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China Akupunktur Praxis

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

China Akupunktur Praxis

Holbeinstrasse 20, 8008 Zürich

Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)NaturheilpraxisAkupunktur TCMMassageÄrzte
China Akupunktur Praxis

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Holbeinstrasse 20, 8008 Zürich
Chinesische Medizin TCMAkupunktur (ausserhalb Rubrik Ärzte)NaturheilpraxisAkupunktur TCMMassageÄrzte

Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

Bewertung 5 von 5 Sternen bei 4 Bewertungen

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 Geöffnet bis 18:00 Uhr
Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

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Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

Witikonerstrasse 221, 8053 Zürich

Innere Medizin Internistische Diagnostik und Behandlung Wir behandeln und diagnostizieren Infektionskrankheiten dank unseren ausgebauten technischen Möglichkeiten (digitales Röntgen, breite Laboranalytik) differenziert und professionell. Herzkreislauferkrankungen sind ein zentraler Bestandteil unserer hausärztlichen Betreuung: Wir betreuen unsere Bluthochdruck -, Blutzucker - und Cholesterin -Patienten langjährig und behandeln sie stets mit der neuesten Therapie. Die Behandlung von Diabetikern hat bei uns eine lange Tradition. Gerne beraten wir unsere Patienten in diesem anspruchsvollen Gebiet bis hin zu komplexen Insulintherapien (Basis-Bolus-Schema etc.). Grössere internistische Untersuchungen („Check“) führen wir gerne nach persönlicher Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Risiken angepasst durch. Weitere internistische Behandlungen umfassen die Tauchtauglichkeitsprüfung (gemäss Richtlinien SGUHM inklusive Lungenfunktionsprüfung) und die periodische verkehrsmedizinische Untersuchung (Senioren über 70, Berufschauffeure unter 50 Jahren). Kinder unter 12 behandeln wir nur ausnahmsweise in Notfallsituationen. Angebot • Präsenzdiagnostik von Infektionskrankheiten • Herzkreislauferkrankungen • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) • Grössere, internistische Untersuchungen • Tauchtauglichkeitsprüfungen gemäss Richtlinien SGUHM inkl. Lungenfunktionsprüfung • Periodische verkehrsmedizinische Untersuchung • Kinderbehandlung unter 12 Jahren nur ausnahmsweise • Manualmedizinische Diagnostik und Therapie und rheumatologische Medizin (Dr. Hochstrasser)

ArztManuelle MedizinÄrzte
Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

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Innere Medizin Internistische Diagnostik und Behandlung Wir behandeln und diagnostizieren Infektionskrankheiten dank unseren ausgebauten technischen Möglichkeiten (digitales Röntgen, breite Laboranalytik) differenziert und professionell. Herzkreislauferkrankungen sind ein zentraler Bestandteil unserer hausärztlichen Betreuung: Wir betreuen unsere Bluthochdruck -, Blutzucker - und Cholesterin -Patienten langjährig und behandeln sie stets mit der neuesten Therapie. Die Behandlung von Diabetikern hat bei uns eine lange Tradition. Gerne beraten wir unsere Patienten in diesem anspruchsvollen Gebiet bis hin zu komplexen Insulintherapien (Basis-Bolus-Schema etc.). Grössere internistische Untersuchungen („Check“) führen wir gerne nach persönlicher Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Risiken angepasst durch. Weitere internistische Behandlungen umfassen die Tauchtauglichkeitsprüfung (gemäss Richtlinien SGUHM inklusive Lungenfunktionsprüfung) und die periodische verkehrsmedizinische Untersuchung (Senioren über 70, Berufschauffeure unter 50 Jahren). Kinder unter 12 behandeln wir nur ausnahmsweise in Notfallsituationen. Angebot • Präsenzdiagnostik von Infektionskrankheiten • Herzkreislauferkrankungen • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) • Grössere, internistische Untersuchungen • Tauchtauglichkeitsprüfungen gemäss Richtlinien SGUHM inkl. Lungenfunktionsprüfung • Periodische verkehrsmedizinische Untersuchung • Kinderbehandlung unter 12 Jahren nur ausnahmsweise • Manualmedizinische Diagnostik und Therapie und rheumatologische Medizin (Dr. Hochstrasser)

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Häufig gestellte Fragen zu Arzt in Zürich

Für alle, die in Zürich auf der Suche nach einem guten Arzt für Allgemeinmedizin sind, empfiehlt die Local-Community zum Beispiel das Arzthaus Zürich City in der Lintheschergasse oder die Praxis von Dr.med. Ingrid B. Riedel, Fachärztin für Allgemeinmedizin. Ebenfalls gut bewertet werden die Allgemeinärzte Stephan Locher in der Winterthurerstrasse, Dr.med. Riccardo Stacchi in der Hegibachstrasse und Dr.med. Urs Niedermann in der Birmensdorferstrasse.
Mitten im Zentrum Zürichs und damit fussläufig gut erreichbar liegen die Praxen für Allgemeinmedizin von Dr.med. Rosemarie Berbuer in der Rämistrasse, Dr.med. Tanja Brodbeck und Dr.med. Martin Fischinger am Grossmünsterplatz oder die Praxis am Paradeplatz von Norbert Satz.
Die Familienpraxis Albisriederdörfli im Wydlerweg hat sich einer bevölkerungsnahen medizinischen Grundversorgung von Jung und Alt verschrieben und ermöglicht Patienten, stets vom selben Hausarzt des Teams betreut zu werden. Auch die Arztpraxis Seebach unter der Leitung von Dr.med. Angelo Cannova in der Schaffhauserstrasse bietet hausärztliche Betreuung für die ganze Familie. Die Praxisgemeinschaft für Familienmedizin am Albisriederplatz bietet eine allgemeine Sprechstunde, Beratung und Grundversorgung für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Arztpraxis Kalkbreite in der Badenerstrasse hat für alle, die Arzttermine erst spät wahrnehmen können, donnerstags immer bis 20 Uhr geöffnet. Das Arzthaus Zürich Stadelhofen in der Goethestrasse hat nicht nur an 365 Tagen im Jahr geöffnet, sondern von Montag bis Freitag jeweils von 7 Uhr bis 21 Uhr. Die Praxisgemeinschaft Tiefenbrunnen in der Paulstrasse öffnet Montag bis Freitag jeweils von 8 Uhr bis 12 Uhr und nachmittags von 13 Uhr bis 18 Uhr.
Obwohl Zürich offiziell deutschsprachig ist, sprechen viele Ärzte neben Deutsch und Englisch auch Französisch und Italienisch. Die Hausarztpraxis von Dr.med. Ivan Kremer bietet beispielsweise medizinische Betreuung in den Sprachen Deutsch, Slowakisch, Tschechisch, Ungarisch, Englisch, Russisch und Italienisch an.

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Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

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Die Traditionelle Chinesische Medizin gehört zu den Methoden der altnativen Medizin. Sie wird für viele Erkrankungen und Leiden zunehmend geschätzt und in Anspruch genommen, auch ideale Ergänzung zur westlichen Medizin. Die TCM Ärzte kommen alle aus China und haben 5–6 Jahre ein Universitätsstudium als Arzt in China abgeschlossen, alle haben über 15 Jahre TCM Erfahrung. TCM Diagnostik Vier klassische Methoden der Diagnose Sowohl die kranken als auch die gesunden Menschen werden in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Aspekten betrachtet und behandelt; jede energetische Störung sollte so früh wie möglich erkannt werden, um zu verhindern dass eine Krankheit entsteht. Die TCM hat über die Jahrtausende ein vielfältiges Diagnoseverfahren entwickelt. Die beiden Eckpfeiler der Diagnose sind die Zungen- und die Pulsdiagnose: Durch das genaue Beobachten von Form, Farbe und Qualität der Zunge sowie durch das Fühlen der 28 verschiedenen Pulsqualitäten kann der Therapeut oder die Ärztin auf die inneren Abläufe im Körper schliessen. Diese Diagnoseverfahren werden ergänzt durch Informationen, die sich aus der Befragung und Beobachtung der Patienten gewinnen lassen. Aus der Kombination dieser vier klassischen Diagnosemethoden erarbeiten die Ärzte und Therapeutinnen der Chinesischen Medizin ein Bild der Disharmonie (körperlich und/oder psychisch), welches durch die Therapie korrigiert werden soll. Akupunktur Akupunktur oder «Nadeln setzen» ist in Europa die bekannteste Therapieart der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupunkturpunkte sind besonders geeignete Stelle auf der Haut, von welchen aus der Energiefluss (Qi) in den Leitenbahnen (Meridianen) und den damit verbundenen Organen gut erreicht und beeinflusst werden kann. Die Nadeln werden während ca. 40 bis 60 Min. belassen. Der Mensch wird energetisch wieder ins Gleichgewicht gebracht. Akupunktur wird durch folgende Zusatztherapien unterstützt/verstärkt: • Moxibustion: Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakräut (Beifuss) auf Nadeln oder Ingwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei (Kälte-Befunden). • Schröpfen: Glaskugeln (Schröpfkugeln) werden erwärmt und auf den Körper gelegt. Durch das Abkühlen wird ein Vakuum erzeugt. Der daraus entstehende starke Saugreiz regt die Durchblutung an. • Sternhammer: Damit werden Akupunkturpunkte stimuliert. • Ohren-akupuntur: Das Ohr widerspiegelt den Körper mit den Organen. Durch die Ohr-Akupunktur können die Akupunkturpunkte und Meridiane stimuliert werden. • Elektrotherapie: Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Therapieform kann auch durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht werden. • Wärmetherapie: Durch ein spezielle Wärmelampe wird die Wirkung der Nadeln unterstützt. Tuina-Massage Handfeste Hilfe Tuina ist die Traditionelle Chinesische Massage. Tuina ist besonders wirksam bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei vielen anderen Problemen wie Arthrose, nach einem Schlaganfall, bei Verletzungen oder bei Verspannungen. Tuina bedient sich vor allem spezieller Handtechniken und Manipulationen wie Schieben, Streichen, Drücken, Reiben, Klopfen, Klatschen bis hin zur Technik der Vibration. Die verschiedenen Massagetechniken von Tuina können auch genutzt werden, um innere Disharmonien positiv zu beeinflussen. Ein breites Anwendungsspektrum einer speziellen Form des Tuina findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder sprechen sehr gut auf Kinder-Tuina an. Das ermöglicht die wirkungsvolle Behandlung zahlreicher Krankheitsbilder, ohne dass mit Akupunkturnadeln in den Körper eingegriffen oder das Kind mit Arzneimitteln therapiert werden muss. Schröpfen Beim Schröpfen werden die Meridiane mit Schröpfgläsern stimuliert. Die Schröpftherapie eignet sich vor allem für die Behandlung der äusseren Schichten wie Muskeln und Haut. Ohrakupunktur Die Ohrakupunktur ist ein besonderes Kapitel innerhalb der Akupunktur, da sie ein eigenständiges, geschlossenes System ist und unabhängig von der Körperakupunktur durchgeführt werden kann. Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, die mit Organen (Funktionskreisen), Körperabschnitten oder speziellen Körperfunktionen über einen neuralen Reflex (wechselseitige Verbindung durch Nervenbahnen) in Verbindung stehen, d.h. diese Punkte lassen sich sowohl diagnostisch als auch therapeutisch nutzen. Moxa Die Moxibustion wärmt die Akupunkturpunkte durch das Abbrennen von getrockneten Blättern der Artemisia vulgaris (Beifuss), auch Moxawolle genannt. Der Beifuss ist eine sowohl in Asien wie auch in Europa beheimatete Heilpflanze. Ein Punkt kann auch mit so genannten Moxazigarren, das sind aus Beifussblättern gedrehte Stangen, erwärmt werden. Heilkräuter Das Geheimnis der Mischung: Chinesische Arzneimittel beinhalten pflanzliche, mineralische und tierische Stoffe wobei pflanzliche Wirkstoffe klar überwiegen. Längst nicht alle für die TCM wichtigen Kräuter wachsen nur in China. TCM-Arzneimittel sind nicht deshalb «chinesisch», weil ihre Inhaltsstoffe nur in China zu finden sind. Vielmehr ist ein Arzneimittel «chinesisch», weil es gemäss den Theorien der Traditionellen Chinesischen Medizin spezifische heilende Eigenschaften (wichtig sind Geschmack, Temperatur und Leitbahneintritt) besitzt. Einige der ungefähr 5000 bekannten und dokumentierten Mittel sind denn auch in früheren Jahrhunderten nach China importiert worden; viele der Kräuter wachsen auch in unseren Breiten. Einige TCM-Therapeutinnen und -Therapeuten in der Schweiz setzen zudem bewusst westliche Heilpflanzen ein, die nach chinesischen Kriterien klassifiziert werden. Als Tee, Tablette oder Auszug Die 400 am häufigsten verwendeten Chinesischen Arzneimittel werden meist als komplexe Rezepturen verschrieben; die Inhaltsstoffe werden fein aufeinander abgestimmt, um die Mischung optimal auf den Patienten anzupassen. Im alten China wurden Kräuter als Dekokte zubereitet, das heisst als täglich frisch gekochter Tee, oder, wenn es sich um Tonika (Stärkungsmittel) handelte, in Alkohol eingelegt oder mit Honig zu Pillen verarbeitet. In der Schweiz kommen heute vorwiegend das Dekokt sowie moderne Verabreichungsformen zum Einsatz: Granulat-Extrakte, Tabletten und Wasser- oder Alkoholauszüge. Oft wird die Chinesische Arzneimitteltherapie mit der Akupunktur kombiniert.

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Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

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Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

Witikonerstrasse 221, 8053 Zürich

Innere Medizin Internistische Diagnostik und Behandlung Wir behandeln und diagnostizieren Infektionskrankheiten dank unseren ausgebauten technischen Möglichkeiten (digitales Röntgen, breite Laboranalytik) differenziert und professionell. Herzkreislauferkrankungen sind ein zentraler Bestandteil unserer hausärztlichen Betreuung: Wir betreuen unsere Bluthochdruck -, Blutzucker - und Cholesterin -Patienten langjährig und behandeln sie stets mit der neuesten Therapie. Die Behandlung von Diabetikern hat bei uns eine lange Tradition. Gerne beraten wir unsere Patienten in diesem anspruchsvollen Gebiet bis hin zu komplexen Insulintherapien (Basis-Bolus-Schema etc.). Grössere internistische Untersuchungen („Check“) führen wir gerne nach persönlicher Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Risiken angepasst durch. Weitere internistische Behandlungen umfassen die Tauchtauglichkeitsprüfung (gemäss Richtlinien SGUHM inklusive Lungenfunktionsprüfung) und die periodische verkehrsmedizinische Untersuchung (Senioren über 70, Berufschauffeure unter 50 Jahren). Kinder unter 12 behandeln wir nur ausnahmsweise in Notfallsituationen. Angebot • Präsenzdiagnostik von Infektionskrankheiten • Herzkreislauferkrankungen • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) • Grössere, internistische Untersuchungen • Tauchtauglichkeitsprüfungen gemäss Richtlinien SGUHM inkl. Lungenfunktionsprüfung • Periodische verkehrsmedizinische Untersuchung • Kinderbehandlung unter 12 Jahren nur ausnahmsweise • Manualmedizinische Diagnostik und Therapie und rheumatologische Medizin (Dr. Hochstrasser)

ArztManuelle MedizinÄrzte
Dr. med. Praxisgemeinschaft Hochstrasser & Hess

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Witikonerstrasse 221, 8053 Zürich
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Innere Medizin Internistische Diagnostik und Behandlung Wir behandeln und diagnostizieren Infektionskrankheiten dank unseren ausgebauten technischen Möglichkeiten (digitales Röntgen, breite Laboranalytik) differenziert und professionell. Herzkreislauferkrankungen sind ein zentraler Bestandteil unserer hausärztlichen Betreuung: Wir betreuen unsere Bluthochdruck -, Blutzucker - und Cholesterin -Patienten langjährig und behandeln sie stets mit der neuesten Therapie. Die Behandlung von Diabetikern hat bei uns eine lange Tradition. Gerne beraten wir unsere Patienten in diesem anspruchsvollen Gebiet bis hin zu komplexen Insulintherapien (Basis-Bolus-Schema etc.). Grössere internistische Untersuchungen („Check“) führen wir gerne nach persönlicher Beratung unter Berücksichtigung der individuellen Risiken angepasst durch. Weitere internistische Behandlungen umfassen die Tauchtauglichkeitsprüfung (gemäss Richtlinien SGUHM inklusive Lungenfunktionsprüfung) und die periodische verkehrsmedizinische Untersuchung (Senioren über 70, Berufschauffeure unter 50 Jahren). Kinder unter 12 behandeln wir nur ausnahmsweise in Notfallsituationen. Angebot • Präsenzdiagnostik von Infektionskrankheiten • Herzkreislauferkrankungen • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) • Grössere, internistische Untersuchungen • Tauchtauglichkeitsprüfungen gemäss Richtlinien SGUHM inkl. Lungenfunktionsprüfung • Periodische verkehrsmedizinische Untersuchung • Kinderbehandlung unter 12 Jahren nur ausnahmsweise • Manualmedizinische Diagnostik und Therapie und rheumatologische Medizin (Dr. Hochstrasser)

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Häufig gestellte Fragen zu Arzt in Zürich

Für alle, die in Zürich auf der Suche nach einem guten Arzt für Allgemeinmedizin sind, empfiehlt die Local-Community zum Beispiel das Arzthaus Zürich City in der Lintheschergasse oder die Praxis von Dr.med. Ingrid B. Riedel, Fachärztin für Allgemeinmedizin. Ebenfalls gut bewertet werden die Allgemeinärzte Stephan Locher in der Winterthurerstrasse, Dr.med. Riccardo Stacchi in der Hegibachstrasse und Dr.med. Urs Niedermann in der Birmensdorferstrasse.
Mitten im Zentrum Zürichs und damit fussläufig gut erreichbar liegen die Praxen für Allgemeinmedizin von Dr.med. Rosemarie Berbuer in der Rämistrasse, Dr.med. Tanja Brodbeck und Dr.med. Martin Fischinger am Grossmünsterplatz oder die Praxis am Paradeplatz von Norbert Satz.
Die Familienpraxis Albisriederdörfli im Wydlerweg hat sich einer bevölkerungsnahen medizinischen Grundversorgung von Jung und Alt verschrieben und ermöglicht Patienten, stets vom selben Hausarzt des Teams betreut zu werden. Auch die Arztpraxis Seebach unter der Leitung von Dr.med. Angelo Cannova in der Schaffhauserstrasse bietet hausärztliche Betreuung für die ganze Familie. Die Praxisgemeinschaft für Familienmedizin am Albisriederplatz bietet eine allgemeine Sprechstunde, Beratung und Grundversorgung für Säuglinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Arztpraxis Kalkbreite in der Badenerstrasse hat für alle, die Arzttermine erst spät wahrnehmen können, donnerstags immer bis 20 Uhr geöffnet. Das Arzthaus Zürich Stadelhofen in der Goethestrasse hat nicht nur an 365 Tagen im Jahr geöffnet, sondern von Montag bis Freitag jeweils von 7 Uhr bis 21 Uhr. Die Praxisgemeinschaft Tiefenbrunnen in der Paulstrasse öffnet Montag bis Freitag jeweils von 8 Uhr bis 12 Uhr und nachmittags von 13 Uhr bis 18 Uhr.
Obwohl Zürich offiziell deutschsprachig ist, sprechen viele Ärzte neben Deutsch und Englisch auch Französisch und Italienisch. Die Hausarztpraxis von Dr.med. Ivan Kremer bietet beispielsweise medizinische Betreuung in den Sprachen Deutsch, Slowakisch, Tschechisch, Ungarisch, Englisch, Russisch und Italienisch an.