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Spital in Ostschweiz (Region)

: 399 Einträge
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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
SchreinereiParkettInnenausbau

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

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Praxis casablanca
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Praxis casablanca

Bahnhofstrasse 32, 9630 Wattwil

Frauenheilkunde Leistungsangebot • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung • Früherkennung und Nachsorge von gynäkologischen Krebserkrankungen • Abklärungen von speziellen gynäkologischen Fragen – Unterbauchschmerzen und Endometriose – Zyklus- und Blutungsstörungen – Blasenschwäche (Belastungs- und Dranginkontinenz) – Verhütung (Antikonzeption) – Teenagersprechstunde – Hormonersatztherapie – HPV–Diagnostik – Gynäkologischer Ultraschall (vaginaler Ultraschall) – Senkungsbeschwerden • Sterilitätsabklärungen bei unerfülltem Kinderwunsch • Abklärung von Brustbefunden – Mammasonografie – Inklusive Abklärung im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms „Donna“ – Brustpunktion und Biopsie Operative Tätigkeit Frau Dr. Sabine Helbling bietet als Leitende Ärztin in der Frauenklinik im Spital Linth/Uznach gynäkologische Operationen an. • Gebärmutterspiegelung • Gebärmutterauskratzung • Gebärmutteroperationen (Entfernungen) • Endometriumablation bei starken Blutungen (Verödung der Gebärmutterschleimhaut) • Konisation (Gebärmutterhalsoperation) • Bauchspiegelungen • Senkungsoperationen • Operation bei Inkontinenz • Brustoperation/Tumorentfernung • Brusterhaltende Operationen bei Brustkrebs, Lymphknotenentfernungen, incl. Sentinel-Technik (Wächter Lymphknoten) • Brustamputation • Wiederaufbau/Rekonstruktion mit Kollegen der plastischen Chirurgie Geburtshilfe & Schwangerschaftsbetreuung In der Schwangerenbetreuung ist es uns wichtig, Sie umfassend über sämtliche Untersuchungen im Rahmen der Schwangerenvorsorge zu beraten. • Beratung vor einer Schwangerschaft • Betreuung während einer Schwangerschaft • Betreuung von Risikoschwangerschaften • Spezielle sonografische Diagnostik • Ultraschall mit Nackentransparenzmessung in der 11. – 13. SSW • Fehlbildungsdiagnostik, Organscreening in der 20. – 22. SSW • Dopplersonografie (Blutflussmessung) • Untersuchung mit 3D/4D Ultraschall • Verhütung, Familienplanung • Betreuung nach der Geburt • CTG Untersuchung • Stillberatung

Praxis
Praxis casablanca

Praxis casablanca

Bahnhofstrasse 32, 9630 Wattwil
Praxis

Frauenheilkunde Leistungsangebot • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung • Früherkennung und Nachsorge von gynäkologischen Krebserkrankungen • Abklärungen von speziellen gynäkologischen Fragen – Unterbauchschmerzen und Endometriose – Zyklus- und Blutungsstörungen – Blasenschwäche (Belastungs- und Dranginkontinenz) – Verhütung (Antikonzeption) – Teenagersprechstunde – Hormonersatztherapie – HPV–Diagnostik – Gynäkologischer Ultraschall (vaginaler Ultraschall) – Senkungsbeschwerden • Sterilitätsabklärungen bei unerfülltem Kinderwunsch • Abklärung von Brustbefunden – Mammasonografie – Inklusive Abklärung im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms „Donna“ – Brustpunktion und Biopsie Operative Tätigkeit Frau Dr. Sabine Helbling bietet als Leitende Ärztin in der Frauenklinik im Spital Linth/Uznach gynäkologische Operationen an. • Gebärmutterspiegelung • Gebärmutterauskratzung • Gebärmutteroperationen (Entfernungen) • Endometriumablation bei starken Blutungen (Verödung der Gebärmutterschleimhaut) • Konisation (Gebärmutterhalsoperation) • Bauchspiegelungen • Senkungsoperationen • Operation bei Inkontinenz • Brustoperation/Tumorentfernung • Brusterhaltende Operationen bei Brustkrebs, Lymphknotenentfernungen, incl. Sentinel-Technik (Wächter Lymphknoten) • Brustamputation • Wiederaufbau/Rekonstruktion mit Kollegen der plastischen Chirurgie Geburtshilfe & Schwangerschaftsbetreuung In der Schwangerenbetreuung ist es uns wichtig, Sie umfassend über sämtliche Untersuchungen im Rahmen der Schwangerenvorsorge zu beraten. • Beratung vor einer Schwangerschaft • Betreuung während einer Schwangerschaft • Betreuung von Risikoschwangerschaften • Spezielle sonografische Diagnostik • Ultraschall mit Nackentransparenzmessung in der 11. – 13. SSW • Fehlbildungsdiagnostik, Organscreening in der 20. – 22. SSW • Dopplersonografie (Blutflussmessung) • Untersuchung mit 3D/4D Ultraschall • Verhütung, Familienplanung • Betreuung nach der Geburt • CTG Untersuchung • Stillberatung

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Alpina Bestattungsinstitut AG

Bewertung 5 von 5 Sternen bei einer Bewertung

Alpina Bestattungsinstitut AG

Via Nouva 3, 7503 Samedan
Wir begleiten Sie auf dem Weg zum Abschied

Menschen, die einen Angehörigen durch den Tod verloren haben, zu begleiten und Ihnen mit unserer Erfahrung in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen, ist unser Anliegen. Unsere Dienstleistungen umfassen : • Beratung • Überführung Inland/Ausland • Trauerartikel, Särge, Urnen, Bestattungswäsche • Trauerdrucksachen, Todesanzeigen, Danksagungen • Blumen, Sargbouquets, Urnenbouquets Dienstleistungen Bei einem Todesfall können viele Fragen entstehen. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite in dieser schweren Zeit und unterstützen Sie bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben, wie zum Beispiel: Wir sind täglich 24 Stunden erreichbar Beratung bei Ihnen zu Hause Hygienische Versorgung: Waschen, Rasieren, Frisieren, usw. Wir bekleiden für Sie die Verstorbene / den Verstorbenen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, persönliche Kleider oder auch das Sterbehemd anziehen zu lassen Auswahl von Särgen in versch. Formen sowie versch. Innenausstattungen für die letzte Ruhe Auswahl von Urnen aus unserem Sortiment Aufbahrung im Aufbahrungsraum „Spital Samedan“ Aufbahrung im Krematorium oder auch im Trauerhaus Lieferung eines Holzgrabkreuzes mit Anschrift Überführung der Urne an den Zielort Wir überführen die Verstorbenen im In- und Ausland Wir erledigen auf Wunsch auch sämtlicher Formalitäten Organisation von nicht kirchlichen Abschieden sowie freien Rednerinnen Bestattungsvorsorge bedeutet auch das Selbstbestimmen, eigene Wünsche einfliessen zu lassen, Notwendiges bereits im Vorfeld zu regeln und dadurch auch den Angehörigen eine Entlastung in der ohnehin schon schweren Zeit zu bieten. Diese Erkenntnisse haben mittlerweile viele Menschen und treffen daher bereits zu Lebzeiten die Entscheidungen wie sie sich eine Trauerzeremonie wünschen. In einem vertraulichen Gespräch beraten wir Sie gerne und unverbindlich über alle Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge.

BestattungsinstitutSargmagazinBestattungenTrauerbegleitungKrematoriumÜberführungen RückführungenGrabmalkunst Grabdenkmäler
Alpina Bestattungsinstitut AG

Alpina Bestattungsinstitut AG

Via Nouva 3, 7503 Samedan
BestattungsinstitutSargmagazinBestattungenTrauerbegleitungKrematoriumÜberführungen RückführungenGrabmalkunst Grabdenkmäler
Wir begleiten Sie auf dem Weg zum Abschied

Menschen, die einen Angehörigen durch den Tod verloren haben, zu begleiten und Ihnen mit unserer Erfahrung in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen, ist unser Anliegen. Unsere Dienstleistungen umfassen : • Beratung • Überführung Inland/Ausland • Trauerartikel, Särge, Urnen, Bestattungswäsche • Trauerdrucksachen, Todesanzeigen, Danksagungen • Blumen, Sargbouquets, Urnenbouquets Dienstleistungen Bei einem Todesfall können viele Fragen entstehen. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite in dieser schweren Zeit und unterstützen Sie bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben, wie zum Beispiel: Wir sind täglich 24 Stunden erreichbar Beratung bei Ihnen zu Hause Hygienische Versorgung: Waschen, Rasieren, Frisieren, usw. Wir bekleiden für Sie die Verstorbene / den Verstorbenen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, persönliche Kleider oder auch das Sterbehemd anziehen zu lassen Auswahl von Särgen in versch. Formen sowie versch. Innenausstattungen für die letzte Ruhe Auswahl von Urnen aus unserem Sortiment Aufbahrung im Aufbahrungsraum „Spital Samedan“ Aufbahrung im Krematorium oder auch im Trauerhaus Lieferung eines Holzgrabkreuzes mit Anschrift Überführung der Urne an den Zielort Wir überführen die Verstorbenen im In- und Ausland Wir erledigen auf Wunsch auch sämtlicher Formalitäten Organisation von nicht kirchlichen Abschieden sowie freien Rednerinnen Bestattungsvorsorge bedeutet auch das Selbstbestimmen, eigene Wünsche einfliessen zu lassen, Notwendiges bereits im Vorfeld zu regeln und dadurch auch den Angehörigen eine Entlastung in der ohnehin schon schweren Zeit zu bieten. Diese Erkenntnisse haben mittlerweile viele Menschen und treffen daher bereits zu Lebzeiten die Entscheidungen wie sie sich eine Trauerzeremonie wünschen. In einem vertraulichen Gespräch beraten wir Sie gerne und unverbindlich über alle Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge.

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Flury Stiftung

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Flury Stiftung

7220 Schiers
Flury Stiftung und ihre Geschichte

Geschichte Das Spital Schiers besteht seit 1881 und ist ein Betrieb der heutigen Flury Stiftung in Schiers. Das Spital durfte im Jahr 2006 ein beachtliches Jubiläum feiern. Als eines der ältesten Spitäler des Kantons Graubünden konnte das Spital am 10. Juli 2006 sein 125-jähriges Bestehen feiern und damit auf ein aussergewöhnlich langes Wirken im Dienste der Talbevölkerung des Prättigaus zurückblicken. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums hat es der langjährige Chefarzt des Spitals, Dr. Peter Boesch, in verdankenswerter Weise übernommen, die Geschichtsschreibung des Spitals nachzuführen. Mit dem vorliegenden Werk werden jedoch nicht alleine die letzten 25 Jahre des Spitals historisch aufgearbeitet. Neben der Fortschreibung der Spitalgeschichte im ersten Teil des Buches vermittelt er im zweiten Teil einen ebenso interessanten wie auch vielfältigen Einblick in den Alltag eines ehemaligen Chefarztes im Spital Schiers. Die vollständige Festschrift zum 125-Jahr-Jubliäum finden Sie hier oder im Download-Bereich. Die Flury Stiftung ist heute der regionale Gesundheitsversorger des Prättigaus. Folgende Betriebe gehören zur Flury Stiftung: • Spital Schiers • Altersheim Schiers • Altersheim Jenaz • Altersheim Klosters • Spitex Prättigau • Palliativer Brückendienst Prättigau • Kinderkrippe Rätikon • Wohnen mit Serviceleistungen Im Downloadbereich finden Sie unsere letzten Jahres- und Finanzberichte. Dienste, Direktion, Verwaltung Der Bereich Dienste erbringt zur Unterstützung der ärztlichen, pflegerischen und medizinaltechnischen Leistungen alle weiteren Dienstleistungen zugunsten unserer Patienten, Bewohner und Klienten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hotellerie, Informatik / Telecom, Technischer Dienst und Apotheke / Materialwirtschaft. Die weiteren Verwaltungsaufgaben werden in den Bereichen Direktion, Finanzen inkl. Kundenadministration, Personaldienste und Qualitätsmanagement abgedeckt.

Stiftung
Flury Stiftung

Flury Stiftung

7220 Schiers
Stiftung
Flury Stiftung und ihre Geschichte

Geschichte Das Spital Schiers besteht seit 1881 und ist ein Betrieb der heutigen Flury Stiftung in Schiers. Das Spital durfte im Jahr 2006 ein beachtliches Jubiläum feiern. Als eines der ältesten Spitäler des Kantons Graubünden konnte das Spital am 10. Juli 2006 sein 125-jähriges Bestehen feiern und damit auf ein aussergewöhnlich langes Wirken im Dienste der Talbevölkerung des Prättigaus zurückblicken. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums hat es der langjährige Chefarzt des Spitals, Dr. Peter Boesch, in verdankenswerter Weise übernommen, die Geschichtsschreibung des Spitals nachzuführen. Mit dem vorliegenden Werk werden jedoch nicht alleine die letzten 25 Jahre des Spitals historisch aufgearbeitet. Neben der Fortschreibung der Spitalgeschichte im ersten Teil des Buches vermittelt er im zweiten Teil einen ebenso interessanten wie auch vielfältigen Einblick in den Alltag eines ehemaligen Chefarztes im Spital Schiers. Die vollständige Festschrift zum 125-Jahr-Jubliäum finden Sie hier oder im Download-Bereich. Die Flury Stiftung ist heute der regionale Gesundheitsversorger des Prättigaus. Folgende Betriebe gehören zur Flury Stiftung: • Spital Schiers • Altersheim Schiers • Altersheim Jenaz • Altersheim Klosters • Spitex Prättigau • Palliativer Brückendienst Prättigau • Kinderkrippe Rätikon • Wohnen mit Serviceleistungen Im Downloadbereich finden Sie unsere letzten Jahres- und Finanzberichte. Dienste, Direktion, Verwaltung Der Bereich Dienste erbringt zur Unterstützung der ärztlichen, pflegerischen und medizinaltechnischen Leistungen alle weiteren Dienstleistungen zugunsten unserer Patienten, Bewohner und Klienten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hotellerie, Informatik / Telecom, Technischer Dienst und Apotheke / Materialwirtschaft. Die weiteren Verwaltungsaufgaben werden in den Bereichen Direktion, Finanzen inkl. Kundenadministration, Personaldienste und Qualitätsmanagement abgedeckt.

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Spital in Ostschweiz (Region)

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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

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Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen

Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

SchreinereiParkettInnenausbau
Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Schreinerei Gschwend Tägerwilen AG

Haldenstrasse 13, 8274 Tägerwilen
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Die Geschichte der Schreinerei Gschwend hat ihren Anfang in der Kreuzlinger Schreinerei Weisser. “Hier hat unser Vater damals seine Schreinerlehre absolviert und arbeitete zusammen mit dem Gesellen Walter Engweiler, der für den beruflichen Werdegang unseres Vaters noch von grosser Bedeutung sein sollte”, erzählt Hansruedi Gschwend. Engweiler machte sich kurz darauf im “Häldeli” selbstständig, baute sich dort ein Chalet mit angrenzender Schreinerei. Zu Beginn fertigte er für verschiedene Uhrenfabrikanten Uhrengehäuse an, dann kamen schon bald Anfragen für Schreinerarbeiten bei Neubauten, Möbelanfertigungen und Reparaturen. Wachsende Aufgabe “Nach seiner Lehre konnte unser Vater bei Walter Engweiler einsteigen – er war sein erster Mitarbeiter”, so Hansruedi Gschwend, “und zwischen den beiden hat sich eine grosse Freundschaft entwickelt. Leider bekam Herr Engweiler gesundheitliche Probleme und musste viel Zeit im Spital verbringen”. Da in der Zwischenzeit die Mitarbeiterzahl gestiegen ist, musste Hermann Gschwend immer mehr Aufgaben übernehmen und während der Abwesenheit des Chefs den Betrieb weiterführen. “Unser Vater wurde dadurch schon früh mit sämtlichen Geschäftsaufgaben vertraut. 1962 bekam er dann das Angebot die Gefängsnisschreinerei in Tobel zu übernehmen. Er hat immer erzählt, dass ihn diese Herausforderung gereizt hat. Sein Chef, Walter Engweiler sei aber nicht sehr begeistert gewesen. Aufgrund seiner gesundheitlichen Situation bot er unserem Vater schliesslich an, seine Schreinerei im “Häldeli” zu übernehmen, was unsere Eltern im Jahre 1963 auch taten”. Ein grosser Schritt Damals sei die Entscheidung ein grosser Schritt gewesen, erinnert sich Hansruedi Gschwend an die Erzählungen seiner Eltern. “Doch trotz skeptischer Dorfbewohner packten sie es an und haben aus dem kleinen Betrieb ein mittelständiges Unternehmen gemacht”. Neben den fünf Kindern und dem Haushalt kümmerte sich Mutter Milly um die administrativen Tätigkeiten, Vater Hermann arbeitete oft bis spät in die Nacht. “Er war einfach Schreiner mit Leib und Seele.” Die Hochkonjunktur kam zur rechten Zeit und die vielen Arbeitsaufträge forderten mehr Arbeitskräfte. “In Spitzenzeiten beschäftigte unser Vater bis zu 15 Mitarbeiter”, weiss Hansruedi Gschwend. Mit dem Erfolg kam auch der erste Schicksalsschlag für die Familie Gschwend. “1979, im blühenden Alter von 50 Jahre, starb unser Vater an einem Herzinfarkt – für uns und die Schreinerei ein unermesslicher Verlust”, so Hansruedi Gschwend. “Seine Güte und Liebenswürdigkeit sind aber auch heute noch unvergessen.” Brüder machen weiter Sein Bruder Hermann, ebenfalls gelernter Bauschreiner, war damals bereits im elterlichen Betrieb tätig. Hansruedi selbst steckte noch mitten in der Ausbildung bei der damaligen Schreinerei Ammann. “Hermann übernahm dann die Geschäftsleitung und führte den Betrieb mit Hilfe unserer Mutter weiter. Nach meiner Ausbildung kam auch ich dazu.” Im Jahre 2004 ereilte der nächste Schicksalsschlag die Familie. “Mein Bruder erkrankte schwer und verstarb im September 2006 im Alter von 52 Jahren.” Hansruedi Gschwend führte die Schreinerei seither allein. Heute kann er stolz berichten, dass bereits die dritte Generation – seine beiden Söhne Patrick und Michael – das Schreinerhandwerk erlernt haben und im Familienbetrieb tätig sind.

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Praxis casablanca
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Praxis casablanca

Bahnhofstrasse 32, 9630 Wattwil

Frauenheilkunde Leistungsangebot • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung • Früherkennung und Nachsorge von gynäkologischen Krebserkrankungen • Abklärungen von speziellen gynäkologischen Fragen – Unterbauchschmerzen und Endometriose – Zyklus- und Blutungsstörungen – Blasenschwäche (Belastungs- und Dranginkontinenz) – Verhütung (Antikonzeption) – Teenagersprechstunde – Hormonersatztherapie – HPV–Diagnostik – Gynäkologischer Ultraschall (vaginaler Ultraschall) – Senkungsbeschwerden • Sterilitätsabklärungen bei unerfülltem Kinderwunsch • Abklärung von Brustbefunden – Mammasonografie – Inklusive Abklärung im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms „Donna“ – Brustpunktion und Biopsie Operative Tätigkeit Frau Dr. Sabine Helbling bietet als Leitende Ärztin in der Frauenklinik im Spital Linth/Uznach gynäkologische Operationen an. • Gebärmutterspiegelung • Gebärmutterauskratzung • Gebärmutteroperationen (Entfernungen) • Endometriumablation bei starken Blutungen (Verödung der Gebärmutterschleimhaut) • Konisation (Gebärmutterhalsoperation) • Bauchspiegelungen • Senkungsoperationen • Operation bei Inkontinenz • Brustoperation/Tumorentfernung • Brusterhaltende Operationen bei Brustkrebs, Lymphknotenentfernungen, incl. Sentinel-Technik (Wächter Lymphknoten) • Brustamputation • Wiederaufbau/Rekonstruktion mit Kollegen der plastischen Chirurgie Geburtshilfe & Schwangerschaftsbetreuung In der Schwangerenbetreuung ist es uns wichtig, Sie umfassend über sämtliche Untersuchungen im Rahmen der Schwangerenvorsorge zu beraten. • Beratung vor einer Schwangerschaft • Betreuung während einer Schwangerschaft • Betreuung von Risikoschwangerschaften • Spezielle sonografische Diagnostik • Ultraschall mit Nackentransparenzmessung in der 11. – 13. SSW • Fehlbildungsdiagnostik, Organscreening in der 20. – 22. SSW • Dopplersonografie (Blutflussmessung) • Untersuchung mit 3D/4D Ultraschall • Verhütung, Familienplanung • Betreuung nach der Geburt • CTG Untersuchung • Stillberatung

Praxis
Praxis casablanca

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Bahnhofstrasse 32, 9630 Wattwil
Praxis

Frauenheilkunde Leistungsangebot • Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung • Früherkennung und Nachsorge von gynäkologischen Krebserkrankungen • Abklärungen von speziellen gynäkologischen Fragen – Unterbauchschmerzen und Endometriose – Zyklus- und Blutungsstörungen – Blasenschwäche (Belastungs- und Dranginkontinenz) – Verhütung (Antikonzeption) – Teenagersprechstunde – Hormonersatztherapie – HPV–Diagnostik – Gynäkologischer Ultraschall (vaginaler Ultraschall) – Senkungsbeschwerden • Sterilitätsabklärungen bei unerfülltem Kinderwunsch • Abklärung von Brustbefunden – Mammasonografie – Inklusive Abklärung im Rahmen des Mammografie-Screening-Programms „Donna“ – Brustpunktion und Biopsie Operative Tätigkeit Frau Dr. Sabine Helbling bietet als Leitende Ärztin in der Frauenklinik im Spital Linth/Uznach gynäkologische Operationen an. • Gebärmutterspiegelung • Gebärmutterauskratzung • Gebärmutteroperationen (Entfernungen) • Endometriumablation bei starken Blutungen (Verödung der Gebärmutterschleimhaut) • Konisation (Gebärmutterhalsoperation) • Bauchspiegelungen • Senkungsoperationen • Operation bei Inkontinenz • Brustoperation/Tumorentfernung • Brusterhaltende Operationen bei Brustkrebs, Lymphknotenentfernungen, incl. Sentinel-Technik (Wächter Lymphknoten) • Brustamputation • Wiederaufbau/Rekonstruktion mit Kollegen der plastischen Chirurgie Geburtshilfe & Schwangerschaftsbetreuung In der Schwangerenbetreuung ist es uns wichtig, Sie umfassend über sämtliche Untersuchungen im Rahmen der Schwangerenvorsorge zu beraten. • Beratung vor einer Schwangerschaft • Betreuung während einer Schwangerschaft • Betreuung von Risikoschwangerschaften • Spezielle sonografische Diagnostik • Ultraschall mit Nackentransparenzmessung in der 11. – 13. SSW • Fehlbildungsdiagnostik, Organscreening in der 20. – 22. SSW • Dopplersonografie (Blutflussmessung) • Untersuchung mit 3D/4D Ultraschall • Verhütung, Familienplanung • Betreuung nach der Geburt • CTG Untersuchung • Stillberatung

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Alpina Bestattungsinstitut AG

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Alpina Bestattungsinstitut AG

Via Nouva 3, 7503 Samedan
Wir begleiten Sie auf dem Weg zum Abschied

Menschen, die einen Angehörigen durch den Tod verloren haben, zu begleiten und Ihnen mit unserer Erfahrung in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen, ist unser Anliegen. Unsere Dienstleistungen umfassen : • Beratung • Überführung Inland/Ausland • Trauerartikel, Särge, Urnen, Bestattungswäsche • Trauerdrucksachen, Todesanzeigen, Danksagungen • Blumen, Sargbouquets, Urnenbouquets Dienstleistungen Bei einem Todesfall können viele Fragen entstehen. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite in dieser schweren Zeit und unterstützen Sie bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben, wie zum Beispiel: Wir sind täglich 24 Stunden erreichbar Beratung bei Ihnen zu Hause Hygienische Versorgung: Waschen, Rasieren, Frisieren, usw. Wir bekleiden für Sie die Verstorbene / den Verstorbenen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, persönliche Kleider oder auch das Sterbehemd anziehen zu lassen Auswahl von Särgen in versch. Formen sowie versch. Innenausstattungen für die letzte Ruhe Auswahl von Urnen aus unserem Sortiment Aufbahrung im Aufbahrungsraum „Spital Samedan“ Aufbahrung im Krematorium oder auch im Trauerhaus Lieferung eines Holzgrabkreuzes mit Anschrift Überführung der Urne an den Zielort Wir überführen die Verstorbenen im In- und Ausland Wir erledigen auf Wunsch auch sämtlicher Formalitäten Organisation von nicht kirchlichen Abschieden sowie freien Rednerinnen Bestattungsvorsorge bedeutet auch das Selbstbestimmen, eigene Wünsche einfliessen zu lassen, Notwendiges bereits im Vorfeld zu regeln und dadurch auch den Angehörigen eine Entlastung in der ohnehin schon schweren Zeit zu bieten. Diese Erkenntnisse haben mittlerweile viele Menschen und treffen daher bereits zu Lebzeiten die Entscheidungen wie sie sich eine Trauerzeremonie wünschen. In einem vertraulichen Gespräch beraten wir Sie gerne und unverbindlich über alle Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge.

BestattungsinstitutSargmagazinBestattungenTrauerbegleitungKrematoriumÜberführungen RückführungenGrabmalkunst Grabdenkmäler
Alpina Bestattungsinstitut AG

Alpina Bestattungsinstitut AG

Via Nouva 3, 7503 Samedan
BestattungsinstitutSargmagazinBestattungenTrauerbegleitungKrematoriumÜberführungen RückführungenGrabmalkunst Grabdenkmäler
Wir begleiten Sie auf dem Weg zum Abschied

Menschen, die einen Angehörigen durch den Tod verloren haben, zu begleiten und Ihnen mit unserer Erfahrung in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen, ist unser Anliegen. Unsere Dienstleistungen umfassen : • Beratung • Überführung Inland/Ausland • Trauerartikel, Särge, Urnen, Bestattungswäsche • Trauerdrucksachen, Todesanzeigen, Danksagungen • Blumen, Sargbouquets, Urnenbouquets Dienstleistungen Bei einem Todesfall können viele Fragen entstehen. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite in dieser schweren Zeit und unterstützen Sie bei der Bewältigung der anfallenden Aufgaben, wie zum Beispiel: Wir sind täglich 24 Stunden erreichbar Beratung bei Ihnen zu Hause Hygienische Versorgung: Waschen, Rasieren, Frisieren, usw. Wir bekleiden für Sie die Verstorbene / den Verstorbenen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, persönliche Kleider oder auch das Sterbehemd anziehen zu lassen Auswahl von Särgen in versch. Formen sowie versch. Innenausstattungen für die letzte Ruhe Auswahl von Urnen aus unserem Sortiment Aufbahrung im Aufbahrungsraum „Spital Samedan“ Aufbahrung im Krematorium oder auch im Trauerhaus Lieferung eines Holzgrabkreuzes mit Anschrift Überführung der Urne an den Zielort Wir überführen die Verstorbenen im In- und Ausland Wir erledigen auf Wunsch auch sämtlicher Formalitäten Organisation von nicht kirchlichen Abschieden sowie freien Rednerinnen Bestattungsvorsorge bedeutet auch das Selbstbestimmen, eigene Wünsche einfliessen zu lassen, Notwendiges bereits im Vorfeld zu regeln und dadurch auch den Angehörigen eine Entlastung in der ohnehin schon schweren Zeit zu bieten. Diese Erkenntnisse haben mittlerweile viele Menschen und treffen daher bereits zu Lebzeiten die Entscheidungen wie sie sich eine Trauerzeremonie wünschen. In einem vertraulichen Gespräch beraten wir Sie gerne und unverbindlich über alle Möglichkeiten der Bestattungsvorsorge.

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Flury Stiftung

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Flury Stiftung

7220 Schiers
Flury Stiftung und ihre Geschichte

Geschichte Das Spital Schiers besteht seit 1881 und ist ein Betrieb der heutigen Flury Stiftung in Schiers. Das Spital durfte im Jahr 2006 ein beachtliches Jubiläum feiern. Als eines der ältesten Spitäler des Kantons Graubünden konnte das Spital am 10. Juli 2006 sein 125-jähriges Bestehen feiern und damit auf ein aussergewöhnlich langes Wirken im Dienste der Talbevölkerung des Prättigaus zurückblicken. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums hat es der langjährige Chefarzt des Spitals, Dr. Peter Boesch, in verdankenswerter Weise übernommen, die Geschichtsschreibung des Spitals nachzuführen. Mit dem vorliegenden Werk werden jedoch nicht alleine die letzten 25 Jahre des Spitals historisch aufgearbeitet. Neben der Fortschreibung der Spitalgeschichte im ersten Teil des Buches vermittelt er im zweiten Teil einen ebenso interessanten wie auch vielfältigen Einblick in den Alltag eines ehemaligen Chefarztes im Spital Schiers. Die vollständige Festschrift zum 125-Jahr-Jubliäum finden Sie hier oder im Download-Bereich. Die Flury Stiftung ist heute der regionale Gesundheitsversorger des Prättigaus. Folgende Betriebe gehören zur Flury Stiftung: • Spital Schiers • Altersheim Schiers • Altersheim Jenaz • Altersheim Klosters • Spitex Prättigau • Palliativer Brückendienst Prättigau • Kinderkrippe Rätikon • Wohnen mit Serviceleistungen Im Downloadbereich finden Sie unsere letzten Jahres- und Finanzberichte. Dienste, Direktion, Verwaltung Der Bereich Dienste erbringt zur Unterstützung der ärztlichen, pflegerischen und medizinaltechnischen Leistungen alle weiteren Dienstleistungen zugunsten unserer Patienten, Bewohner und Klienten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hotellerie, Informatik / Telecom, Technischer Dienst und Apotheke / Materialwirtschaft. Die weiteren Verwaltungsaufgaben werden in den Bereichen Direktion, Finanzen inkl. Kundenadministration, Personaldienste und Qualitätsmanagement abgedeckt.

Stiftung
Flury Stiftung

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7220 Schiers
Stiftung
Flury Stiftung und ihre Geschichte

Geschichte Das Spital Schiers besteht seit 1881 und ist ein Betrieb der heutigen Flury Stiftung in Schiers. Das Spital durfte im Jahr 2006 ein beachtliches Jubiläum feiern. Als eines der ältesten Spitäler des Kantons Graubünden konnte das Spital am 10. Juli 2006 sein 125-jähriges Bestehen feiern und damit auf ein aussergewöhnlich langes Wirken im Dienste der Talbevölkerung des Prättigaus zurückblicken. Aus Anlass des 125-jährigen Jubiläums hat es der langjährige Chefarzt des Spitals, Dr. Peter Boesch, in verdankenswerter Weise übernommen, die Geschichtsschreibung des Spitals nachzuführen. Mit dem vorliegenden Werk werden jedoch nicht alleine die letzten 25 Jahre des Spitals historisch aufgearbeitet. Neben der Fortschreibung der Spitalgeschichte im ersten Teil des Buches vermittelt er im zweiten Teil einen ebenso interessanten wie auch vielfältigen Einblick in den Alltag eines ehemaligen Chefarztes im Spital Schiers. Die vollständige Festschrift zum 125-Jahr-Jubliäum finden Sie hier oder im Download-Bereich. Die Flury Stiftung ist heute der regionale Gesundheitsversorger des Prättigaus. Folgende Betriebe gehören zur Flury Stiftung: • Spital Schiers • Altersheim Schiers • Altersheim Jenaz • Altersheim Klosters • Spitex Prättigau • Palliativer Brückendienst Prättigau • Kinderkrippe Rätikon • Wohnen mit Serviceleistungen Im Downloadbereich finden Sie unsere letzten Jahres- und Finanzberichte. Dienste, Direktion, Verwaltung Der Bereich Dienste erbringt zur Unterstützung der ärztlichen, pflegerischen und medizinaltechnischen Leistungen alle weiteren Dienstleistungen zugunsten unserer Patienten, Bewohner und Klienten. Dazu gehören Dienstleistungen wie Hotellerie, Informatik / Telecom, Technischer Dienst und Apotheke / Materialwirtschaft. Die weiteren Verwaltungsaufgaben werden in den Bereichen Direktion, Finanzen inkl. Kundenadministration, Personaldienste und Qualitätsmanagement abgedeckt.

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