Fachleute der «niederen Heilberufe» (so altertĂŒmlich werden Podologie-Berufe in den Stadtbasler Diplomen genannt) sind stets gut bis sehr gut und motivierte Berufsleute. Dann gibt es aber auch solche, die schwingen unbewusst einen «Tick» höher. Und um eine solch exzellente Fachfrau handelt es sich bei Angela Romer. Das ist fĂŒr den Stamm-Klienten/-Klientin natĂŒrlich ein vertrauensgewinnender Vorteil, zumal viele fusspflegerische Handlungen aus der Sicht der «hohen» Heilberufe «niedere» gesundheitliche Probleme darstellen. Dabei sind gerade diese Art Beschwerden keineswegs vernachlĂ€ssigbare «Bobos» oder gar «Kosmetik», sondern fĂŒr die Klienten ein lĂ€stiges und oft auch schmerzhaftes Leiden. FĂŒr Leute mit Diabetes ist die regelmĂ€ssige medizinische Fusspflege gar ein Muss, das ab 2021 von der Krankenkasse bezahlt wird, weil strapazierte ZehnennĂ€gel ein Einfallstor fĂŒr bakterielle EntzĂŒndungen sein können. Frau Romer tut zudem nicht mehr, als es braucht und hat daher mein volles Vertrauen.
Nov. 2020âą jplienhard