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E-Commerce in Bern

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SchränkeBetriebseinrichtungenGarageneinrichtungenLagereinrichtungen RegaltechnikInneneinrichtungenMöbelgeschäftBüroeinrichtungen
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Brau- und Rauchshop GmbH

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

Brau- und Rauchshop GmbH

Hauptstrasse 1, 5026 Densbüren
Vom Hobby bis zum Profi

Bierbrauen war Roger Freis Hobby, inzwischen ist daraus sein Beruf geworden. Nun eröffnet er in Densbüren ein neues Geschäftshaus für seinen Brau- und Rauchshop. Bier trinke er gar nicht so viel, viel mehr esse er Schoggi, sagt Roger Frei, der sich am Telefon ganz selbstverständlich mit «Schoggi» meldet. «Schoggi», so heisst man ihn, dessen Vorliebe für Schoggi früh aufgefallen sein muss, seit seiner Kindheit. Und dennoch, Roger «Schoggi» Frei ist nicht Chocolatier, sondern Bierbrauer. Vor fünf Jahren hat er seine Brauerei offiziell angemeldet. Seine geschäftstüchtige Frau, Silvia Herzog, hatte gefunden, das viele Bier, das er hobbymässig braute, müsse weg, das heisst an Konsumenten verkauft werden. Seither wird an den Dorf- und Vereinsfesten im Oberen Fricktal sowie im «Löwen» in Herznach, wo Roger Frei wohnt, Schoggi-Bier gezapft, mittlerweile 6000 bis 8000 Liter pro Jahr. Ein Sprung ins kalte Wasser Wie der gelernte Maurer dazu gekommen ist? Diese Geschichte ist schnell erzählt. Ein Kollege habe seine Brauanlage, die gerade mal 70 Liter schaffte, abstossen wollen, also habe er diese kurzerhand übernommen, erzählt Schoggi. Aus den ersten Versuchen wurde eine Passion. Die Brauanlage wurde ausgebaut. Lieferant der Anlageteile und Brauutensilien war der Rauch- und Braushop in Bünzen, wo Schoggi bald einmal selber Braukurse gab. Und so gab das eine das andere. Als Dani Schwizer 2012 ebendiesen Brau- und Rauchshop zum Kauf anbot, griff Schoggi zu. Er übernahm das Geschäft, das nebst Brau- und Wurstereikursen vor allem im Online-Handel die ganze Palette von Brauzubehör anbietet sowie alles, was die Grillkönige brauchen, die selber Würste produzieren und räuchern wollen. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. «Ich beherrschte die Kunst des Bierbrauens, doch vom Verkauf hatte ich keine Ahnung», sagt Schoggi. Nun, der Weg nach Bünzen wurde zu weit, die Räumlichkeiten zu eng. Neue Geschäftsräume wurden in Densbüren gefunden, wo die Liegenschaft der Zimmerei Häseli nach deren Umzug nach Zeihen frei geworden war. Mittlerweile beschäftigen Schoggi und seine Frau gegen zehn Personen, festangestellte und solche, die auf Abruf und im Stundenlohn einspringen, wenn sie gebraucht werden. Zum Beispiel im Kurslokal, wo sich jährlich gegen 1000 Personen, nicht nur Männer, ins Bierbrauen und Wursten einführen lassen. Lukrativer Online-Handel Den Umsatz, siebenstellig, wie Schoggi verblümt auf seiner Website verrät, macht er zu 85 bis 90 Prozent mit dem Online-Handel, davon zwei Drittel mit Brauerei-Zubehör. Der Markt dafür ist vorhanden, in der Schweiz gibt es rund 800 Brauereien, die allermeisten klein bis sehr klein. Roger Frei beliefert aber auch grössere Brauereien, die in ihren Labors neue Sorten entwickeln und dabei auf einen Lieferanten angewiesen sind, der Hopfen und Hefe auch in kleineren Mengen liefern kann. Übrigens, die Salsicce und Luganighe, Ergebnis des ersten Wurstkurses in den vor einem Monat in Densbüren neu eröffneten Geschäftsräumen, schmecken köstlich. Kurse für Firmen und Private

BrauereiOnline ShoppingKurseGrill und BarbecueGetränke
Brau- und Rauchshop GmbH

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Hauptstrasse 1, 5026 Densbüren
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Vom Hobby bis zum Profi

Bierbrauen war Roger Freis Hobby, inzwischen ist daraus sein Beruf geworden. Nun eröffnet er in Densbüren ein neues Geschäftshaus für seinen Brau- und Rauchshop. Bier trinke er gar nicht so viel, viel mehr esse er Schoggi, sagt Roger Frei, der sich am Telefon ganz selbstverständlich mit «Schoggi» meldet. «Schoggi», so heisst man ihn, dessen Vorliebe für Schoggi früh aufgefallen sein muss, seit seiner Kindheit. Und dennoch, Roger «Schoggi» Frei ist nicht Chocolatier, sondern Bierbrauer. Vor fünf Jahren hat er seine Brauerei offiziell angemeldet. Seine geschäftstüchtige Frau, Silvia Herzog, hatte gefunden, das viele Bier, das er hobbymässig braute, müsse weg, das heisst an Konsumenten verkauft werden. Seither wird an den Dorf- und Vereinsfesten im Oberen Fricktal sowie im «Löwen» in Herznach, wo Roger Frei wohnt, Schoggi-Bier gezapft, mittlerweile 6000 bis 8000 Liter pro Jahr. Ein Sprung ins kalte Wasser Wie der gelernte Maurer dazu gekommen ist? Diese Geschichte ist schnell erzählt. Ein Kollege habe seine Brauanlage, die gerade mal 70 Liter schaffte, abstossen wollen, also habe er diese kurzerhand übernommen, erzählt Schoggi. Aus den ersten Versuchen wurde eine Passion. Die Brauanlage wurde ausgebaut. Lieferant der Anlageteile und Brauutensilien war der Rauch- und Braushop in Bünzen, wo Schoggi bald einmal selber Braukurse gab. Und so gab das eine das andere. Als Dani Schwizer 2012 ebendiesen Brau- und Rauchshop zum Kauf anbot, griff Schoggi zu. Er übernahm das Geschäft, das nebst Brau- und Wurstereikursen vor allem im Online-Handel die ganze Palette von Brauzubehör anbietet sowie alles, was die Grillkönige brauchen, die selber Würste produzieren und räuchern wollen. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. «Ich beherrschte die Kunst des Bierbrauens, doch vom Verkauf hatte ich keine Ahnung», sagt Schoggi. Nun, der Weg nach Bünzen wurde zu weit, die Räumlichkeiten zu eng. Neue Geschäftsräume wurden in Densbüren gefunden, wo die Liegenschaft der Zimmerei Häseli nach deren Umzug nach Zeihen frei geworden war. Mittlerweile beschäftigen Schoggi und seine Frau gegen zehn Personen, festangestellte und solche, die auf Abruf und im Stundenlohn einspringen, wenn sie gebraucht werden. Zum Beispiel im Kurslokal, wo sich jährlich gegen 1000 Personen, nicht nur Männer, ins Bierbrauen und Wursten einführen lassen. Lukrativer Online-Handel Den Umsatz, siebenstellig, wie Schoggi verblümt auf seiner Website verrät, macht er zu 85 bis 90 Prozent mit dem Online-Handel, davon zwei Drittel mit Brauerei-Zubehör. Der Markt dafür ist vorhanden, in der Schweiz gibt es rund 800 Brauereien, die allermeisten klein bis sehr klein. Roger Frei beliefert aber auch grössere Brauereien, die in ihren Labors neue Sorten entwickeln und dabei auf einen Lieferanten angewiesen sind, der Hopfen und Hefe auch in kleineren Mengen liefern kann. Übrigens, die Salsicce und Luganighe, Ergebnis des ersten Wurstkurses in den vor einem Monat in Densbüren neu eröffneten Geschäftsräumen, schmecken köstlich. Kurse für Firmen und Private

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen

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 Geschlossen bis 7:30 AM
Jürg Huggler AG
Noch keine Bewertungen

Jürg Huggler AG

Dorfstrasse 37, 4512 Bellach
Qualitätsgebende Endbearbeitung

Wenn hochwertige Präzisions-Drehteile entstehen, sind wir oft die letzte «Station» innerhalb der Fertigungskette. Mit unserer Schleif-Kompetenz sorgen wir dafür, dass bezüglich Mass- und Formgenauigkeit engste Toleranzen und Vorgaben bis unter 0.5 my eingehalten werden. – Wir sind die Profis mit dem einmaligen Know-how in diesem Bereich. Nehmen Sie uns beim Wort! Geschichte Wenn ein Unternehmen innert 30 Jahren in der Zulieferbranche zu einer Topadresse für Präzisions-Rundschleifen wird, dann ist dies in der Regel auf Innovationsgeist und kompromissloses Qualitätsdenken der Firmengründer zurückzuführen. Genau so auch bei der Jürg Huggler AG. Ein paar Stationen aus der Firmengeschichte. 1986 Vater Franz und Sohn Jürg Huggler waren über lange Jahre als Spezialisten bei Tschudin tätig, bis sie sich 1986 dazu entschlossen, gemeinsam eine eigene Lohnschleiferei zu gründen. 1988 Der gute Geschäftsgang erfordert einen Umzug in grössere Lokalitäten 1992 Übernahme der Schleiferei der legendären «Studer Revox», Produktion von hochpräzisen Achsen für Tonbandgeräte 1994 Kauf der ersten Drehmaschine und Einstieg in die Komplettfertigung von Drehteilen 1996 Umzug an den heutigen Standort an der Römerstrasse in Arch 1998 Die Fertigung von Präzisionsteilen für die Automobilbranche beginnt 2001 Zertifizierung nach ISO 9001 2004 Gründung der Aktiengesellschaft Jürg Huggler AG 2005 Am Firmenstandort entsteht ein Neubau 2006 Senior Franz Huggler scheidet altershalber aus dem operativen Geschäft aus, steht aber dem Unternehmen mit seinem grossen Fachwissen weiterhin beratend zur Seite. 2011 Umweltzertifizierung nach ISO 14001 2014 Verkauf der Firma an die Häni + Co. AG

PräzisionsmechanikSchleifereiPräzisionsdrehteileCNCMetallbearbeitung
Jürg Huggler AG

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Dorfstrasse 37, 4512 Bellach
PräzisionsmechanikSchleifereiPräzisionsdrehteileCNCMetallbearbeitung
Qualitätsgebende Endbearbeitung

Wenn hochwertige Präzisions-Drehteile entstehen, sind wir oft die letzte «Station» innerhalb der Fertigungskette. Mit unserer Schleif-Kompetenz sorgen wir dafür, dass bezüglich Mass- und Formgenauigkeit engste Toleranzen und Vorgaben bis unter 0.5 my eingehalten werden. – Wir sind die Profis mit dem einmaligen Know-how in diesem Bereich. Nehmen Sie uns beim Wort! Geschichte Wenn ein Unternehmen innert 30 Jahren in der Zulieferbranche zu einer Topadresse für Präzisions-Rundschleifen wird, dann ist dies in der Regel auf Innovationsgeist und kompromissloses Qualitätsdenken der Firmengründer zurückzuführen. Genau so auch bei der Jürg Huggler AG. Ein paar Stationen aus der Firmengeschichte. 1986 Vater Franz und Sohn Jürg Huggler waren über lange Jahre als Spezialisten bei Tschudin tätig, bis sie sich 1986 dazu entschlossen, gemeinsam eine eigene Lohnschleiferei zu gründen. 1988 Der gute Geschäftsgang erfordert einen Umzug in grössere Lokalitäten 1992 Übernahme der Schleiferei der legendären «Studer Revox», Produktion von hochpräzisen Achsen für Tonbandgeräte 1994 Kauf der ersten Drehmaschine und Einstieg in die Komplettfertigung von Drehteilen 1996 Umzug an den heutigen Standort an der Römerstrasse in Arch 1998 Die Fertigung von Präzisionsteilen für die Automobilbranche beginnt 2001 Zertifizierung nach ISO 9001 2004 Gründung der Aktiengesellschaft Jürg Huggler AG 2005 Am Firmenstandort entsteht ein Neubau 2006 Senior Franz Huggler scheidet altershalber aus dem operativen Geschäft aus, steht aber dem Unternehmen mit seinem grossen Fachwissen weiterhin beratend zur Seite. 2011 Umweltzertifizierung nach ISO 14001 2014 Verkauf der Firma an die Häni + Co. AG

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Hauptstrasse 1, 5026 Densbüren
Vom Hobby bis zum Profi

Bierbrauen war Roger Freis Hobby, inzwischen ist daraus sein Beruf geworden. Nun eröffnet er in Densbüren ein neues Geschäftshaus für seinen Brau- und Rauchshop. Bier trinke er gar nicht so viel, viel mehr esse er Schoggi, sagt Roger Frei, der sich am Telefon ganz selbstverständlich mit «Schoggi» meldet. «Schoggi», so heisst man ihn, dessen Vorliebe für Schoggi früh aufgefallen sein muss, seit seiner Kindheit. Und dennoch, Roger «Schoggi» Frei ist nicht Chocolatier, sondern Bierbrauer. Vor fünf Jahren hat er seine Brauerei offiziell angemeldet. Seine geschäftstüchtige Frau, Silvia Herzog, hatte gefunden, das viele Bier, das er hobbymässig braute, müsse weg, das heisst an Konsumenten verkauft werden. Seither wird an den Dorf- und Vereinsfesten im Oberen Fricktal sowie im «Löwen» in Herznach, wo Roger Frei wohnt, Schoggi-Bier gezapft, mittlerweile 6000 bis 8000 Liter pro Jahr. Ein Sprung ins kalte Wasser Wie der gelernte Maurer dazu gekommen ist? Diese Geschichte ist schnell erzählt. Ein Kollege habe seine Brauanlage, die gerade mal 70 Liter schaffte, abstossen wollen, also habe er diese kurzerhand übernommen, erzählt Schoggi. Aus den ersten Versuchen wurde eine Passion. Die Brauanlage wurde ausgebaut. Lieferant der Anlageteile und Brauutensilien war der Rauch- und Braushop in Bünzen, wo Schoggi bald einmal selber Braukurse gab. Und so gab das eine das andere. Als Dani Schwizer 2012 ebendiesen Brau- und Rauchshop zum Kauf anbot, griff Schoggi zu. Er übernahm das Geschäft, das nebst Brau- und Wurstereikursen vor allem im Online-Handel die ganze Palette von Brauzubehör anbietet sowie alles, was die Grillkönige brauchen, die selber Würste produzieren und räuchern wollen. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. «Ich beherrschte die Kunst des Bierbrauens, doch vom Verkauf hatte ich keine Ahnung», sagt Schoggi. Nun, der Weg nach Bünzen wurde zu weit, die Räumlichkeiten zu eng. Neue Geschäftsräume wurden in Densbüren gefunden, wo die Liegenschaft der Zimmerei Häseli nach deren Umzug nach Zeihen frei geworden war. Mittlerweile beschäftigen Schoggi und seine Frau gegen zehn Personen, festangestellte und solche, die auf Abruf und im Stundenlohn einspringen, wenn sie gebraucht werden. Zum Beispiel im Kurslokal, wo sich jährlich gegen 1000 Personen, nicht nur Männer, ins Bierbrauen und Wursten einführen lassen. Lukrativer Online-Handel Den Umsatz, siebenstellig, wie Schoggi verblümt auf seiner Website verrät, macht er zu 85 bis 90 Prozent mit dem Online-Handel, davon zwei Drittel mit Brauerei-Zubehör. Der Markt dafür ist vorhanden, in der Schweiz gibt es rund 800 Brauereien, die allermeisten klein bis sehr klein. Roger Frei beliefert aber auch grössere Brauereien, die in ihren Labors neue Sorten entwickeln und dabei auf einen Lieferanten angewiesen sind, der Hopfen und Hefe auch in kleineren Mengen liefern kann. Übrigens, die Salsicce und Luganighe, Ergebnis des ersten Wurstkurses in den vor einem Monat in Densbüren neu eröffneten Geschäftsräumen, schmecken köstlich. Kurse für Firmen und Private

BrauereiOnline ShoppingKurseGrill und BarbecueGetränke
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Bierbrauen war Roger Freis Hobby, inzwischen ist daraus sein Beruf geworden. Nun eröffnet er in Densbüren ein neues Geschäftshaus für seinen Brau- und Rauchshop. Bier trinke er gar nicht so viel, viel mehr esse er Schoggi, sagt Roger Frei, der sich am Telefon ganz selbstverständlich mit «Schoggi» meldet. «Schoggi», so heisst man ihn, dessen Vorliebe für Schoggi früh aufgefallen sein muss, seit seiner Kindheit. Und dennoch, Roger «Schoggi» Frei ist nicht Chocolatier, sondern Bierbrauer. Vor fünf Jahren hat er seine Brauerei offiziell angemeldet. Seine geschäftstüchtige Frau, Silvia Herzog, hatte gefunden, das viele Bier, das er hobbymässig braute, müsse weg, das heisst an Konsumenten verkauft werden. Seither wird an den Dorf- und Vereinsfesten im Oberen Fricktal sowie im «Löwen» in Herznach, wo Roger Frei wohnt, Schoggi-Bier gezapft, mittlerweile 6000 bis 8000 Liter pro Jahr. Ein Sprung ins kalte Wasser Wie der gelernte Maurer dazu gekommen ist? Diese Geschichte ist schnell erzählt. Ein Kollege habe seine Brauanlage, die gerade mal 70 Liter schaffte, abstossen wollen, also habe er diese kurzerhand übernommen, erzählt Schoggi. Aus den ersten Versuchen wurde eine Passion. Die Brauanlage wurde ausgebaut. Lieferant der Anlageteile und Brauutensilien war der Rauch- und Braushop in Bünzen, wo Schoggi bald einmal selber Braukurse gab. Und so gab das eine das andere. Als Dani Schwizer 2012 ebendiesen Brau- und Rauchshop zum Kauf anbot, griff Schoggi zu. Er übernahm das Geschäft, das nebst Brau- und Wurstereikursen vor allem im Online-Handel die ganze Palette von Brauzubehör anbietet sowie alles, was die Grillkönige brauchen, die selber Würste produzieren und räuchern wollen. Es war ein Sprung ins kalte Wasser. «Ich beherrschte die Kunst des Bierbrauens, doch vom Verkauf hatte ich keine Ahnung», sagt Schoggi. Nun, der Weg nach Bünzen wurde zu weit, die Räumlichkeiten zu eng. Neue Geschäftsräume wurden in Densbüren gefunden, wo die Liegenschaft der Zimmerei Häseli nach deren Umzug nach Zeihen frei geworden war. Mittlerweile beschäftigen Schoggi und seine Frau gegen zehn Personen, festangestellte und solche, die auf Abruf und im Stundenlohn einspringen, wenn sie gebraucht werden. Zum Beispiel im Kurslokal, wo sich jährlich gegen 1000 Personen, nicht nur Männer, ins Bierbrauen und Wursten einführen lassen. Lukrativer Online-Handel Den Umsatz, siebenstellig, wie Schoggi verblümt auf seiner Website verrät, macht er zu 85 bis 90 Prozent mit dem Online-Handel, davon zwei Drittel mit Brauerei-Zubehör. Der Markt dafür ist vorhanden, in der Schweiz gibt es rund 800 Brauereien, die allermeisten klein bis sehr klein. Roger Frei beliefert aber auch grössere Brauereien, die in ihren Labors neue Sorten entwickeln und dabei auf einen Lieferanten angewiesen sind, der Hopfen und Hefe auch in kleineren Mengen liefern kann. Übrigens, die Salsicce und Luganighe, Ergebnis des ersten Wurstkurses in den vor einem Monat in Densbüren neu eröffneten Geschäftsräumen, schmecken köstlich. Kurse für Firmen und Private

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Jürg Huggler AG
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Dorfstrasse 37, 4512 Bellach
Qualitätsgebende Endbearbeitung

Wenn hochwertige Präzisions-Drehteile entstehen, sind wir oft die letzte «Station» innerhalb der Fertigungskette. Mit unserer Schleif-Kompetenz sorgen wir dafür, dass bezüglich Mass- und Formgenauigkeit engste Toleranzen und Vorgaben bis unter 0.5 my eingehalten werden. – Wir sind die Profis mit dem einmaligen Know-how in diesem Bereich. Nehmen Sie uns beim Wort! Geschichte Wenn ein Unternehmen innert 30 Jahren in der Zulieferbranche zu einer Topadresse für Präzisions-Rundschleifen wird, dann ist dies in der Regel auf Innovationsgeist und kompromissloses Qualitätsdenken der Firmengründer zurückzuführen. Genau so auch bei der Jürg Huggler AG. Ein paar Stationen aus der Firmengeschichte. 1986 Vater Franz und Sohn Jürg Huggler waren über lange Jahre als Spezialisten bei Tschudin tätig, bis sie sich 1986 dazu entschlossen, gemeinsam eine eigene Lohnschleiferei zu gründen. 1988 Der gute Geschäftsgang erfordert einen Umzug in grössere Lokalitäten 1992 Übernahme der Schleiferei der legendären «Studer Revox», Produktion von hochpräzisen Achsen für Tonbandgeräte 1994 Kauf der ersten Drehmaschine und Einstieg in die Komplettfertigung von Drehteilen 1996 Umzug an den heutigen Standort an der Römerstrasse in Arch 1998 Die Fertigung von Präzisionsteilen für die Automobilbranche beginnt 2001 Zertifizierung nach ISO 9001 2004 Gründung der Aktiengesellschaft Jürg Huggler AG 2005 Am Firmenstandort entsteht ein Neubau 2006 Senior Franz Huggler scheidet altershalber aus dem operativen Geschäft aus, steht aber dem Unternehmen mit seinem grossen Fachwissen weiterhin beratend zur Seite. 2011 Umweltzertifizierung nach ISO 14001 2014 Verkauf der Firma an die Häni + Co. AG

PräzisionsmechanikSchleifereiPräzisionsdrehteileCNCMetallbearbeitung
Jürg Huggler AG

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Qualitätsgebende Endbearbeitung

Wenn hochwertige Präzisions-Drehteile entstehen, sind wir oft die letzte «Station» innerhalb der Fertigungskette. Mit unserer Schleif-Kompetenz sorgen wir dafür, dass bezüglich Mass- und Formgenauigkeit engste Toleranzen und Vorgaben bis unter 0.5 my eingehalten werden. – Wir sind die Profis mit dem einmaligen Know-how in diesem Bereich. Nehmen Sie uns beim Wort! Geschichte Wenn ein Unternehmen innert 30 Jahren in der Zulieferbranche zu einer Topadresse für Präzisions-Rundschleifen wird, dann ist dies in der Regel auf Innovationsgeist und kompromissloses Qualitätsdenken der Firmengründer zurückzuführen. Genau so auch bei der Jürg Huggler AG. Ein paar Stationen aus der Firmengeschichte. 1986 Vater Franz und Sohn Jürg Huggler waren über lange Jahre als Spezialisten bei Tschudin tätig, bis sie sich 1986 dazu entschlossen, gemeinsam eine eigene Lohnschleiferei zu gründen. 1988 Der gute Geschäftsgang erfordert einen Umzug in grössere Lokalitäten 1992 Übernahme der Schleiferei der legendären «Studer Revox», Produktion von hochpräzisen Achsen für Tonbandgeräte 1994 Kauf der ersten Drehmaschine und Einstieg in die Komplettfertigung von Drehteilen 1996 Umzug an den heutigen Standort an der Römerstrasse in Arch 1998 Die Fertigung von Präzisionsteilen für die Automobilbranche beginnt 2001 Zertifizierung nach ISO 9001 2004 Gründung der Aktiengesellschaft Jürg Huggler AG 2005 Am Firmenstandort entsteht ein Neubau 2006 Senior Franz Huggler scheidet altershalber aus dem operativen Geschäft aus, steht aber dem Unternehmen mit seinem grossen Fachwissen weiterhin beratend zur Seite. 2011 Umweltzertifizierung nach ISO 14001 2014 Verkauf der Firma an die Häni + Co. AG

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