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Klinik in Waadt (Region)

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Pflege und Schönheit

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Pflege und Schönheit

Limmatplatz 1, 8005 Zürich
Endermologie Body u. Face, Hyaluron und Microneedling für das Gesicht

Gisela Roemelen, Diplom Kosmetikerin, eidg. dipl. Pflegefachfrau DN II Durch meine Tätigkeit als Pflegefachfrau an der Dermatologischen Klinik des Universitätspitals Zürich konnte ich durch die Augen der Wissenschaft ein tiefes Verständnis für den Aufbau, die Funktionen und die Bedürfnisse der Haut entwickeln. In meinem Institut Pflege und Schönheit biete ich Ihnen medizinisch fundierte Lösungen, die den neuesten wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen der Kosmetik entsprechen. Figurpflege by Endermologie® von LPG® Diese patentierte Behandlungsmethode zur ästhetischen Körperbehandlung zielt darauf ab, den Fettabbau (Lipolyse) zu reaktivieren, um Fettpolster zu verringern. Die Reaktivierung des Fettabbaus und Produktion von Kollagen und Elastin, für ästhetische Zwecke, soll stimuliert werden. Das Ergebnis welches erzielt werden soll: eine schlankere Figur und eine glattere, straffere Haut durch natürliche, mechanische Endermolift ® für das Gesicht LPG Lift6® Liftmassage ist die einzige Technik, mit der die Haut restrukturiert werden kann. Die Lifttechnologie wirkt direkt auf die Fibroblasten, die mit zunehmendem Alter stimuliert werden müssen, damit sie wieder Kollagen und Elastin produzieren. Es wurde nachgewiesen, dass der Durchmesser und die Dichte der Oxytalan- Fasern (die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind) bei der Anwendung von Liftmassage zunehmen. Die Haut bekommt dadurch tiefenwirksam mehr Dichte und Festigkeit ! Endermologie® ist die Wissenschaft der Zellstimulation vom Bindegewebe Hyaluron Behandlung Die Hyaluron Sauerstoffbehandlung TDA (Transdermale Applikation) bringt das Maximum Ihrer einmaligen Schönheit zur Wirkung. Die ästhetisch- dermatologische Hyaluron -Behandlung verbessert mach einer kurzen und angenehmen Behandlung sofort Textur und Glow der Haut. Der straffende Effekt reduziert feine Ausdruckslinien und Fältchen sehr deutlich. Medical Needling zur Hautverjüngung und Hautstraffung Microneedling – auch Medical Needling genannt – ist ein natürliches Verfahren zur Hautverjüngung und Hautstraffung, durch das die Haut vermehrt Kollagen und Elastin, die massgeblich für ein ebenmässigeres Hautbild verantwortlich sind, produziert. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung der lokalen Blutversorgung, einer Glättung feiner Falten und Verbesserung des Porenbildes. In meinem Institut focussiere ich mich auf langanhaltende sichtbare Erfolge.

Kosmetik CellulitebehandlungSchönheitszentrum
Pflege und Schönheit

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Limmatplatz 1, 8005 Zürich
Kosmetik CellulitebehandlungSchönheitszentrum
Endermologie Body u. Face, Hyaluron und Microneedling für das Gesicht

Gisela Roemelen, Diplom Kosmetikerin, eidg. dipl. Pflegefachfrau DN II Durch meine Tätigkeit als Pflegefachfrau an der Dermatologischen Klinik des Universitätspitals Zürich konnte ich durch die Augen der Wissenschaft ein tiefes Verständnis für den Aufbau, die Funktionen und die Bedürfnisse der Haut entwickeln. In meinem Institut Pflege und Schönheit biete ich Ihnen medizinisch fundierte Lösungen, die den neuesten wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen der Kosmetik entsprechen. Figurpflege by Endermologie® von LPG® Diese patentierte Behandlungsmethode zur ästhetischen Körperbehandlung zielt darauf ab, den Fettabbau (Lipolyse) zu reaktivieren, um Fettpolster zu verringern. Die Reaktivierung des Fettabbaus und Produktion von Kollagen und Elastin, für ästhetische Zwecke, soll stimuliert werden. Das Ergebnis welches erzielt werden soll: eine schlankere Figur und eine glattere, straffere Haut durch natürliche, mechanische Endermolift ® für das Gesicht LPG Lift6® Liftmassage ist die einzige Technik, mit der die Haut restrukturiert werden kann. Die Lifttechnologie wirkt direkt auf die Fibroblasten, die mit zunehmendem Alter stimuliert werden müssen, damit sie wieder Kollagen und Elastin produzieren. Es wurde nachgewiesen, dass der Durchmesser und die Dichte der Oxytalan- Fasern (die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind) bei der Anwendung von Liftmassage zunehmen. Die Haut bekommt dadurch tiefenwirksam mehr Dichte und Festigkeit ! Endermologie® ist die Wissenschaft der Zellstimulation vom Bindegewebe Hyaluron Behandlung Die Hyaluron Sauerstoffbehandlung TDA (Transdermale Applikation) bringt das Maximum Ihrer einmaligen Schönheit zur Wirkung. Die ästhetisch- dermatologische Hyaluron -Behandlung verbessert mach einer kurzen und angenehmen Behandlung sofort Textur und Glow der Haut. Der straffende Effekt reduziert feine Ausdruckslinien und Fältchen sehr deutlich. Medical Needling zur Hautverjüngung und Hautstraffung Microneedling – auch Medical Needling genannt – ist ein natürliches Verfahren zur Hautverjüngung und Hautstraffung, durch das die Haut vermehrt Kollagen und Elastin, die massgeblich für ein ebenmässigeres Hautbild verantwortlich sind, produziert. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung der lokalen Blutversorgung, einer Glättung feiner Falten und Verbesserung des Porenbildes. In meinem Institut focussiere ich mich auf langanhaltende sichtbare Erfolge.

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PHOENIX Institution
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PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
PHOENIX Institution

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Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
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Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Physiotherapie Chantal Hutterli
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Physiotherapie Chantal Hutterli

Schachen 1005, 9063 Stein AR
Bewegungsapparat. Bewegung. Bewegt sein.

Vor rund 20 Jahren habe ich die Ausbildung zur anerkannten Physiotherapeutin absolviert und danach in verschiedenen Kliniken und Praxen meine Erfahrungen gesammelt. Unter anderem in einer Praxis in St. Gallen, im Therapiezentrum in Teufen, in der Physio Appenzellerland und in der Berit Paracelsus-Klinik AG in Speicher. Die Funktionen des Bewegungsapparates haben mich schon immer fasziniert und wenn ich bei meinen Klientinnen und Klienten die Schmerzen lindern oder beseitigen kann, ist das für mich immer wieder ein bewegender Moment. Neben dem Berufs- und Familienalltag lege ich grossen Wert darauf, mich theoretisch weiterzubilden. Unter anderem natürlich in den Methoden, mit denen ich arbeite, aber auch in punktuellen Themen wie Becken und untere Extremitäten, Zwerchfell und Leber, Nieren, Schleudertrauma, Hüfte und Knie, Nacken, Schultergürtel und obere Extremitäten. Anfang 2022 habe ich mir einen weiteren Berufswunsch erfüllt: die eigene Physiotherapie-Praxis. Hier kann ich mir so viel Zeit für meine Klientinnen und Klienten nehmen, wie ich es für richtig halte. Ich kann auf meine Weise behandeln und gründlich nach den Ursachen forschen. Nichtsdestotrotz liegt mir viel daran, mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache zu halten, wenn es nötig ist oder Fragen zu klären sind. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten finde ich wichtig, sie bereichert meine Arbeit mit meiner Klientel. Apropos: Die Praxis teile ich mit Urs Wieland , einem professionellen Masseur. Wir ergänzen uns in unserem Aufgabengebiet ideal und pflegen die gleichen Werte: persönlich, kompetent und wirksam.

Physiotherapie
Physiotherapie Chantal Hutterli

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Bewegungsapparat. Bewegung. Bewegt sein.

Vor rund 20 Jahren habe ich die Ausbildung zur anerkannten Physiotherapeutin absolviert und danach in verschiedenen Kliniken und Praxen meine Erfahrungen gesammelt. Unter anderem in einer Praxis in St. Gallen, im Therapiezentrum in Teufen, in der Physio Appenzellerland und in der Berit Paracelsus-Klinik AG in Speicher. Die Funktionen des Bewegungsapparates haben mich schon immer fasziniert und wenn ich bei meinen Klientinnen und Klienten die Schmerzen lindern oder beseitigen kann, ist das für mich immer wieder ein bewegender Moment. Neben dem Berufs- und Familienalltag lege ich grossen Wert darauf, mich theoretisch weiterzubilden. Unter anderem natürlich in den Methoden, mit denen ich arbeite, aber auch in punktuellen Themen wie Becken und untere Extremitäten, Zwerchfell und Leber, Nieren, Schleudertrauma, Hüfte und Knie, Nacken, Schultergürtel und obere Extremitäten. Anfang 2022 habe ich mir einen weiteren Berufswunsch erfüllt: die eigene Physiotherapie-Praxis. Hier kann ich mir so viel Zeit für meine Klientinnen und Klienten nehmen, wie ich es für richtig halte. Ich kann auf meine Weise behandeln und gründlich nach den Ursachen forschen. Nichtsdestotrotz liegt mir viel daran, mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache zu halten, wenn es nötig ist oder Fragen zu klären sind. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten finde ich wichtig, sie bereichert meine Arbeit mit meiner Klientel. Apropos: Die Praxis teile ich mit Urs Wieland , einem professionellen Masseur. Wir ergänzen uns in unserem Aufgabengebiet ideal und pflegen die gleichen Werte: persönlich, kompetent und wirksam.

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Physiotherapie für Heimbehandlungen
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Physiotherapie für Heimbehandlungen

Gemeindehausweg 4, 8542 Wiesendangen
mobile Physiotherapie für Heimbehandlungen

Was meine Physiotherapie in Zusammenarbeit mit Ihnen bewirken kann: • Langfristig anhaltendes Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele. • Reintegration in die Gesellschaft und die Arbeitstätigkeit. Mit gezielten energiefördernden Bewegungen, erhalten Sie Stabilitätsverbesserung durch die Anregung der Propriozeption, Kräftigung, Beweglichkeitsförderung und Schmerzreduktion. Lassen Sie Ihre Freude und Zufriedenheit zurück in Ihr Leben und gewinnen sie mehr Lebensqualität. Dieser ganzheitliche Therapieansatz ist zu empfehlen, vor allem auch bei einer neurologischen Erkrankung , MS, Parkinson, Hemiplegie, Guillan Barrée etc. oder einer psychischen Erkrankung, wie Depression, Burnout, etc. Arbeitsweise Ich pflege einen respektvollen, freundlichen und empathischen Umgang mit den Menschen. In einer ersten Kennenlernsitzung erarbeiten wir ein möglisches Therapiekonzept. Für einen langanhaltenden Erfolg streben wir zwei Mal wöchentlich eine 45-minütige Behandlung an. Heimbehandlungen bevorzugt möglich Meine Therapie kann über die Grundversicherung der Krankenkasse abgerechnet werden (ZSR Nr. P482701). Bei einer offenen, vertrauensvollen und intensiven Zusammenarbeit ist der Erfolg garantiert! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Ich halte mich an die aktuellen Corona Massnahmen des Kanton Zürich und des Swiss Physio Verbandes. Über mich / Gabriela Jetzer Diplomierte Physiotherapeutin • Mitglied im Swiss Physio Verband • Neurologische Ausbildung Reha-Klinik Zurzach • Div. Weiterbildungen zu neurologischen Erkrankungen wie MS, Hemiplegie und Parkinson in Zürich und Reha-Klinik Montana • Feldenkrais – Weiterbildungen Zürich • Qi-Gong und Taiji Ausbildung in Winterthur und Zürich • Diverse ganzheitliche Alternativmedizinische Weiterbildungen in Zürich • Lymphologische Ausbildung in Zürich • Weiterbildungen Reha Study Zurzach • Tätigkeiten in Kreisspital Bülach, div. Privatpraxen, ambulante Therapiestelle Brühlgutstiftung, Privatspital Lindberg und zuletzt Kantonsspital Winterthur , Innere Medizin und im Ambulantorium für neurologische Rehabilitation bis Ende 2019

PhysiotherapieMassageMedizinische Massage
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Was meine Physiotherapie in Zusammenarbeit mit Ihnen bewirken kann: • Langfristig anhaltendes Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele. • Reintegration in die Gesellschaft und die Arbeitstätigkeit. Mit gezielten energiefördernden Bewegungen, erhalten Sie Stabilitätsverbesserung durch die Anregung der Propriozeption, Kräftigung, Beweglichkeitsförderung und Schmerzreduktion. Lassen Sie Ihre Freude und Zufriedenheit zurück in Ihr Leben und gewinnen sie mehr Lebensqualität. Dieser ganzheitliche Therapieansatz ist zu empfehlen, vor allem auch bei einer neurologischen Erkrankung , MS, Parkinson, Hemiplegie, Guillan Barrée etc. oder einer psychischen Erkrankung, wie Depression, Burnout, etc. Arbeitsweise Ich pflege einen respektvollen, freundlichen und empathischen Umgang mit den Menschen. In einer ersten Kennenlernsitzung erarbeiten wir ein möglisches Therapiekonzept. Für einen langanhaltenden Erfolg streben wir zwei Mal wöchentlich eine 45-minütige Behandlung an. Heimbehandlungen bevorzugt möglich Meine Therapie kann über die Grundversicherung der Krankenkasse abgerechnet werden (ZSR Nr. P482701). Bei einer offenen, vertrauensvollen und intensiven Zusammenarbeit ist der Erfolg garantiert! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Ich halte mich an die aktuellen Corona Massnahmen des Kanton Zürich und des Swiss Physio Verbandes. Über mich / Gabriela Jetzer Diplomierte Physiotherapeutin • Mitglied im Swiss Physio Verband • Neurologische Ausbildung Reha-Klinik Zurzach • Div. Weiterbildungen zu neurologischen Erkrankungen wie MS, Hemiplegie und Parkinson in Zürich und Reha-Klinik Montana • Feldenkrais – Weiterbildungen Zürich • Qi-Gong und Taiji Ausbildung in Winterthur und Zürich • Diverse ganzheitliche Alternativmedizinische Weiterbildungen in Zürich • Lymphologische Ausbildung in Zürich • Weiterbildungen Reha Study Zurzach • Tätigkeiten in Kreisspital Bülach, div. Privatpraxen, ambulante Therapiestelle Brühlgutstiftung, Privatspital Lindberg und zuletzt Kantonsspital Winterthur , Innere Medizin und im Ambulantorium für neurologische Rehabilitation bis Ende 2019

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Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich
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Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich

Seestrasse 510, 8038 Zürich
Chirurgie und nicht-invasive ästhetische Behandlungen

Chirurgie Als Facharzt für Bauchchirurgie spezialisiere ich mich auf die minimal-invasive chirurgische Behandlung der Bauchorgane, einschließlich des gesamten Verdauungstrakts mit Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Enddarm und Blinddarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen in der Chirurgie in Zürich . Wir bieten eine b reite Palette von Leistungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting an und passen uns individuell an die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten in der Chirurgie an. Eine Vielzahl von Behandlungsmethoden und Leistungen werden an den Standorten Cham oder Zürich in Kliniken der Hirslandengruppe in der Chirurgie angeboten . Nicht-invasive ästhetische Behandlungen In der Klinik von Dr. Owiera bieten wir verschiedene ästhetische Behandlungsoptionen an, um Ihr Körperbild und Ihre Form zu verbessern. Formen Sie Ihren Körper durch das Verbrennen von Fett und das Aufbauen von Muskeln neu; Befreien Sie sich einfach von Cellulite und straffen Sie Ihre erschlaffte Haut auf minimalinvasive Weise; Straffen Sie Ihre Haut und reduzieren Sie unerwünschtes Fett, um das Körperbild zu erreichen, das Sie sich immer gewünscht haben!

ChirurgieÄsthetische MedizinSchönheitszentrumShopKindermodeÄrzte
Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich

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ResMed Schweiz GmbH
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ResMed Schweiz GmbH

Viaduktstrasse 40, 4051 Basel
ResMed: Vorreiter im digitalen Gesundheitswesen

ResMed ist ein Unternehmen im Dienste der Patienten. Jahr für Jahr enthüllt die Forschung neue und immer detailliertere Erkenntnisse dazu, welche Rolle Schlaf für die Gesundheit jedes Einzelnen und der Bevölkerung insgesamt spielt. Der zentrale Fokus unserer Geschäftstätigkeit liegt darauf, durch die Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen, Atemwegserkrankungen und anderen chronischen Leiden die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Menschen zu verbessern. Mit Markt- und klinischen Initiativen betreibt ResMed Aufklärung über die zunehmend gut erforschten Auswirkungen, die schlafbezogene Atmungsstörungen und respiratorische Insuffizienz auf chronische Leiden wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) haben kann. Produkte : • Diagnostische Produkte für Schlaflabors, Kliniken sowie die Schlafanalyse zuhause bei Schlafstörungen und Atemwegserkrankungen • Therapien für schlafbezogene Atmungsstörungen • Therapien für Patienten mit Beatmungsbedarf zuhause oder in der Klinik Dienstleistungen von ResMed in der Schweiz : ResMed ist ein Hersteller von Medizinprodukten. Um den Anforderungen der Kunden in der Schweiz gerecht zu werden und ihre grösstmögliche Zufriedenheit sicherzustellen, bietet das Unternehmen auch ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um seine Produkte an: • Kundenbetreuung durch hochqualifiziertes lokales Personal, das alle Schweizer Sprachen fliessend spricht • Beratungs- und Support-Hotline für Patienten und Kunden • Komplettservice und eine zentrale Anlaufstelle für alle Produkte, Zubehörartikel, Schulungen etc. • Klinische Fachexperten, die vor Ort beim Kunden oder Patienten Schulungen geben, Support leisten und Probleme lösen • Wartungs-, Reparatur- und technischer Service durch Schweizer Teams • Technischer Service für lebenserhaltende Geräte rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, mit lokaler Hotline und Schweizer Vor-Ort-Team • Technischer Service am Wochenende für nicht-lebenserhaltende Geräte • Rücknahme, Überarbeitung, Wiederverwertung und Abholung vor Ort beim Kunden oder Patienten • Gerätepool-Management für alle grossen Versicherungsunternehmen in der Schweiz • Eigenes Lager in Basel für schnelle und effiziente Logistik x

AtemtherapieGesundheitsförderungMedizinaltechnik
ResMed Schweiz GmbH

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FrauenarztPsychosomatische und Psychosoziale MedizinSexualberatungÄrztliche BereitschaftsdiensteNotfalldienst ärztlichÄrzte
Dr. med. Schmid Michaela

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Forchstrasse 289, 8008 Zürich
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Ich nehme mir gerne Zeit für Ihre Anliegen und Fragen

Buchen Sie hier Ihren nächsten Termin online: https://de.doctena.ch/behandler/Michaela_Schmid-151911 Wir sprechen deutsch, italienisch, spanisch, französisch und englisch Medizinische Dienstleistungen in der Praxis • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen inkl. Krebsabstrich und Brustuntersuchung • Begleitung und Beratung vor und während einer Schwangerschaft: Schwangerschaftskontrollen, Ultraschalldiagnostik, 3D-Ultraschall • Beratung, Abklärung und Behandlung bei: • unerfülltem Kinderwunsch • Wechseljahresbeschwerden • Zyklusstörungen • Brusterkrankungen (inkl. Ultraschalluntersuchung der Brust) • Blasenschwäche • Information zu sämtlichen Verhütungsmethoden, inkl. Spiraleneinlage • Sexualstörungen, psychosomatische Beschwerden, • Beratung und Betreuung von jugendlichen Frauen • Ultraschalluntersuchungen der Brust, der Gebärmutter und Eierstöcke • Krebs • Krebs-Nachsorge Ambulante und stationäre Operationen sind an der Privatklinik Bethanien und an der Klinik Hirslanden möglich. Geburt • Unter der Voraussetzung entsprechender Zusatzversicherungen kann ich Sie während der Geburt betreuen.

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 Geschlossen bis morgen um 08:30 Uhr
Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon
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Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon

Sophie-Guyer-Strasse 9, 8330 Pfäffikon ZH
Herzlich Willkommen

Sozialdienst: Der Sozialdienst führt im Auftrag der KESB für sämtliche Bezirksgemeinden die Massnahmen im Erwachsenenschutz. Ebenfalls bietet er Beratung und Hilfe bei persönlichen, finanziellen und sozialen Problemen an. Im Jahr 2015 wurden durch den Sozialdienst 452 Fälle geführt, davon 419 gesetzliche Mandate und 33 in der Persönlichen Hilfe. Der Sozialdienst bietet sein Angebot nebst der Geschäftsstelle in Pfäffikon auch auf der Geschäftsstelle in Effretikon an. Fachstelle Sucht: Wir bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung: Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 044 951 15 15 oder melden Sie sich bitte per E-Mail . Wichtig für das Erstgesprächs sind natürlich Ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Häufig kommen zum Erstgespräch Menschen, die bereits über genaue Lösungsansätze verfügen. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Wünsche zu realisieren. Auf uns können Sie immer zählen, da wir eine vielfältige Angebotspalette anbieten, die sich für Sie massschneidern lässt: • Information und Beratung • Diagnose, Auftragsdefinition und Therapieplanung • Paar- und Familiengespräche • Ambulanter Entzug • Vermittlung von Entzugsprogrammen und stationären Entwöhnungstherapien • Nachbehandlung nach stationärer Therapie • Beratung bei konsumbedingten rechtlichen, finanziellen und administrativen Schwierigkeiten • Atemlufttest und Abgabe von ärztlich verordnetem Antabus • Krisenintervention • Fallverantwortung für ambulante Massnahmen (Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) oder durch die Justiz verordnete Massnahmen nach Art. 44, Art. 62 und Art. 63 StGB) Für weitere Informationen laden Sie bitte unsere Broschüre herunter. Wissenswertes Promillometer – Link Schätzen Sie Ihren Blutalkoholgehalt ein. Selbsttests – Link Testen Sie Ihre Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Tabak oder Medikamenten oder testen Sie Ihr Onlineverhalten. Weniger Trinken – Sie entscheiden! Drink less – Link Sie möchten weniger Alkohol trinken? Viele Menschen reduzieren ihren Alkoholkonsum selbstständig. Ambulante Suchtberatungsstellen im Kanton Zürich – Link Fachstellen Sucht im Kanton Zürich. In allen Regionen kompetent beraten! Stationäre Angebote zur Suchtbehandlung (Entzug und/oder Therapie) Forel Klinik, Suchtfachklinik in Ellikon an der Thur – Link Psychiatrische Universitätsklinik Rheinau Station 70A/71A – Link Schlössli Oetwil am See, Clienia – Link Online-Beratung – Link Saferzone bietet Online-Beratung zu Suchtfragen. Gruppenangebote Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme – Link Blaues Kreuz Kanton Zürich – Link

Soziale DiensteSuchttherapieSuchtprävention
Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon

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Sozialdienst: Der Sozialdienst führt im Auftrag der KESB für sämtliche Bezirksgemeinden die Massnahmen im Erwachsenenschutz. Ebenfalls bietet er Beratung und Hilfe bei persönlichen, finanziellen und sozialen Problemen an. Im Jahr 2015 wurden durch den Sozialdienst 452 Fälle geführt, davon 419 gesetzliche Mandate und 33 in der Persönlichen Hilfe. Der Sozialdienst bietet sein Angebot nebst der Geschäftsstelle in Pfäffikon auch auf der Geschäftsstelle in Effretikon an. Fachstelle Sucht: Wir bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung: Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 044 951 15 15 oder melden Sie sich bitte per E-Mail . Wichtig für das Erstgesprächs sind natürlich Ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Häufig kommen zum Erstgespräch Menschen, die bereits über genaue Lösungsansätze verfügen. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Wünsche zu realisieren. Auf uns können Sie immer zählen, da wir eine vielfältige Angebotspalette anbieten, die sich für Sie massschneidern lässt: • Information und Beratung • Diagnose, Auftragsdefinition und Therapieplanung • Paar- und Familiengespräche • Ambulanter Entzug • Vermittlung von Entzugsprogrammen und stationären Entwöhnungstherapien • Nachbehandlung nach stationärer Therapie • Beratung bei konsumbedingten rechtlichen, finanziellen und administrativen Schwierigkeiten • Atemlufttest und Abgabe von ärztlich verordnetem Antabus • Krisenintervention • Fallverantwortung für ambulante Massnahmen (Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) oder durch die Justiz verordnete Massnahmen nach Art. 44, Art. 62 und Art. 63 StGB) Für weitere Informationen laden Sie bitte unsere Broschüre herunter. Wissenswertes Promillometer – Link Schätzen Sie Ihren Blutalkoholgehalt ein. Selbsttests – Link Testen Sie Ihre Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Tabak oder Medikamenten oder testen Sie Ihr Onlineverhalten. Weniger Trinken – Sie entscheiden! Drink less – Link Sie möchten weniger Alkohol trinken? Viele Menschen reduzieren ihren Alkoholkonsum selbstständig. Ambulante Suchtberatungsstellen im Kanton Zürich – Link Fachstellen Sucht im Kanton Zürich. In allen Regionen kompetent beraten! Stationäre Angebote zur Suchtbehandlung (Entzug und/oder Therapie) Forel Klinik, Suchtfachklinik in Ellikon an der Thur – Link Psychiatrische Universitätsklinik Rheinau Station 70A/71A – Link Schlössli Oetwil am See, Clienia – Link Online-Beratung – Link Saferzone bietet Online-Beratung zu Suchtfragen. Gruppenangebote Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme – Link Blaues Kreuz Kanton Zürich – Link

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Supreme Swiss Transport GmbH
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Supreme Swiss Transport GmbH

Hinterdorfstrasse 27, 8174 Stadel b. Niederglatt
Umzugs- Reinigungs- und Transportservice Schweizweit & International

Unser Transportunternehmen bietet eine breite Palette an Transport- und Entsorgungs-Dienstleistungen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit langjähriger Erfahrung und einem engagierten Team sind wir Ihr zuverlässiger Partner für Umzüge, Reinigungen, Möbeltransporte, Entrümpelungen und allgemeine Transporte. Unsere Dienstleistungen bieten wir Schweiz weit und international an. Umzugsservice Egal, ob Sie innerhalb der Schweiz oder ins Ausland umziehen, wir bieten Ihnen einen schnellen und reibungslosen Umzugsservice. Wir übernehmen die Abholung Ihrer Möbel und Gegenstände direkt vor Ort und sorgen dafür, dass alles sicher und termingerecht an Ihrem neuen Standort ankommt. Unser Ziel ist es, Ihren Umzug so stressfrei wie möglich zu gestalten. Reinigung Wir wissen, wie wichtig ein sauberes Zuhause oder ein gepflegtes Arbeitsumfeld ist – und genau darum kümmern wir uns mit Herz und Verstand. Ob regelmäßige Reinigung, gründliche Umzugsreinigung oder glänzende Fenster – wir nehmen Ihnen die Arbeit ab, damit Sie mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben haben. Verlässlich, professionell und mit Liebe zum Detail. Lassen Sie uns für Ihre Wohlfühlatmosphäre sorgen Möbeltransporte Sie benötigen einen zuverlässigen Transport für Ihre Möbel? Wir bieten spezialisierte Möbeltransporte an, die sicherstellen, dass Ihre wertvollen Einrichtungsgegenstände unbeschädigt an ihrem Zielort ankommen. Unser erfahrenes Team geht sorgfältig mit Ihren Möbeln um und gewährleistet eine sichere Verladung und Beförderung. Entrümpelungen Zu viel Chaos? Wir helfen Ihnen, wieder Ordnung zu schaffen! Ob Haushaltsauflösung, Kellerentrümpelung oder die Räumung eines Messie-Haushalts – wir packen an, entsorgen fachgerecht und hinterlassen alles besenrein. Schnell, diskret und zuverlässig nehmen wir Ihnen die Last ab, damit Sie sich entspannt zurücklehnen können. Jetzt unverbindlich anfragen und Platz für Neues schaffen! Transporte Allgemein Ob Einzelpakete, Palettenware oder Sondertransporte – wir sorgen dafür, dass Ihre Sendung sicher und pünktlich ankommt. Mit unserer professionellen Logistik, flexiblen Lösungen und einem erfahrenen Team garantieren wir effiziente und termingerechte Transporte. Vertrauen Sie auf unseren zuverlässigen Service – jetzt unverbindlich anfragen Warum Sie uns wählen sollten • Erfahrung und Zuverlässigkeit: Mit vielen Jahren Erfahrung im Transportgewerbe garantieren wir Ihnen einen professionellen und zuverlässigen Service. • Schweizweit und international: Egal, wohin Sie umziehen oder was Sie transportieren möchten, wir sind für Sie da – in der Schweiz und darüber hinaus. • Umweltbewusster Service: Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und bieten umweltgerechte Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen an. • Kundenzufriedenheit: Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, die Ihren Anforderungen gerecht werden. Kontaktieren Sie uns noch heute, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten, und lassen Sie sich von unserem umfassenden Service überzeugen!

UmzugsfirmaTransporteMöbeltransporteReinigungsfirmaRäumungen
Supreme Swiss Transport GmbH

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UmzugsfirmaTransporteMöbeltransporteReinigungsfirmaRäumungen
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Unser Transportunternehmen bietet eine breite Palette an Transport- und Entsorgungs-Dienstleistungen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit langjähriger Erfahrung und einem engagierten Team sind wir Ihr zuverlässiger Partner für Umzüge, Reinigungen, Möbeltransporte, Entrümpelungen und allgemeine Transporte. Unsere Dienstleistungen bieten wir Schweiz weit und international an. Umzugsservice Egal, ob Sie innerhalb der Schweiz oder ins Ausland umziehen, wir bieten Ihnen einen schnellen und reibungslosen Umzugsservice. Wir übernehmen die Abholung Ihrer Möbel und Gegenstände direkt vor Ort und sorgen dafür, dass alles sicher und termingerecht an Ihrem neuen Standort ankommt. Unser Ziel ist es, Ihren Umzug so stressfrei wie möglich zu gestalten. Reinigung Wir wissen, wie wichtig ein sauberes Zuhause oder ein gepflegtes Arbeitsumfeld ist – und genau darum kümmern wir uns mit Herz und Verstand. Ob regelmäßige Reinigung, gründliche Umzugsreinigung oder glänzende Fenster – wir nehmen Ihnen die Arbeit ab, damit Sie mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben haben. Verlässlich, professionell und mit Liebe zum Detail. Lassen Sie uns für Ihre Wohlfühlatmosphäre sorgen Möbeltransporte Sie benötigen einen zuverlässigen Transport für Ihre Möbel? Wir bieten spezialisierte Möbeltransporte an, die sicherstellen, dass Ihre wertvollen Einrichtungsgegenstände unbeschädigt an ihrem Zielort ankommen. Unser erfahrenes Team geht sorgfältig mit Ihren Möbeln um und gewährleistet eine sichere Verladung und Beförderung. Entrümpelungen Zu viel Chaos? Wir helfen Ihnen, wieder Ordnung zu schaffen! Ob Haushaltsauflösung, Kellerentrümpelung oder die Räumung eines Messie-Haushalts – wir packen an, entsorgen fachgerecht und hinterlassen alles besenrein. Schnell, diskret und zuverlässig nehmen wir Ihnen die Last ab, damit Sie sich entspannt zurücklehnen können. Jetzt unverbindlich anfragen und Platz für Neues schaffen! Transporte Allgemein Ob Einzelpakete, Palettenware oder Sondertransporte – wir sorgen dafür, dass Ihre Sendung sicher und pünktlich ankommt. Mit unserer professionellen Logistik, flexiblen Lösungen und einem erfahrenen Team garantieren wir effiziente und termingerechte Transporte. Vertrauen Sie auf unseren zuverlässigen Service – jetzt unverbindlich anfragen Warum Sie uns wählen sollten • Erfahrung und Zuverlässigkeit: Mit vielen Jahren Erfahrung im Transportgewerbe garantieren wir Ihnen einen professionellen und zuverlässigen Service. • Schweizweit und international: Egal, wohin Sie umziehen oder was Sie transportieren möchten, wir sind für Sie da – in der Schweiz und darüber hinaus. • Umweltbewusster Service: Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und bieten umweltgerechte Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen an. • Kundenzufriedenheit: Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, die Ihren Anforderungen gerecht werden. Kontaktieren Sie uns noch heute, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten, und lassen Sie sich von unserem umfassenden Service überzeugen!

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Klinik in Waadt (Region)

: 4.537 Einträge
 Geschlossen bis morgen um 10:00 Uhr
Pflege und Schönheit

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Pflege und Schönheit

Limmatplatz 1, 8005 Zürich
Endermologie Body u. Face, Hyaluron und Microneedling für das Gesicht

Gisela Roemelen, Diplom Kosmetikerin, eidg. dipl. Pflegefachfrau DN II Durch meine Tätigkeit als Pflegefachfrau an der Dermatologischen Klinik des Universitätspitals Zürich konnte ich durch die Augen der Wissenschaft ein tiefes Verständnis für den Aufbau, die Funktionen und die Bedürfnisse der Haut entwickeln. In meinem Institut Pflege und Schönheit biete ich Ihnen medizinisch fundierte Lösungen, die den neuesten wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen der Kosmetik entsprechen. Figurpflege by Endermologie® von LPG® Diese patentierte Behandlungsmethode zur ästhetischen Körperbehandlung zielt darauf ab, den Fettabbau (Lipolyse) zu reaktivieren, um Fettpolster zu verringern. Die Reaktivierung des Fettabbaus und Produktion von Kollagen und Elastin, für ästhetische Zwecke, soll stimuliert werden. Das Ergebnis welches erzielt werden soll: eine schlankere Figur und eine glattere, straffere Haut durch natürliche, mechanische Endermolift ® für das Gesicht LPG Lift6® Liftmassage ist die einzige Technik, mit der die Haut restrukturiert werden kann. Die Lifttechnologie wirkt direkt auf die Fibroblasten, die mit zunehmendem Alter stimuliert werden müssen, damit sie wieder Kollagen und Elastin produzieren. Es wurde nachgewiesen, dass der Durchmesser und die Dichte der Oxytalan- Fasern (die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind) bei der Anwendung von Liftmassage zunehmen. Die Haut bekommt dadurch tiefenwirksam mehr Dichte und Festigkeit ! Endermologie® ist die Wissenschaft der Zellstimulation vom Bindegewebe Hyaluron Behandlung Die Hyaluron Sauerstoffbehandlung TDA (Transdermale Applikation) bringt das Maximum Ihrer einmaligen Schönheit zur Wirkung. Die ästhetisch- dermatologische Hyaluron -Behandlung verbessert mach einer kurzen und angenehmen Behandlung sofort Textur und Glow der Haut. Der straffende Effekt reduziert feine Ausdruckslinien und Fältchen sehr deutlich. Medical Needling zur Hautverjüngung und Hautstraffung Microneedling – auch Medical Needling genannt – ist ein natürliches Verfahren zur Hautverjüngung und Hautstraffung, durch das die Haut vermehrt Kollagen und Elastin, die massgeblich für ein ebenmässigeres Hautbild verantwortlich sind, produziert. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung der lokalen Blutversorgung, einer Glättung feiner Falten und Verbesserung des Porenbildes. In meinem Institut focussiere ich mich auf langanhaltende sichtbare Erfolge.

Kosmetik CellulitebehandlungSchönheitszentrum
Pflege und Schönheit

Pflege und Schönheit

Limmatplatz 1, 8005 Zürich
Kosmetik CellulitebehandlungSchönheitszentrum
Endermologie Body u. Face, Hyaluron und Microneedling für das Gesicht

Gisela Roemelen, Diplom Kosmetikerin, eidg. dipl. Pflegefachfrau DN II Durch meine Tätigkeit als Pflegefachfrau an der Dermatologischen Klinik des Universitätspitals Zürich konnte ich durch die Augen der Wissenschaft ein tiefes Verständnis für den Aufbau, die Funktionen und die Bedürfnisse der Haut entwickeln. In meinem Institut Pflege und Schönheit biete ich Ihnen medizinisch fundierte Lösungen, die den neuesten wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnissen der Kosmetik entsprechen. Figurpflege by Endermologie® von LPG® Diese patentierte Behandlungsmethode zur ästhetischen Körperbehandlung zielt darauf ab, den Fettabbau (Lipolyse) zu reaktivieren, um Fettpolster zu verringern. Die Reaktivierung des Fettabbaus und Produktion von Kollagen und Elastin, für ästhetische Zwecke, soll stimuliert werden. Das Ergebnis welches erzielt werden soll: eine schlankere Figur und eine glattere, straffere Haut durch natürliche, mechanische Endermolift ® für das Gesicht LPG Lift6® Liftmassage ist die einzige Technik, mit der die Haut restrukturiert werden kann. Die Lifttechnologie wirkt direkt auf die Fibroblasten, die mit zunehmendem Alter stimuliert werden müssen, damit sie wieder Kollagen und Elastin produzieren. Es wurde nachgewiesen, dass der Durchmesser und die Dichte der Oxytalan- Fasern (die für die Elastizität der Haut verantwortlich sind) bei der Anwendung von Liftmassage zunehmen. Die Haut bekommt dadurch tiefenwirksam mehr Dichte und Festigkeit ! Endermologie® ist die Wissenschaft der Zellstimulation vom Bindegewebe Hyaluron Behandlung Die Hyaluron Sauerstoffbehandlung TDA (Transdermale Applikation) bringt das Maximum Ihrer einmaligen Schönheit zur Wirkung. Die ästhetisch- dermatologische Hyaluron -Behandlung verbessert mach einer kurzen und angenehmen Behandlung sofort Textur und Glow der Haut. Der straffende Effekt reduziert feine Ausdruckslinien und Fältchen sehr deutlich. Medical Needling zur Hautverjüngung und Hautstraffung Microneedling – auch Medical Needling genannt – ist ein natürliches Verfahren zur Hautverjüngung und Hautstraffung, durch das die Haut vermehrt Kollagen und Elastin, die massgeblich für ein ebenmässigeres Hautbild verantwortlich sind, produziert. Zusätzlich kommt es zu einer Verbesserung der lokalen Blutversorgung, einer Glättung feiner Falten und Verbesserung des Porenbildes. In meinem Institut focussiere ich mich auf langanhaltende sichtbare Erfolge.

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 Geschlossen bis morgen um 09:00 Uhr
PHOENIX Institution
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PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
PHOENIX Institution

PHOENIX Institution

Stadlerstrasse 154, 8404 Winterthur
Begleitetes WohnenWohngruppeHeimWohngemeinschaft
Phoenix Institution

Die Phoenix Institution GmbH bietet betreute Wohnplätze für 26 weibliche oder männliche Erwachsene an. Das Team besteht aus zwei Männern und drei Frauen mit Sozialpädagogischer Ausbildung. Unser Auftrag orientiert sich an den Ressourcen der Klienten. Ein Auftrag kann sein, nach einem Klinikaufenthalt bei der Re – Integration zu Begleiten und zu unterstützen, bei der Verwaltung der Finanzen zu helfen , zu begleiten bei der Suche nach einer Tagesstruktur oder auch, dort wo die Re – Integration nicht möglich ist darin zu begleiten, eine adäquate und positive Lebenseinstellung zu entwickeln mit grösstmöglichem Ausschluss von Selbst – und / oder Fremdgefährdendem Verhalten. Die Wohnungen liegen in Winterthur in einer ruhigen, begrünten Siedlung. Die BewohnerInnen leben in Einzelzimmern in 1er, 2er und 4er Wohngemeinschaften. Es gibt einen grossen Gemeinschaftsraum mit TV/Video und Internet. Wie kommen wir zu dieser Haltung? Wir haben uns mit dem Gedanken der Integration und Re – Integration auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass Integration im heutigen Sprachgebrauch meist gleichgesetzt wird mit • Leistungsfähigkeit • Anpassung • Fähigkeit Defizite durch zahlreiche Strategien sublimieren zu können. Was aber geschieht mit Menschen, die durch dieses Leistungsnetz durchfallen? Wie gehen wir mit Ihnen um? Für uns bedeutet Integration: Mit Defiziten, Handycaps, psychischen Krankheiten etc. am Leben teilnehmen zu können. Seine Leistungsgrenze zu kennen und zu lernen, damit ein gutes Leben führen zu können. Sich selber und anderen Menschen so wenig als möglich Schaden zuzufügen. Stolz zu sein auf sich. In diesem Prozess möchten wir als Plattform für Stabilität sorgen. Dort wo die Ressourcen sind wollen wir den Rahmen bieten, sich zu Entwickeln, neues auszuprobieren, neue Wege zu gehen. Wir sind überzeugt, dass viele unserer BewohnerInnen eine Menge Potenzial in sich tragen. Manchmal geht es nur darum, beim Ausgraben des verschütteten Wissen zu helfen und gelegentlich ein wenig mehr zu fordern, als die Klientel sich selber zutraut. Winterthur hat ein breites Angebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wir wollen es nutzen und das Beste daraus hervorholen. Wir wollen uns vernetzen denn wir sind überzeugt, nur durch vernetztes Arbeiten können wir eine Plattform anbieten die stabilisierend wirkt. In diesem Netzwerk treffen verschiedene Berufsfelder aufeinander. Durch Akzeptanz, Toleranz, Achtung und Lernbereitschaft im Bezug auf andere Berufsfelder / Berufstitel können wir aus einem immensen Pool von Fachwissen profitieren. Leitbild Phoenix Institution GmbH Die Phoenix Institution GmbH hat das Ziel, Menschen mit psychosozialen Schwierigkeiten und daraus resultierenden verhaltensoriginellen Bewältigungsstrategien während einer Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten. Wir bieten in kleinen Wohngruppen Raum, sich im Erwerb von verloren gegangenen Alltagskompetenzen zu üben und das Spektrum von Lebensstrategien zu erweitern. Wir unterstützen und begleiten dort, wo wir gebraucht werden und sich Bedarf abzeichnet. In allen anderen Bereichen lassen wir den BewohnerInnen den grösstmöglichen Freiraum. Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass die meisten unserer BewohnerInnen wissen, was für sie die beste Lösung zu einem Problem ist. Oft geht es nur darum, Vergessenes wieder zu aktualisieren und die Schritte bis zu den ersten Erfolgserlebnissen zu begleiten. Wir sind ein Team, das sich aus Menschen unterschiedlicher Herkunft, Familiensystemen, Glaubenssätzen, Ausbildungen und Lebenserfahrungen zusammensetzt. Aber wir sind uns in den folgenden Punkten einig: • Nicht alle Menschen sind gleich, aber alle verdienen dieselbe Wertschätzung. • Wir arbeiten mit unterschiedlichen Menschen, unsere Arbeit ist an diesen Unterschieden ausgerichtet. • Konflikte sind Bestandteil des Lebens. Wir tragen Konflikte aus, ohne dabei den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren. • Wir sind uns bewusst, dass Professionalität sich aus zwei wesentlichen Faktoren zusammensetzt: • Ausbildung, Studium, erworbenes Fachwissen • Die Art und Weise der Umsetzung des Erlernten • Gewalt, auch in Form von Sprache, lehnen wir als Lösungsstrategie ab. • Unsere Teamkultur zeichnet sich aus durch Respekt, Humor, Transparenz, Achtung und der Bereitschaft, sich mit unterschiedlichen Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. • Wir erinnern uns gegenseitig immer wieder daran, dass kleine Schritte zu grossen Veränderungen führen können. • Wir erachten Themen wie Religion, Spiritualität und gelebte Formen von Sexualität als Teil der Intimsphäre eines jeden Menschen. Wie gehen Sie vor wenn Sie sich für das Phoenix interessieren? Es gibt zwei Möglichkeiten: • Informieren Sie sich auf unsere Internetseite und drucken Sie dort alle Formulare aus, die es für den Eintritt braucht. • Kontaktieren Sie uns per Telefon und informieren Sie sich über freie Plätze, das Eintrittsprozedere, die Kosten und andere Fragen. Tarifordnung Kategorie Tagesansatz in CHF Wo 1 131.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 2 154.00 voll Pension inkl. Essensgeld Wo 3 164.00 voll Pension inkl. Essensgeld Bei Eintritt der Klientel wird grundsätzlich der Tagessatz „Wohnen 3“ verrechnet. Die umfassende Einstufung findet nach 1/ 2 Jahr statt (3 Monate Probezeit + 3 Monate Beo. gemäss IBB ). Im Leistungsangebot enthalten sind: • Unterkunft inkl. Grundausstattung der Zimmer • Betreuung, Begleitung • Interne Beschäftigung • Zusammenarbeit mit dem gesamten Klienten System • Schuldensanierung (wenn möglich) • Waschküchenbenutzung • Gesundheitsversorgung • Internetzugang • Haftpflichtversicherung für Schäden (Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl) welche Betreuten durch Dritte entstehen. Die Verpflegung erfolgt in eigener Verantwortung. Diese Tarifordnung ist integrierter Bestandteil des Aufenthaltsvertrags. Zusatzvereinbarungen sind auf Wunsch des Kostenträgers möglich und müssen mit der Institutionsleitung vereinbart werden. Wohnen Unsere Wohnungen bieten Platz für 1 oder 4 Bewohner/innen. Jede Wohnung hat eine Küche, 1 Bad mit WC, 1 separates WC und einen Balkon. Die Zimmer haben eine Grundausstattung (Bett, Tisch, Stuhl und Schrank) und können von den Bewohner/innen selber eingerichtet werden. Betreuungskonzept der Phoenix Institution Anmerkung: der Einfachheit halber und für eine bessere Lesbarkeit wird in diesem Dokument nur die männliche Schreibform verwendet. Das Betreuungskonzept der Phoenix Institution ist einerseits aufgeteilt in drei Phasen (Orientierungs – Aufenthalts – und Austrittsphase), welche wiederum in sich selber aufgegliedert sind gemäss der einzelnen Beschreibungen. Weitere Teile der Betreuung sind die Wohngruppensitzungen und die 3 monatlich stattfindenden Vollversammlungen die ab September 09 neu lanciert werden und an welchen sowohl wir vom Team als auch die Klienten jeweilige Anliegen äussern können. Orientierungsphase Die Orientierungsphase dauert 4 Monate und ist in zwei Teile aufgegliedert. Im ersten Teil (2 Monate) geht es vor allem darum, die Institution, das Team, die Bezugsperson, die Mitbewohner und die Regeln kennen zu lernen. Dieser Teil ist für beide Seiten eine Probezeit. Nach 2 Monaten folgt ein Gespräch, in welchem festgelegt wird, ob man nach der Probezeit im Phoenix bleibt oder das Phoenix wieder verlässt. Die folgenden 2 Monate dienen entweder dazu, eine geeignete Anschlusslösung zu finden (wenn eine der beiden Parteien kündigt) oder die Struktur des Aufenthaltes festzulegen, Tages-, Wochen- und Monatspläne zu erstellen und Zielvereinbarungen zu konkretisieren Aufenthaltsphase In der Aufenthaltsphase arbeiten wir nach einem Prinzip welches auf vier Eckpfeilern aufbaut: • Tagesstruktur • Körperliche Gesundheit • Finanzen • Soziale Kontakte und Freizeit Diese vier Eckpfeiler sehen wir als Träger des Individuums und als Barometer für Selbständigkeit und Zufriedenheit. Je weniger dieser Eckpfeiler „intakt“ sind, desto grösser ist die Gefahr der Isolation, der Unzufriedenheit, Unselbständigkeit und Abhängigkeit. Die im Folgenden beschriebene Reihenfolge des Aufbaus der Eckpfeiler sehen wir als optimal an. Jedoch setzen wir jeweils dort an, wo die Klienten Motivation verspüren und gerne einige Schritte weiter kommen möchten. Die jeweilige Arbeit an einem Eckpfeiler wiederum ist in drei Sequenzen aufgegliedert: A) Initiieren B) Vertiefen C) Abschliessen/Evaluieren 1. Eckpfeiler: Tagesstruktur In der Regel kommen Klienten zu uns, die keine Tagesstruktur mehr haben und wieder erlernen müssen, sich auf regelmässige Strukturen einzulassen. Zum einen geht es darum, sich in der Institution intern an Termine zu halten, zum andern, sich extern eine Arbeit oder Beschäftigung von mindestens 40% zu suchen. Der Prozess des Suchens nach einer passenden Stelle ist oft sehr anstrengend für die Klienten, wirft viele Ängste, sowie Fragen und Zweifel auf und es braucht immer wieder Tage, an welchen sie sich aus der Thematik der Tagesstruktur „ausloggen“ können. Dennoch ist gerade die Tagesstruktur von elementarer Bedeutung. Eine Aufgabe zu haben heisst auch, mit anderen Menschen über diese Aufgabe diskutieren zu können und somit beispielsweise teilnehmen zu können an Gesprächen über Arbeit, lästige Chefs und Arbeitszeiten. Uns ist aufgefallen, dass dieses kleine Stück „Normalität“ - wie unsere Klienten es nennen - sehr viel im Bezug auf Selbstwert und Verantwortungsgefühl bewirken kann. Es kommt auch vor, dass Klienten bei uns eintreten, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr in der Lage sind, sich an einem „geschützten Arbeitsplatz“ oder etwas Ähnlichem einzugliedern. Sie fallen durch jegliche Maschen hindurch, stossen überall an und können sich nur sehr begrenzt in ein System einfügen. Die meisten von ihnen sind bereits seit vielen Jahren in Kliniken und Institutionen. Bei diesen Klienten besteht unsere Arbeit darin, mit ihnen gemeinsam ihren „Lifestyle“ zu entwickeln, zu prüfen welche Strukturen es in ihrem Tagesablauf gibt und vor allem das Möglichste daran zu setzen, dass diese Menschen ihr Leben führen können, ohne sich selber oder andere zu gefährden oder zu verletzen. Auch hier können wir nicht nach einer konkreten Förderplanung arbeiten sondern müssen gemeinsam mit den Klienten ständig wechselnde Wege gehen. Ziel ist es auch, die Lebensqualität so halten zu können, dass es den Klienten im Alltag gut geht. • Initiieren: Finden einer Tagesstruktur von mindestens 40%. Wenn die Möglichkeit dazu nicht besteht (beispielsweise bei Krankheit oder Beschwerden) definieren des persönlichen Lifestyles mit grösstmöglichem Ausschluss von Eigen- und Fremdgefährdung. • Vertiefen: Einhalten der Tagesstruktur, allenfalls Absenzen und Verspätungen reduzieren. Oder den neuen Lifestyle trainieren und festigen, was im Tagesablauf benötigt wird. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten. 2. Eckpfeiler: Körperliche Gesundheit Wir sind der Überzeugung, dass das körperliche Befinden auf das gesamt Erleben eines Menschen einen sehr grossen Einfluss hat. Solange Klienten mit chronischen Schmerzen ohne Befund, mit suboptimalen Medikamenten-Einstellungen, mit ständigen Schlafstörungen oder ähnlichem beschäftigt sind, wird es schwierig sein, mit ihnen eine Arbeitsstelle zu suchen oder einen Freundeskreis aufzubauen. In dieser Phase sind die Zusammenarbeit und der Austausch mit Hausärzten und/oder Psychiatern bzw. Psychotherapeuten zentral. Es geht darum, den „Status quo“ genau zu definieren, zu differenzieren was veränderbar ist und was nicht und einen Umgang mit den Einschränkungen zu trainieren, welche nicht mehr veränderbar - also im medizinischen Sinne chronisch - sind. Ebenfalls zu dieser Phase gehört die Anpassung der Ernährung. Dabei geht es vor allem darum, eine Ernährungsweise zu trainieren, die sowohl der individuellen körperlichen Verfassung dienlich ist als auch dem eingeschränkten Budget unserer Klienten entspricht. • Initiieren: Gesundheitszustand abklären. Stehen Behandlungen (an Zähnen, beim Gynäkologen oder anderen Fachärzten) an? Kostengutsprachen einholen bei Bedarf, Ernährungsberatung im Bezug auf Budgetplanung durchführen. • Vertiefen: Behandlungen angehen und abschliessen, regelmässig Ernährung beachten, Medikamente einstellen, Schlafrhythmus einhalten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 3. Eckpfeiler: Finanzen Die meisten unserer Klienten sind in kleinerem oder grösserem Masse verschuldet, haben keinen Überblick mehr über ihre administrativen Angelegenheiten, wissen nicht wie man eine Budgetplanung macht oder können diese nur schwer einhalten. Dies führt zu Mahnungen und Betreibungen, einer Erhöhung des Schuldenbergs und zu noch mehr Verlust des Selbstwertgefühls und dies dann oft in letzter Konsequenz zu mehr und mehr Isolation. Wir beraten unsere Klienten und versuchen, für sie die bestmögliche Handhabung herauszuarbeiten, wenn es um die Tilgung ihrer Schulden geht. Nicht immer ist eine Schuldensanierung machbar, manchmal geht es auch darum zu lernen, mit den Schulden zu leben. Ein weiterer Schritt ist, keine neuen Schulden entstehen zu lassen und zu lernen, ein Budget zu erstellen und danach zu leben. Unsere Erfahrung ist, dass viele der Klienten erleichtert sind, wenn sie ein übersichtliches Budget haben an dem sie sich orientieren können. • Initiieren: Finanzsituation abklären. Wenn möglich Schuldensanierung beginnen, administrative Abläufe trainieren, Stundungsgesuche bearbeiten, Budgetplan erstellen. • Vertiefen: Budgetplanung einhalten, Rechnungen regelmässig bezahlen, Schuldensanierung weiter verfolgen. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten 4. Eckpfeiler: Soziale Kontakte/Freizeit In dieser Phase geht es darum, das noch vorhandene soziale Netz zu pflegen oder sich ein neues soziales Netz aufzubauen. Viele unserer Klienten bewegen sich seit etlichen Jahren in verschiedenen Institutionen. Sie nehmen Teil an Projekten, welche von Institutionen lanciert werden. Dies hat immer auch einen stabilisierenden Faktor und für viele der Klienten ist es gut, sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt - je nach Ressourcen und Interesse der Klienten - finden wir es wichtig, sich wieder ausserhalb von institutionellen Projekten zu integrieren. Menschen kennen zu lernen, die vielleicht nicht „Psychiatrie erfahren“ sind und sich mit ganz anderen Themen beschäftigen. Dadurch kann auch erlebt werden, dass nicht jeder Mensch auf der Strasse erkennt, dass man aus einer Klinik kommt. Dies steigert wiederum das Selbstwertgefühl und vermittelt den Eindruck, Teil dieser Gesellschaft zu sein, teilhaben zu können am gesellschaftlichen Geschehen und am Leben. Aussagen von Klienten haben uns inspiriert, auf diesen Punkt mehr Wert zu legen. So teilte mir eine Klientin ganz überrascht mit, sie sei nun schon zwei Monate in einem Tanzkurs und habe mit allen dort schon gesprochen und nie sei es dabei um Krankheit oder Probleme gegangen. Sie sei auch angefragt worden, weil sie bestimmte Tanzschritte so gut könne. Ihr Erstaunen darüber, dass man sie nicht als „krank“, „komisch“ oder „gestört“ wahrgenommen hat und ihre Freude darüber, dass fremde Menschen von ihr etwas lernen wollten, waren ein unglaublich schönes Erlebnis für uns. Das beschriebene Erlebnis ist nur als Beispiel aufgeführt und wir haben zahlreiche solcher Situationen erlebt. • Initiieren: „Inventur des sozialen Netzes“, Kontaktaufnahme begleiten und allenfalls initiieren. Unterstützung in Gesprächen mit Familienangehörigen. Suchen nach geeigneten Hobbys, Clubs oder Vereinen. • Vertiefen: Freizeitaktivität aktiv gestalten, Kontakte pflegen, Kontinuität halten. • Abschliessen/Evaluation: Prozess und Entwicklung auswerten Die einzelnen beschriebenen Eckpfeiler gehen teilweise ineinander über und ergänzen sich, denn wir nehmen den Menschen als ein ganzheitliches Individuum und nicht aufgeteilt in „Eckpfeiler, Phasen oder Abschnitte“ wahr. Bei unserer Arbeit geht es darum, den Fokus auf bestimmte Themengebiete zu setzen und gezielt an diesen Thematiken zu arbeiten, zu trainieren und auszuprobieren. Oft ist es so, dass durch die Arbeit an einem Eckpfeiler sich andere Themen auflösen. So kann es manchmal sein, dass Klienten in der Entwicklung bzw. in ihrer Arbeit an den diversen Themen zu stagnieren scheinen und auf einmal, ohne ersichtlichen Grund, geht es einen Riesenschritt voran. Wir haben uns überlegt, ob wir die Phasen zeitlich begrenzen sollen. Letztlich haben wir uns dagegen entschieden. Mit einer zeitlichen Begrenzung können wir nicht mehr das hohe Mass an individuellem Arbeiten bieten das uns wichtig ist und sinnvoll erscheint. Wir möchten dort einsteigen, wo die Klienten Motivation zeigen und vorwärts gehen können und wollen (im Sinne von de Shazer / Lösungsorientierter Handlungsansatz und von C. Rogers welcher auf die „bedingungslose Wertschätzung“ als Antrieb verweist). Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass es immer wieder Pausen braucht und Klienten Fortschritte auch abblocken können. Manchmal reicht das Umstellen eines Medikamentes, um den ganzen Arbeitsprozess erst einmal zu verlangsamen und diesen Faktoren wollen wir gerecht werden. Um den Verlauf reflektieren zu können und eventuell anstehende Fragen zu klären, halten wir regelmässigen Kontakt (E-Mail, Telefon) mit den Kostenträgern (sofern dies gewünscht ist) Auf ausdrücklichen Wunsch schreiben wir gerne halbjährlich einen Bericht und nehmen Bezug auf einzelne Fragestellungen und den Verlauf der Arbeit an den verschiedenen Eckpfeilern. Kostenträger, die keinen Bedarf an solchen halbjährlichen Berichten anmelden, erhalten von uns lediglich den Austrittsbericht, welcher einen Einblick über den gesamten Verlauf bietet und Hinweise darauf gibt, was wir für die Zukunft in Bezug auf den Klienten als wichtig erachten. Einmal jährlich findet eine Standortsitzung bei uns in der Institution statt. An dieser sollen, wenn möglich auch die Kostenträger und die wichtigsten Bezugspersonen ausserhalb der Institution teilnehmen. Zusätzliche Sitzungen kann es bei akuten Krisen geben in welchen es notwendig ist, gemeinsam neue Abmachungen zu treffen, um eine neue Vorgehensweise zu erarbeiten und diese dann zu stabilisieren. Austrittsphase Früher oder später kommt bei vielen unserer Klienten die Frage nach dem Austritt und es geht darum, die Austrittsphase gut zu initiieren. Die Austrittsphase dauert zwischen drei bis neun Monaten. In dieser Phase geht es darum, alles Notwendige zu installieren, was für einen Austritt benötigt wird: • Budget neu planen • Wohnung suchen • An- und abmelden • Umzug organisieren • Allenfalls Therapie intensivieren (bei Bedarf) • Abschied nehmen in der WG • Zimmerreinigung und -abgabe • Beispielsweise Bahn-Abos organisieren Wichtig ist in dieser Phase auch, noch einmal alle Eckpfeiler zu thematisieren, den aktuellen Stand festzuhalten und zu prüfen, wo oder ob wieder Bedarf besteht, Einzelheiten zu klären und zu erledigen. Das externe Netz, die involvierten Ärzte und/oder Psychiater werden durch uns informiert und es sollte noch einmal eine eng vernetzte Zusammenarbeit stattfinden, damit die Klienten die bestmöglichen Startmöglichkeiten nach dem Austritt bei uns haben. Manchmal kommt es vor, dass Klienten der Überzeugung sind, einen Austritt nun angehen zu müssen. Auch wenn dies nicht immer in unserem Sinne ist, versuchen wir die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Hier ist es uns auch wichtig, dass die Klienten wissen, dass das Projekt „Austritt“ jederzeit wieder beendet werden kann. Wir erachten es als zentral, dass unsere Klienten manchmal einen Schritt ausprobieren - solange es keine auto – aggressiven Züge annimmt, um selber auch erleben zu können, ob sie bereits soweit sind oder auch nicht. Bei einer regulären Kündigung und einem regulären Austritt steht später auch einem Wiedereintritt nichts im Wege. Diese Sicherheit möchten wir, wenn immer möglich, unseren Klienten mit auf den Weg geben. In Situationen, wo wir als Institution Klienten kündigen mussten, kann grundsätzlich eine Wiederaufnahme besprochen werden. In der Regel kommt es dann zu Zusatzvereinbarungen, welche Seitens des Klienten unterschrieben werden müssen Gründe für eine Kündigung Seitens der Phoenix Institution sind zum Beispiel: • Konsum von harten Drogen • Selbstgefährdung • Gewalt gegen Mitbewohner, Sozialpädagogen oder Mieter im Quartier • Selbstverletzung (hier kommt es auf die Empfehlung des behandelnden Psychiaters an) • Verweigerung der Zusammenarbeit auf kleinster Basis Wir legen uns hier nicht auf diese 5 Punkte fest. Es gibt immer wieder neue Kreationen von Sabotage und wir behalten uns vor, auch aus anderen Gründen eine Kündigung auszusprechen. Im Falle eines irregulären Austrittes sprechen wir mit den Kostenträger das Austrittsprozedere ab und informieren allenfalls Psychiater und Hausarzt. Wohngruppen Sitzungen Sinn der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung dient zum Einen dazu, planerische Sachen anzugehen wie: • Reinigungsplan • Einkäufe • Zuständigkeiten für Alltags Jobs Zum Anderen aber auch, um Konflikte frühzeitig erkennen zu können und allenfalls schlichtende Gespräche zu lancieren. Ebenfalls können wir den Klienten Unterstützung bieten im gestalten des Zusammenlebens und ihnen helfen, Dynamiken die in Wohngruppen geschehen zu erkennen und rechtzeitig zu intervenieren. Unsere Klienten bringen alle eigene Lebensgeschichten mit und zu einem grossen Teil auch unterschiedliche Diagnosen, die Einfluss auf den Alltag haben können. Hier versuchen wir zu vermitteln, wenn es Schwierigkeiten gibt sich zu verstehen, Verhaltensweisen gegenüber tolerant zu sein etc. Intervall Die WG – Sitzung findet in der Regel alle zwei Wochen statt. Vom Turnus kann abgewichen werden bei: • Unterbelegung der WG, z.B. nur eine Klienten • Einer WG in welcher alles gut läuft und die Klienten die Sitzungen reduzieren möchten. Hier wird jedoch ein Zeitrahmen vereinbart, wann das gewählte Selbstmanagement wieder überprüft wird. • Arbeitsausfall des Wohngruppenverantwortlichen Dauer der WG – Sitzungen Die WG – Sitzung ist für alle Klienten verbindlich. Im Minimum dauert sie 20 Minuten. Die Dauer von einer Stunde sollte nicht überschritten werden. Eine WG – Sitzung kann länger dauern wenn: • man entschieden hat einen Spielabend zu machen • geplant ist gemeinsam zu Kochen und zu Essen • Der Wunsch besteht ein Thema vertieft anzugehen (Ernährungsplanung, Budget, Kontakte knüpfen etc.) • Eine massive Krise besteht die man ausdiskutieren muss (hier gilt es jeweils gut abzuwägen. Manchmal ist es auch bei Krisen besser, einen Stopp zu machen und einen Tag später weiter zu diskutieren) Die WG – Sitzungen sind auch ein Instrument, an welchem die Klienten eigene Anliegen platzieren können und man die gemeinsam bespricht. Ebenfalls haben die Klienten die Möglichkeit, an einer WG – Sitzung allfällige Tranktande/Themen für eine Vollversammlung bereits im Voraus zu besprechen um so das Anliegen mit grösserer Sicherheit an der Vollversammlung anbringen zu können. Vollversammlung Sinn und Zweck der Vollversammlung Die Vollversammlung soll grundsätzlich ein Instrument sein welches Klienten nutzen können um Anliegen zu deponieren und zu besprechen. Dies können Anliegen an die Sozialpädagogen sein aber auch Anliegen an andere Klienten in der Phoenix Institution. Ein Anliegen an einer Vollversammlung zu besprechen ist für manche Klienten ein nicht ganz einfaches Unterfangen. Hier können die Klienten lernen, eine eigene Meinung zu vertreten, geeignete Formulierungen zu treffen, für ein Anliegen zu argumentieren und mit Gegenargumenten umzugehen. Ebenfalls ist die Vollversammlung ein Instrument mit welchem man lernen kann die Ablehnung eines Anliegens zu akzeptieren. Wir sind der Überzeugung, dass die Klienten meistens über starke Ressourcen verfügen und es oft einfach nur darum geht, den richtigen Kanal zu aktivieren und Ihnen eine Plattform zu bieten, sich auszudrücken und in angemessener Weise etwas mit Entwickeln zu können. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass wir die Klienten dazu motivieren möchten, einen Eigenen Teil zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Wohnsituation beizutragen und sich, Schritt für Schritt von der Haltung „ Dies und Jenes steht mir zu, bringt es mir“ und „ Ich bin hier, unterhaltet mich“ zu distanzieren. Dauer und Intervall der Vollversammlung Eine Vollversammlung sollte nicht kürzer als 20 Minuten und nicht länger als 1 Stunde dauern. Dies bietet genug Zeit um Anliegen zu besprechen. Nach der Vollversammlung ist noch Zeit da, um Etwas zu trinken und sich ein wenig auszutauschen falls Bedarf vorhanden ist, dies ist aber fakultativ. Die Vollversammlung findet alle drei Monate statt.

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Physiotherapie Chantal Hutterli
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Schachen 1005, 9063 Stein AR
Bewegungsapparat. Bewegung. Bewegt sein.

Vor rund 20 Jahren habe ich die Ausbildung zur anerkannten Physiotherapeutin absolviert und danach in verschiedenen Kliniken und Praxen meine Erfahrungen gesammelt. Unter anderem in einer Praxis in St. Gallen, im Therapiezentrum in Teufen, in der Physio Appenzellerland und in der Berit Paracelsus-Klinik AG in Speicher. Die Funktionen des Bewegungsapparates haben mich schon immer fasziniert und wenn ich bei meinen Klientinnen und Klienten die Schmerzen lindern oder beseitigen kann, ist das für mich immer wieder ein bewegender Moment. Neben dem Berufs- und Familienalltag lege ich grossen Wert darauf, mich theoretisch weiterzubilden. Unter anderem natürlich in den Methoden, mit denen ich arbeite, aber auch in punktuellen Themen wie Becken und untere Extremitäten, Zwerchfell und Leber, Nieren, Schleudertrauma, Hüfte und Knie, Nacken, Schultergürtel und obere Extremitäten. Anfang 2022 habe ich mir einen weiteren Berufswunsch erfüllt: die eigene Physiotherapie-Praxis. Hier kann ich mir so viel Zeit für meine Klientinnen und Klienten nehmen, wie ich es für richtig halte. Ich kann auf meine Weise behandeln und gründlich nach den Ursachen forschen. Nichtsdestotrotz liegt mir viel daran, mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache zu halten, wenn es nötig ist oder Fragen zu klären sind. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten finde ich wichtig, sie bereichert meine Arbeit mit meiner Klientel. Apropos: Die Praxis teile ich mit Urs Wieland , einem professionellen Masseur. Wir ergänzen uns in unserem Aufgabengebiet ideal und pflegen die gleichen Werte: persönlich, kompetent und wirksam.

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Vor rund 20 Jahren habe ich die Ausbildung zur anerkannten Physiotherapeutin absolviert und danach in verschiedenen Kliniken und Praxen meine Erfahrungen gesammelt. Unter anderem in einer Praxis in St. Gallen, im Therapiezentrum in Teufen, in der Physio Appenzellerland und in der Berit Paracelsus-Klinik AG in Speicher. Die Funktionen des Bewegungsapparates haben mich schon immer fasziniert und wenn ich bei meinen Klientinnen und Klienten die Schmerzen lindern oder beseitigen kann, ist das für mich immer wieder ein bewegender Moment. Neben dem Berufs- und Familienalltag lege ich grossen Wert darauf, mich theoretisch weiterzubilden. Unter anderem natürlich in den Methoden, mit denen ich arbeite, aber auch in punktuellen Themen wie Becken und untere Extremitäten, Zwerchfell und Leber, Nieren, Schleudertrauma, Hüfte und Knie, Nacken, Schultergürtel und obere Extremitäten. Anfang 2022 habe ich mir einen weiteren Berufswunsch erfüllt: die eigene Physiotherapie-Praxis. Hier kann ich mir so viel Zeit für meine Klientinnen und Klienten nehmen, wie ich es für richtig halte. Ich kann auf meine Weise behandeln und gründlich nach den Ursachen forschen. Nichtsdestotrotz liegt mir viel daran, mit dem jeweiligen Arzt Rücksprache zu halten, wenn es nötig ist oder Fragen zu klären sind. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Therapeuten finde ich wichtig, sie bereichert meine Arbeit mit meiner Klientel. Apropos: Die Praxis teile ich mit Urs Wieland , einem professionellen Masseur. Wir ergänzen uns in unserem Aufgabengebiet ideal und pflegen die gleichen Werte: persönlich, kompetent und wirksam.

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Gemeindehausweg 4, 8542 Wiesendangen
mobile Physiotherapie für Heimbehandlungen

Was meine Physiotherapie in Zusammenarbeit mit Ihnen bewirken kann: • Langfristig anhaltendes Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele. • Reintegration in die Gesellschaft und die Arbeitstätigkeit. Mit gezielten energiefördernden Bewegungen, erhalten Sie Stabilitätsverbesserung durch die Anregung der Propriozeption, Kräftigung, Beweglichkeitsförderung und Schmerzreduktion. Lassen Sie Ihre Freude und Zufriedenheit zurück in Ihr Leben und gewinnen sie mehr Lebensqualität. Dieser ganzheitliche Therapieansatz ist zu empfehlen, vor allem auch bei einer neurologischen Erkrankung , MS, Parkinson, Hemiplegie, Guillan Barrée etc. oder einer psychischen Erkrankung, wie Depression, Burnout, etc. Arbeitsweise Ich pflege einen respektvollen, freundlichen und empathischen Umgang mit den Menschen. In einer ersten Kennenlernsitzung erarbeiten wir ein möglisches Therapiekonzept. Für einen langanhaltenden Erfolg streben wir zwei Mal wöchentlich eine 45-minütige Behandlung an. Heimbehandlungen bevorzugt möglich Meine Therapie kann über die Grundversicherung der Krankenkasse abgerechnet werden (ZSR Nr. P482701). Bei einer offenen, vertrauensvollen und intensiven Zusammenarbeit ist der Erfolg garantiert! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Ich halte mich an die aktuellen Corona Massnahmen des Kanton Zürich und des Swiss Physio Verbandes. Über mich / Gabriela Jetzer Diplomierte Physiotherapeutin • Mitglied im Swiss Physio Verband • Neurologische Ausbildung Reha-Klinik Zurzach • Div. Weiterbildungen zu neurologischen Erkrankungen wie MS, Hemiplegie und Parkinson in Zürich und Reha-Klinik Montana • Feldenkrais – Weiterbildungen Zürich • Qi-Gong und Taiji Ausbildung in Winterthur und Zürich • Diverse ganzheitliche Alternativmedizinische Weiterbildungen in Zürich • Lymphologische Ausbildung in Zürich • Weiterbildungen Reha Study Zurzach • Tätigkeiten in Kreisspital Bülach, div. Privatpraxen, ambulante Therapiestelle Brühlgutstiftung, Privatspital Lindberg und zuletzt Kantonsspital Winterthur , Innere Medizin und im Ambulantorium für neurologische Rehabilitation bis Ende 2019

PhysiotherapieMassageMedizinische Massage
Physiotherapie für Heimbehandlungen

Physiotherapie für Heimbehandlungen

Gemeindehausweg 4, 8542 Wiesendangen
PhysiotherapieMassageMedizinische Massage
mobile Physiotherapie für Heimbehandlungen

Was meine Physiotherapie in Zusammenarbeit mit Ihnen bewirken kann: • Langfristig anhaltendes Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele. • Reintegration in die Gesellschaft und die Arbeitstätigkeit. Mit gezielten energiefördernden Bewegungen, erhalten Sie Stabilitätsverbesserung durch die Anregung der Propriozeption, Kräftigung, Beweglichkeitsförderung und Schmerzreduktion. Lassen Sie Ihre Freude und Zufriedenheit zurück in Ihr Leben und gewinnen sie mehr Lebensqualität. Dieser ganzheitliche Therapieansatz ist zu empfehlen, vor allem auch bei einer neurologischen Erkrankung , MS, Parkinson, Hemiplegie, Guillan Barrée etc. oder einer psychischen Erkrankung, wie Depression, Burnout, etc. Arbeitsweise Ich pflege einen respektvollen, freundlichen und empathischen Umgang mit den Menschen. In einer ersten Kennenlernsitzung erarbeiten wir ein möglisches Therapiekonzept. Für einen langanhaltenden Erfolg streben wir zwei Mal wöchentlich eine 45-minütige Behandlung an. Heimbehandlungen bevorzugt möglich Meine Therapie kann über die Grundversicherung der Krankenkasse abgerechnet werden (ZSR Nr. P482701). Bei einer offenen, vertrauensvollen und intensiven Zusammenarbeit ist der Erfolg garantiert! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Ich halte mich an die aktuellen Corona Massnahmen des Kanton Zürich und des Swiss Physio Verbandes. Über mich / Gabriela Jetzer Diplomierte Physiotherapeutin • Mitglied im Swiss Physio Verband • Neurologische Ausbildung Reha-Klinik Zurzach • Div. Weiterbildungen zu neurologischen Erkrankungen wie MS, Hemiplegie und Parkinson in Zürich und Reha-Klinik Montana • Feldenkrais – Weiterbildungen Zürich • Qi-Gong und Taiji Ausbildung in Winterthur und Zürich • Diverse ganzheitliche Alternativmedizinische Weiterbildungen in Zürich • Lymphologische Ausbildung in Zürich • Weiterbildungen Reha Study Zurzach • Tätigkeiten in Kreisspital Bülach, div. Privatpraxen, ambulante Therapiestelle Brühlgutstiftung, Privatspital Lindberg und zuletzt Kantonsspital Winterthur , Innere Medizin und im Ambulantorium für neurologische Rehabilitation bis Ende 2019

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 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
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Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich
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Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich

Seestrasse 510, 8038 Zürich
Chirurgie und nicht-invasive ästhetische Behandlungen

Chirurgie Als Facharzt für Bauchchirurgie spezialisiere ich mich auf die minimal-invasive chirurgische Behandlung der Bauchorgane, einschließlich des gesamten Verdauungstrakts mit Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Enddarm und Blinddarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen in der Chirurgie in Zürich . Wir bieten eine b reite Palette von Leistungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting an und passen uns individuell an die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten in der Chirurgie an. Eine Vielzahl von Behandlungsmethoden und Leistungen werden an den Standorten Cham oder Zürich in Kliniken der Hirslandengruppe in der Chirurgie angeboten . Nicht-invasive ästhetische Behandlungen In der Klinik von Dr. Owiera bieten wir verschiedene ästhetische Behandlungsoptionen an, um Ihr Körperbild und Ihre Form zu verbessern. Formen Sie Ihren Körper durch das Verbrennen von Fett und das Aufbauen von Muskeln neu; Befreien Sie sich einfach von Cellulite und straffen Sie Ihre erschlaffte Haut auf minimalinvasive Weise; Straffen Sie Ihre Haut und reduzieren Sie unerwünschtes Fett, um das Körperbild zu erreichen, das Sie sich immer gewünscht haben!

ChirurgieÄsthetische MedizinSchönheitszentrumShopKindermodeÄrzte
Praxis Dr. med. Hani Oweira - Zürich

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Seestrasse 510, 8038 Zürich
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Chirurgie und nicht-invasive ästhetische Behandlungen

Chirurgie Als Facharzt für Bauchchirurgie spezialisiere ich mich auf die minimal-invasive chirurgische Behandlung der Bauchorgane, einschließlich des gesamten Verdauungstrakts mit Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Enddarm und Blinddarm, Leber, Bauchspeicheldrüse und Milz sowie der Schilddrüse und Nebenschilddrüsen in der Chirurgie in Zürich . Wir bieten eine b reite Palette von Leistungen sowohl im ambulanten als auch im stationären Setting an und passen uns individuell an die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten in der Chirurgie an. Eine Vielzahl von Behandlungsmethoden und Leistungen werden an den Standorten Cham oder Zürich in Kliniken der Hirslandengruppe in der Chirurgie angeboten . Nicht-invasive ästhetische Behandlungen In der Klinik von Dr. Owiera bieten wir verschiedene ästhetische Behandlungsoptionen an, um Ihr Körperbild und Ihre Form zu verbessern. Formen Sie Ihren Körper durch das Verbrennen von Fett und das Aufbauen von Muskeln neu; Befreien Sie sich einfach von Cellulite und straffen Sie Ihre erschlaffte Haut auf minimalinvasive Weise; Straffen Sie Ihre Haut und reduzieren Sie unerwünschtes Fett, um das Körperbild zu erreichen, das Sie sich immer gewünscht haben!

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ResMed Schweiz GmbH
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ResMed Schweiz GmbH

Viaduktstrasse 40, 4051 Basel
ResMed: Vorreiter im digitalen Gesundheitswesen

ResMed ist ein Unternehmen im Dienste der Patienten. Jahr für Jahr enthüllt die Forschung neue und immer detailliertere Erkenntnisse dazu, welche Rolle Schlaf für die Gesundheit jedes Einzelnen und der Bevölkerung insgesamt spielt. Der zentrale Fokus unserer Geschäftstätigkeit liegt darauf, durch die Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen, Atemwegserkrankungen und anderen chronischen Leiden die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Menschen zu verbessern. Mit Markt- und klinischen Initiativen betreibt ResMed Aufklärung über die zunehmend gut erforschten Auswirkungen, die schlafbezogene Atmungsstörungen und respiratorische Insuffizienz auf chronische Leiden wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) haben kann. Produkte : • Diagnostische Produkte für Schlaflabors, Kliniken sowie die Schlafanalyse zuhause bei Schlafstörungen und Atemwegserkrankungen • Therapien für schlafbezogene Atmungsstörungen • Therapien für Patienten mit Beatmungsbedarf zuhause oder in der Klinik Dienstleistungen von ResMed in der Schweiz : ResMed ist ein Hersteller von Medizinprodukten. Um den Anforderungen der Kunden in der Schweiz gerecht zu werden und ihre grösstmögliche Zufriedenheit sicherzustellen, bietet das Unternehmen auch ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um seine Produkte an: • Kundenbetreuung durch hochqualifiziertes lokales Personal, das alle Schweizer Sprachen fliessend spricht • Beratungs- und Support-Hotline für Patienten und Kunden • Komplettservice und eine zentrale Anlaufstelle für alle Produkte, Zubehörartikel, Schulungen etc. • Klinische Fachexperten, die vor Ort beim Kunden oder Patienten Schulungen geben, Support leisten und Probleme lösen • Wartungs-, Reparatur- und technischer Service durch Schweizer Teams • Technischer Service für lebenserhaltende Geräte rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, mit lokaler Hotline und Schweizer Vor-Ort-Team • Technischer Service am Wochenende für nicht-lebenserhaltende Geräte • Rücknahme, Überarbeitung, Wiederverwertung und Abholung vor Ort beim Kunden oder Patienten • Gerätepool-Management für alle grossen Versicherungsunternehmen in der Schweiz • Eigenes Lager in Basel für schnelle und effiziente Logistik x

AtemtherapieGesundheitsförderungMedizinaltechnik
ResMed Schweiz GmbH

ResMed Schweiz GmbH

Viaduktstrasse 40, 4051 Basel
AtemtherapieGesundheitsförderungMedizinaltechnik
ResMed: Vorreiter im digitalen Gesundheitswesen

ResMed ist ein Unternehmen im Dienste der Patienten. Jahr für Jahr enthüllt die Forschung neue und immer detailliertere Erkenntnisse dazu, welche Rolle Schlaf für die Gesundheit jedes Einzelnen und der Bevölkerung insgesamt spielt. Der zentrale Fokus unserer Geschäftstätigkeit liegt darauf, durch die Behandlung von schlafbezogenen Atmungsstörungen, Atemwegserkrankungen und anderen chronischen Leiden die Gesundheit und das Wohlbefinden der betroffenen Menschen zu verbessern. Mit Markt- und klinischen Initiativen betreibt ResMed Aufklärung über die zunehmend gut erforschten Auswirkungen, die schlafbezogene Atmungsstörungen und respiratorische Insuffizienz auf chronische Leiden wie z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) haben kann. Produkte : • Diagnostische Produkte für Schlaflabors, Kliniken sowie die Schlafanalyse zuhause bei Schlafstörungen und Atemwegserkrankungen • Therapien für schlafbezogene Atmungsstörungen • Therapien für Patienten mit Beatmungsbedarf zuhause oder in der Klinik Dienstleistungen von ResMed in der Schweiz : ResMed ist ein Hersteller von Medizinprodukten. Um den Anforderungen der Kunden in der Schweiz gerecht zu werden und ihre grösstmögliche Zufriedenheit sicherzustellen, bietet das Unternehmen auch ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um seine Produkte an: • Kundenbetreuung durch hochqualifiziertes lokales Personal, das alle Schweizer Sprachen fliessend spricht • Beratungs- und Support-Hotline für Patienten und Kunden • Komplettservice und eine zentrale Anlaufstelle für alle Produkte, Zubehörartikel, Schulungen etc. • Klinische Fachexperten, die vor Ort beim Kunden oder Patienten Schulungen geben, Support leisten und Probleme lösen • Wartungs-, Reparatur- und technischer Service durch Schweizer Teams • Technischer Service für lebenserhaltende Geräte rund um die Uhr, 7 Tage die Woche, mit lokaler Hotline und Schweizer Vor-Ort-Team • Technischer Service am Wochenende für nicht-lebenserhaltende Geräte • Rücknahme, Überarbeitung, Wiederverwertung und Abholung vor Ort beim Kunden oder Patienten • Gerätepool-Management für alle grossen Versicherungsunternehmen in der Schweiz • Eigenes Lager in Basel für schnelle und effiziente Logistik x

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FrauenarztPsychosomatische und Psychosoziale MedizinSexualberatungÄrztliche BereitschaftsdiensteNotfalldienst ärztlichÄrzte
Dr. med. Schmid Michaela

Dr. med. Schmid Michaela

Forchstrasse 289, 8008 Zürich
FrauenarztPsychosomatische und Psychosoziale MedizinSexualberatungÄrztliche BereitschaftsdiensteNotfalldienst ärztlichÄrzte
Ich nehme mir gerne Zeit für Ihre Anliegen und Fragen

Buchen Sie hier Ihren nächsten Termin online: https://de.doctena.ch/behandler/Michaela_Schmid-151911 Wir sprechen deutsch, italienisch, spanisch, französisch und englisch Medizinische Dienstleistungen in der Praxis • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen inkl. Krebsabstrich und Brustuntersuchung • Begleitung und Beratung vor und während einer Schwangerschaft: Schwangerschaftskontrollen, Ultraschalldiagnostik, 3D-Ultraschall • Beratung, Abklärung und Behandlung bei: • unerfülltem Kinderwunsch • Wechseljahresbeschwerden • Zyklusstörungen • Brusterkrankungen (inkl. Ultraschalluntersuchung der Brust) • Blasenschwäche • Information zu sämtlichen Verhütungsmethoden, inkl. Spiraleneinlage • Sexualstörungen, psychosomatische Beschwerden, • Beratung und Betreuung von jugendlichen Frauen • Ultraschalluntersuchungen der Brust, der Gebärmutter und Eierstöcke • Krebs • Krebs-Nachsorge Ambulante und stationäre Operationen sind an der Privatklinik Bethanien und an der Klinik Hirslanden möglich. Geburt • Unter der Voraussetzung entsprechender Zusatzversicherungen kann ich Sie während der Geburt betreuen.

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 Geschlossen bis morgen um 08:00 Uhr
 Geschlossen bis morgen um 08:30 Uhr
Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon
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Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon

Sophie-Guyer-Strasse 9, 8330 Pfäffikon ZH
Herzlich Willkommen

Sozialdienst: Der Sozialdienst führt im Auftrag der KESB für sämtliche Bezirksgemeinden die Massnahmen im Erwachsenenschutz. Ebenfalls bietet er Beratung und Hilfe bei persönlichen, finanziellen und sozialen Problemen an. Im Jahr 2015 wurden durch den Sozialdienst 452 Fälle geführt, davon 419 gesetzliche Mandate und 33 in der Persönlichen Hilfe. Der Sozialdienst bietet sein Angebot nebst der Geschäftsstelle in Pfäffikon auch auf der Geschäftsstelle in Effretikon an. Fachstelle Sucht: Wir bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung: Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 044 951 15 15 oder melden Sie sich bitte per E-Mail . Wichtig für das Erstgesprächs sind natürlich Ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Häufig kommen zum Erstgespräch Menschen, die bereits über genaue Lösungsansätze verfügen. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Wünsche zu realisieren. Auf uns können Sie immer zählen, da wir eine vielfältige Angebotspalette anbieten, die sich für Sie massschneidern lässt: • Information und Beratung • Diagnose, Auftragsdefinition und Therapieplanung • Paar- und Familiengespräche • Ambulanter Entzug • Vermittlung von Entzugsprogrammen und stationären Entwöhnungstherapien • Nachbehandlung nach stationärer Therapie • Beratung bei konsumbedingten rechtlichen, finanziellen und administrativen Schwierigkeiten • Atemlufttest und Abgabe von ärztlich verordnetem Antabus • Krisenintervention • Fallverantwortung für ambulante Massnahmen (Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) oder durch die Justiz verordnete Massnahmen nach Art. 44, Art. 62 und Art. 63 StGB) Für weitere Informationen laden Sie bitte unsere Broschüre herunter. Wissenswertes Promillometer – Link Schätzen Sie Ihren Blutalkoholgehalt ein. Selbsttests – Link Testen Sie Ihre Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Tabak oder Medikamenten oder testen Sie Ihr Onlineverhalten. Weniger Trinken – Sie entscheiden! Drink less – Link Sie möchten weniger Alkohol trinken? Viele Menschen reduzieren ihren Alkoholkonsum selbstständig. Ambulante Suchtberatungsstellen im Kanton Zürich – Link Fachstellen Sucht im Kanton Zürich. In allen Regionen kompetent beraten! Stationäre Angebote zur Suchtbehandlung (Entzug und/oder Therapie) Forel Klinik, Suchtfachklinik in Ellikon an der Thur – Link Psychiatrische Universitätsklinik Rheinau Station 70A/71A – Link Schlössli Oetwil am See, Clienia – Link Online-Beratung – Link Saferzone bietet Online-Beratung zu Suchtfragen. Gruppenangebote Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme – Link Blaues Kreuz Kanton Zürich – Link

Soziale DiensteSuchttherapieSuchtprävention
Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon

Sozialdienst des Bezirkes Pfäffikon

Sophie-Guyer-Strasse 9, 8330 Pfäffikon ZH
Soziale DiensteSuchttherapieSuchtprävention
Herzlich Willkommen

Sozialdienst: Der Sozialdienst führt im Auftrag der KESB für sämtliche Bezirksgemeinden die Massnahmen im Erwachsenenschutz. Ebenfalls bietet er Beratung und Hilfe bei persönlichen, finanziellen und sozialen Problemen an. Im Jahr 2015 wurden durch den Sozialdienst 452 Fälle geführt, davon 419 gesetzliche Mandate und 33 in der Persönlichen Hilfe. Der Sozialdienst bietet sein Angebot nebst der Geschäftsstelle in Pfäffikon auch auf der Geschäftsstelle in Effretikon an. Fachstelle Sucht: Wir bieten Ihnen Hilfe und Unterstützung: Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin für ein kostenloses Erstgespräch. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer 044 951 15 15 oder melden Sie sich bitte per E-Mail . Wichtig für das Erstgesprächs sind natürlich Ihre Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Häufig kommen zum Erstgespräch Menschen, die bereits über genaue Lösungsansätze verfügen. Wir helfen Ihnen gerne Ihre Wünsche zu realisieren. Auf uns können Sie immer zählen, da wir eine vielfältige Angebotspalette anbieten, die sich für Sie massschneidern lässt: • Information und Beratung • Diagnose, Auftragsdefinition und Therapieplanung • Paar- und Familiengespräche • Ambulanter Entzug • Vermittlung von Entzugsprogrammen und stationären Entwöhnungstherapien • Nachbehandlung nach stationärer Therapie • Beratung bei konsumbedingten rechtlichen, finanziellen und administrativen Schwierigkeiten • Atemlufttest und Abgabe von ärztlich verordnetem Antabus • Krisenintervention • Fallverantwortung für ambulante Massnahmen (Fahren in angetrunkenem Zustand (FiaZ) oder durch die Justiz verordnete Massnahmen nach Art. 44, Art. 62 und Art. 63 StGB) Für weitere Informationen laden Sie bitte unsere Broschüre herunter. Wissenswertes Promillometer – Link Schätzen Sie Ihren Blutalkoholgehalt ein. Selbsttests – Link Testen Sie Ihre Abhängigkeit von Substanzen wie Alkohol, Tabak oder Medikamenten oder testen Sie Ihr Onlineverhalten. Weniger Trinken – Sie entscheiden! Drink less – Link Sie möchten weniger Alkohol trinken? Viele Menschen reduzieren ihren Alkoholkonsum selbstständig. Ambulante Suchtberatungsstellen im Kanton Zürich – Link Fachstellen Sucht im Kanton Zürich. In allen Regionen kompetent beraten! Stationäre Angebote zur Suchtbehandlung (Entzug und/oder Therapie) Forel Klinik, Suchtfachklinik in Ellikon an der Thur – Link Psychiatrische Universitätsklinik Rheinau Station 70A/71A – Link Schlössli Oetwil am See, Clienia – Link Online-Beratung – Link Saferzone bietet Online-Beratung zu Suchtfragen. Gruppenangebote Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme – Link Blaues Kreuz Kanton Zürich – Link

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 Geschlossen bis morgen um 08:30 Uhr
 Durchgehend geöffnet
Supreme Swiss Transport GmbH
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Supreme Swiss Transport GmbH

Hinterdorfstrasse 27, 8174 Stadel b. Niederglatt
Umzugs- Reinigungs- und Transportservice Schweizweit & International

Unser Transportunternehmen bietet eine breite Palette an Transport- und Entsorgungs-Dienstleistungen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit langjähriger Erfahrung und einem engagierten Team sind wir Ihr zuverlässiger Partner für Umzüge, Reinigungen, Möbeltransporte, Entrümpelungen und allgemeine Transporte. Unsere Dienstleistungen bieten wir Schweiz weit und international an. Umzugsservice Egal, ob Sie innerhalb der Schweiz oder ins Ausland umziehen, wir bieten Ihnen einen schnellen und reibungslosen Umzugsservice. Wir übernehmen die Abholung Ihrer Möbel und Gegenstände direkt vor Ort und sorgen dafür, dass alles sicher und termingerecht an Ihrem neuen Standort ankommt. Unser Ziel ist es, Ihren Umzug so stressfrei wie möglich zu gestalten. Reinigung Wir wissen, wie wichtig ein sauberes Zuhause oder ein gepflegtes Arbeitsumfeld ist – und genau darum kümmern wir uns mit Herz und Verstand. Ob regelmäßige Reinigung, gründliche Umzugsreinigung oder glänzende Fenster – wir nehmen Ihnen die Arbeit ab, damit Sie mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben haben. Verlässlich, professionell und mit Liebe zum Detail. Lassen Sie uns für Ihre Wohlfühlatmosphäre sorgen Möbeltransporte Sie benötigen einen zuverlässigen Transport für Ihre Möbel? Wir bieten spezialisierte Möbeltransporte an, die sicherstellen, dass Ihre wertvollen Einrichtungsgegenstände unbeschädigt an ihrem Zielort ankommen. Unser erfahrenes Team geht sorgfältig mit Ihren Möbeln um und gewährleistet eine sichere Verladung und Beförderung. Entrümpelungen Zu viel Chaos? Wir helfen Ihnen, wieder Ordnung zu schaffen! Ob Haushaltsauflösung, Kellerentrümpelung oder die Räumung eines Messie-Haushalts – wir packen an, entsorgen fachgerecht und hinterlassen alles besenrein. Schnell, diskret und zuverlässig nehmen wir Ihnen die Last ab, damit Sie sich entspannt zurücklehnen können. Jetzt unverbindlich anfragen und Platz für Neues schaffen! Transporte Allgemein Ob Einzelpakete, Palettenware oder Sondertransporte – wir sorgen dafür, dass Ihre Sendung sicher und pünktlich ankommt. Mit unserer professionellen Logistik, flexiblen Lösungen und einem erfahrenen Team garantieren wir effiziente und termingerechte Transporte. Vertrauen Sie auf unseren zuverlässigen Service – jetzt unverbindlich anfragen Warum Sie uns wählen sollten • Erfahrung und Zuverlässigkeit: Mit vielen Jahren Erfahrung im Transportgewerbe garantieren wir Ihnen einen professionellen und zuverlässigen Service. • Schweizweit und international: Egal, wohin Sie umziehen oder was Sie transportieren möchten, wir sind für Sie da – in der Schweiz und darüber hinaus. • Umweltbewusster Service: Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und bieten umweltgerechte Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen an. • Kundenzufriedenheit: Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, die Ihren Anforderungen gerecht werden. Kontaktieren Sie uns noch heute, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten, und lassen Sie sich von unserem umfassenden Service überzeugen!

UmzugsfirmaTransporteMöbeltransporteReinigungsfirmaRäumungen
Supreme Swiss Transport GmbH

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Hinterdorfstrasse 27, 8174 Stadel b. Niederglatt
UmzugsfirmaTransporteMöbeltransporteReinigungsfirmaRäumungen
Umzugs- Reinigungs- und Transportservice Schweizweit & International

Unser Transportunternehmen bietet eine breite Palette an Transport- und Entsorgungs-Dienstleistungen, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Mit langjähriger Erfahrung und einem engagierten Team sind wir Ihr zuverlässiger Partner für Umzüge, Reinigungen, Möbeltransporte, Entrümpelungen und allgemeine Transporte. Unsere Dienstleistungen bieten wir Schweiz weit und international an. Umzugsservice Egal, ob Sie innerhalb der Schweiz oder ins Ausland umziehen, wir bieten Ihnen einen schnellen und reibungslosen Umzugsservice. Wir übernehmen die Abholung Ihrer Möbel und Gegenstände direkt vor Ort und sorgen dafür, dass alles sicher und termingerecht an Ihrem neuen Standort ankommt. Unser Ziel ist es, Ihren Umzug so stressfrei wie möglich zu gestalten. Reinigung Wir wissen, wie wichtig ein sauberes Zuhause oder ein gepflegtes Arbeitsumfeld ist – und genau darum kümmern wir uns mit Herz und Verstand. Ob regelmäßige Reinigung, gründliche Umzugsreinigung oder glänzende Fenster – wir nehmen Ihnen die Arbeit ab, damit Sie mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben haben. Verlässlich, professionell und mit Liebe zum Detail. Lassen Sie uns für Ihre Wohlfühlatmosphäre sorgen Möbeltransporte Sie benötigen einen zuverlässigen Transport für Ihre Möbel? Wir bieten spezialisierte Möbeltransporte an, die sicherstellen, dass Ihre wertvollen Einrichtungsgegenstände unbeschädigt an ihrem Zielort ankommen. Unser erfahrenes Team geht sorgfältig mit Ihren Möbeln um und gewährleistet eine sichere Verladung und Beförderung. Entrümpelungen Zu viel Chaos? Wir helfen Ihnen, wieder Ordnung zu schaffen! Ob Haushaltsauflösung, Kellerentrümpelung oder die Räumung eines Messie-Haushalts – wir packen an, entsorgen fachgerecht und hinterlassen alles besenrein. Schnell, diskret und zuverlässig nehmen wir Ihnen die Last ab, damit Sie sich entspannt zurücklehnen können. Jetzt unverbindlich anfragen und Platz für Neues schaffen! Transporte Allgemein Ob Einzelpakete, Palettenware oder Sondertransporte – wir sorgen dafür, dass Ihre Sendung sicher und pünktlich ankommt. Mit unserer professionellen Logistik, flexiblen Lösungen und einem erfahrenen Team garantieren wir effiziente und termingerechte Transporte. Vertrauen Sie auf unseren zuverlässigen Service – jetzt unverbindlich anfragen Warum Sie uns wählen sollten • Erfahrung und Zuverlässigkeit: Mit vielen Jahren Erfahrung im Transportgewerbe garantieren wir Ihnen einen professionellen und zuverlässigen Service. • Schweizweit und international: Egal, wohin Sie umziehen oder was Sie transportieren möchten, wir sind für Sie da – in der Schweiz und darüber hinaus. • Umweltbewusster Service: Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und bieten umweltgerechte Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen an. • Kundenzufriedenheit: Ihre Zufriedenheit steht für uns an erster Stelle. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen, die Ihren Anforderungen gerecht werden. Kontaktieren Sie uns noch heute, um ein unverbindliches Angebot zu erhalten, und lassen Sie sich von unserem umfassenden Service überzeugen!

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