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Gemeinde in Waadt (Region)

: 15.114 Einträge
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Gemeinde Gampel-Bratsch

Bewertung 3,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Gemeinde Gampel-Bratsch

Kirchstrasse 6, 3945 Gampel
Gampel-Bratsch: Wohnen, Wirtschaften, Wohlfühlen - mitten im Oberwallis

Gampel-Bratsch ist eine Wohngemeinde mit einer hervorragenden Infrastruktur. Entsprechend vielfältig und umfassend sind die Angebote der Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe. Zur Attraktivität der Wohngemeinde Gampel-Bratsch trägt darüber hinaus die verkehrstechnisch zentrale Lage bei - der Lötschberg ist in unmittelbarer Nähe; die Fahrzeiten zu den Zentren Visp, Brig oder Siders sind kurz und selbst die Kantonshauptstadt Sitten ist in einer halben Stunde zu erreichen. Die Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn ist optimal. Das Gebiet der Gemeinde Gampel-Bratsch reicht vom Rhonetal bis aufs Einig Alichji/Nivengrad (2'769 m.ü.M.). Durch den enormen Höhenunterschied vereinigen sich auf engstem Raum alle Gegensätze von Klima und Vegetation. Der trockene Talberg weist eine einzigartige Steppenvegetation auf. Das Gebiet von Gampel-Bratsch besteht aus den Dörfern Gampel (634 m.ü.M.), Niedergampel (640 m.ü.M.), Bratsch (1'090 m.ü.M.), Engersch (1'590 m.ü.M.) und Jeizinen (1'536 m.ü.M.). Besonders stolz sind wir, dass in unserer Gemeinde eines der grössten und bestimmt das schönste Musik-Festival der Schweiz stattfindet: www.openairgampel.ch

GemeindeGemeindeverwaltungGemeindekanzlei
Gemeinde Gampel-Bratsch

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Kirchstrasse 6, 3945 Gampel
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Gampel-Bratsch: Wohnen, Wirtschaften, Wohlfühlen - mitten im Oberwallis

Gampel-Bratsch ist eine Wohngemeinde mit einer hervorragenden Infrastruktur. Entsprechend vielfältig und umfassend sind die Angebote der Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe. Zur Attraktivität der Wohngemeinde Gampel-Bratsch trägt darüber hinaus die verkehrstechnisch zentrale Lage bei - der Lötschberg ist in unmittelbarer Nähe; die Fahrzeiten zu den Zentren Visp, Brig oder Siders sind kurz und selbst die Kantonshauptstadt Sitten ist in einer halben Stunde zu erreichen. Die Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn ist optimal. Das Gebiet der Gemeinde Gampel-Bratsch reicht vom Rhonetal bis aufs Einig Alichji/Nivengrad (2'769 m.ü.M.). Durch den enormen Höhenunterschied vereinigen sich auf engstem Raum alle Gegensätze von Klima und Vegetation. Der trockene Talberg weist eine einzigartige Steppenvegetation auf. Das Gebiet von Gampel-Bratsch besteht aus den Dörfern Gampel (634 m.ü.M.), Niedergampel (640 m.ü.M.), Bratsch (1'090 m.ü.M.), Engersch (1'590 m.ü.M.) und Jeizinen (1'536 m.ü.M.). Besonders stolz sind wir, dass in unserer Gemeinde eines der grössten und bestimmt das schönste Musik-Festival der Schweiz stattfindet: www.openairgampel.ch

Bewertung 3,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

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 Geschlossen bis tomorrow at 2:00 PM
Gemeinde Zunzgen
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Gemeinde Zunzgen

Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
Gemeinde Zunzgen

Gemeinde Zunzgen

Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Gampel-Bratsch: Wohnen, Wirtschaften, Wohlfühlen - mitten im Oberwallis

Gampel-Bratsch ist eine Wohngemeinde mit einer hervorragenden Infrastruktur. Entsprechend vielfältig und umfassend sind die Angebote der Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe. Zur Attraktivität der Wohngemeinde Gampel-Bratsch trägt darüber hinaus die verkehrstechnisch zentrale Lage bei - der Lötschberg ist in unmittelbarer Nähe; die Fahrzeiten zu den Zentren Visp, Brig oder Siders sind kurz und selbst die Kantonshauptstadt Sitten ist in einer halben Stunde zu erreichen. Die Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn ist optimal. Das Gebiet der Gemeinde Gampel-Bratsch reicht vom Rhonetal bis aufs Einig Alichji/Nivengrad (2'769 m.ü.M.). Durch den enormen Höhenunterschied vereinigen sich auf engstem Raum alle Gegensätze von Klima und Vegetation. Der trockene Talberg weist eine einzigartige Steppenvegetation auf. Das Gebiet von Gampel-Bratsch besteht aus den Dörfern Gampel (634 m.ü.M.), Niedergampel (640 m.ü.M.), Bratsch (1'090 m.ü.M.), Engersch (1'590 m.ü.M.) und Jeizinen (1'536 m.ü.M.). Besonders stolz sind wir, dass in unserer Gemeinde eines der grössten und bestimmt das schönste Musik-Festival der Schweiz stattfindet: www.openairgampel.ch

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Gampel-Bratsch ist eine Wohngemeinde mit einer hervorragenden Infrastruktur. Entsprechend vielfältig und umfassend sind die Angebote der Gewerbe und Dienstleistungsbetriebe. Zur Attraktivität der Wohngemeinde Gampel-Bratsch trägt darüber hinaus die verkehrstechnisch zentrale Lage bei - der Lötschberg ist in unmittelbarer Nähe; die Fahrzeiten zu den Zentren Visp, Brig oder Siders sind kurz und selbst die Kantonshauptstadt Sitten ist in einer halben Stunde zu erreichen. Die Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr mit Bus und Bahn ist optimal. Das Gebiet der Gemeinde Gampel-Bratsch reicht vom Rhonetal bis aufs Einig Alichji/Nivengrad (2'769 m.ü.M.). Durch den enormen Höhenunterschied vereinigen sich auf engstem Raum alle Gegensätze von Klima und Vegetation. Der trockene Talberg weist eine einzigartige Steppenvegetation auf. Das Gebiet von Gampel-Bratsch besteht aus den Dörfern Gampel (634 m.ü.M.), Niedergampel (640 m.ü.M.), Bratsch (1'090 m.ü.M.), Engersch (1'590 m.ü.M.) und Jeizinen (1'536 m.ü.M.). Besonders stolz sind wir, dass in unserer Gemeinde eines der grössten und bestimmt das schönste Musik-Festival der Schweiz stattfindet: www.openairgampel.ch

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Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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