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Sanitärin Zürich

Sanitär in Zürich

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Benz + Cie. AG

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Benz + Cie. AG

Herostrasse 9, 8048 Zürich
Seit 1912 in der Haustechnikbranche

Der Name Benz steht in der Haustechnikbranche für Qualitätsarbeit im Heizungs-, Kälte-, Sanitär- und Planungsbereich. Zu unserem Service gehört auch eine Notfall-Nummer, die ausserhalb der Bürozeiten schnelle Hilfe bietet. «Benz + Cie» wurde im Jahr 1 912 gegründet und konnte seitdem ein grosses Kundenvertrauen erarbeiten. 1962 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Heute beschäftigt die Benz + Cie. AG rund 120 Mitarbeiter. Die Benz + Cie. AG deckt den ganzen Sanitär-, Heizungs- und Kältebereich ab. Zum Sanitärbereich gehören etwa Installationen bei Neu- und Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büros, Restaurants, Hotelbetrieben, Spitälern und Heimen. Unsere langjährige Erfahrung garantiert exaktes Arbeiten und hervorragende Betreuung. Auch im Heizungsbereich bleiben Benz-Mitarbeitende immer am Ball: Sie kennen sich mit den neusten Technologien aus. Die Installationen erledigen zahlreiche erfahrene und eingespielte Montageteams. Zur Leistungspalette gehören hier etwa Heizkesselsanierungen, Thermoaktive Bauteilkühlungen, Fernwärmezentralen oder Solaranlagen. Auch in der Planung hat sich die Benz + Cie AG. einen Namen gemacht: Experten kümmern sich von A bis Z um Ihre Installationen und verfassen auch Expertisen. Beratung, Planung, Gestaltung und Umsetzung: Wir decken das ganze Spektrum an Kundenbedürfnissen ab, sorgen für die Umsetzung Ihrer individuellen Wünsche und begleiten den gesamten Prozess.

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HaustechnikSanitärHeizungenSanitärtechnikSanitärnotfalldienstPikettdienstReparaturen
Herostrasse 9, 8048 Zürich
HaustechnikSanitärHeizungenSanitärtechnikSanitärnotfalldienstPikettdienstReparaturen
Seit 1912 in der Haustechnikbranche

Der Name Benz steht in der Haustechnikbranche für Qualitätsarbeit im Heizungs-, Kälte-, Sanitär- und Planungsbereich. Zu unserem Service gehört auch eine Notfall-Nummer, die ausserhalb der Bürozeiten schnelle Hilfe bietet. «Benz + Cie» wurde im Jahr 1 912 gegründet und konnte seitdem ein grosses Kundenvertrauen erarbeiten. 1962 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Heute beschäftigt die Benz + Cie. AG rund 120 Mitarbeiter. Die Benz + Cie. AG deckt den ganzen Sanitär-, Heizungs- und Kältebereich ab. Zum Sanitärbereich gehören etwa Installationen bei Neu- und Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büros, Restaurants, Hotelbetrieben, Spitälern und Heimen. Unsere langjährige Erfahrung garantiert exaktes Arbeiten und hervorragende Betreuung. Auch im Heizungsbereich bleiben Benz-Mitarbeitende immer am Ball: Sie kennen sich mit den neusten Technologien aus. Die Installationen erledigen zahlreiche erfahrene und eingespielte Montageteams. Zur Leistungspalette gehören hier etwa Heizkesselsanierungen, Thermoaktive Bauteilkühlungen, Fernwärmezentralen oder Solaranlagen. Auch in der Planung hat sich die Benz + Cie AG. einen Namen gemacht: Experten kümmern sich von A bis Z um Ihre Installationen und verfassen auch Expertisen. Beratung, Planung, Gestaltung und Umsetzung: Wir decken das ganze Spektrum an Kundenbedürfnissen ab, sorgen für die Umsetzung Ihrer individuellen Wünsche und begleiten den gesamten Prozess.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

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Chemello AG

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Chemello AG

Bändlistrasse 29, 8064 Zürich
Über uns – Qualität seit 1987

Wir sind eine konzessionierte Sanitär- und Heizungsfirma, die in Zürich Altstetten ansässig ist. Die Tätigkeiten der Chemello AG umfassen die üblichen Sanitären- und Heizungsinstallationen. Wir unterstützen Sie zuverlässig bei Planung, Erstellung und Unterhalt. Unser Unternehmen zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und Kundennähe aus. Wir arbeiten mit viel Elan an unseren Projekten und wollen unseren Kunden ein stressfreies und angenehmes Bauprojekt ermöglichen. Mit fachlich hochstehend ausgebildeten Mitarbeitern garantieren wir Ihnen eine zuverlässige und termingerechte Ausführung. Ganz nach unserem Motto: nur zufriedene Kunden erhalten uns unsere Mitarbeiter. Zufriedene Mitarbeiter erhalten uns unsere Kunden. Dienstleistungen Wir sind Spezialisten in der Realisierung von Umbauten und Neubauten. Natürlich unterhalten wir Ihre Sanitären- und Heizungsanlagen auch mit unseren Servicearbeiten. Für kleinere Projekte übernehmen wir auch die Planung und beraten Sie gerne. So können wir sicherstellen, dass alle Arbeiten zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Um unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch . Produkte Wir beziehen unsere Produkte von Lieferanten, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Alle verwendeten Sanitär- und Heizungsmaterialien sind von höchster Qualität. Hier unsere Hauptlieferanten für Sanitär - Apparate, Armaturen und Garnituren:  www.creasan.ch  www.richner.ch  www.sanitastroesch.ch

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SanitärHeizungenHaustechnikReparaturen
Bändlistrasse 29, 8064 Zürich
SanitärHeizungenHaustechnikReparaturen
Über uns – Qualität seit 1987

Wir sind eine konzessionierte Sanitär- und Heizungsfirma, die in Zürich Altstetten ansässig ist. Die Tätigkeiten der Chemello AG umfassen die üblichen Sanitären- und Heizungsinstallationen. Wir unterstützen Sie zuverlässig bei Planung, Erstellung und Unterhalt. Unser Unternehmen zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und Kundennähe aus. Wir arbeiten mit viel Elan an unseren Projekten und wollen unseren Kunden ein stressfreies und angenehmes Bauprojekt ermöglichen. Mit fachlich hochstehend ausgebildeten Mitarbeitern garantieren wir Ihnen eine zuverlässige und termingerechte Ausführung. Ganz nach unserem Motto: nur zufriedene Kunden erhalten uns unsere Mitarbeiter. Zufriedene Mitarbeiter erhalten uns unsere Kunden. Dienstleistungen Wir sind Spezialisten in der Realisierung von Umbauten und Neubauten. Natürlich unterhalten wir Ihre Sanitären- und Heizungsanlagen auch mit unseren Servicearbeiten. Für kleinere Projekte übernehmen wir auch die Planung und beraten Sie gerne. So können wir sicherstellen, dass alle Arbeiten zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Um unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch . Produkte Wir beziehen unsere Produkte von Lieferanten, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Alle verwendeten Sanitär- und Heizungsmaterialien sind von höchster Qualität. Hier unsere Hauptlieferanten für Sanitär - Apparate, Armaturen und Garnituren:  www.creasan.ch  www.richner.ch  www.sanitastroesch.ch

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Meyer + Meyer AG

Bewertung 4.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Meyer + Meyer AG

Nansenstrasse 1, 8050 Zürich
Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Nansenstrasse 1, 8050 Zürich
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Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Haspelstrasse 6, 8041 Zürich
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Wenn das Lavabo tropft oder der Siphon undicht ist, zahlt sich schnelle Hilfe aus. Das ist jedoch auch dann der Fall, wenn Sie von den Vorteilen eines Boilers in Ihrem Alltag profitieren möchten. Vielleicht wünschen Sie sich aber auch eine neue Dusche, die Ihren aktuellen Bedarf optimal erfüllt. Für mehr Wohngefühl sorgen Renovierungen im Badezimmer zudem. Das trifft ebenfalls auf die Küche zu. Hier wollen Sie vielleicht Ihr neues Lavabo an die Wasserleitungen anschließen oder sich Ihren Alltag durch einen Geschirrspüler erleichtern lassen. Egal, welche Leistungen Sie im Bereich Sanitär professionell erfüllt haben möchten – wir übernehmen das gerne für Sie: Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir Ihr Anliegen zunächst ausführlich. Anschließend geht es an die Planung, die zu Ihnen passt. Eine passgenaue Koordination versteht sich für uns dabei von selbst. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie uns für die Ablauf Reinigung oder die Umsetzung von Sanitär Neubauten beauftragen möchten. Haben wir alles Wichtige geklärt, beginnen wir am vereinbarten Wunschtermin mit unserer Arbeit. Verlassen Sie sich darauf: Als Ihre Sanitär-Profis erfüllen wir Ihren Auftrag schnell, verlässlich und fachkundig. Das überzeugt – fragen Sie jetzt Ihr individuelles Angebot an!

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Häufig gestellte Fragen zu Sanitär in Zürich

  • Wer in Zürich nach einem Dienstleister sucht, der sich rund um Sanitäranlagen und deren Installation, Reparatur und Wartung auskennt, wird garantiert fündig. So plant und führt die Steger Haustechnik AG bereits seit 1924 Sanitär- und Bauspenglerarbeiten in Zürich durch. Die Fachkräfte der Sutterlüti AG beraten sowohl Bauherrschaften und Architekten als auch Privatpersonen in deren Sanitärbedarf und setzen ihre Wünsche um. Auch die Künzler-Haustechnik GmbH ist Ansprechpartner für die Installation und Reparatur von Sanitär- und Heizungsanlagen.
  • Viele haben ihren bevorzugten Anbieter für Sanitärbedarf ihres Vertrauens. Abgesehen von eventuellen subjektiven Bevorzugungen in diesem Bereich, geben Kundenbewertungen Einblick über allgemein angesehene Sanitärdienstleister. So sind in Zürich insbesondere Caseri Walter, die Meyer + Meyer AG und die Preisig AG gut bewertet.
  • Das Badezimmer ist wohl einer der Räume, in denen sich die meisten Sanitäranlagen befinden. Von Toilette über Dusche bis hin zur Waschmaschine finden sich hier sanitäre Anlagen, für deren Installation eine Fachkraft nötig ist. Einige Anbieter bieten deshalb Badezimmerrenovationen an. Die Hasler Haustechnik AG ist spezialisiert auf Neu- und Umbauten. Die A. Baltensperger AG und K. Greb & Sohn Haustechnik AG bieten Ihnen Unterstützung beim Bad-Umbau.
  • Heizungsausfälle oder Probleme im Sanitärbereich treten unabhängig von der Tageszeit auf. Deshalb bedarf es einem Sanitärnotfalldienst, der 24/7 erreichbar ist. Wenn Sie einen Sanitärnotfall haben, können Sie in Zürich die SOS Haustechnik kontaktieren. Selbst die schwierigsten Pannen löst auch der Sanitär/Rohr-Service/Schlüsselservice zu jeder Zeit und die Benz + Cie. AG hat eine Notfallnummer, die auch ausserhalb der Bürozeiten schnelle Hilfe bietet.
  • Neben Sanitärdienstleistungen bietet die K. Hottinger AG im Bereich der Kältetechnik den Anlagenbau für die Kälteerzeugung sowie Wasserkühldecken an. Aber auch die Ziberi Haustechnik GmbH und die Sigrist + Partner Sanitär- und Wärmetechnik AG bieten in Zürich neben Sanitär- auch Kältetechnikleistungen an.
  • Besonders in Badezimmern, aber auch anderen Räumen, in denen die Raumluft oft durch den Austausch von Aussen- und Innenräumen erneuert werden muss und unerwünschte Stoffe abgeführt werden sollen, sind Lüftungen benötigt. Für die Installation einer Lüftung in Zürich sind die H. Waldvogel Inh. H.J. Saner AG, die Sanhei AG und die Nievergelt + Partner AG passende Ansprechpartner.
  • Solarline-Güttinger AG hat es sich zur Aufgabe gemacht, umweltfreundliche Wärmeerzeugung mit ihren Sanitäranlagen zu vereinen. Sie bietet neben allgemeinen Sanitärarbeiten auch die Installation von Photovoltaik und Solarthermie. Auch die Strittmatter & Püntener Haustechnik erweitert ihr Aufgabengebiet von Sanitär auf thermische Solarenergie und Solarstrom, ebenso wie die Kaufmann Spenglerei und Sanitär AG.
  • Für die Installation einer Wärmepumpe können Sie sich in Zürich an die K. Greb & Sohn Haustechnik AG wenden. Diese Leistung ist ausserdem Teil des Aufgabenspektrums der Sanhei AG und der Kälin Sanitär und Heizung AG.

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Herostrasse 9, 8048 Zürich
Seit 1912 in der Haustechnikbranche

Der Name Benz steht in der Haustechnikbranche für Qualitätsarbeit im Heizungs-, Kälte-, Sanitär- und Planungsbereich. Zu unserem Service gehört auch eine Notfall-Nummer, die ausserhalb der Bürozeiten schnelle Hilfe bietet. «Benz + Cie» wurde im Jahr 1 912 gegründet und konnte seitdem ein grosses Kundenvertrauen erarbeiten. 1962 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Heute beschäftigt die Benz + Cie. AG rund 120 Mitarbeiter. Die Benz + Cie. AG deckt den ganzen Sanitär-, Heizungs- und Kältebereich ab. Zum Sanitärbereich gehören etwa Installationen bei Neu- und Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büros, Restaurants, Hotelbetrieben, Spitälern und Heimen. Unsere langjährige Erfahrung garantiert exaktes Arbeiten und hervorragende Betreuung. Auch im Heizungsbereich bleiben Benz-Mitarbeitende immer am Ball: Sie kennen sich mit den neusten Technologien aus. Die Installationen erledigen zahlreiche erfahrene und eingespielte Montageteams. Zur Leistungspalette gehören hier etwa Heizkesselsanierungen, Thermoaktive Bauteilkühlungen, Fernwärmezentralen oder Solaranlagen. Auch in der Planung hat sich die Benz + Cie AG. einen Namen gemacht: Experten kümmern sich von A bis Z um Ihre Installationen und verfassen auch Expertisen. Beratung, Planung, Gestaltung und Umsetzung: Wir decken das ganze Spektrum an Kundenbedürfnissen ab, sorgen für die Umsetzung Ihrer individuellen Wünsche und begleiten den gesamten Prozess.

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HaustechnikSanitärHeizungenSanitärtechnikSanitärnotfalldienstPikettdienstReparaturen
Herostrasse 9, 8048 Zürich
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Seit 1912 in der Haustechnikbranche

Der Name Benz steht in der Haustechnikbranche für Qualitätsarbeit im Heizungs-, Kälte-, Sanitär- und Planungsbereich. Zu unserem Service gehört auch eine Notfall-Nummer, die ausserhalb der Bürozeiten schnelle Hilfe bietet. «Benz + Cie» wurde im Jahr 1 912 gegründet und konnte seitdem ein grosses Kundenvertrauen erarbeiten. 1962 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Heute beschäftigt die Benz + Cie. AG rund 120 Mitarbeiter. Die Benz + Cie. AG deckt den ganzen Sanitär-, Heizungs- und Kältebereich ab. Zum Sanitärbereich gehören etwa Installationen bei Neu- und Umbauten von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Büros, Restaurants, Hotelbetrieben, Spitälern und Heimen. Unsere langjährige Erfahrung garantiert exaktes Arbeiten und hervorragende Betreuung. Auch im Heizungsbereich bleiben Benz-Mitarbeitende immer am Ball: Sie kennen sich mit den neusten Technologien aus. Die Installationen erledigen zahlreiche erfahrene und eingespielte Montageteams. Zur Leistungspalette gehören hier etwa Heizkesselsanierungen, Thermoaktive Bauteilkühlungen, Fernwärmezentralen oder Solaranlagen. Auch in der Planung hat sich die Benz + Cie AG. einen Namen gemacht: Experten kümmern sich von A bis Z um Ihre Installationen und verfassen auch Expertisen. Beratung, Planung, Gestaltung und Umsetzung: Wir decken das ganze Spektrum an Kundenbedürfnissen ab, sorgen für die Umsetzung Ihrer individuellen Wünsche und begleiten den gesamten Prozess.

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

 Geschlossen – Öffnet morgen um 07:30
 Geschlossen – Öffnet morgen um 07:00
Chemello AG

Bewertung 5.0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

Chemello AG

Bändlistrasse 29, 8064 Zürich
Über uns – Qualität seit 1987

Wir sind eine konzessionierte Sanitär- und Heizungsfirma, die in Zürich Altstetten ansässig ist. Die Tätigkeiten der Chemello AG umfassen die üblichen Sanitären- und Heizungsinstallationen. Wir unterstützen Sie zuverlässig bei Planung, Erstellung und Unterhalt. Unser Unternehmen zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und Kundennähe aus. Wir arbeiten mit viel Elan an unseren Projekten und wollen unseren Kunden ein stressfreies und angenehmes Bauprojekt ermöglichen. Mit fachlich hochstehend ausgebildeten Mitarbeitern garantieren wir Ihnen eine zuverlässige und termingerechte Ausführung. Ganz nach unserem Motto: nur zufriedene Kunden erhalten uns unsere Mitarbeiter. Zufriedene Mitarbeiter erhalten uns unsere Kunden. Dienstleistungen Wir sind Spezialisten in der Realisierung von Umbauten und Neubauten. Natürlich unterhalten wir Ihre Sanitären- und Heizungsanlagen auch mit unseren Servicearbeiten. Für kleinere Projekte übernehmen wir auch die Planung und beraten Sie gerne. So können wir sicherstellen, dass alle Arbeiten zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Um unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch . Produkte Wir beziehen unsere Produkte von Lieferanten, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Alle verwendeten Sanitär- und Heizungsmaterialien sind von höchster Qualität. Hier unsere Hauptlieferanten für Sanitär - Apparate, Armaturen und Garnituren:  www.creasan.ch  www.richner.ch  www.sanitastroesch.ch

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SanitärHeizungenHaustechnikReparaturen
Bändlistrasse 29, 8064 Zürich
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Über uns – Qualität seit 1987

Wir sind eine konzessionierte Sanitär- und Heizungsfirma, die in Zürich Altstetten ansässig ist. Die Tätigkeiten der Chemello AG umfassen die üblichen Sanitären- und Heizungsinstallationen. Wir unterstützen Sie zuverlässig bei Planung, Erstellung und Unterhalt. Unser Unternehmen zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und Kundennähe aus. Wir arbeiten mit viel Elan an unseren Projekten und wollen unseren Kunden ein stressfreies und angenehmes Bauprojekt ermöglichen. Mit fachlich hochstehend ausgebildeten Mitarbeitern garantieren wir Ihnen eine zuverlässige und termingerechte Ausführung. Ganz nach unserem Motto: nur zufriedene Kunden erhalten uns unsere Mitarbeiter. Zufriedene Mitarbeiter erhalten uns unsere Kunden. Dienstleistungen Wir sind Spezialisten in der Realisierung von Umbauten und Neubauten. Natürlich unterhalten wir Ihre Sanitären- und Heizungsanlagen auch mit unseren Servicearbeiten. Für kleinere Projekte übernehmen wir auch die Planung und beraten Sie gerne. So können wir sicherstellen, dass alle Arbeiten zu Ihrer vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Um unsere Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte telefonisch . Produkte Wir beziehen unsere Produkte von Lieferanten, mit denen wir schon seit Jahren zusammenarbeiten. Alle verwendeten Sanitär- und Heizungsmaterialien sind von höchster Qualität. Hier unsere Hauptlieferanten für Sanitär - Apparate, Armaturen und Garnituren:  www.creasan.ch  www.richner.ch  www.sanitastroesch.ch

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Meyer + Meyer AG

Bewertung 4.7 von 5 Sternen bei 3 Bewertungen

Meyer + Meyer AG

Nansenstrasse 1, 8050 Zürich
Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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SanitärHeizungenReparaturenHaustechnikSolartechnik Solaranlagen
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Sanitär und Heizung

Wir sind für Sie da! Wir, dass ist ein kompetentes und eingespieltes Team aus den Bereichen Sanitär- und Heizungstechnik. Sie sind die anspruchsvollen Kunden, die eine Installation benötigen oder ein neues schönes Bad oder eine neue moderne Heizungsanlage wünschen. Unsere qualifizierten Mitarbeiter beraten und unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer Heizung, Ihres Sanitär-Bereichs oder Ihrer Solar-Anlage im Neu- und Altbaubereich. Badzimmer • Armaturen • Waschtische • Badmöbel • Accessoirs • WC • Spülkasten • Badewannen • Duschen • Trennwände • Wellness • Hindernisfreie Badgestaltung Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Zentralstaubsauger Zentral installierte Systeme (Zentralstaubsauger oder Haussauganlage) bestehen aus der Saugeinheit, die stationär (meistens im Keller oder in der Garage) installiert ist. Von dort aus ist ein Rohrsystem im gesamten Haus verlegt, an das über eine Schlauchleitung das Saugrohr mit dem Bürstenkopf angeschlossen wird. Über Kehrdosen kann statt über eine Kehrschaufel Staub direkt entfernt werden. Die angesaugte Luft wird, nachdem sie in einem Zyklonfilter oder Lamellenfilter gereinigt wurde, in der Regel nach außen aus dem Haus geblasen. Die Geruchsbelästigung wie bei herkömmlichen Staubsaugern durch die Verwirbelung der Abluft im Zimmer entfällt, was besonders für Feinstaub-Allergiker von Vorteil ist. Der Lärm eines solchen Gerätes ist entsprechend gering und auch die Gesamtenergiebilanz ist etwas besser als bei Handstaubsaugern. Diese Bauform ist schon ca. 100 Jahre alt, konnte sich aber nur in bestimmten Regionen etablieren. Hierzu gehören u. a. die skandinavischen Länder und Nordamerika. Zentralstaubsauger halten üblicherweise länger als Handstaubsauger, deshalb ist auf eine sorgfältige Installation und Pflege des Systems zu achten. Bei der Planung einer Haussauganlage ist auf eine geeignete Kombination mit einer Lüftungsanlage zu achten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Staubsauger aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Solaranlagen Thermische Solaranlagen – wie flache Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren – können für die Erwärmung von Trinkwasser (Dusch- und Badewasser) sowie zur Wärmegewinnung für Raumheizung und zum Beispiel zum Kochen (Prozesswärme) eingesetzt werden. Dabei wird eine speziell beschichtete Absorberoberfläche innerhalb eines sogenannten thermischen «Kollektors» (= Sammler) durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung im sichtbaren und infraroten Bereich des Spektrums erhitzt. Durch die Rohre des Absorbers strömt eine Flüssigkeit, seltener auch ein Gas (zum Beispiel Luft), das diese Wärme aufnimmt (Wärmetransportmedium). Mittels einer Pumpe oder eines Ventilators – manchmal auch nur durch den Auftrieb der Erwärmung – wird dieses Medium zu einem Speicher geleitet, dort abgekühlt und wieder zum Eingang des Absorbers geführt (Kreislauf). In Zentraleuropa können mit thermischen Solaranlagen – je nach Region – üblicherweise 50 bis 60 Prozent des Energiebedarfs zur Erwärmung von Trinkwasser gedeckt werden.[1] Es sind auch höhere Deckungsbeiträge bzw. der Einsatz in der Gebäudeheizungstechnik möglich. Die thermische Solaranlage kann die Heizung unterstützen, der Deckungsbeitrag ist jedoch von verschiedenen Randbedingungen (Bedarf, Speicher, Medium usw.) abhängig. Was möglich ist, zeigte der Schweizer Ingenieur Josef Jenni am Projekt des Oberburger Sonnenhauses[2] bereits 1989: Bei entsprechendem Aufwand ist eine hundertprozentige Deckung des Wärmebedarfs eines Einfamilienhauses durch Solarenergie erreichbar, dies gelingt auch mit einem Mehrfamilienhaus. Weiterhin können thermische Solaranlagen zur Prozesswärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe eingesetzt werden. Besonders in der Lebensmittelindustrie gibt es viele Anwendungen, für welche die notwendigen Temperaturen von 60 bis 100 °C auch mit Kollektoren erzeugt werden können. Die Anwendung im Haushalt (Solarkocher) ist in Europa unüblich, in Afrika und Indien wurde sie jedoch in einigen Projekten verwirklicht. Die Versorgung von Fernwärmenetzen durch Solarenergie ist in Dänemark, Schweden und Österreich mittlerweile weit verbreitet. Mit speziellen Kollektoren für Großanlagen wird in etwa 100 Ortschaften die konventionelle Energieversorgung solar unterstützt. Dabei ersetzt Solarwärme im Sommer in vielen kleinen Netzen einen Biomassekessel. Aber auch im städtischen Bereich gibt es bemerkenswerte Ansätze, so zum Beispiel in Graz. Ein weiterer Einsatzbereich ist die Bereitstellung von Kälte (Solare Klimatisierung). Kältemaschinen, welche mit Wärme aus Kollektoren angetrieben werden, nutzen die Sonnenenergie besonders effizient, denn der höchste Kühlbedarf fällt mit der stärksten Sonneneinstrahlung zusammen. Mittlerweile gibt es über hundert Musteranlagen zur Forschung und Demonstration, in den letzten Jahren wurden auch große kommerzielle Projekte realisiert. Die prominentesten Installationen befinden sich in Qingdao/China im Olympischen Seglerdorf für 2008, am Renewable Energy House in Brüssel, in Lissabon am Hauptgebäude der Caixa Geral de Depósitos als derzeit größte Solare Kühlung im Bürobereich weltweit und in Priština/Kosovo am Gebäude der Europäischen Agentur für den Wiederaufbau des Kosovo. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Thermische Solaranlagen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Meyer & Meyer Sanitär + Heizung Zürich Oerlikon Wärmepumpen Die Wärmepumpe entzieht einem Reservoir (Luft, Grundwasser, Erdreich) Wärme und kühlt somit die Wärmequelle. Solange die absolute Temperatur der Quelle über dem absoluten Nullpunkt von –273,15 °C liegt, kann der Quelle Wärme entzogen werden, allerdings nur entlang eines Temperaturgradienten. Die Effizienz der Wärmepumpe – ausgedrückt in der Leistungszahl – sinkt allerdings, wenn die Temperatur der Quelle geringer wird. Die Wärmepumpe ist technisch wie ein Kühlschrank aufgebaut, mit dem Unterschied, dass bei der Wärmepumpe die warme Seite (Verflüssiger der Wärmepumpe) zum Heizen genutzt wird. Der Einsatz ist umso effizienter, je geringer die gewünschte Temperaturdifferenz zwischen dem Wärmereservoir (zum Beispiel Grundwasser von 7 °C) und der «Vorlauf-Temperatur» ist (= «Heizungs-Vorlauf» = die Temperatur, mit der das Wasser in den Heizkreis eingespeist wird). Mit steigendem Temperaturhub sinkt die Leistungszahl der Wärmepumpe. Die meisten Wärmepumpen sind für Vorlauftemperaturen bis maximal 60 °C ausgelegt. Wärmequellen für Wärmepumpen sind Wasser, feuchtes Erdreich oder feuchte Luft. Wenn die Verdampfungstemperatur 0 °C unterschreitet, bildet sich Eis auf den Wärmetauscherflächen. Eis ist eine Isolierschicht und verschlechtert den Wärmeübergang deutlich. Durch neuere Technologien (Gaskühlung)können Wärmepumpen, die der Außenluft die Wärme entziehen, derzeit bis –25 °C Außentemperatur effektiv eingesetzt werden (siehe Abschnitt Kältemittel; Bsp. Firma Mitsubishi.[1] Eine Wärmepumpe, die einem Wasserspeicher in 10 m Tiefe (ca. 5 °C Erdtemperatur) die Wärme entzieht, kann unabhängig von der Außentemperatur betrieben werden (unter dem Gefrierpunkt von Wasser, weil Eis leichter als Wasser ist und somit an der Oberfläche schwimmt). Für den Wärmeertrag muss Energie aufgebracht werden («Input»). Das Verhältnis Energieertrag («Output») zu Input wird Leistungszahl genannt. Eine Leistungszahl größer als 4 gilt als wirtschaftlich. Diese Energie kann durch Strom oder Gas zugeführt werden. Das Gas kann bei der Verbrennung eine Absorptions- oder Adsorptionskältemaschine antreiben oder in einem Motor eingesetzt werden, der wie der Elektromotor eine Kompressionskältemaschine antreibt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wärmepumpe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Wenn das Lavabo tropft oder der Siphon undicht ist, zahlt sich schnelle Hilfe aus. Das ist jedoch auch dann der Fall, wenn Sie von den Vorteilen eines Boilers in Ihrem Alltag profitieren möchten. Vielleicht wünschen Sie sich aber auch eine neue Dusche, die Ihren aktuellen Bedarf optimal erfüllt. Für mehr Wohngefühl sorgen Renovierungen im Badezimmer zudem. Das trifft ebenfalls auf die Küche zu. Hier wollen Sie vielleicht Ihr neues Lavabo an die Wasserleitungen anschließen oder sich Ihren Alltag durch einen Geschirrspüler erleichtern lassen. Egal, welche Leistungen Sie im Bereich Sanitär professionell erfüllt haben möchten – wir übernehmen das gerne für Sie: Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir Ihr Anliegen zunächst ausführlich. Anschließend geht es an die Planung, die zu Ihnen passt. Eine passgenaue Koordination versteht sich für uns dabei von selbst. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie uns für die Ablauf Reinigung oder die Umsetzung von Sanitär Neubauten beauftragen möchten. Haben wir alles Wichtige geklärt, beginnen wir am vereinbarten Wunschtermin mit unserer Arbeit. Verlassen Sie sich darauf: Als Ihre Sanitär-Profis erfüllen wir Ihren Auftrag schnell, verlässlich und fachkundig. Das überzeugt – fragen Sie jetzt Ihr individuelles Angebot an!

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