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Restaurant à Fläsch

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 Ouverture en continu
Osteria Manciana con alloggio

Note 4,9 sur 5 étoiles pour 8 évaluations

Osteria Manciana con alloggio

Via Cantonale 95, 6838 Muggio
L'OSTERIA MANCIANA DE SCUDELLATE- VALLEE DE MUGGIO

Für unsere Gastgeberin Simona und ihre Mitarbeiter wird es eine Freude sein, den Gaumen der Gäste mit saisonalen und regionalen Rezepten und Gerichten, die immer mit lokalen Produkten zubereitet werden, zu erfreuen Ganz im Sinne der Tessiner Tradition, empfiehlt die Küche den stets gewünschten und beliebten “Ossobuco” der Piera mit Polenta des “Mulino di Bruzella”, sowie den Schmorbraten und die flachen oder hohen, im Tal produzierten “Formaggini”. Direkt von den Hängen des Monte Generoso, also in nächster Umgebung erzeugt, können Käse und die schmackhafte Tessiner Käsespezialität “Formagella” gekostet werden. Nicht zuletzt sind die einheimischen Wurstwaren, mit dem ausgezeichneten, im Tal gebackenen Brot, sowie die Weine des Mendrisiottos zu degustieren. Auch die Tradition der typischen Gerichte wird von Simona nach Familienrezepten weitergeführt, darunter das berühmte Osso Buco mit Polenta „della Piera“. Dies und mehr erwartet Sie in einem typischen und gemütlichen Ambiente. Wir haben für Sie sorgfältig verschiedene Weine zu fairen Preisen aus der Region Mendrisiotto ausgewählt und versucht, unter den verschiedenen Weinkellern, die in unserer Region Weine erzeugen, zu variieren. Natürlich überragt der Merlot, aber es gibt auch verschiedene Assemblagen und Weine die in Barriques gelagert werden, um dadurch das Bouquet der Weine hervorzuheben. Unsere Weinkarte enthält zudem einige repräsentativen Weine aus dem benachbarten Italien, vom Barbaresco zum Sangiovese und schlussendlich Prosecco und Spumanti, hergestellt nach der klassischen Methode (Champagnoise), sowie selbstverständlich zu den gängigen Aperitifs, unsere Grappas und Nocinos (Walnussliköre). Der Name der Osteria bezieht sich auf den Familiennamen Manciana, der Mädchenname der Grossmutter “nonna Agnese”, die seit den 50er Jahren die Osteria geführt hat. Sie hatte seinerzeit die in den 30er Jahren von ihrer Mutter Giuditta begonnene Tätigkeit übernommen. Von 1970 bis heute hat ihre Schwiegertochter Piera die gesamte Führung der Gaststätte besorgt; sie hat alle Besucher stets herzlich empfangen und in all diesen Jahren für tausende von Gästen mit Leidenschaft gekocht. Berühmt bleibt zweifellos der “ossobuco con polenta della Piera”, ein Gericht dessen Rezept geheim bleibt und nunmehr von vier Generationen weitergeführt wird. Simona, die Schwiegertochter von Piera, wird nach der Renovierung die Führung der Manciana übernehmen, indem sie den Leitfaden und die Traditionen, die diese historische Osteria der Region Valle di Muggio und des Monte Generoso im Laufe der Jahre geprägt haben, beibehält. Ab 2021 wird die Osteria ihren Gästen einen grossen Saal für 40 Personen und zwei Terrassen für ungefähr 15 Personen, darunter eine neue mit Blick auf das Tal, anbieten können. Die Osteria ist ein typisches Bergwirtshaus, das sich während den Jahren dem Fortschritt und dem Wandel der Besucher angepasst, jedoch den Charakter als täglicher Treffpunkt der Bewohner des Muggio Tals und der Durchreisenden beibehalten hat. In der Osteria begegneten sich stets gerne Bauern, Maurer, Wanderer und nach dem zweiten Weltkrieg Saisonarbeiter, die aus der Innerschweiz zurückkehrten, Grenzwachen, die im Dorf wohnten und in Kriegszeiten Soldaten. In den 60er Jahren kehrten Schmuggler ein, die ihre Waren in den “bricolle” (Jutesäcke voller Zigaretten) nach Italien trugen. Noch heute werden die Abenteuer der “spalloni” (Schmuggler) erzählt, die versuchten den Grenzwächtern zu entkommen, um ihre “bricolla” in Sicherheit zu bringen. Während beinahe 100 Jahren war die MANCIANA Referenzpunkt für das Dorf und die Besucher die einst aus kommerziellen und heute aus touristischen Gründen zwischen der Schweiz und Italien, dem Comersee (Italien) und Luganersee (Schweiz) reisten. Gastfreundschaft und Toleranz waren und bleiben Merkmal der Manciana.

HôtelRestaurantBarCuisine suisseBed and Breakfast
Osteria Manciana con alloggio

Osteria Manciana con alloggio

Via Cantonale 95, 6838 Muggio
HôtelRestaurantBarCuisine suisseBed and Breakfast
L'OSTERIA MANCIANA DE SCUDELLATE- VALLEE DE MUGGIO

Für unsere Gastgeberin Simona und ihre Mitarbeiter wird es eine Freude sein, den Gaumen der Gäste mit saisonalen und regionalen Rezepten und Gerichten, die immer mit lokalen Produkten zubereitet werden, zu erfreuen Ganz im Sinne der Tessiner Tradition, empfiehlt die Küche den stets gewünschten und beliebten “Ossobuco” der Piera mit Polenta des “Mulino di Bruzella”, sowie den Schmorbraten und die flachen oder hohen, im Tal produzierten “Formaggini”. Direkt von den Hängen des Monte Generoso, also in nächster Umgebung erzeugt, können Käse und die schmackhafte Tessiner Käsespezialität “Formagella” gekostet werden. Nicht zuletzt sind die einheimischen Wurstwaren, mit dem ausgezeichneten, im Tal gebackenen Brot, sowie die Weine des Mendrisiottos zu degustieren. Auch die Tradition der typischen Gerichte wird von Simona nach Familienrezepten weitergeführt, darunter das berühmte Osso Buco mit Polenta „della Piera“. Dies und mehr erwartet Sie in einem typischen und gemütlichen Ambiente. Wir haben für Sie sorgfältig verschiedene Weine zu fairen Preisen aus der Region Mendrisiotto ausgewählt und versucht, unter den verschiedenen Weinkellern, die in unserer Region Weine erzeugen, zu variieren. Natürlich überragt der Merlot, aber es gibt auch verschiedene Assemblagen und Weine die in Barriques gelagert werden, um dadurch das Bouquet der Weine hervorzuheben. Unsere Weinkarte enthält zudem einige repräsentativen Weine aus dem benachbarten Italien, vom Barbaresco zum Sangiovese und schlussendlich Prosecco und Spumanti, hergestellt nach der klassischen Methode (Champagnoise), sowie selbstverständlich zu den gängigen Aperitifs, unsere Grappas und Nocinos (Walnussliköre). Der Name der Osteria bezieht sich auf den Familiennamen Manciana, der Mädchenname der Grossmutter “nonna Agnese”, die seit den 50er Jahren die Osteria geführt hat. Sie hatte seinerzeit die in den 30er Jahren von ihrer Mutter Giuditta begonnene Tätigkeit übernommen. Von 1970 bis heute hat ihre Schwiegertochter Piera die gesamte Führung der Gaststätte besorgt; sie hat alle Besucher stets herzlich empfangen und in all diesen Jahren für tausende von Gästen mit Leidenschaft gekocht. Berühmt bleibt zweifellos der “ossobuco con polenta della Piera”, ein Gericht dessen Rezept geheim bleibt und nunmehr von vier Generationen weitergeführt wird. Simona, die Schwiegertochter von Piera, wird nach der Renovierung die Führung der Manciana übernehmen, indem sie den Leitfaden und die Traditionen, die diese historische Osteria der Region Valle di Muggio und des Monte Generoso im Laufe der Jahre geprägt haben, beibehält. Ab 2021 wird die Osteria ihren Gästen einen grossen Saal für 40 Personen und zwei Terrassen für ungefähr 15 Personen, darunter eine neue mit Blick auf das Tal, anbieten können. Die Osteria ist ein typisches Bergwirtshaus, das sich während den Jahren dem Fortschritt und dem Wandel der Besucher angepasst, jedoch den Charakter als täglicher Treffpunkt der Bewohner des Muggio Tals und der Durchreisenden beibehalten hat. In der Osteria begegneten sich stets gerne Bauern, Maurer, Wanderer und nach dem zweiten Weltkrieg Saisonarbeiter, die aus der Innerschweiz zurückkehrten, Grenzwachen, die im Dorf wohnten und in Kriegszeiten Soldaten. In den 60er Jahren kehrten Schmuggler ein, die ihre Waren in den “bricolle” (Jutesäcke voller Zigaretten) nach Italien trugen. Noch heute werden die Abenteuer der “spalloni” (Schmuggler) erzählt, die versuchten den Grenzwächtern zu entkommen, um ihre “bricolla” in Sicherheit zu bringen. Während beinahe 100 Jahren war die MANCIANA Referenzpunkt für das Dorf und die Besucher die einst aus kommerziellen und heute aus touristischen Gründen zwischen der Schweiz und Italien, dem Comersee (Italien) und Luganersee (Schweiz) reisten. Gastfreundschaft und Toleranz waren und bleiben Merkmal der Manciana.

Note 4,9 sur 5 étoiles pour 8 évaluations

 Ouverture en continu
 Fermé jusqu’à 10:00
Restaurant de la Tour-de-Gourze

Note 4,7 sur 5 étoiles pour 13 évaluations

Restaurant de la Tour-de-Gourze

Route de la Tour-de-Gourze 26, 1097 Riex
Haut lieu de la fondue vaudoise !

Le café-restaurant de la Tour de Gourze vous propose bien-entendu des spécialités aux fromages mais également des assiettes de viandes froides et des desserts copieux, comme par exemple des meringues à la double crème de gruyère, des gâteaux aux fruits « fait-maison » le dimanche. En période hivernale, vous pourrez y déguster une bonne saucisse aux choux avec des röstis. C’est en 1900 que le restaurant fut construit par la famille Bujard, paysans – vignerons à Riex. Ils trouvèrent par ce café le moyen d’écouler leur vin. En 1922, ils vendirent leur restaurant à M et Mme Angèle et Daniel Banderet. M et Mme Banderet avaient visité plusieurs établissements mais choisirent celui-ci car le « toit était bon ». Ils s’installèrent en juillet 1922. A ce moment-là, il n’y avait ni eau, ni électricité, ni route. L’électricité a été installée en 1923 et le téléphone en 1931. L’eau a été amenée en 1939 et la route fut construite en 1971. A la suite d’un orage en juin 1942, le feu détruisit le café et pratiquement rien n’a pu être sauvé. Il a fallu tout reconstruire, plus beau qu’avant ! Les murs en pierre sont donc d’origine et c’est à ce moment-là que le café devint un chalet. Un membre du Club Alpin Suisse, section des Diablerets, a offert une table à la suite de l’incendie. Cette table est toujours visible dans le restaurant, pensez-y lors de votre prochaine visite. Malgré le décès de son mari, Mme Angèle Banderet continua à s’occuper du restaurant avec l’aide de sa fille jusqu’en 1980. Bien qu’ayant déposé sa patente en 1968, ce n’est qu’en 1980 que Mme Angèle Cossy-Banderet repris le commerce suite au décès de sa maman. Elle entreprit de nombreux travaux afin d’améliorer le confort du café. Elle tint le restaurant jusqu’en 2003, date à laquelle elle passa le relais à sa petite-fille, Christine Martin-Cossy. Le restaurant est donc dans la famille depuis de nombreuses années et est, pour de nombreux vaudois, synonyme de souvenirs tels que courses d’école, repas entre amis ou famille, rendez-vous amoureux, etc…

RestaurantCuisine suisseBanquet
Restaurant de la Tour-de-Gourze

Restaurant de la Tour-de-Gourze

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Haut lieu de la fondue vaudoise !

Le café-restaurant de la Tour de Gourze vous propose bien-entendu des spécialités aux fromages mais également des assiettes de viandes froides et des desserts copieux, comme par exemple des meringues à la double crème de gruyère, des gâteaux aux fruits « fait-maison » le dimanche. En période hivernale, vous pourrez y déguster une bonne saucisse aux choux avec des röstis. C’est en 1900 que le restaurant fut construit par la famille Bujard, paysans – vignerons à Riex. Ils trouvèrent par ce café le moyen d’écouler leur vin. En 1922, ils vendirent leur restaurant à M et Mme Angèle et Daniel Banderet. M et Mme Banderet avaient visité plusieurs établissements mais choisirent celui-ci car le « toit était bon ». Ils s’installèrent en juillet 1922. A ce moment-là, il n’y avait ni eau, ni électricité, ni route. L’électricité a été installée en 1923 et le téléphone en 1931. L’eau a été amenée en 1939 et la route fut construite en 1971. A la suite d’un orage en juin 1942, le feu détruisit le café et pratiquement rien n’a pu être sauvé. Il a fallu tout reconstruire, plus beau qu’avant ! Les murs en pierre sont donc d’origine et c’est à ce moment-là que le café devint un chalet. Un membre du Club Alpin Suisse, section des Diablerets, a offert une table à la suite de l’incendie. Cette table est toujours visible dans le restaurant, pensez-y lors de votre prochaine visite. Malgré le décès de son mari, Mme Angèle Banderet continua à s’occuper du restaurant avec l’aide de sa fille jusqu’en 1980. Bien qu’ayant déposé sa patente en 1968, ce n’est qu’en 1980 que Mme Angèle Cossy-Banderet repris le commerce suite au décès de sa maman. Elle entreprit de nombreux travaux afin d’améliorer le confort du café. Elle tint le restaurant jusqu’en 2003, date à laquelle elle passa le relais à sa petite-fille, Christine Martin-Cossy. Le restaurant est donc dans la famille depuis de nombreuses années et est, pour de nombreux vaudois, synonyme de souvenirs tels que courses d’école, repas entre amis ou famille, rendez-vous amoureux, etc…

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Osteria Manciana con alloggio

Note 4,9 sur 5 étoiles pour 8 évaluations

Osteria Manciana con alloggio

Via Cantonale 95, 6838 Muggio
L'OSTERIA MANCIANA DE SCUDELLATE- VALLEE DE MUGGIO

Für unsere Gastgeberin Simona und ihre Mitarbeiter wird es eine Freude sein, den Gaumen der Gäste mit saisonalen und regionalen Rezepten und Gerichten, die immer mit lokalen Produkten zubereitet werden, zu erfreuen Ganz im Sinne der Tessiner Tradition, empfiehlt die Küche den stets gewünschten und beliebten “Ossobuco” der Piera mit Polenta des “Mulino di Bruzella”, sowie den Schmorbraten und die flachen oder hohen, im Tal produzierten “Formaggini”. Direkt von den Hängen des Monte Generoso, also in nächster Umgebung erzeugt, können Käse und die schmackhafte Tessiner Käsespezialität “Formagella” gekostet werden. Nicht zuletzt sind die einheimischen Wurstwaren, mit dem ausgezeichneten, im Tal gebackenen Brot, sowie die Weine des Mendrisiottos zu degustieren. Auch die Tradition der typischen Gerichte wird von Simona nach Familienrezepten weitergeführt, darunter das berühmte Osso Buco mit Polenta „della Piera“. Dies und mehr erwartet Sie in einem typischen und gemütlichen Ambiente. Wir haben für Sie sorgfältig verschiedene Weine zu fairen Preisen aus der Region Mendrisiotto ausgewählt und versucht, unter den verschiedenen Weinkellern, die in unserer Region Weine erzeugen, zu variieren. Natürlich überragt der Merlot, aber es gibt auch verschiedene Assemblagen und Weine die in Barriques gelagert werden, um dadurch das Bouquet der Weine hervorzuheben. Unsere Weinkarte enthält zudem einige repräsentativen Weine aus dem benachbarten Italien, vom Barbaresco zum Sangiovese und schlussendlich Prosecco und Spumanti, hergestellt nach der klassischen Methode (Champagnoise), sowie selbstverständlich zu den gängigen Aperitifs, unsere Grappas und Nocinos (Walnussliköre). Der Name der Osteria bezieht sich auf den Familiennamen Manciana, der Mädchenname der Grossmutter “nonna Agnese”, die seit den 50er Jahren die Osteria geführt hat. Sie hatte seinerzeit die in den 30er Jahren von ihrer Mutter Giuditta begonnene Tätigkeit übernommen. Von 1970 bis heute hat ihre Schwiegertochter Piera die gesamte Führung der Gaststätte besorgt; sie hat alle Besucher stets herzlich empfangen und in all diesen Jahren für tausende von Gästen mit Leidenschaft gekocht. Berühmt bleibt zweifellos der “ossobuco con polenta della Piera”, ein Gericht dessen Rezept geheim bleibt und nunmehr von vier Generationen weitergeführt wird. Simona, die Schwiegertochter von Piera, wird nach der Renovierung die Führung der Manciana übernehmen, indem sie den Leitfaden und die Traditionen, die diese historische Osteria der Region Valle di Muggio und des Monte Generoso im Laufe der Jahre geprägt haben, beibehält. Ab 2021 wird die Osteria ihren Gästen einen grossen Saal für 40 Personen und zwei Terrassen für ungefähr 15 Personen, darunter eine neue mit Blick auf das Tal, anbieten können. Die Osteria ist ein typisches Bergwirtshaus, das sich während den Jahren dem Fortschritt und dem Wandel der Besucher angepasst, jedoch den Charakter als täglicher Treffpunkt der Bewohner des Muggio Tals und der Durchreisenden beibehalten hat. In der Osteria begegneten sich stets gerne Bauern, Maurer, Wanderer und nach dem zweiten Weltkrieg Saisonarbeiter, die aus der Innerschweiz zurückkehrten, Grenzwachen, die im Dorf wohnten und in Kriegszeiten Soldaten. In den 60er Jahren kehrten Schmuggler ein, die ihre Waren in den “bricolle” (Jutesäcke voller Zigaretten) nach Italien trugen. Noch heute werden die Abenteuer der “spalloni” (Schmuggler) erzählt, die versuchten den Grenzwächtern zu entkommen, um ihre “bricolla” in Sicherheit zu bringen. Während beinahe 100 Jahren war die MANCIANA Referenzpunkt für das Dorf und die Besucher die einst aus kommerziellen und heute aus touristischen Gründen zwischen der Schweiz und Italien, dem Comersee (Italien) und Luganersee (Schweiz) reisten. Gastfreundschaft und Toleranz waren und bleiben Merkmal der Manciana.

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Via Cantonale 95, 6838 Muggio
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Für unsere Gastgeberin Simona und ihre Mitarbeiter wird es eine Freude sein, den Gaumen der Gäste mit saisonalen und regionalen Rezepten und Gerichten, die immer mit lokalen Produkten zubereitet werden, zu erfreuen Ganz im Sinne der Tessiner Tradition, empfiehlt die Küche den stets gewünschten und beliebten “Ossobuco” der Piera mit Polenta des “Mulino di Bruzella”, sowie den Schmorbraten und die flachen oder hohen, im Tal produzierten “Formaggini”. Direkt von den Hängen des Monte Generoso, also in nächster Umgebung erzeugt, können Käse und die schmackhafte Tessiner Käsespezialität “Formagella” gekostet werden. Nicht zuletzt sind die einheimischen Wurstwaren, mit dem ausgezeichneten, im Tal gebackenen Brot, sowie die Weine des Mendrisiottos zu degustieren. Auch die Tradition der typischen Gerichte wird von Simona nach Familienrezepten weitergeführt, darunter das berühmte Osso Buco mit Polenta „della Piera“. Dies und mehr erwartet Sie in einem typischen und gemütlichen Ambiente. Wir haben für Sie sorgfältig verschiedene Weine zu fairen Preisen aus der Region Mendrisiotto ausgewählt und versucht, unter den verschiedenen Weinkellern, die in unserer Region Weine erzeugen, zu variieren. Natürlich überragt der Merlot, aber es gibt auch verschiedene Assemblagen und Weine die in Barriques gelagert werden, um dadurch das Bouquet der Weine hervorzuheben. Unsere Weinkarte enthält zudem einige repräsentativen Weine aus dem benachbarten Italien, vom Barbaresco zum Sangiovese und schlussendlich Prosecco und Spumanti, hergestellt nach der klassischen Methode (Champagnoise), sowie selbstverständlich zu den gängigen Aperitifs, unsere Grappas und Nocinos (Walnussliköre). Der Name der Osteria bezieht sich auf den Familiennamen Manciana, der Mädchenname der Grossmutter “nonna Agnese”, die seit den 50er Jahren die Osteria geführt hat. Sie hatte seinerzeit die in den 30er Jahren von ihrer Mutter Giuditta begonnene Tätigkeit übernommen. Von 1970 bis heute hat ihre Schwiegertochter Piera die gesamte Führung der Gaststätte besorgt; sie hat alle Besucher stets herzlich empfangen und in all diesen Jahren für tausende von Gästen mit Leidenschaft gekocht. Berühmt bleibt zweifellos der “ossobuco con polenta della Piera”, ein Gericht dessen Rezept geheim bleibt und nunmehr von vier Generationen weitergeführt wird. Simona, die Schwiegertochter von Piera, wird nach der Renovierung die Führung der Manciana übernehmen, indem sie den Leitfaden und die Traditionen, die diese historische Osteria der Region Valle di Muggio und des Monte Generoso im Laufe der Jahre geprägt haben, beibehält. Ab 2021 wird die Osteria ihren Gästen einen grossen Saal für 40 Personen und zwei Terrassen für ungefähr 15 Personen, darunter eine neue mit Blick auf das Tal, anbieten können. Die Osteria ist ein typisches Bergwirtshaus, das sich während den Jahren dem Fortschritt und dem Wandel der Besucher angepasst, jedoch den Charakter als täglicher Treffpunkt der Bewohner des Muggio Tals und der Durchreisenden beibehalten hat. In der Osteria begegneten sich stets gerne Bauern, Maurer, Wanderer und nach dem zweiten Weltkrieg Saisonarbeiter, die aus der Innerschweiz zurückkehrten, Grenzwachen, die im Dorf wohnten und in Kriegszeiten Soldaten. In den 60er Jahren kehrten Schmuggler ein, die ihre Waren in den “bricolle” (Jutesäcke voller Zigaretten) nach Italien trugen. Noch heute werden die Abenteuer der “spalloni” (Schmuggler) erzählt, die versuchten den Grenzwächtern zu entkommen, um ihre “bricolla” in Sicherheit zu bringen. Während beinahe 100 Jahren war die MANCIANA Referenzpunkt für das Dorf und die Besucher die einst aus kommerziellen und heute aus touristischen Gründen zwischen der Schweiz und Italien, dem Comersee (Italien) und Luganersee (Schweiz) reisten. Gastfreundschaft und Toleranz waren und bleiben Merkmal der Manciana.

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Restaurant de la Tour-de-Gourze

Route de la Tour-de-Gourze 26, 1097 Riex
Haut lieu de la fondue vaudoise !

Le café-restaurant de la Tour de Gourze vous propose bien-entendu des spécialités aux fromages mais également des assiettes de viandes froides et des desserts copieux, comme par exemple des meringues à la double crème de gruyère, des gâteaux aux fruits « fait-maison » le dimanche. En période hivernale, vous pourrez y déguster une bonne saucisse aux choux avec des röstis. C’est en 1900 que le restaurant fut construit par la famille Bujard, paysans – vignerons à Riex. Ils trouvèrent par ce café le moyen d’écouler leur vin. En 1922, ils vendirent leur restaurant à M et Mme Angèle et Daniel Banderet. M et Mme Banderet avaient visité plusieurs établissements mais choisirent celui-ci car le « toit était bon ». Ils s’installèrent en juillet 1922. A ce moment-là, il n’y avait ni eau, ni électricité, ni route. L’électricité a été installée en 1923 et le téléphone en 1931. L’eau a été amenée en 1939 et la route fut construite en 1971. A la suite d’un orage en juin 1942, le feu détruisit le café et pratiquement rien n’a pu être sauvé. Il a fallu tout reconstruire, plus beau qu’avant ! Les murs en pierre sont donc d’origine et c’est à ce moment-là que le café devint un chalet. Un membre du Club Alpin Suisse, section des Diablerets, a offert une table à la suite de l’incendie. Cette table est toujours visible dans le restaurant, pensez-y lors de votre prochaine visite. Malgré le décès de son mari, Mme Angèle Banderet continua à s’occuper du restaurant avec l’aide de sa fille jusqu’en 1980. Bien qu’ayant déposé sa patente en 1968, ce n’est qu’en 1980 que Mme Angèle Cossy-Banderet repris le commerce suite au décès de sa maman. Elle entreprit de nombreux travaux afin d’améliorer le confort du café. Elle tint le restaurant jusqu’en 2003, date à laquelle elle passa le relais à sa petite-fille, Christine Martin-Cossy. Le restaurant est donc dans la famille depuis de nombreuses années et est, pour de nombreux vaudois, synonyme de souvenirs tels que courses d’école, repas entre amis ou famille, rendez-vous amoureux, etc…

RestaurantCuisine suisseBanquet
Restaurant de la Tour-de-Gourze

Restaurant de la Tour-de-Gourze

Route de la Tour-de-Gourze 26, 1097 Riex
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Haut lieu de la fondue vaudoise !

Le café-restaurant de la Tour de Gourze vous propose bien-entendu des spécialités aux fromages mais également des assiettes de viandes froides et des desserts copieux, comme par exemple des meringues à la double crème de gruyère, des gâteaux aux fruits « fait-maison » le dimanche. En période hivernale, vous pourrez y déguster une bonne saucisse aux choux avec des röstis. C’est en 1900 que le restaurant fut construit par la famille Bujard, paysans – vignerons à Riex. Ils trouvèrent par ce café le moyen d’écouler leur vin. En 1922, ils vendirent leur restaurant à M et Mme Angèle et Daniel Banderet. M et Mme Banderet avaient visité plusieurs établissements mais choisirent celui-ci car le « toit était bon ». Ils s’installèrent en juillet 1922. A ce moment-là, il n’y avait ni eau, ni électricité, ni route. L’électricité a été installée en 1923 et le téléphone en 1931. L’eau a été amenée en 1939 et la route fut construite en 1971. A la suite d’un orage en juin 1942, le feu détruisit le café et pratiquement rien n’a pu être sauvé. Il a fallu tout reconstruire, plus beau qu’avant ! Les murs en pierre sont donc d’origine et c’est à ce moment-là que le café devint un chalet. Un membre du Club Alpin Suisse, section des Diablerets, a offert une table à la suite de l’incendie. Cette table est toujours visible dans le restaurant, pensez-y lors de votre prochaine visite. Malgré le décès de son mari, Mme Angèle Banderet continua à s’occuper du restaurant avec l’aide de sa fille jusqu’en 1980. Bien qu’ayant déposé sa patente en 1968, ce n’est qu’en 1980 que Mme Angèle Cossy-Banderet repris le commerce suite au décès de sa maman. Elle entreprit de nombreux travaux afin d’améliorer le confort du café. Elle tint le restaurant jusqu’en 2003, date à laquelle elle passa le relais à sa petite-fille, Christine Martin-Cossy. Le restaurant est donc dans la famille depuis de nombreuses années et est, pour de nombreux vaudois, synonyme de souvenirs tels que courses d’école, repas entre amis ou famille, rendez-vous amoureux, etc…

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