patienten bzw. mit der Patientin, als auch mit dessen familiären und ausserfamiliären Bezugspersonen zum entwicklungs- und lösungsorientierten "therapeutischen" System. Für dessen Aufbau fördert der Therapeut bzw. die Therapeutin die verbindliche Kooperation aller Beteiligten, sowohl während der Therapiesitzungen als auch im Alltag. Er bzw. sie schafft so einen sozial verpflichtenden formalen Rahmen für Organisations- und Entwicklungsprozesse. Systemtherapeutische Praxis kann auf jegliche psychiatrische und psychotherapeutische Methoden sowie auf Psychopharmakotherapie zurückgreifen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Therapiesitzungen mit Teilen des therapeutischen Systems stattfinden oder das therapeutische System kann auf die Therapeutin bzw. den Therapeuten und eine weitere Person begrenzt bleiben. Systemtherapie ist nicht identisch mit Familientherapie. Dokumentation und Intervision mit audiovisuellen Mitteln ist unabdingbarer Bestandteil systemtherapeutischer Arbeit.

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