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Stiftung in Waadt (Region)

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KulturStiftungAusstellungenEventsGalerieMuseum
Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G

Spitalstrasse 18, 4056 Basel
KulturStiftungAusstellungenEventsGalerieMuseum
21. November 2025 – 15. Februar 2026 WHISPERS OF JAPAN – Luciano Castelli

Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung Whispers of Japan knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

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Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin
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Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin

Via Nouva 3, 7503 Samedan
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO)

Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO) bezweckt die langfristige Sicherstellung einer bedarfsgerechten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung durch die Erbringung und Koordination von medizinischen, pflegerischen und weiteren Gesundheitsdienstleistungen im ambulanten und stationären Bereich. Die SGO erbringt ihre Leistungen insbesondere für das Oberengadin und die angrenzenden Regionen. Die integrierte Versorgung soll ein wohnungsnahes Angebot für die Bevölkerung des Oberengadins mit Fokus auf die Altersmedizin, als «Versorgung unter einem Dach» aufgebaut werden. Das Angebot umschliesst den gesamten Behandlungspfad von Akut- Stationär- und Rehabilitationsangeboten sowie die Langzeitpflegeversorgung. Patienten werden während des gesamten Behandlungspfades hindurch begleitet. Bei jedem Behandlungsschritt wird beurteilt, wann der Patient entlassen werden darf und welche Art von Anschlussbehandlung folgen soll. Über die verschiedenen Bereiche resp. Fachgebiete hinweg tun wir alles dafür, dass unsere Patienten möglichst rasch und beschwerdefrei in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren und den individuellen Tagesablauf aufnehmen können. Die interdisziplinären Teams bestehen aus Spitalfachärzten, Konsiliar- und Belegärzten. Mit Pflegepersonal, Therapeuten, und den Spezialisten aus den Bereichen Sozial-, Ernährungs-, Diabetes-, und Wundberatung, wird das Betreuungsteam komplettiert. Das attraktive Angebot wird mit Kooperationen und Partnerschaften unterstützt.

StiftungSpitalSpitexKlinikAlters- und PflegeheimAltersfragen
Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin

Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin

Via Nouva 3, 7503 Samedan
StiftungSpitalSpitexKlinikAlters- und PflegeheimAltersfragen
Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO)

Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO) bezweckt die langfristige Sicherstellung einer bedarfsgerechten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung durch die Erbringung und Koordination von medizinischen, pflegerischen und weiteren Gesundheitsdienstleistungen im ambulanten und stationären Bereich. Die SGO erbringt ihre Leistungen insbesondere für das Oberengadin und die angrenzenden Regionen. Die integrierte Versorgung soll ein wohnungsnahes Angebot für die Bevölkerung des Oberengadins mit Fokus auf die Altersmedizin, als «Versorgung unter einem Dach» aufgebaut werden. Das Angebot umschliesst den gesamten Behandlungspfad von Akut- Stationär- und Rehabilitationsangeboten sowie die Langzeitpflegeversorgung. Patienten werden während des gesamten Behandlungspfades hindurch begleitet. Bei jedem Behandlungsschritt wird beurteilt, wann der Patient entlassen werden darf und welche Art von Anschlussbehandlung folgen soll. Über die verschiedenen Bereiche resp. Fachgebiete hinweg tun wir alles dafür, dass unsere Patienten möglichst rasch und beschwerdefrei in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren und den individuellen Tagesablauf aufnehmen können. Die interdisziplinären Teams bestehen aus Spitalfachärzten, Konsiliar- und Belegärzten. Mit Pflegepersonal, Therapeuten, und den Spezialisten aus den Bereichen Sozial-, Ernährungs-, Diabetes-, und Wundberatung, wird das Betreuungsteam komplettiert. Das attraktive Angebot wird mit Kooperationen und Partnerschaften unterstützt.

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DUFOUR Advokatur AG
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DUFOUR Advokatur AG

Dufourstrasse 49, 4052 Basel
DUFOUR Advokatur AG

Als Anwaltskanzlei beraten wir sowohl Firmen als auch Private. Wir suchen und realisieren individuelle, praktikable Lösungen. Wir beraten Sie, helfen Ihnen und Ihrer Firma, die rechtlichen Aspekte zu strukturieren, verhandeln mit der Gegenseite und vertreten Sie auch vor Gerichten und Behörden. Wir sind in vielfältigen Gebieten tätig wie namentlich Life Sciences, Unternehmensrecht, Compliance, Markenschutz, Lizenzen, Kunstmarkt, Vertrieb, Logistik und Immobilien. Bedeutende Schwerpunkte unserer Kanzlei sind vor allem auch (gemeinnützige) Stiftungen, Nonprofit-Organisationen und Pensionskassen sowie IP und IT. Unser Erfahrungskapital können wir zum Beispiel in den folgenden Bereichen und Branchen für Sie einsetzen: • Arbeitsrecht, Personalwesen • Erbrecht: Testamente, Ehe- und Erbverträge • Erbrecht: Willensvollstreckung, Erbteilung • Firmen: Gründung, Umstrukturierung, Fusion • Firmen: Kauf, Verkauf, Beteiligung, Investition • Haftung bei Firmen und Pensionskassen • Immobilien: Bau, Kauf, Verkauf, Miete • Industrie: Life Sciences, Pharma, Chemie • Kunstwerke: Kunsthandel, Kunstsammlungen • Lobbying, Netzwerke, Politik • Marken, IT, Copyright, Lizenzen, Patente • Nonprofit-Organisationen, Vereine, Verbände • Pensionskassen, Vorsorge, Wohlfahrtsfonds Sanierungen, Liquidationen, BVG • Sponsoring, Spenden, Schenken • Stiftungen: Errichtung, Verwaltung, Änderung • Stiftungen: Steuerbefreiung, Aufsichtsrecht • Verträge: Gestaltung und Umsetzung

AnwaltAdvokaturbüroAnwaltsbüroRechtsberatungStiftungRechtsauskunftAdvokatur- und Notariatsbüro
DUFOUR Advokatur AG

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Als Anwaltskanzlei beraten wir sowohl Firmen als auch Private. Wir suchen und realisieren individuelle, praktikable Lösungen. Wir beraten Sie, helfen Ihnen und Ihrer Firma, die rechtlichen Aspekte zu strukturieren, verhandeln mit der Gegenseite und vertreten Sie auch vor Gerichten und Behörden. Wir sind in vielfältigen Gebieten tätig wie namentlich Life Sciences, Unternehmensrecht, Compliance, Markenschutz, Lizenzen, Kunstmarkt, Vertrieb, Logistik und Immobilien. Bedeutende Schwerpunkte unserer Kanzlei sind vor allem auch (gemeinnützige) Stiftungen, Nonprofit-Organisationen und Pensionskassen sowie IP und IT. Unser Erfahrungskapital können wir zum Beispiel in den folgenden Bereichen und Branchen für Sie einsetzen: • Arbeitsrecht, Personalwesen • Erbrecht: Testamente, Ehe- und Erbverträge • Erbrecht: Willensvollstreckung, Erbteilung • Firmen: Gründung, Umstrukturierung, Fusion • Firmen: Kauf, Verkauf, Beteiligung, Investition • Haftung bei Firmen und Pensionskassen • Immobilien: Bau, Kauf, Verkauf, Miete • Industrie: Life Sciences, Pharma, Chemie • Kunstwerke: Kunsthandel, Kunstsammlungen • Lobbying, Netzwerke, Politik • Marken, IT, Copyright, Lizenzen, Patente • Nonprofit-Organisationen, Vereine, Verbände • Pensionskassen, Vorsorge, Wohlfahrtsfonds Sanierungen, Liquidationen, BVG • Sponsoring, Spenden, Schenken • Stiftungen: Errichtung, Verwaltung, Änderung • Stiftungen: Steuerbefreiung, Aufsichtsrecht • Verträge: Gestaltung und Umsetzung

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Unsere kleinen Brüder und Schwestern

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Unsere kleinen Brüder und Schwestern

Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich
Spendenkonto: Postkonto Nr. 90-6431-6 / IBAN: CH32 0900 0000 9000 6431 6

Padre William B. Wasson, der Gründer von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN «Hoffnung und Würde in das Leben derer zu bringen, die sich hilflos und verlassen fühlen, ist eine der grossmütigsten und inspirierendsten Aufgaben, denen man sein Leben widmen kann.» – Padre William B. Wasson (1923 - 2006) Padre William B. Wasson wurde am 21. Dezember 1923 in Phoenix, Arizona, geboren. Schon immer beschäftigten ihn die Nöte der Armen. Seinen Abschluss in Jura und Sozialwissenschaften machte er an der Universität in Santa Barbara, Kalifornien. Danach reiste er nach Mexiko, wo er 1953 vom Bischof von Cuernavaca zum Priester geweiht wurde. Schon bald danach gründete er eine Tagesstätte für arme Kinder. Ein Jahr später holte er einen Jungen aus dem Gefängnis, der Kollektengeld aus dem Opferstock gestohlen hatte, weil er hungrig war. Padre Wasson nahm den Jungen in seine Obhut, zusammen mit acht weiteren, die sich bei ihm in der Zelle befanden. Das war der Anfang von «Nuestros Pequeños Hermanos™» (NPH), Spanisch für UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN. • Was wir tun • Gesundheit • Bildung • Ernährung und Nachhaltigkeit • Nachbarschaftshilfe • Kinder mit Behinderungen • Kinderspital St. Damien • Wo wir arbeiten Wie alles begann... Begonnen hat alles im August 1954 mit einem Strassenjungen in Mexiko, der in Padre Wassons Kirche Geld aus dem Opferstock gestohlen hatte, um seinen Hunger zu stillen. Padre Wasson bat darum, den Jungen aufnehmen zu dürfen, um ihn so vor dem Gefängnis zu bewahren. Am nächsten Tag schickte ihm der Jugendrichter weitere Kinder in seine Obhut, eine Woche später waren es dann schon acht, und am Ende des Jahres lebten 32 Strassenkinder bei ihm. Nuestros Pequeños Hermanos™ (NPH), Spanisch für «UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN,» war geboren. Mehr als 20'000 Kinder haben bislang in unserer Familie ein Heim gefunden. Mittlerweile sind in acht weiteren Ländern Kinderdörfer entstanden: In Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, der Dominikanischen Republik, Peru und Bolivien. Zur Zeit können rund 2'500 Kinder in diesem liebevollen und geschützten Umfeld aufwachsen. Das Programm für Freiwillige Das Freiwilligenprogramm von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Wir laden Menschen unterschiedlichster Ausbildung dazu ein, sich mit dafür einzusetzen, verwaisten oder obdachlosen Kindern ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, und eine Aufgeschlossenheit des Herzens und des Geistes. Den Freiwilligen bietet unser Programm eine Vielfalt an beruflichen, persönlichen und interkulturellen Erfahrungen, die man sonst kaum in dieser Art sammeln kann. Für uns sind die Freiwilligen äusserst wichtig als Unterstützung unserer Mitarbeitenden und als Bezugspersonen für unsere Kinder. Unsere Freiwilligen haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen für andere einzusetzen. Oft kommen hochqualifizierte Personen zu uns, die wir kaum bezahlen könnten oder die gar nicht im Land selbst zu finden wären. Ausserdem bringen die Freiwilligen immer neue Ideen und Sichtweisen mit, die sich in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden vor Ort als hilfreich bei der Bewältigung unserer täglichen Aufgaben erweisen. • Wie Sie helfen • Spenden • Volontariat • Testament • Patenschaft Dank Ihrer Hilfe konnten wir 2024... … über 5'200 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen, 300 Jugendliche haben ihren Abschluss in unseren Werkstätten und Berufsfachschulen gemacht. ... über 70'000 mal Familien aus der Umgebung im Rahmen unserer Nachbarschaftsprogramme helfen.. … rund 400 Kinder und Erwachsene liebevoll betreuen, die mit chronischen Krankheiten und /oder Behinderungen bei NPH leben. ... rund 55'700 mal Frauen und Kindern in unserem Kinderspital St. Damien in Haiti helfen . ... über 18'000 medizinische Konsultationen in unseren Gesundheitszentren durchführen. Geschäftsstelle und Stiftungssitz: Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich Geschäftsführung Schweiz: Herr Guido Mühlemann Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG, St. Gallen Aufsichtsbehörde: Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA Mitglied von proFonds, Dachverband gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz

StiftungHilfswerkFreiwilligenarbeit
Unsere kleinen Brüder und Schwestern

Unsere kleinen Brüder und Schwestern

Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich
StiftungHilfswerkFreiwilligenarbeit
Spendenkonto: Postkonto Nr. 90-6431-6 / IBAN: CH32 0900 0000 9000 6431 6

Padre William B. Wasson, der Gründer von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN «Hoffnung und Würde in das Leben derer zu bringen, die sich hilflos und verlassen fühlen, ist eine der grossmütigsten und inspirierendsten Aufgaben, denen man sein Leben widmen kann.» – Padre William B. Wasson (1923 - 2006) Padre William B. Wasson wurde am 21. Dezember 1923 in Phoenix, Arizona, geboren. Schon immer beschäftigten ihn die Nöte der Armen. Seinen Abschluss in Jura und Sozialwissenschaften machte er an der Universität in Santa Barbara, Kalifornien. Danach reiste er nach Mexiko, wo er 1953 vom Bischof von Cuernavaca zum Priester geweiht wurde. Schon bald danach gründete er eine Tagesstätte für arme Kinder. Ein Jahr später holte er einen Jungen aus dem Gefängnis, der Kollektengeld aus dem Opferstock gestohlen hatte, weil er hungrig war. Padre Wasson nahm den Jungen in seine Obhut, zusammen mit acht weiteren, die sich bei ihm in der Zelle befanden. Das war der Anfang von «Nuestros Pequeños Hermanos™» (NPH), Spanisch für UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN. • Was wir tun • Gesundheit • Bildung • Ernährung und Nachhaltigkeit • Nachbarschaftshilfe • Kinder mit Behinderungen • Kinderspital St. Damien • Wo wir arbeiten Wie alles begann... Begonnen hat alles im August 1954 mit einem Strassenjungen in Mexiko, der in Padre Wassons Kirche Geld aus dem Opferstock gestohlen hatte, um seinen Hunger zu stillen. Padre Wasson bat darum, den Jungen aufnehmen zu dürfen, um ihn so vor dem Gefängnis zu bewahren. Am nächsten Tag schickte ihm der Jugendrichter weitere Kinder in seine Obhut, eine Woche später waren es dann schon acht, und am Ende des Jahres lebten 32 Strassenkinder bei ihm. Nuestros Pequeños Hermanos™ (NPH), Spanisch für «UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN,» war geboren. Mehr als 20'000 Kinder haben bislang in unserer Familie ein Heim gefunden. Mittlerweile sind in acht weiteren Ländern Kinderdörfer entstanden: In Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, der Dominikanischen Republik, Peru und Bolivien. Zur Zeit können rund 2'500 Kinder in diesem liebevollen und geschützten Umfeld aufwachsen. Das Programm für Freiwillige Das Freiwilligenprogramm von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Wir laden Menschen unterschiedlichster Ausbildung dazu ein, sich mit dafür einzusetzen, verwaisten oder obdachlosen Kindern ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, und eine Aufgeschlossenheit des Herzens und des Geistes. Den Freiwilligen bietet unser Programm eine Vielfalt an beruflichen, persönlichen und interkulturellen Erfahrungen, die man sonst kaum in dieser Art sammeln kann. Für uns sind die Freiwilligen äusserst wichtig als Unterstützung unserer Mitarbeitenden und als Bezugspersonen für unsere Kinder. Unsere Freiwilligen haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen für andere einzusetzen. Oft kommen hochqualifizierte Personen zu uns, die wir kaum bezahlen könnten oder die gar nicht im Land selbst zu finden wären. Ausserdem bringen die Freiwilligen immer neue Ideen und Sichtweisen mit, die sich in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden vor Ort als hilfreich bei der Bewältigung unserer täglichen Aufgaben erweisen. • Wie Sie helfen • Spenden • Volontariat • Testament • Patenschaft Dank Ihrer Hilfe konnten wir 2024... … über 5'200 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen, 300 Jugendliche haben ihren Abschluss in unseren Werkstätten und Berufsfachschulen gemacht. ... über 70'000 mal Familien aus der Umgebung im Rahmen unserer Nachbarschaftsprogramme helfen.. … rund 400 Kinder und Erwachsene liebevoll betreuen, die mit chronischen Krankheiten und /oder Behinderungen bei NPH leben. ... rund 55'700 mal Frauen und Kindern in unserem Kinderspital St. Damien in Haiti helfen . ... über 18'000 medizinische Konsultationen in unseren Gesundheitszentren durchführen. Geschäftsstelle und Stiftungssitz: Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich Geschäftsführung Schweiz: Herr Guido Mühlemann Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG, St. Gallen Aufsichtsbehörde: Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA Mitglied von proFonds, Dachverband gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz

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arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung
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arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung

Grossfeldstrasse 9, 7320 Sargans

Wir sind ein von Bund und Kanton anerkanntes gemeinnütziges Unternehmen. Im Auftrag und im Interesse der Öffentlichkeit setzen wir uns für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von erwachsenen Menschen mit Lernbehinderung, geistiger oder psychischer Behinderung ein. Unsere Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Ausbildung sind professionell gestaltet und richten sich an Menschen, die einen geschützten Rahmen brauchen. Als innovatives Unternehmen bringen wir soziale und betriebswirtschaftliche Aspekte in Einklang. WERTE Die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung, ihre Integration und ihr Anrecht auf ein selbstbestimmtes Leben stellen wir ins Zentrum unserer Dienstleistungen. Menschen mit Behinderung begegnen wir respektvoll, wertschätzend und empathisch. Wir bieten Menschen mit Behinderung ein Umfeld, worin sie sich mit individuell auf ihre Ressourcen, Bedürfnisse und Zukunftsperspektiven abgestimmter Unterstützung weiterentwickeln können. KULTUR Wir führen partnerschaftlich-kooperativ mit klaren Zielvereinbarungen. Unsere Kommunikation ist offen, geradlinig und transparent. Unsere Mitarbeiter befähigen wir zu eigenverantwortlichem und professionellem Handeln. Wir haben klare Qualitätsanforderungen in allen Bereichen. Wir lernen aus Fehlern und streben nach kontinuierlicher Verbesserung. ÖFFENTLICHKEIT Wir sind kompetente und verantwortungsvolle Partner. In unserem Handeln nehmen wir Rücksicht auf die Umwelt. Die öffentlichen und selbst erwirtschafteten Mittel setzen wir zielgerecht und haushälterisch ein. Wir sind offen, für kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen. Wir engagieren uns für die Rechte der Menschen mit Behinderung.

StiftungBegleitetes WohnenWerkstatt für Menschen mit Behinderung
arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung

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Wir sind ein von Bund und Kanton anerkanntes gemeinnütziges Unternehmen. Im Auftrag und im Interesse der Öffentlichkeit setzen wir uns für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von erwachsenen Menschen mit Lernbehinderung, geistiger oder psychischer Behinderung ein. Unsere Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Ausbildung sind professionell gestaltet und richten sich an Menschen, die einen geschützten Rahmen brauchen. Als innovatives Unternehmen bringen wir soziale und betriebswirtschaftliche Aspekte in Einklang. WERTE Die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung, ihre Integration und ihr Anrecht auf ein selbstbestimmtes Leben stellen wir ins Zentrum unserer Dienstleistungen. Menschen mit Behinderung begegnen wir respektvoll, wertschätzend und empathisch. Wir bieten Menschen mit Behinderung ein Umfeld, worin sie sich mit individuell auf ihre Ressourcen, Bedürfnisse und Zukunftsperspektiven abgestimmter Unterstützung weiterentwickeln können. KULTUR Wir führen partnerschaftlich-kooperativ mit klaren Zielvereinbarungen. Unsere Kommunikation ist offen, geradlinig und transparent. Unsere Mitarbeiter befähigen wir zu eigenverantwortlichem und professionellem Handeln. Wir haben klare Qualitätsanforderungen in allen Bereichen. Wir lernen aus Fehlern und streben nach kontinuierlicher Verbesserung. ÖFFENTLICHKEIT Wir sind kompetente und verantwortungsvolle Partner. In unserem Handeln nehmen wir Rücksicht auf die Umwelt. Die öffentlichen und selbst erwirtschafteten Mittel setzen wir zielgerecht und haushälterisch ein. Wir sind offen, für kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen. Wir engagieren uns für die Rechte der Menschen mit Behinderung.

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Stiftung Kifa Schweiz
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Stiftung Kifa Schweiz

Im Römerquartier 4A, 4800 Zofingen
Entlastung für schwer pflegebedürftige Kinder und Jugendliche und deren Familien

Die gemeinnützige Stiftung Kifa Schweiz pflegt seit 1991 pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche in der ganzen Deutschschweiz. 140 Pflegefachpersonen sind dafür im Einsatz und leisten rund 40’000 Spitex-Pflegestunden pro Jahr. Die Bezugspflege ist das A und O bei der Kifa. Bezugspflege bedeutet, dass ein fixes Team für ihr Kind zusammengestellt wird. Familienzentrierte Pflege berücksichtigt die gesamte Familie und bietet gezielte Unterstützung durch Beratung und Entlastung. Mehr als Pflege Familien deren Kinder von der Kifa gepflegt und betreut werden, profitieren von zusätzlichen Entlastungsangeboten. Mit Hilfe von Spendengeldern entlastet sie mit 7 Angeboten Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen. Kifa-Entlastungsprojekte • Pflegekosten-Zuschuss • Soforthilfe • Ferienwoche • KITAplus • «Zeit schenken» für Geschwister • Musiktherapie «Musik wirkt» • Ferienbett Pflegekosten-Zuschuss Der Pflegekosten-Zuschuss finanziert den Teil der Pflegekosten, die von den Versicherern nicht gedeckt sind. Soforthilfe Die Soforthilfe bietet schnelle finanzielle Hilfe in akuten Notlagen und übernimmt zusätzliche Pflegekosten oder medizinische Hilfsmittel. Ferienwoche Die Ferienwoche bietet 11 Kindern eine betreute Auszeit mit anderen Betroffenen und Erholung für die Eltern. KITAplus KITAPlus fördert die inklusive Betreuung schwer kranker Kinder in regulären Kindertagesstätten. «Zeit schenken» für Geschwister Zeit schenken ermöglicht gesunden Geschwisternkindern, wertvolle gemeinsame Zeit mit den Eltern zu verbringen. Musiktherapie «Musik wirkt» Bei Musik wirkt erleben die Kinder Freude, Entspannung und Beruhigung, während die Eltern regelmässig eine Stunde Entlastung erhalten. Ferienbett Das Ferienbett ermöglicht eine flexibel planbare Auszeit, während das pflegebedürftige Kind von einer vertrauten Pflegefachperson im allani Kinderhospiz Bern betreut wird. Hier geht's zu den Entlastungsangeboten der Kifa.

SpitexStiftungKinderbetreuungKinderarztBetreuung und Pflege zu HauseÄrzte
Stiftung Kifa Schweiz

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Im Römerquartier 4A, 4800 Zofingen
SpitexStiftungKinderbetreuungKinderarztBetreuung und Pflege zu HauseÄrzte
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Die gemeinnützige Stiftung Kifa Schweiz pflegt seit 1991 pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche in der ganzen Deutschschweiz. 140 Pflegefachpersonen sind dafür im Einsatz und leisten rund 40’000 Spitex-Pflegestunden pro Jahr. Die Bezugspflege ist das A und O bei der Kifa. Bezugspflege bedeutet, dass ein fixes Team für ihr Kind zusammengestellt wird. Familienzentrierte Pflege berücksichtigt die gesamte Familie und bietet gezielte Unterstützung durch Beratung und Entlastung. Mehr als Pflege Familien deren Kinder von der Kifa gepflegt und betreut werden, profitieren von zusätzlichen Entlastungsangeboten. Mit Hilfe von Spendengeldern entlastet sie mit 7 Angeboten Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen. Kifa-Entlastungsprojekte • Pflegekosten-Zuschuss • Soforthilfe • Ferienwoche • KITAplus • «Zeit schenken» für Geschwister • Musiktherapie «Musik wirkt» • Ferienbett Pflegekosten-Zuschuss Der Pflegekosten-Zuschuss finanziert den Teil der Pflegekosten, die von den Versicherern nicht gedeckt sind. Soforthilfe Die Soforthilfe bietet schnelle finanzielle Hilfe in akuten Notlagen und übernimmt zusätzliche Pflegekosten oder medizinische Hilfsmittel. Ferienwoche Die Ferienwoche bietet 11 Kindern eine betreute Auszeit mit anderen Betroffenen und Erholung für die Eltern. KITAplus KITAPlus fördert die inklusive Betreuung schwer kranker Kinder in regulären Kindertagesstätten. «Zeit schenken» für Geschwister Zeit schenken ermöglicht gesunden Geschwisternkindern, wertvolle gemeinsame Zeit mit den Eltern zu verbringen. Musiktherapie «Musik wirkt» Bei Musik wirkt erleben die Kinder Freude, Entspannung und Beruhigung, während die Eltern regelmässig eine Stunde Entlastung erhalten. Ferienbett Das Ferienbett ermöglicht eine flexibel planbare Auszeit, während das pflegebedürftige Kind von einer vertrauten Pflegefachperson im allani Kinderhospiz Bern betreut wird. Hier geht's zu den Entlastungsangeboten der Kifa.

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Hafenmuseum
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Hafenmuseum

Westquaistrasse 2, 4057 Basel
Über uns

Herzlich willkommen im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz Wir begrüssen Sie im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz. Die erste Eröffnung der Ausstellung unter dem damaligen Namen «Unser Weg zum Meer» erfolgt im Jahr 1954 durch die Schweizerische Reederei und Neptun AG, die eine Stiftung mit dem Namen «Unser Weg zum Meer» einrichtet. Nicolas Jaquet, Direktor der Schweizerischen Reederei und Neptun AG, stellt die notwendigen Mittel zur Verfügung. Anlässlich der «2. Schweizerischen Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau Grün 80» erhält der Rheinhafen als Attraktion besondere Bedeutung. Daraus folgt eine Überarbeitung der Ausstellung mit Neueröffnung in Jahr 1981. Auch hier leistet die Schweizerische Reederei und Neptun AG wieder grosse Hilfe. 1992 wandelt sich die Stiftung «Unser Weg zum Meer» in den Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» um. Der Verein erarbeitet mit dem sehr engagierten Präsidenten Heinz H. Merzweiler und mit Hilfe von Sponsoren eine völlig neugestaltete Ausstellung, die er zwei Jahre später eröffnet. 2019, also nach 25 Jahren, beschliesst der Vereinsvorstand mit dem Präsidenten Rolf Schlebach eine notwendige Komplettsanierung des Gebäudes von 1954. Die Ausstellung «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» wird aktualisiert, neu gestaltet und im Juli 2021 eröffnet. Der Verein wird von über 100 Einzel-, Firmen- und Gönnermitgliedern getragen. Mitglied werden Wir freuen uns über neue Mitglieder. Gerne können Sie dem Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» beitreten. Informationen dazu erteilt Ihnen unser Museumspersonal. Gruppenanfragen

MuseumAusstellungenEventsVeranstaltungenStiftung
Hafenmuseum

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Herzlich willkommen im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz Wir begrüssen Sie im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz. Die erste Eröffnung der Ausstellung unter dem damaligen Namen «Unser Weg zum Meer» erfolgt im Jahr 1954 durch die Schweizerische Reederei und Neptun AG, die eine Stiftung mit dem Namen «Unser Weg zum Meer» einrichtet. Nicolas Jaquet, Direktor der Schweizerischen Reederei und Neptun AG, stellt die notwendigen Mittel zur Verfügung. Anlässlich der «2. Schweizerischen Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau Grün 80» erhält der Rheinhafen als Attraktion besondere Bedeutung. Daraus folgt eine Überarbeitung der Ausstellung mit Neueröffnung in Jahr 1981. Auch hier leistet die Schweizerische Reederei und Neptun AG wieder grosse Hilfe. 1992 wandelt sich die Stiftung «Unser Weg zum Meer» in den Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» um. Der Verein erarbeitet mit dem sehr engagierten Präsidenten Heinz H. Merzweiler und mit Hilfe von Sponsoren eine völlig neugestaltete Ausstellung, die er zwei Jahre später eröffnet. 2019, also nach 25 Jahren, beschliesst der Vereinsvorstand mit dem Präsidenten Rolf Schlebach eine notwendige Komplettsanierung des Gebäudes von 1954. Die Ausstellung «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» wird aktualisiert, neu gestaltet und im Juli 2021 eröffnet. Der Verein wird von über 100 Einzel-, Firmen- und Gönnermitgliedern getragen. Mitglied werden Wir freuen uns über neue Mitglieder. Gerne können Sie dem Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» beitreten. Informationen dazu erteilt Ihnen unser Museumspersonal. Gruppenanfragen

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Der Schweizer Künstler Luciano Castelli setzte sich bereits in den frühen 1980er-Jahren intensiv mit Japan auseinander. In der Ausstellung Whispers of Japan knüpft er an diese Faszination an: Ältere Arbeiten treten in Dialog mit bislang unveröffentlichten Fotografien, die dem melancholischen Seelentanz Butoh gewidmet sind. Zusammen mit Werken in seiner unverwechselbaren, gestisch-kraftvollen Malweise entsteht daraus ein neues, vielschichtiges Werk. ___________________________________________________________________________________________________ Die Ausstellungsräume und das Büro der Kulturstiftung Basel H. Geiger I KBH.G befinden sich im Zentrum der Stadt Basel in direkter Nähe zum Rhein sowie der Universität und vis-à-vis des Universitätsspital Basel. Zwei bis drei Ausstellungen jährlich mit aktuellen politischen oder kulturellen Bezügen, Kunst- und Themenausstellungen konzipiert aus individuellen und divergenten Blickwinkeln – mit diesem Konzept will die Kulturstiftung Basel H. Geiger dem reichen kulturellen Angebot der Stadt Basel eine weitere Facette hinzufügen. Eintritt und Begleitpublikation sind jeweils kostenlos.

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Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin
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Die Stiftung Gesundheitsversorgung Oberengadin (SGO) bezweckt die langfristige Sicherstellung einer bedarfsgerechten, nachhaltigen und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung durch die Erbringung und Koordination von medizinischen, pflegerischen und weiteren Gesundheitsdienstleistungen im ambulanten und stationären Bereich. Die SGO erbringt ihre Leistungen insbesondere für das Oberengadin und die angrenzenden Regionen. Die integrierte Versorgung soll ein wohnungsnahes Angebot für die Bevölkerung des Oberengadins mit Fokus auf die Altersmedizin, als «Versorgung unter einem Dach» aufgebaut werden. Das Angebot umschliesst den gesamten Behandlungspfad von Akut- Stationär- und Rehabilitationsangeboten sowie die Langzeitpflegeversorgung. Patienten werden während des gesamten Behandlungspfades hindurch begleitet. Bei jedem Behandlungsschritt wird beurteilt, wann der Patient entlassen werden darf und welche Art von Anschlussbehandlung folgen soll. Über die verschiedenen Bereiche resp. Fachgebiete hinweg tun wir alles dafür, dass unsere Patienten möglichst rasch und beschwerdefrei in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren und den individuellen Tagesablauf aufnehmen können. Die interdisziplinären Teams bestehen aus Spitalfachärzten, Konsiliar- und Belegärzten. Mit Pflegepersonal, Therapeuten, und den Spezialisten aus den Bereichen Sozial-, Ernährungs-, Diabetes-, und Wundberatung, wird das Betreuungsteam komplettiert. Das attraktive Angebot wird mit Kooperationen und Partnerschaften unterstützt.

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Dufourstrasse 49, 4052 Basel
DUFOUR Advokatur AG

Als Anwaltskanzlei beraten wir sowohl Firmen als auch Private. Wir suchen und realisieren individuelle, praktikable Lösungen. Wir beraten Sie, helfen Ihnen und Ihrer Firma, die rechtlichen Aspekte zu strukturieren, verhandeln mit der Gegenseite und vertreten Sie auch vor Gerichten und Behörden. Wir sind in vielfältigen Gebieten tätig wie namentlich Life Sciences, Unternehmensrecht, Compliance, Markenschutz, Lizenzen, Kunstmarkt, Vertrieb, Logistik und Immobilien. Bedeutende Schwerpunkte unserer Kanzlei sind vor allem auch (gemeinnützige) Stiftungen, Nonprofit-Organisationen und Pensionskassen sowie IP und IT. Unser Erfahrungskapital können wir zum Beispiel in den folgenden Bereichen und Branchen für Sie einsetzen: • Arbeitsrecht, Personalwesen • Erbrecht: Testamente, Ehe- und Erbverträge • Erbrecht: Willensvollstreckung, Erbteilung • Firmen: Gründung, Umstrukturierung, Fusion • Firmen: Kauf, Verkauf, Beteiligung, Investition • Haftung bei Firmen und Pensionskassen • Immobilien: Bau, Kauf, Verkauf, Miete • Industrie: Life Sciences, Pharma, Chemie • Kunstwerke: Kunsthandel, Kunstsammlungen • Lobbying, Netzwerke, Politik • Marken, IT, Copyright, Lizenzen, Patente • Nonprofit-Organisationen, Vereine, Verbände • Pensionskassen, Vorsorge, Wohlfahrtsfonds Sanierungen, Liquidationen, BVG • Sponsoring, Spenden, Schenken • Stiftungen: Errichtung, Verwaltung, Änderung • Stiftungen: Steuerbefreiung, Aufsichtsrecht • Verträge: Gestaltung und Umsetzung

AnwaltAdvokaturbüroAnwaltsbüroRechtsberatungStiftungRechtsauskunftAdvokatur- und Notariatsbüro
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Unsere kleinen Brüder und Schwestern

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Unsere kleinen Brüder und Schwestern

Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich
Spendenkonto: Postkonto Nr. 90-6431-6 / IBAN: CH32 0900 0000 9000 6431 6

Padre William B. Wasson, der Gründer von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN «Hoffnung und Würde in das Leben derer zu bringen, die sich hilflos und verlassen fühlen, ist eine der grossmütigsten und inspirierendsten Aufgaben, denen man sein Leben widmen kann.» – Padre William B. Wasson (1923 - 2006) Padre William B. Wasson wurde am 21. Dezember 1923 in Phoenix, Arizona, geboren. Schon immer beschäftigten ihn die Nöte der Armen. Seinen Abschluss in Jura und Sozialwissenschaften machte er an der Universität in Santa Barbara, Kalifornien. Danach reiste er nach Mexiko, wo er 1953 vom Bischof von Cuernavaca zum Priester geweiht wurde. Schon bald danach gründete er eine Tagesstätte für arme Kinder. Ein Jahr später holte er einen Jungen aus dem Gefängnis, der Kollektengeld aus dem Opferstock gestohlen hatte, weil er hungrig war. Padre Wasson nahm den Jungen in seine Obhut, zusammen mit acht weiteren, die sich bei ihm in der Zelle befanden. Das war der Anfang von «Nuestros Pequeños Hermanos™» (NPH), Spanisch für UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN. • Was wir tun • Gesundheit • Bildung • Ernährung und Nachhaltigkeit • Nachbarschaftshilfe • Kinder mit Behinderungen • Kinderspital St. Damien • Wo wir arbeiten Wie alles begann... Begonnen hat alles im August 1954 mit einem Strassenjungen in Mexiko, der in Padre Wassons Kirche Geld aus dem Opferstock gestohlen hatte, um seinen Hunger zu stillen. Padre Wasson bat darum, den Jungen aufnehmen zu dürfen, um ihn so vor dem Gefängnis zu bewahren. Am nächsten Tag schickte ihm der Jugendrichter weitere Kinder in seine Obhut, eine Woche später waren es dann schon acht, und am Ende des Jahres lebten 32 Strassenkinder bei ihm. Nuestros Pequeños Hermanos™ (NPH), Spanisch für «UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN,» war geboren. Mehr als 20'000 Kinder haben bislang in unserer Familie ein Heim gefunden. Mittlerweile sind in acht weiteren Ländern Kinderdörfer entstanden: In Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, der Dominikanischen Republik, Peru und Bolivien. Zur Zeit können rund 2'500 Kinder in diesem liebevollen und geschützten Umfeld aufwachsen. Das Programm für Freiwillige Das Freiwilligenprogramm von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Wir laden Menschen unterschiedlichster Ausbildung dazu ein, sich mit dafür einzusetzen, verwaisten oder obdachlosen Kindern ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, und eine Aufgeschlossenheit des Herzens und des Geistes. Den Freiwilligen bietet unser Programm eine Vielfalt an beruflichen, persönlichen und interkulturellen Erfahrungen, die man sonst kaum in dieser Art sammeln kann. Für uns sind die Freiwilligen äusserst wichtig als Unterstützung unserer Mitarbeitenden und als Bezugspersonen für unsere Kinder. Unsere Freiwilligen haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen für andere einzusetzen. Oft kommen hochqualifizierte Personen zu uns, die wir kaum bezahlen könnten oder die gar nicht im Land selbst zu finden wären. Ausserdem bringen die Freiwilligen immer neue Ideen und Sichtweisen mit, die sich in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden vor Ort als hilfreich bei der Bewältigung unserer täglichen Aufgaben erweisen. • Wie Sie helfen • Spenden • Volontariat • Testament • Patenschaft Dank Ihrer Hilfe konnten wir 2024... … über 5'200 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen, 300 Jugendliche haben ihren Abschluss in unseren Werkstätten und Berufsfachschulen gemacht. ... über 70'000 mal Familien aus der Umgebung im Rahmen unserer Nachbarschaftsprogramme helfen.. … rund 400 Kinder und Erwachsene liebevoll betreuen, die mit chronischen Krankheiten und /oder Behinderungen bei NPH leben. ... rund 55'700 mal Frauen und Kindern in unserem Kinderspital St. Damien in Haiti helfen . ... über 18'000 medizinische Konsultationen in unseren Gesundheitszentren durchführen. Geschäftsstelle und Stiftungssitz: Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich Geschäftsführung Schweiz: Herr Guido Mühlemann Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG, St. Gallen Aufsichtsbehörde: Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA Mitglied von proFonds, Dachverband gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz

StiftungHilfswerkFreiwilligenarbeit
Unsere kleinen Brüder und Schwestern

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Padre William B. Wasson, der Gründer von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN «Hoffnung und Würde in das Leben derer zu bringen, die sich hilflos und verlassen fühlen, ist eine der grossmütigsten und inspirierendsten Aufgaben, denen man sein Leben widmen kann.» – Padre William B. Wasson (1923 - 2006) Padre William B. Wasson wurde am 21. Dezember 1923 in Phoenix, Arizona, geboren. Schon immer beschäftigten ihn die Nöte der Armen. Seinen Abschluss in Jura und Sozialwissenschaften machte er an der Universität in Santa Barbara, Kalifornien. Danach reiste er nach Mexiko, wo er 1953 vom Bischof von Cuernavaca zum Priester geweiht wurde. Schon bald danach gründete er eine Tagesstätte für arme Kinder. Ein Jahr später holte er einen Jungen aus dem Gefängnis, der Kollektengeld aus dem Opferstock gestohlen hatte, weil er hungrig war. Padre Wasson nahm den Jungen in seine Obhut, zusammen mit acht weiteren, die sich bei ihm in der Zelle befanden. Das war der Anfang von «Nuestros Pequeños Hermanos™» (NPH), Spanisch für UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN. • Was wir tun • Gesundheit • Bildung • Ernährung und Nachhaltigkeit • Nachbarschaftshilfe • Kinder mit Behinderungen • Kinderspital St. Damien • Wo wir arbeiten Wie alles begann... Begonnen hat alles im August 1954 mit einem Strassenjungen in Mexiko, der in Padre Wassons Kirche Geld aus dem Opferstock gestohlen hatte, um seinen Hunger zu stillen. Padre Wasson bat darum, den Jungen aufnehmen zu dürfen, um ihn so vor dem Gefängnis zu bewahren. Am nächsten Tag schickte ihm der Jugendrichter weitere Kinder in seine Obhut, eine Woche später waren es dann schon acht, und am Ende des Jahres lebten 32 Strassenkinder bei ihm. Nuestros Pequeños Hermanos™ (NPH), Spanisch für «UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN,» war geboren. Mehr als 20'000 Kinder haben bislang in unserer Familie ein Heim gefunden. Mittlerweile sind in acht weiteren Ländern Kinderdörfer entstanden: In Honduras, Haiti, Nicaragua, Guatemala, El Salvador, der Dominikanischen Republik, Peru und Bolivien. Zur Zeit können rund 2'500 Kinder in diesem liebevollen und geschützten Umfeld aufwachsen. Das Programm für Freiwillige Das Freiwilligenprogramm von UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN bietet verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit. Wir laden Menschen unterschiedlichster Ausbildung dazu ein, sich mit dafür einzusetzen, verwaisten oder obdachlosen Kindern ein Leben in Würde zu ermöglichen. Die wichtigsten Voraussetzungen sind die Bereitschaft, sich in die Gemeinschaft zu integrieren, und eine Aufgeschlossenheit des Herzens und des Geistes. Den Freiwilligen bietet unser Programm eine Vielfalt an beruflichen, persönlichen und interkulturellen Erfahrungen, die man sonst kaum in dieser Art sammeln kann. Für uns sind die Freiwilligen äusserst wichtig als Unterstützung unserer Mitarbeitenden und als Bezugspersonen für unsere Kinder. Unsere Freiwilligen haben die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen für andere einzusetzen. Oft kommen hochqualifizierte Personen zu uns, die wir kaum bezahlen könnten oder die gar nicht im Land selbst zu finden wären. Ausserdem bringen die Freiwilligen immer neue Ideen und Sichtweisen mit, die sich in der Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitenden vor Ort als hilfreich bei der Bewältigung unserer täglichen Aufgaben erweisen. • Wie Sie helfen • Spenden • Volontariat • Testament • Patenschaft Dank Ihrer Hilfe konnten wir 2024... … über 5'200 Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen, 300 Jugendliche haben ihren Abschluss in unseren Werkstätten und Berufsfachschulen gemacht. ... über 70'000 mal Familien aus der Umgebung im Rahmen unserer Nachbarschaftsprogramme helfen.. … rund 400 Kinder und Erwachsene liebevoll betreuen, die mit chronischen Krankheiten und /oder Behinderungen bei NPH leben. ... rund 55'700 mal Frauen und Kindern in unserem Kinderspital St. Damien in Haiti helfen . ... über 18'000 medizinische Konsultationen in unseren Gesundheitszentren durchführen. Geschäftsstelle und Stiftungssitz: Altenhofstrasse 46, 8008 Zürich Geschäftsführung Schweiz: Herr Guido Mühlemann Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG, St. Gallen Aufsichtsbehörde: Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA Mitglied von proFonds, Dachverband gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz

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arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung
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arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung

Grossfeldstrasse 9, 7320 Sargans

Wir sind ein von Bund und Kanton anerkanntes gemeinnütziges Unternehmen. Im Auftrag und im Interesse der Öffentlichkeit setzen wir uns für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von erwachsenen Menschen mit Lernbehinderung, geistiger oder psychischer Behinderung ein. Unsere Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Ausbildung sind professionell gestaltet und richten sich an Menschen, die einen geschützten Rahmen brauchen. Als innovatives Unternehmen bringen wir soziale und betriebswirtschaftliche Aspekte in Einklang. WERTE Die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung, ihre Integration und ihr Anrecht auf ein selbstbestimmtes Leben stellen wir ins Zentrum unserer Dienstleistungen. Menschen mit Behinderung begegnen wir respektvoll, wertschätzend und empathisch. Wir bieten Menschen mit Behinderung ein Umfeld, worin sie sich mit individuell auf ihre Ressourcen, Bedürfnisse und Zukunftsperspektiven abgestimmter Unterstützung weiterentwickeln können. KULTUR Wir führen partnerschaftlich-kooperativ mit klaren Zielvereinbarungen. Unsere Kommunikation ist offen, geradlinig und transparent. Unsere Mitarbeiter befähigen wir zu eigenverantwortlichem und professionellem Handeln. Wir haben klare Qualitätsanforderungen in allen Bereichen. Wir lernen aus Fehlern und streben nach kontinuierlicher Verbesserung. ÖFFENTLICHKEIT Wir sind kompetente und verantwortungsvolle Partner. In unserem Handeln nehmen wir Rücksicht auf die Umwelt. Die öffentlichen und selbst erwirtschafteten Mittel setzen wir zielgerecht und haushälterisch ein. Wir sind offen, für kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen. Wir engagieren uns für die Rechte der Menschen mit Behinderung.

StiftungBegleitetes WohnenWerkstatt für Menschen mit Behinderung
arwole Stiftung für Menschen mit Behinderung

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Wir sind ein von Bund und Kanton anerkanntes gemeinnütziges Unternehmen. Im Auftrag und im Interesse der Öffentlichkeit setzen wir uns für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Integration von erwachsenen Menschen mit Lernbehinderung, geistiger oder psychischer Behinderung ein. Unsere Angebote in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Ausbildung sind professionell gestaltet und richten sich an Menschen, die einen geschützten Rahmen brauchen. Als innovatives Unternehmen bringen wir soziale und betriebswirtschaftliche Aspekte in Einklang. WERTE Die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung, ihre Integration und ihr Anrecht auf ein selbstbestimmtes Leben stellen wir ins Zentrum unserer Dienstleistungen. Menschen mit Behinderung begegnen wir respektvoll, wertschätzend und empathisch. Wir bieten Menschen mit Behinderung ein Umfeld, worin sie sich mit individuell auf ihre Ressourcen, Bedürfnisse und Zukunftsperspektiven abgestimmter Unterstützung weiterentwickeln können. KULTUR Wir führen partnerschaftlich-kooperativ mit klaren Zielvereinbarungen. Unsere Kommunikation ist offen, geradlinig und transparent. Unsere Mitarbeiter befähigen wir zu eigenverantwortlichem und professionellem Handeln. Wir haben klare Qualitätsanforderungen in allen Bereichen. Wir lernen aus Fehlern und streben nach kontinuierlicher Verbesserung. ÖFFENTLICHKEIT Wir sind kompetente und verantwortungsvolle Partner. In unserem Handeln nehmen wir Rücksicht auf die Umwelt. Die öffentlichen und selbst erwirtschafteten Mittel setzen wir zielgerecht und haushälterisch ein. Wir sind offen, für kulturelle und gesellschaftliche Veränderungen. Wir engagieren uns für die Rechte der Menschen mit Behinderung.

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Stiftung Kifa Schweiz
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Stiftung Kifa Schweiz

Im Römerquartier 4A, 4800 Zofingen
Entlastung für schwer pflegebedürftige Kinder und Jugendliche und deren Familien

Die gemeinnützige Stiftung Kifa Schweiz pflegt seit 1991 pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche in der ganzen Deutschschweiz. 140 Pflegefachpersonen sind dafür im Einsatz und leisten rund 40’000 Spitex-Pflegestunden pro Jahr. Die Bezugspflege ist das A und O bei der Kifa. Bezugspflege bedeutet, dass ein fixes Team für ihr Kind zusammengestellt wird. Familienzentrierte Pflege berücksichtigt die gesamte Familie und bietet gezielte Unterstützung durch Beratung und Entlastung. Mehr als Pflege Familien deren Kinder von der Kifa gepflegt und betreut werden, profitieren von zusätzlichen Entlastungsangeboten. Mit Hilfe von Spendengeldern entlastet sie mit 7 Angeboten Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen. Kifa-Entlastungsprojekte • Pflegekosten-Zuschuss • Soforthilfe • Ferienwoche • KITAplus • «Zeit schenken» für Geschwister • Musiktherapie «Musik wirkt» • Ferienbett Pflegekosten-Zuschuss Der Pflegekosten-Zuschuss finanziert den Teil der Pflegekosten, die von den Versicherern nicht gedeckt sind. Soforthilfe Die Soforthilfe bietet schnelle finanzielle Hilfe in akuten Notlagen und übernimmt zusätzliche Pflegekosten oder medizinische Hilfsmittel. Ferienwoche Die Ferienwoche bietet 11 Kindern eine betreute Auszeit mit anderen Betroffenen und Erholung für die Eltern. KITAplus KITAPlus fördert die inklusive Betreuung schwer kranker Kinder in regulären Kindertagesstätten. «Zeit schenken» für Geschwister Zeit schenken ermöglicht gesunden Geschwisternkindern, wertvolle gemeinsame Zeit mit den Eltern zu verbringen. Musiktherapie «Musik wirkt» Bei Musik wirkt erleben die Kinder Freude, Entspannung und Beruhigung, während die Eltern regelmässig eine Stunde Entlastung erhalten. Ferienbett Das Ferienbett ermöglicht eine flexibel planbare Auszeit, während das pflegebedürftige Kind von einer vertrauten Pflegefachperson im allani Kinderhospiz Bern betreut wird. Hier geht's zu den Entlastungsangeboten der Kifa.

SpitexStiftungKinderbetreuungKinderarztBetreuung und Pflege zu HauseÄrzte
Stiftung Kifa Schweiz

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Die gemeinnützige Stiftung Kifa Schweiz pflegt seit 1991 pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche in der ganzen Deutschschweiz. 140 Pflegefachpersonen sind dafür im Einsatz und leisten rund 40’000 Spitex-Pflegestunden pro Jahr. Die Bezugspflege ist das A und O bei der Kifa. Bezugspflege bedeutet, dass ein fixes Team für ihr Kind zusammengestellt wird. Familienzentrierte Pflege berücksichtigt die gesamte Familie und bietet gezielte Unterstützung durch Beratung und Entlastung. Mehr als Pflege Familien deren Kinder von der Kifa gepflegt und betreut werden, profitieren von zusätzlichen Entlastungsangeboten. Mit Hilfe von Spendengeldern entlastet sie mit 7 Angeboten Familien mit pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen. Kifa-Entlastungsprojekte • Pflegekosten-Zuschuss • Soforthilfe • Ferienwoche • KITAplus • «Zeit schenken» für Geschwister • Musiktherapie «Musik wirkt» • Ferienbett Pflegekosten-Zuschuss Der Pflegekosten-Zuschuss finanziert den Teil der Pflegekosten, die von den Versicherern nicht gedeckt sind. Soforthilfe Die Soforthilfe bietet schnelle finanzielle Hilfe in akuten Notlagen und übernimmt zusätzliche Pflegekosten oder medizinische Hilfsmittel. Ferienwoche Die Ferienwoche bietet 11 Kindern eine betreute Auszeit mit anderen Betroffenen und Erholung für die Eltern. KITAplus KITAPlus fördert die inklusive Betreuung schwer kranker Kinder in regulären Kindertagesstätten. «Zeit schenken» für Geschwister Zeit schenken ermöglicht gesunden Geschwisternkindern, wertvolle gemeinsame Zeit mit den Eltern zu verbringen. Musiktherapie «Musik wirkt» Bei Musik wirkt erleben die Kinder Freude, Entspannung und Beruhigung, während die Eltern regelmässig eine Stunde Entlastung erhalten. Ferienbett Das Ferienbett ermöglicht eine flexibel planbare Auszeit, während das pflegebedürftige Kind von einer vertrauten Pflegefachperson im allani Kinderhospiz Bern betreut wird. Hier geht's zu den Entlastungsangeboten der Kifa.

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Hafenmuseum
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Hafenmuseum

Westquaistrasse 2, 4057 Basel
Über uns

Herzlich willkommen im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz Wir begrüssen Sie im Hafenmuseum Verkehrsdrehscheibe Schweiz. Die erste Eröffnung der Ausstellung unter dem damaligen Namen «Unser Weg zum Meer» erfolgt im Jahr 1954 durch die Schweizerische Reederei und Neptun AG, die eine Stiftung mit dem Namen «Unser Weg zum Meer» einrichtet. Nicolas Jaquet, Direktor der Schweizerischen Reederei und Neptun AG, stellt die notwendigen Mittel zur Verfügung. Anlässlich der «2. Schweizerischen Ausstellung für Garten- und Landschaftsbau Grün 80» erhält der Rheinhafen als Attraktion besondere Bedeutung. Daraus folgt eine Überarbeitung der Ausstellung mit Neueröffnung in Jahr 1981. Auch hier leistet die Schweizerische Reederei und Neptun AG wieder grosse Hilfe. 1992 wandelt sich die Stiftung «Unser Weg zum Meer» in den Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» um. Der Verein erarbeitet mit dem sehr engagierten Präsidenten Heinz H. Merzweiler und mit Hilfe von Sponsoren eine völlig neugestaltete Ausstellung, die er zwei Jahre später eröffnet. 2019, also nach 25 Jahren, beschliesst der Vereinsvorstand mit dem Präsidenten Rolf Schlebach eine notwendige Komplettsanierung des Gebäudes von 1954. Die Ausstellung «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» wird aktualisiert, neu gestaltet und im Juli 2021 eröffnet. Der Verein wird von über 100 Einzel-, Firmen- und Gönnermitgliedern getragen. Mitglied werden Wir freuen uns über neue Mitglieder. Gerne können Sie dem Verein «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» beitreten. Informationen dazu erteilt Ihnen unser Museumspersonal. Gruppenanfragen

MuseumAusstellungenEventsVeranstaltungenStiftung
Hafenmuseum

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