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BeO Pellets GmbH

Bewertung 4,6 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

BeO Pellets GmbH

Rosswaldstrasse 6A, 3852 Ringgenberg BE
BeO-Pellets - regional & oekologisch

BeO Pellets, die wegweisende Innovation Bei herkömmlichen Pellets kommen zum überwiegenden Teil Sägemehl und Hobelspäne für die Produktion zum Einsatz. Davon fällt in der Schweiz zu wenig an, darum wird ein Teil davon importiert. Zudem werden viele Pellets direkt importiert, vorwiegend aus Weissrussland und Osteuropa. Die BeO Pellets GmbH verwendet kein importiertes Sägemehl und Hobelspäne. Die BeO Pellets GmbH gehört zum gesamtschweizerischen Anteil von 3 %, welche Pellets aus regionalem Waldholz produzieren. Diese Nische weist ein grosses Potenzial auf. Bei einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Pellets wird in Zukunft auch die Produktion Waldholzpellets erhöht werden müssen, um den Inlandanteil an Pellets zu sichern. Der Schweizer Wald weist eine grosse Menge an ungenutztem Energieholz auf. BeO Pellets • Sind zu 100 % aus regionalem Nadel- und Laubholz hergestellt. • Haben eine bis zu 10 % höhere Energiedichte als herkömmliche Pellets. • Die ganze Wertschöpfung vom Forst bis zum Endverbraucher geschieht in der Region. • Der Rohstoff für die Pelletsproduktion wird ohne fossile Brennstoffe getrocknet. • Werden ohne Presshilfsmittel produziert. • Lange Transportwege entfallen. • Durch das Label «Schweizer Naturholzpellets» von zertifiziert. • Lieferung auch bei schmalen Zufahrtswegen mit Spezialfahrzeug möglich. BeO Pellets Beitrag an Energieeffizienz und an erneuerbare Energie Energieholz aus dem engeren Berner Oberland wird einer sinnvollen Nutzung zugeführt, dies bei kurzen Transportwegen. Holzpellets sind ein genialer Brennstoff und erlauben wie Öl- oder Gasheizungen einen automatischen Heizbetrieb. Holzpellets und Holzschnitzel gehören zu den erneuerbaren Energien und sind CO2 neutral. Der Grauenergieanteil liegt beim niedrigsten Prozentanteil aller Heizungen. BeO Pellets wirtschaftlicher Beitrag Die ganze Wertschöpfung wird im Berner Oberland generiert. Vom Forstwart, Förster, den Servicefachleuten für Geräte und Maschinen, über Transportunternehmen, dem Pellet-Produzenten bis zum Endkunden. Wir helfen mit, in verschiedenen Branchen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Darum BeO Pellets • Weil wir mit unserem selbstentwickelten Verfahren zur Produktion von Holzpellets, wegweisend unterwegs sind. • Weil wir wesentlich dazu beitragen, damit ungenutztes Holz aus den lokalen Wäldern, als Energieträger genutzt werden kann. • Weil wir helfen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. • Weil wir nicht nur aus Nadelholz Pellets produzieren und so einer Monokultur entgegen wirken. • Weil wir ohne fossile Brennstoffe Holz trocknen und dies mit 2. KlassHolzschitzeln, Solar/Photovoltaik und Warmluftkollektoren von der Dachfläche bewerkstelligen. • Weil wir die Nachfrage jener Kunden befriedigen, die keine Pellets kaufen wollen, die durch lange Wege aus dem Ausland kommen, mit Bindemitteln oder gar Schadstoffen belastet, sondern zu 100 % ökologisch sind. • Weil wir einen grossen Beitrag dazu leisten, das Klimaziel zu erreichen. • Weil wir uns mit dem Label „Schweizer Naturholzpellets“ strenge Auflagen auferlegt haben.

HolzpelletsBrennstoffe
BeO Pellets GmbH

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Rosswaldstrasse 6A, 3852 Ringgenberg BE
HolzpelletsBrennstoffe
BeO-Pellets - regional & oekologisch

BeO Pellets, die wegweisende Innovation Bei herkömmlichen Pellets kommen zum überwiegenden Teil Sägemehl und Hobelspäne für die Produktion zum Einsatz. Davon fällt in der Schweiz zu wenig an, darum wird ein Teil davon importiert. Zudem werden viele Pellets direkt importiert, vorwiegend aus Weissrussland und Osteuropa. Die BeO Pellets GmbH verwendet kein importiertes Sägemehl und Hobelspäne. Die BeO Pellets GmbH gehört zum gesamtschweizerischen Anteil von 3 %, welche Pellets aus regionalem Waldholz produzieren. Diese Nische weist ein grosses Potenzial auf. Bei einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Pellets wird in Zukunft auch die Produktion Waldholzpellets erhöht werden müssen, um den Inlandanteil an Pellets zu sichern. Der Schweizer Wald weist eine grosse Menge an ungenutztem Energieholz auf. BeO Pellets • Sind zu 100 % aus regionalem Nadel- und Laubholz hergestellt. • Haben eine bis zu 10 % höhere Energiedichte als herkömmliche Pellets. • Die ganze Wertschöpfung vom Forst bis zum Endverbraucher geschieht in der Region. • Der Rohstoff für die Pelletsproduktion wird ohne fossile Brennstoffe getrocknet. • Werden ohne Presshilfsmittel produziert. • Lange Transportwege entfallen. • Durch das Label «Schweizer Naturholzpellets» von zertifiziert. • Lieferung auch bei schmalen Zufahrtswegen mit Spezialfahrzeug möglich. BeO Pellets Beitrag an Energieeffizienz und an erneuerbare Energie Energieholz aus dem engeren Berner Oberland wird einer sinnvollen Nutzung zugeführt, dies bei kurzen Transportwegen. Holzpellets sind ein genialer Brennstoff und erlauben wie Öl- oder Gasheizungen einen automatischen Heizbetrieb. Holzpellets und Holzschnitzel gehören zu den erneuerbaren Energien und sind CO2 neutral. Der Grauenergieanteil liegt beim niedrigsten Prozentanteil aller Heizungen. BeO Pellets wirtschaftlicher Beitrag Die ganze Wertschöpfung wird im Berner Oberland generiert. Vom Forstwart, Förster, den Servicefachleuten für Geräte und Maschinen, über Transportunternehmen, dem Pellet-Produzenten bis zum Endkunden. Wir helfen mit, in verschiedenen Branchen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Darum BeO Pellets • Weil wir mit unserem selbstentwickelten Verfahren zur Produktion von Holzpellets, wegweisend unterwegs sind. • Weil wir wesentlich dazu beitragen, damit ungenutztes Holz aus den lokalen Wäldern, als Energieträger genutzt werden kann. • Weil wir helfen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. • Weil wir nicht nur aus Nadelholz Pellets produzieren und so einer Monokultur entgegen wirken. • Weil wir ohne fossile Brennstoffe Holz trocknen und dies mit 2. KlassHolzschitzeln, Solar/Photovoltaik und Warmluftkollektoren von der Dachfläche bewerkstelligen. • Weil wir die Nachfrage jener Kunden befriedigen, die keine Pellets kaufen wollen, die durch lange Wege aus dem Ausland kommen, mit Bindemitteln oder gar Schadstoffen belastet, sondern zu 100 % ökologisch sind. • Weil wir einen grossen Beitrag dazu leisten, das Klimaziel zu erreichen. • Weil wir uns mit dem Label „Schweizer Naturholzpellets“ strenge Auflagen auferlegt haben.

Bewertung 4,6 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

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Blaser Schmiede & Metallbau AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Blaser Schmiede & Metallbau AG

Schmiedestrasse 5, 4512 Bellach

Schmiede Blaser Bellach seit vier Generationen Im Jahre 1901 übernahm der von Langenthal nach Bellach gezogene Gottfried Blaser-Müller die Schmiede in Bellach. Gottfried Blaser-Müller übte sein Handwerk noch in der traditionellen Weise als Huf- und Wagenschmied aus. Der Schmied war noch Partner des Wagners und schmiedete die Beschläge und Reifen der Bauernwagen. Diese Zeiten wurden durch die Modernisierung der Landwirtschaft verdrängt. Sein Nachfolger, der älteste Sohn Gottfried Blaser-Schären, passte sich der veränderten Wirtschaftslage an. Nicht nur die Werkstatt, auch die Kundschaft wandelte sich. Im Jahre 1962 trat Heinz Blaser in die Fussstapfen seines Vaters. Amboss und Esse haben durch neue moderne Geräte und Maschinen Gesellschaft erhalten. Ventilatoren ersetzen den veralteten Blasebalg und der schwere Lederschurz ruht am Haken. Vieles hat sich in der 1791 erbauten Schmiede geändert. Heinz Blaser hat es geschafft, seinen Betrieb behutsam und kontinuierlich der Moderne anzupassen, ohne seinem Handwerk die nostalgische Ursprünglichkeit zu entziehen. Am 1. Januar 1998 hat Markus Blaser in der vierten Generation das Zepter in der Schmiede übernommen. Getreu der Familientradition lernte auch Markus Blaser Huf- und Fahrzeugschmied, bildete sich aber noch mit einer Zusatzlehre im Metallbau aus. Am 13. März 2019 mussten wir leider für immer von Heinz Blaser Abschied nehmen. Heinz oder "dr Senior" war bis zuletzt täglich in der Schmiede anzutreffen, wo er die Bauwerkzeuge trotz seines hohen Alters immer noch perfekt schmiedete. Er hatte grosse Freude daran, unsere Lernende an der Esse zu unterstützen und ihnen Tipps zu geben. In der Schmiede sind heute zwei Arbeiter beschäftigt und zwei Lehrlinge werden ausgebildet. Nach 20 Jahren Einzelfirma Markus Blaser Schmiede - Schlosserei - Metallbau, ist die Rechtsform geändert worden. Neu sind wir eine Aktiengesellschaft: Blaser Schmiede & Metallbau AG.

MetallbauSchlossereiSchmiede
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Blaser Schmiede & Metallbau AG

Schmiedestrasse 5, 4512 Bellach
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Schmiede Blaser Bellach seit vier Generationen Im Jahre 1901 übernahm der von Langenthal nach Bellach gezogene Gottfried Blaser-Müller die Schmiede in Bellach. Gottfried Blaser-Müller übte sein Handwerk noch in der traditionellen Weise als Huf- und Wagenschmied aus. Der Schmied war noch Partner des Wagners und schmiedete die Beschläge und Reifen der Bauernwagen. Diese Zeiten wurden durch die Modernisierung der Landwirtschaft verdrängt. Sein Nachfolger, der älteste Sohn Gottfried Blaser-Schären, passte sich der veränderten Wirtschaftslage an. Nicht nur die Werkstatt, auch die Kundschaft wandelte sich. Im Jahre 1962 trat Heinz Blaser in die Fussstapfen seines Vaters. Amboss und Esse haben durch neue moderne Geräte und Maschinen Gesellschaft erhalten. Ventilatoren ersetzen den veralteten Blasebalg und der schwere Lederschurz ruht am Haken. Vieles hat sich in der 1791 erbauten Schmiede geändert. Heinz Blaser hat es geschafft, seinen Betrieb behutsam und kontinuierlich der Moderne anzupassen, ohne seinem Handwerk die nostalgische Ursprünglichkeit zu entziehen. Am 1. Januar 1998 hat Markus Blaser in der vierten Generation das Zepter in der Schmiede übernommen. Getreu der Familientradition lernte auch Markus Blaser Huf- und Fahrzeugschmied, bildete sich aber noch mit einer Zusatzlehre im Metallbau aus. Am 13. März 2019 mussten wir leider für immer von Heinz Blaser Abschied nehmen. Heinz oder "dr Senior" war bis zuletzt täglich in der Schmiede anzutreffen, wo er die Bauwerkzeuge trotz seines hohen Alters immer noch perfekt schmiedete. Er hatte grosse Freude daran, unsere Lernende an der Esse zu unterstützen und ihnen Tipps zu geben. In der Schmiede sind heute zwei Arbeiter beschäftigt und zwei Lehrlinge werden ausgebildet. Nach 20 Jahren Einzelfirma Markus Blaser Schmiede - Schlosserei - Metallbau, ist die Rechtsform geändert worden. Neu sind wir eine Aktiengesellschaft: Blaser Schmiede & Metallbau AG.

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BeO Pellets, die wegweisende Innovation Bei herkömmlichen Pellets kommen zum überwiegenden Teil Sägemehl und Hobelspäne für die Produktion zum Einsatz. Davon fällt in der Schweiz zu wenig an, darum wird ein Teil davon importiert. Zudem werden viele Pellets direkt importiert, vorwiegend aus Weissrussland und Osteuropa. Die BeO Pellets GmbH verwendet kein importiertes Sägemehl und Hobelspäne. Die BeO Pellets GmbH gehört zum gesamtschweizerischen Anteil von 3 %, welche Pellets aus regionalem Waldholz produzieren. Diese Nische weist ein grosses Potenzial auf. Bei einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Pellets wird in Zukunft auch die Produktion Waldholzpellets erhöht werden müssen, um den Inlandanteil an Pellets zu sichern. Der Schweizer Wald weist eine grosse Menge an ungenutztem Energieholz auf. BeO Pellets • Sind zu 100 % aus regionalem Nadel- und Laubholz hergestellt. • Haben eine bis zu 10 % höhere Energiedichte als herkömmliche Pellets. • Die ganze Wertschöpfung vom Forst bis zum Endverbraucher geschieht in der Region. • Der Rohstoff für die Pelletsproduktion wird ohne fossile Brennstoffe getrocknet. • Werden ohne Presshilfsmittel produziert. • Lange Transportwege entfallen. • Durch das Label «Schweizer Naturholzpellets» von zertifiziert. • Lieferung auch bei schmalen Zufahrtswegen mit Spezialfahrzeug möglich. BeO Pellets Beitrag an Energieeffizienz und an erneuerbare Energie Energieholz aus dem engeren Berner Oberland wird einer sinnvollen Nutzung zugeführt, dies bei kurzen Transportwegen. Holzpellets sind ein genialer Brennstoff und erlauben wie Öl- oder Gasheizungen einen automatischen Heizbetrieb. Holzpellets und Holzschnitzel gehören zu den erneuerbaren Energien und sind CO2 neutral. Der Grauenergieanteil liegt beim niedrigsten Prozentanteil aller Heizungen. BeO Pellets wirtschaftlicher Beitrag Die ganze Wertschöpfung wird im Berner Oberland generiert. Vom Forstwart, Förster, den Servicefachleuten für Geräte und Maschinen, über Transportunternehmen, dem Pellet-Produzenten bis zum Endkunden. Wir helfen mit, in verschiedenen Branchen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Darum BeO Pellets • Weil wir mit unserem selbstentwickelten Verfahren zur Produktion von Holzpellets, wegweisend unterwegs sind. • Weil wir wesentlich dazu beitragen, damit ungenutztes Holz aus den lokalen Wäldern, als Energieträger genutzt werden kann. • Weil wir helfen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. • Weil wir nicht nur aus Nadelholz Pellets produzieren und so einer Monokultur entgegen wirken. • Weil wir ohne fossile Brennstoffe Holz trocknen und dies mit 2. KlassHolzschitzeln, Solar/Photovoltaik und Warmluftkollektoren von der Dachfläche bewerkstelligen. • Weil wir die Nachfrage jener Kunden befriedigen, die keine Pellets kaufen wollen, die durch lange Wege aus dem Ausland kommen, mit Bindemitteln oder gar Schadstoffen belastet, sondern zu 100 % ökologisch sind. • Weil wir einen grossen Beitrag dazu leisten, das Klimaziel zu erreichen. • Weil wir uns mit dem Label „Schweizer Naturholzpellets“ strenge Auflagen auferlegt haben.

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BeO Pellets, die wegweisende Innovation Bei herkömmlichen Pellets kommen zum überwiegenden Teil Sägemehl und Hobelspäne für die Produktion zum Einsatz. Davon fällt in der Schweiz zu wenig an, darum wird ein Teil davon importiert. Zudem werden viele Pellets direkt importiert, vorwiegend aus Weissrussland und Osteuropa. Die BeO Pellets GmbH verwendet kein importiertes Sägemehl und Hobelspäne. Die BeO Pellets GmbH gehört zum gesamtschweizerischen Anteil von 3 %, welche Pellets aus regionalem Waldholz produzieren. Diese Nische weist ein grosses Potenzial auf. Bei einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Pellets wird in Zukunft auch die Produktion Waldholzpellets erhöht werden müssen, um den Inlandanteil an Pellets zu sichern. Der Schweizer Wald weist eine grosse Menge an ungenutztem Energieholz auf. BeO Pellets • Sind zu 100 % aus regionalem Nadel- und Laubholz hergestellt. • Haben eine bis zu 10 % höhere Energiedichte als herkömmliche Pellets. • Die ganze Wertschöpfung vom Forst bis zum Endverbraucher geschieht in der Region. • Der Rohstoff für die Pelletsproduktion wird ohne fossile Brennstoffe getrocknet. • Werden ohne Presshilfsmittel produziert. • Lange Transportwege entfallen. • Durch das Label «Schweizer Naturholzpellets» von zertifiziert. • Lieferung auch bei schmalen Zufahrtswegen mit Spezialfahrzeug möglich. BeO Pellets Beitrag an Energieeffizienz und an erneuerbare Energie Energieholz aus dem engeren Berner Oberland wird einer sinnvollen Nutzung zugeführt, dies bei kurzen Transportwegen. Holzpellets sind ein genialer Brennstoff und erlauben wie Öl- oder Gasheizungen einen automatischen Heizbetrieb. Holzpellets und Holzschnitzel gehören zu den erneuerbaren Energien und sind CO2 neutral. Der Grauenergieanteil liegt beim niedrigsten Prozentanteil aller Heizungen. BeO Pellets wirtschaftlicher Beitrag Die ganze Wertschöpfung wird im Berner Oberland generiert. Vom Forstwart, Förster, den Servicefachleuten für Geräte und Maschinen, über Transportunternehmen, dem Pellet-Produzenten bis zum Endkunden. Wir helfen mit, in verschiedenen Branchen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. Darum BeO Pellets • Weil wir mit unserem selbstentwickelten Verfahren zur Produktion von Holzpellets, wegweisend unterwegs sind. • Weil wir wesentlich dazu beitragen, damit ungenutztes Holz aus den lokalen Wäldern, als Energieträger genutzt werden kann. • Weil wir helfen, Arbeitsplätze zu erhalten und neue zu schaffen. • Weil wir nicht nur aus Nadelholz Pellets produzieren und so einer Monokultur entgegen wirken. • Weil wir ohne fossile Brennstoffe Holz trocknen und dies mit 2. KlassHolzschitzeln, Solar/Photovoltaik und Warmluftkollektoren von der Dachfläche bewerkstelligen. • Weil wir die Nachfrage jener Kunden befriedigen, die keine Pellets kaufen wollen, die durch lange Wege aus dem Ausland kommen, mit Bindemitteln oder gar Schadstoffen belastet, sondern zu 100 % ökologisch sind. • Weil wir einen grossen Beitrag dazu leisten, das Klimaziel zu erreichen. • Weil wir uns mit dem Label „Schweizer Naturholzpellets“ strenge Auflagen auferlegt haben.

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Blaser Schmiede & Metallbau AG

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Schmiedestrasse 5, 4512 Bellach

Schmiede Blaser Bellach seit vier Generationen Im Jahre 1901 übernahm der von Langenthal nach Bellach gezogene Gottfried Blaser-Müller die Schmiede in Bellach. Gottfried Blaser-Müller übte sein Handwerk noch in der traditionellen Weise als Huf- und Wagenschmied aus. Der Schmied war noch Partner des Wagners und schmiedete die Beschläge und Reifen der Bauernwagen. Diese Zeiten wurden durch die Modernisierung der Landwirtschaft verdrängt. Sein Nachfolger, der älteste Sohn Gottfried Blaser-Schären, passte sich der veränderten Wirtschaftslage an. Nicht nur die Werkstatt, auch die Kundschaft wandelte sich. Im Jahre 1962 trat Heinz Blaser in die Fussstapfen seines Vaters. Amboss und Esse haben durch neue moderne Geräte und Maschinen Gesellschaft erhalten. Ventilatoren ersetzen den veralteten Blasebalg und der schwere Lederschurz ruht am Haken. Vieles hat sich in der 1791 erbauten Schmiede geändert. Heinz Blaser hat es geschafft, seinen Betrieb behutsam und kontinuierlich der Moderne anzupassen, ohne seinem Handwerk die nostalgische Ursprünglichkeit zu entziehen. Am 1. Januar 1998 hat Markus Blaser in der vierten Generation das Zepter in der Schmiede übernommen. Getreu der Familientradition lernte auch Markus Blaser Huf- und Fahrzeugschmied, bildete sich aber noch mit einer Zusatzlehre im Metallbau aus. Am 13. März 2019 mussten wir leider für immer von Heinz Blaser Abschied nehmen. Heinz oder "dr Senior" war bis zuletzt täglich in der Schmiede anzutreffen, wo er die Bauwerkzeuge trotz seines hohen Alters immer noch perfekt schmiedete. Er hatte grosse Freude daran, unsere Lernende an der Esse zu unterstützen und ihnen Tipps zu geben. In der Schmiede sind heute zwei Arbeiter beschäftigt und zwei Lehrlinge werden ausgebildet. Nach 20 Jahren Einzelfirma Markus Blaser Schmiede - Schlosserei - Metallbau, ist die Rechtsform geändert worden. Neu sind wir eine Aktiengesellschaft: Blaser Schmiede & Metallbau AG.

MetallbauSchlossereiSchmiede
Blaser Schmiede & Metallbau AG

Blaser Schmiede & Metallbau AG

Schmiedestrasse 5, 4512 Bellach
MetallbauSchlossereiSchmiede

Schmiede Blaser Bellach seit vier Generationen Im Jahre 1901 übernahm der von Langenthal nach Bellach gezogene Gottfried Blaser-Müller die Schmiede in Bellach. Gottfried Blaser-Müller übte sein Handwerk noch in der traditionellen Weise als Huf- und Wagenschmied aus. Der Schmied war noch Partner des Wagners und schmiedete die Beschläge und Reifen der Bauernwagen. Diese Zeiten wurden durch die Modernisierung der Landwirtschaft verdrängt. Sein Nachfolger, der älteste Sohn Gottfried Blaser-Schären, passte sich der veränderten Wirtschaftslage an. Nicht nur die Werkstatt, auch die Kundschaft wandelte sich. Im Jahre 1962 trat Heinz Blaser in die Fussstapfen seines Vaters. Amboss und Esse haben durch neue moderne Geräte und Maschinen Gesellschaft erhalten. Ventilatoren ersetzen den veralteten Blasebalg und der schwere Lederschurz ruht am Haken. Vieles hat sich in der 1791 erbauten Schmiede geändert. Heinz Blaser hat es geschafft, seinen Betrieb behutsam und kontinuierlich der Moderne anzupassen, ohne seinem Handwerk die nostalgische Ursprünglichkeit zu entziehen. Am 1. Januar 1998 hat Markus Blaser in der vierten Generation das Zepter in der Schmiede übernommen. Getreu der Familientradition lernte auch Markus Blaser Huf- und Fahrzeugschmied, bildete sich aber noch mit einer Zusatzlehre im Metallbau aus. Am 13. März 2019 mussten wir leider für immer von Heinz Blaser Abschied nehmen. Heinz oder "dr Senior" war bis zuletzt täglich in der Schmiede anzutreffen, wo er die Bauwerkzeuge trotz seines hohen Alters immer noch perfekt schmiedete. Er hatte grosse Freude daran, unsere Lernende an der Esse zu unterstützen und ihnen Tipps zu geben. In der Schmiede sind heute zwei Arbeiter beschäftigt und zwei Lehrlinge werden ausgebildet. Nach 20 Jahren Einzelfirma Markus Blaser Schmiede - Schlosserei - Metallbau, ist die Rechtsform geändert worden. Neu sind wir eine Aktiengesellschaft: Blaser Schmiede & Metallbau AG.

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