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Gemeindeverwaltung in Waadt (Region)

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Gemeinde Zunzgen
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Gemeinde Zunzgen

Alte Landstrasse 5, 4455 Zunzgen
Willkommen in Zunzgen

1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

GemeindeverwaltungSchule, öffentlicheWerkhof
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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Dorfstrasse 5, 6242 Wauwil
Wauwil, die Gemeinde mit Weitblick

Wauwil hat das Energiestadt-Label . Wauwil ist die erste "Kinderfreundliche Gemeinde" in der Schweiz mit dem Unicef-Label . Die Pfahlbausiedlungen - erstes Weltkulturerbe der Zentralschweiz. Die Pfahlbausiedlung Wauwil ist immer einen Besuch wert. Wir heissen Sie in unserem schönen Dorf herzlich willkommen. Sie sind eingeladen, das Sonnendorf am Santenberg bei einem Rundgang näher kennenzulernen. Erfahren Sie unsere Vorzüge! Wauwil mit Weitsicht / phantastische Wohnlage Kurzportrait Wauwil liegt im Herzen des Luzerner Mittellandes, im Dreieck der drei reizvollen Landstädtchen Sursee, Willisau und Zofingen. Der Blick über die weite Ebene des Wauwilermoos öffnet uns die Fernsicht in die Walliser- und Berner-Alpen. Die intakte Naturlandschaft im Wauwilermoos bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Hier brütet die Schweiz weit letzte Kolonie von Kiebitzen. Das Wauwilermoos ist im Inventar der Wasser- und Zugvogelreservate von nationaler Bedeutung enthalten. Am südlichen Dorfrand befindet sich eine der wichtigsten Fundstellen der Steinzeit in Mitteleuropa. Seit 2009 steht hier auch die nachgebaute Pfahlbausiedlung. Informationstafeln erklären auf einem Rundweg die Ausgrabungsorte am Ufer des ehemaligen Wauwilersees. Die Pfahlbausiedlungen und die Fundstätten sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die S-Bahn-Haltestelle an der SBB-Linie Basel-Luzern mit Halbstundentakt und die A2-Anschlüsse Dagmersellen und Sursee ermöglichen uns den Anschluss an die 'weite Welt'. Auf dem Areal der ehemaligen Glashütte entstehen demnächst attraktive Wohnungen, Dienstleitungs- und Gewerbebetriebe. Als erste Schweizer Gemeinde wurde Wauwil 2009 von der UNICEF als 'Kinderfreundliche Gemeinde' ausgezeichnet. Wir können hier das gesamte Volksschulangebot anbieten. Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für den nachhaltigen Umgang mit Energie. Von den über 50 Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben ist die Wauwiler Champignons AG die grösste Arbeitgeberin.

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Wauwil hat das Energiestadt-Label . Wauwil ist die erste "Kinderfreundliche Gemeinde" in der Schweiz mit dem Unicef-Label . Die Pfahlbausiedlungen - erstes Weltkulturerbe der Zentralschweiz. Die Pfahlbausiedlung Wauwil ist immer einen Besuch wert. Wir heissen Sie in unserem schönen Dorf herzlich willkommen. Sie sind eingeladen, das Sonnendorf am Santenberg bei einem Rundgang näher kennenzulernen. Erfahren Sie unsere Vorzüge! Wauwil mit Weitsicht / phantastische Wohnlage Kurzportrait Wauwil liegt im Herzen des Luzerner Mittellandes, im Dreieck der drei reizvollen Landstädtchen Sursee, Willisau und Zofingen. Der Blick über die weite Ebene des Wauwilermoos öffnet uns die Fernsicht in die Walliser- und Berner-Alpen. Die intakte Naturlandschaft im Wauwilermoos bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Hier brütet die Schweiz weit letzte Kolonie von Kiebitzen. Das Wauwilermoos ist im Inventar der Wasser- und Zugvogelreservate von nationaler Bedeutung enthalten. Am südlichen Dorfrand befindet sich eine der wichtigsten Fundstellen der Steinzeit in Mitteleuropa. Seit 2009 steht hier auch die nachgebaute Pfahlbausiedlung. Informationstafeln erklären auf einem Rundweg die Ausgrabungsorte am Ufer des ehemaligen Wauwilersees. Die Pfahlbausiedlungen und die Fundstätten sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die S-Bahn-Haltestelle an der SBB-Linie Basel-Luzern mit Halbstundentakt und die A2-Anschlüsse Dagmersellen und Sursee ermöglichen uns den Anschluss an die 'weite Welt'. Auf dem Areal der ehemaligen Glashütte entstehen demnächst attraktive Wohnungen, Dienstleitungs- und Gewerbebetriebe. Als erste Schweizer Gemeinde wurde Wauwil 2009 von der UNICEF als 'Kinderfreundliche Gemeinde' ausgezeichnet. Wir können hier das gesamte Volksschulangebot anbieten. Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für den nachhaltigen Umgang mit Energie. Von den über 50 Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben ist die Wauwiler Champignons AG die grösste Arbeitgeberin.

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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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1323 wird Zunzkon erstmals urkundlich erwähnt. Es handelt sich um einen frühmittelalterlichen Siedlungsnamen auf -ing, der mit dem nachfolgenden -hofen verschmolzen und zu -kon und -gen abgeschliffen wurde. Allerdings sprechen Flurnamen dafür, dass die Gegend von Zunzgen schon vorher besiedelt war. "Zunzger Büchel" oder "Heidenbüchel": Die kugelige Aufschüttung am südlichen Dorfausgang hat ein Volumen von ca. 6'000m3. Dorf und Burg gehörten wohl zur Herrschaft Homberg und fielen 1223 durch Erbschaft den Grafen von Habsburg-Laufenburg zu. Ihre Lehensleute waren zuerst die Edlen von Frick, seit 1406 die Eptinger. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Zunzgen baslerisch und gehörte zum Farnsburger Amt, bis es 1803 zum Bezirk Sissach kam. Das Dorf besass bis nach der Reformation eine St. Johannes-Kapelle, war aber ein Teil der Pfarrei St. Jakob in Sissach. 1830 wurden Zunzgen und Tenniken zu einer Kirchgemeinde vereinigt. Sehenswürdigkeiten: Heidenbüchel, etwa 30 m hoher Schuttkegel, der im 10. oder 11. Jahrhundert eine Holzburg trug. Zunzgen heute Mit rund 2'600 Einwohnern zählt Zunzgen zu den grösseren Gemeinden im Oberbaselbiet und ist hinter Sissach und Gelterkinden die drittgrösste Gemeinde im Bezirk Sissach. Nebst einem tiefen Gemeindesteuerfuss bietet Zunzgen auch eine vorbildliche Infrastruktur und mehrere Einkaufsmöglichkeiten. Des Weiteren ist bei uns namhafte Industrie ansässig. Die Freizeitgestaltung lässt bei uns kaum Wünsche offen. Zig Vereine und das Vereinsleben zeichnen Zunzgen ebenso aus, wie unser kleines aber feines Schwimmbad, der Vita-Parcours auf der Hard, die Sportanlagen oder die Kunsteisbahn nebenan in Sissach. Naturliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Für jeden ist etwas dabei. Die dorfeigene Primarschule und die beiden Kindergärten bieten Familien die naheliegenden Ausbildungsstätten für ihre Kleinen. Verkehrstechnisch, mit dem Autobahnanschluss in Sissach und Diegten und der sehr guten ÖV-Anbindung, liegt Zunzgen ideal.

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Wauwil hat das Energiestadt-Label . Wauwil ist die erste "Kinderfreundliche Gemeinde" in der Schweiz mit dem Unicef-Label . Die Pfahlbausiedlungen - erstes Weltkulturerbe der Zentralschweiz. Die Pfahlbausiedlung Wauwil ist immer einen Besuch wert. Wir heissen Sie in unserem schönen Dorf herzlich willkommen. Sie sind eingeladen, das Sonnendorf am Santenberg bei einem Rundgang näher kennenzulernen. Erfahren Sie unsere Vorzüge! Wauwil mit Weitsicht / phantastische Wohnlage Kurzportrait Wauwil liegt im Herzen des Luzerner Mittellandes, im Dreieck der drei reizvollen Landstädtchen Sursee, Willisau und Zofingen. Der Blick über die weite Ebene des Wauwilermoos öffnet uns die Fernsicht in die Walliser- und Berner-Alpen. Die intakte Naturlandschaft im Wauwilermoos bietet Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Hier brütet die Schweiz weit letzte Kolonie von Kiebitzen. Das Wauwilermoos ist im Inventar der Wasser- und Zugvogelreservate von nationaler Bedeutung enthalten. Am südlichen Dorfrand befindet sich eine der wichtigsten Fundstellen der Steinzeit in Mitteleuropa. Seit 2009 steht hier auch die nachgebaute Pfahlbausiedlung. Informationstafeln erklären auf einem Rundweg die Ausgrabungsorte am Ufer des ehemaligen Wauwilersees. Die Pfahlbausiedlungen und die Fundstätten sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Die S-Bahn-Haltestelle an der SBB-Linie Basel-Luzern mit Halbstundentakt und die A2-Anschlüsse Dagmersellen und Sursee ermöglichen uns den Anschluss an die 'weite Welt'. Auf dem Areal der ehemaligen Glashütte entstehen demnächst attraktive Wohnungen, Dienstleitungs- und Gewerbebetriebe. Als erste Schweizer Gemeinde wurde Wauwil 2009 von der UNICEF als 'Kinderfreundliche Gemeinde' ausgezeichnet. Wir können hier das gesamte Volksschulangebot anbieten. Das Label Energiestadt ist ein Leistungsausweis für den nachhaltigen Umgang mit Energie. Von den über 50 Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben ist die Wauwiler Champignons AG die grösste Arbeitgeberin.

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